Aktuelle Entwicklung
Schweden-Angreifer trauert fälschlicherweise ums WM-Aus
Die WM 2026 ist in vollem Gange: Nike zeigt ein neues deutsches Trikot, die Niederlande gewinnt die Gruppe F. Der Newsticker.
Aktuelle Informationen gibt es hier von uns im nächsten News-Ticker.
Update, 26. Juni, 14.10 Uhr: Nach dem 2:1-Sieg Ecuadors gegen die deutsche Nationalmannschaft hat Ecuadors Staatspräsident Daniel Noboa den 26. Juni zum Nationalfeiertag erklärt. „Morgen ist Feiertag! Lang lebe Ecuador“, schrieb Noboa auf X.
Update, 26. Juni, 12.58 Uhr: Während das Sechzehntelfinale der WM 2026 noch von Ungewissheit geprägt ist, stehen bereits vier Begegnungen fest. Südafrika trifft auf Gastgeber Kanada, Brasilien muss gegen Japan ran, die Niederlande erwartet Marokko im Hammer-Duell und die USA muss gegen Bosnien-Herzegowina um das Weiterkommen kämpfen. Die restlichen Begegnungen stehen spätestens nach dem letzten Gruppenspiel am Sonntagmorgen fest.
Update, 26. Juni, 12.14 Uhr: Mit einem 1:1-Remis gegen Japan hat sich Schweden mit vier Punkten als einer der acht besten Gruppendritten für das Sechzehntelfinale qualifiziert. Während sich die Spieler der Skandinavier über das Weiterkommen freuten, bekam nur einer die guten Neuigkeiten nicht mit. Anthony Elanga, Torschütze zum Ausgleich, dachte bis nach dem Abpfiff, dass das Remis das WM-Aus der Schweden besiegelt hätte. „Das erklärt einiges. Aber wir hätten es nicht deutlicher für ihn sagen können“, schmunzelte Trainer Graham Potter nach dem Spiel.
Update, 26. Juni, 10.55 Uhr: Was wäre eine XXL-WM ohne eine Welle an neuen WM-Rekorden? Neben dem Zuschauerrekord ist in der Nacht auf Freitag auch der Torrekord der WM gefallen. Im 59. Spiel der WM 2026 erzielte der US-Amerikaner Auston Trusty den 173. Treffer bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft – neuer Rekord. Nach insgesamt 60 Partien ist die Zahl mittlerweile schon auf 177 gestiegen.
Update, 26. Juni, 10.16 Uhr: Während des Deutschland-Spiels gab es auch noch einen WM-Rekord. In der Trinkpause der zweiten Halbzeit wurde die Zuschauerzahl der bisherigen WM durchgegeben. Mit bisher 3.605.357 Zuschauern ist die WM 2026 bereits jetzt die am meisten besuchte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte.
Update, 26. Juni, 9.38 Uhr: Trotz der Niederlage gegen Ecuador steht Deutschland im Sechzehntelfinale. Am Montagabend geht es für die DFB-Auswahl dann weiter. Laut Berechnungen von Football Meets Data trifft die deutsche Nationalmannschaft dann in Foxborough (Boston) auf den Drittplatzierten der Gruppe D, Paraguay. Komplette Gewissheit wird Bundestrainer Julian Nagelsmann erst am Sonntagmorgen haben.
Update, 26. Juni, 8.53 Uhr: Manuel Neuer patzt beim 1:2 gegen Ecuador entscheidend – und weist danach jegliche Schuld von sich. Der Torhüter erhält jedoch auch Rückendeckung.
Update, 26. Juni, 8.07 Uhr: Es ist die leidigste Diskussion im deutschen Fußball: Sollte Kimmich als Außenverteidiger oder auf der Sechs spielen? Jetzt stellen die Spieler Forderungen. Und auch Bundestrainer Nagelsmann lässt aufhorchen.
Update, 26. Juni, 7.25 Uhr: Für Deutschland ging es im abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador sportlich um nichts mehr. Dennoch gibt der Auftritt der Nagelsmann-Elf zu denken. Die Zweifel an der deutschen Nationalmannschaft wachsen.
Update, 26. Juni, 6.46 Uhr: Die möglichen fünf Gruppendritten, auf die Deutschland im Sechzehntelfinale treffen kann, stehen nun fest.
Update, 26. Juni, 6.04 Uhr: Der nächste Sechzehntelfinalist der WM 2026 steht fest: Es ist Australien. Das torlose Remis der Socceroos gegen Paraguay sicherte der Mannschaft den zweiten Platz in Gruppe D. Die Südamerikaner werden mit ihrem dritten Rang indes auch nicht unzufrieden sein, mit vier Zählern ist der Einzug in die K.-o.-Runde hochwahrscheinlich, wenn auch noch nicht offiziell.
Im Parallelspiel lieferten sich Gastgeber USA (schon Gruppensieger) und die bereits ausgeschiedene Türkei ein hitziges Prestigeduell. Nach früher Führung durch Auston Trusty (3. Minute) drehten die vor dem Tor bislang so glücklosen Türken den Spieß durch Arda Güler (10.) und Orkun Kökcü (31.) um. Nach der Pause erzielte Sebastian Berhalter mit einem echten Strahl den 2:2-Ausgleich (49.). In der achten Minute der Nachspielzeit gelang dem eingewechselten Kaan Ayhan dann der Lucky Punch, der für die Türkei nach einem enttäuschenden Turnier zumindest einen versöhnlichen Abschluss markierte.
Update, 26. Juni, 5.14 Uhr: Das regeltechnisch umstrittene Tor von Leroy Sane gegen Ecuador kratzte an einem historischen deutschen WM-Rekord. Nach nur 109 Sekunden versenkte der Ex-Bayern-Star das Leder bereits in den Maschen. Früher durfte Deutschland bei einer WM erst einmal jubeln: im Spiel um Platz drei der Endrunde 1934 gegen Österreich (3:2), als Ernst Lehner in der ersten Spielminute traf.
Update, 26. Juni, 4.28 Uhr: Die letzten Partien des WM-Tages laufen. In Gruppe D sind die Verhältnisse zu Teilen schon geklärt: Der sichere Gruppensieger USA duelliert sich mit den bereits ausgeschiedenen Türken (hier im Liveticker). Parallel geht es zwischen Australien und Paraguay im Kampf um Platz zwei zur Sache – das Spiel gibt es hier im Liveticker.
Update, 26. Juni, 3.45 Uhr: Nach der 1:2-Niederlage Deutschlands gegen Ecuador ist die Sportwelt in Aufruhr. Im Zentrum der Bewertungen der internationalen Presse steht neben der überragenden Leistung des Außenseiters auch der uninspirierte Auftritt der Nationalmannschaft. Die Pressestimmen im Überblick.
Update, 26. Juni, 2.59 Uhr: Die Gruppe F der WM ist abgeschlossen! Die Niederlande macht in der Nacht auf Freitag (deutscher Zeit) mit einem 3:1-Sieg gegen Tunesien den Gruppensieg perfekt. Die Elftal ging nach einem Eigentor von Eintracht-Frankfurt-Star Ellyes Skhiri (3. Minute) und dem Treffer von Brian Brobbey (7.) schon früh in Führung. Hazem Mastouri (54.) verkürzte zwischenzeitlich, doch Jan Paul van Hecke stellte den alten Abstand und damit den Endstand in der 62. Minute wieder her.
Hinter der Niederlande ist Japan auf Rang zwei gelandet. Die „Blue Samurai“ trennten sich in einem über weite Strecken ereignisarmen Spiel mit 1:1 von Schweden, das den dritten Platz der Tabelle einnimmt. Dank vier Punkten und einer ausgeglichenen Tordifferenz sind die Skandinavier damit ebenfalls sicher für das Sechzehntelfinale qualifiziert.
Update, 26. Juni, 2.12 Uhr: Die dürftige Leistung der Nationalmannschaft gegen Ecuador, verbunden mit dem Resultat, setzte der Stimmung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sichtbar zu. Im Interview mit MagentaTV blaffte Nagelsmann Moderator Johannes B. Kerner nach einer Frage zum Kampfgeist der Mannschaft regelrecht an.
Update, 26. Juni, 1.30 Uhr: Seit einer halben Stunde laufen die nächsten Spiele des letzten WM-Gruppenspieltags. Die Niederlande legte mit zwei frühen Treffern gegen Tunesien vor, während Japan und Schweden ebenfalls um die besten Voraussetzungen für die K.-o.-Runde kämpfen. Letzteres Duell können Sie hier in unserem Liveticker verfolgen.
Update, 26. Juni, 0.45 Uhr: Schock für die schwedische Nationalmannschaft vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen Japan. Während des Abschlusstrainings am Mittwoch ist eine Tribüne des Stadions eingestürzt, in dem die Mannschaft die Einheit absolvierte. Verletzt wurde jedoch niemand.
Sweden’s World Cup training in Frisco, Texas had a strange backdrop on Wednesday.
— The Athletic | Football (@TheAthleticFC) June 25, 2026
Graham Potter’s players were preparing for their final World Cup group game against Japan on Thursday, beneath what looked like a collapsed grandstand and a great pile of debris.
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Update, 26. Juni, 0:35 Uhr: In England ist zwei Tage vor dem Spiel nicht die WM das große Thema, sondern ein Transfer eines Nationalspielers. Laut übereinstimmenden Medienberichten wird Mittelfeldspieler Elliot Anderson von Nottingham Forest zu Manchester City wechseln – und das für eine XXL-Summe: 135 Millionen Euro zahlt City demnach.
Update, 26. Juni, 0 Uhr: Die ersten Spiele des Abends sind vorbei: Deutschland muss seine erste Niederlage bei dieser WM hinnehmen. Gegen Ecuador verliert die Mannschaft von Julian Nagelsmann mit 1:2. Im Parallelspiel gewinnt die Elfenbeinküste mit 2:0 gegen Curacao. Die Westafrikaner ziehen damit als Gruppenzweiter in das Sechzehntelfinale ein. Aber auch für Ecuador gibt es Grund zur Freude. Die Südamerikaner sind die erste Mannschaft, die sicher als einer der besten Gruppendritten weiterkommt.
Update, 25. Juni, 23:25 Uhr: Lionel Messi wird seine beeindruckende Serie bei dieser WM wohl vorerst nicht fortsetzen können. Argentiniens Trainer Lionel Scaloni hat angekündigt, dass er im abschließenden Gruppenspiel gegen Jordanien rotieren wird. „Die Idee dahinter ist, den meisten Spielern eine Chance zu geben, zum Einsatz zu kommen. Sie haben es verdient, und wann immer es die Spielsituation zulässt, werden wir das auch tun“, so Scaloni. Argentinien steht nach Siegen gegen Österreich (2:0) und Algerien (3:0) bereits als Gruppensieger fest. Messi hatte in den beiden Spielen insgesamt fünfmal getroffen.
Update, 25. Juni, 22.55 Uhr: Halbzeit in den abschließenden Vorrundenspielen der deutschen Gruppe. Während die DFB-Elf mit einem 1:1 gegen Ecuador in die Kabine geht, führt die Elfenbeinküste mit 1:0 gegen Curacao. Die Westafrikaner wären mit einem Sieg sicher als Gruppenzweiter weiter. Ecuador hätte mit einem Unentschieden hingegen kaum Chancen, als einer der besten Gruppendritten ins Sechzehntelfinale einzuziehen.
Update, 25. Juni, 21:05 Uhr: Bayer Leverkusens Patrik Schick hat seine Karriere im tschechischen Nationalteam nach dem WM-Aus beendet. „Heute endet mein Kapitel in der Nationalmannschaft“, erklärte der 30-Jährige in einem Instagram-Post. Nach einer 0:3-Niederlage gegen Mexiko muss Tschechien als Gruppenletzter die Heimreise antreten. Schick stand gegen den Gastgeber erstmals bei der WM nicht in der Startelf und kam erst in der 64. Minute in die Partie. Im gleichen Post übte der Leverkusener Kritik am Verband: „Ich habe das Gefühl, dass der tschechische Fußball so viel mehr Potenzial hat, als er in den letzten Jahren gezeigt hat.“
Update vom 25. Juni, 20.26 Uhr: Kurz vor dem Deutschland-Spiel gegen Ecuador erregt Nike mit einer besonderen Aktion reichlich Aufsehen: Der künftige DFB-Ausrüster hat auf einem Boot, das in New York auf dem Hudson River und an der Freiheitsstatue vorbeifährt, mit einem riesigen Banner das neue Deutschland-Trikot gezeigt. Allerdings: DFB-Star Jamal Musiala und das Jersey sind darauf nur verpixelt zu sehen. Das Trikot ist dabei wohl sehr klassisch gehalten.
🇩🇪 A pixelated first look at the Nike Germany kit for next year is being advertised in New Jersey. Nike officially takes over as Germany's new kit supplier on January 1st [📸 @BILD] pic.twitter.com/zImr70eXdv
— Bayern & Germany (@iMiaSanMia) June 25, 2026
Update, 25. Juni, 18:20 Uhr: Kurz vor dem Duell gegen die DFB-Elf schreibt einer der prominentesten Spieler Ecuadors Schlagzeilen: Piero Hincapie wechselt dauerhaft zum FC Arsenal. Der Innenverteidiger war bereits in der abgelaufenen Spielzeit von Bayer Leverkusen an die Gunners ausgeliehen. Nun greift die vereinbarte Kaufpflicht, das hat die Werkself am Donnerstag offiziell bestätigt. Diese lag Berichten zufolge bei satten 52 Millionen Euro.
Update, 25. Juni, 17:23 Uhr: Wer Fußball-Weltmeister wird, entscheidet sich erst am 19. Juli. Ähnlich spannend ist aktuell die Frage, wer Fan-Weltmeister wird. Hier liefern sich die Schotten und die Norweger ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bei einem Spiel der Major League Baseball zwischen den New York Mets und den Chicago Cubs enterten norwegische Fans die Zuschauerränge und führten dabei ihren jetzt schon legendären Viking Row auf. Sehr zur Freude der anwesenden Zuschauer und Spieler.
🚨 Norway fans have brought the “Viking Row” to Citi Field while watching Cubs vs Mets 😅 pic.twitter.com/HDLXq27u5x
— Polymarket Sports (@PolymarketSport) June 24, 2026
Update, 25. Juni, 16:59 Uhr: Um 22:00 Uhr empfängt Deutschland Ecuador zum letzten Vorrundenspiel bei dieser WM. Das Spiel können Sie hier in unserem Liveticker verfolgen.
Update, 25. Juni, 16:24 Uhr: Der Undav-Hype hat nicht nur die WM 2026 erfasst, sondern auch die sozialen Medien. Seine Follower-Anzahl bei Instagram hat sich auf über 1 Mio. erhöht und die Suchanfragen bei TikTok stiegen um über 1.000 Prozent in den letzten Tagen an – dabei hat der VfB-Stürmer dort gar keinen eigenen Account.
Update, 25. Juni, 16:18 Uhr: Besonders eng geht es in der Gruppe F zu, die heute Nacht um 1:00 Uhr ihre letzten Spiele bestreitet. Die Niederlande (4 Punkte), Japan (4 Punkte) und Schweden (3 Punkte) haben alle noch gute Chancen, sich direkt fürs Achtelfinale zu qualifizieren. Die besten Chancen haben die Niederlande im Spiel gegen das bereits ausgeschiedene Tunesien. Japan und Schweden spielen den zweiten direkt Qualifizierten unter sich aus.
Update, 25. Juni, 15:15 Uhr: Adidas verliert zwar nach der WM mit der deutschen Nationalmannschaft einen wichtigen Werbepartner, könnte dafür aber bald einen Fußball-Superstar gewinnen. Nach Informationen von Absolut Fussball bemüht sich die Marke mit den drei Streifen, Bayerns Michael Olise exklusiv an sich zu binden, wie Adidas-CEO Bjørn Gulden verriet.
Update, 25. Juni, 14:37 Uhr: Auf den Trikots finden sich bei dieser WM ganz neue Aufnäher, neudeutsch Patches, wieder. Es gibt einen für alle Teams, die sich erstmals für eine WM qualifizieren konnten. Dazu gleich mehrere individuelle für die Besten der Besten. Wer schon mal den Goldenen Schuh (bester Torschütze) bei einer WM gewinnen konnte, erhält dafür einen eigenen Patch.
Genauso wie Gewinner des Goldenen Handschuhs (bester Torwart) und Goldenen Balls (bester Spieler). Trikots von Spielern mit Einsätzen bei mindestens fünf WM-Endrunden zieren ein Legacy-Patch. Diese Patches sollen aber nicht in erster Linie die Spieler ehren, sondern sind Teil einer Marketingkampagne mit dem Sammelkartenhersteller Fanatics, ab 2031 neuer FIFA-Partner.
Update, 25. Juni, 14:09 Uhr: Gegen Ecuador heute Abend wird die deutsche Nationalelf erstmals bei dieser WM in den blauen Auswärtstrikots auflaufen. Ausrüster Adidas hat mit 3 Mio. verkauften Trikots bereits einen neuen Rekord vermeldet. Das sind dreimal so viele wie noch bei der WM 2022. Noch ist das weiße Trikot der Top-Seller, aber vielleicht zieht das blaue Jersey jetzt nach. Weltweit laufen die mexikanischen Trikots am besten, gefolgt von Weltmeister Argentinien und der DFB-Elf.
Update, 25. Juni, 13:42 Uhr: Heute ist er ein WM-Star, doch vor ein paar Jahren war Deniz Undav selbst den Fußballfachleuten unbekannt. Jürgen Klopp z. B. Das gab der TV-Experte bei Magenta jetzt zu. Der damalige Liverpool-Trainer musste den damaligen Spieler bei Brighton & Hove Albion erst mal googeln.
Update, 25. Juni, 13:13 Uhr: Ein Fußballspiel, bei dem beide Teams, verlieren wollen? Das könnte heute Abend in der Partie Algerien gegen Österreich passieren. Denn der Verlierer dieser Partie wird Gruppendritter, zieht aber sicher als einer der acht besten Gruppendritten in die K.o.-Phase ein. Und entginge so als Zweiter der Gruppe J dem Sieger der Gruppe H im Achtelfinale. Und das könnte der starke Europameister Spanien sein.
Update, 25. Juni, 12:13 Uhr: Die Ausweitung der WM auf 48 Teams wird sportlich von vielen kritisch gesehen. Doch man darf nicht unterschätzen, was es für kleinere Nationen bedeutet, die ihr erstes WM-Spiel bestreiten. Ihr erstes WM-Tor erzielen. Oder sich erstmals für ein WM-Achtelfinale qualifizieren. So wie Bosnien-Herzegowina letzte Nacht. Was zu solchen Jubelstürmen führte:
🇧🇦🎉 Scenes in Bosnia! The celebrations are underway after safely advancing to the round of 32. 🔥 pic.twitter.com/YfBULqpS0L
— Ultras Clips (@ultras_clips) June 24, 2026
Update, 25. Juni, 11:33 Uhr: Feiert Deutschland den dritten Sieg im dritten Spiel? Heute Abend (22:00 Uhr, New Jersey) steht gegen Ecuador das dritte und letzte Vorrundenspiel für die Elf von Julian Nagelsmann an. Obwohl der Gruppensieg bereits feststeht, will die DFB-Elf den zwölften Sieg in Folge. Und mit einem guten Gefühl in die K.o.-Phase gehen.
Update, 25. Juni, 10:52 Uhr: Mit seinem Einsatz im letzten Gruppenspiel Brasiliens gegen Schottland stellte Superstar Neymar einen (weiteren) brasilianischen Rekord ein. Er gehört zum illustren Kreis von jetzt neun Spielern, die für Brasilien an vier Fußball-Weltmeisterschaften teilgenommen haben. Außer ihm sind dies noch: Nilton Santos, Castilho, Djalma Santos, Pelé, Leão, Cafu, Ronaldo und Thiago Silva.
Update, 25. Juni, 10:34 Uhr: Zum 18. Mal nimmt Mexiko an einer Fußball-WM teil und zum dritten Mal ist das Land (Mit-)Ausrichter – Rekord. Zum vierten Mal konnte „El Tri“ die Vorrundengruppe gewinnen: 1986 in Mexiko, 1994 in den USA, 2002 in Japan und Südkorea und 2026, wiederum in Mexiko. Doch noch nie feierte man dabei drei Siege in drei Partien.
Update, 25. Juni, 9:54 Uhr: Über den neuen Modus bei dieser WM wurde schon ausführlich debattiert. 17 Tage lang Fußball spielen, um aus 48 Mannschaften lediglich 16 zu eliminieren, ist gewöhnungsbedürftig. Doch der Umstand, dass von den zwölf Gruppendritten die acht besten weiterkommen, führt zu einem logistischen Problem. Denn welche acht das sein werden, steht erst nach dem letzten Gruppenspiel fest.
Die Teams werden mit notfalls eigens gecharterten Flugzeugen diesen Problemen Herr werden, doch die Fans könnten – mal wieder – auf der Strecke bleiben. Heute einen Flieger und ein Hotelzimmer für morgen bekommen, könnte ein Problem werden. Ein teures auf alle Fälle. Mittendrin: Die „Tartan Army“, längst Anwärter auf den inoffiziellen Titel des Fan-Weltmeisters.
Update, 25. Juni, 9.07 Uhr: Die Aufstellungsdebatte war groß, doch Julian Nagelsmann bleibt seinem Plan treu. Deniz Undav sitzt wieder auf der Bank und findet dafür klare Worte.
Update, 25. Juni, 8.13 Uhr: Das Warten auf den deutschen Gegner im Sechzehntelfinale geht weiter – bis einschließlich Sonntagfrüh. Das Feld für die möglichen Kontrahenten lichtet sich allerdings allmählich. Denn: Drei der möglichen fünf Kontrahenten sind nun fix.
Update, 25. Juni, 7.28 Uhr: Messi spielt noch großen Fußball – und wie –, sein einstiger Herausforderer nicht mehr. Mario Götze ist bei der WM 2026 nur noch ein Tourist. Hier die Infos über dessen Trip in die USA.
Update, 25. Juni, 6.33 Uhr: Auch die Fans aus Bosnien-Herzegowina können Autokorso – und verwandeln die Straßen in gleich mehreren deutschen Städten in Tollhäuser nach ihrem Sieg gegen Katar.
Update, 25. Juni, 5.40 Uhr: Ein Großteil der Gruppenphase ist gespielt. Einer Gruppenphase, die erstmals mit 48 Mannschaften besetzt war, von denen 32 in die K.-o.-Runde einziehen werden. Eine erste Bilanz über den neuen XXL-Modus fällt mit gemischten Gefühlen aus.
Update 25. Juni, 4.57 Uhr: Die letzten Spiele des WM-Tages sind vorüber – und mit ihnen ist die Gruppe A abgeschlossen. Der umjubelte Gruppensieger ist Gastgeber Mexiko, der mit seinem 3:0-Sieg über Tschechien die perfekte Vorrunde mit drei Siegen aus drei Spielen abrundete. Die Tore erzielten Mateo Chavez (55.), Quinones (61.) und Fidalgo (90+4.). Für Aufsehen und einen besonders warmen Publikumsempfang sorgte die Einwechslung von Kult-Keeper Guillermo Ochoa, der damit bereits bei seiner sechsten WM eingesetzt wurde.
Im Parallelspiel setzte sich Südafrika in einer sportlich schwachen Partie mit 1:0 gegen enttäuschende Südkoreaner durch. Den einzigen Treffer der Partie schoss Thapelo Maseko in der 63. Minute. Südafrika klettert durch den Sieg, der nach dem Abpfiff frenetisch gefeiert wurde, auf den zweiten Rang und steht wie Mexiko im Sechzehntelfinale. Südkorea muss als Gruppendritter mit nur drei Punkten und -1 Toren ums Weiterkommen zittern.
Update, 25. Juni, 4.28 Uhr: Schon am Tag vor dem Aufeinandertreffen von Deutschland und Ecuador in New Jersey haben tausende Fans beider Lager auf dem Times Square in New York für einen beeindruckenden Fanauflauf gesorgt. Im Video sind die spektakulären Szenen zu sehen. Im Stadion werden am Donnerstag (22 Uhr MESZ) mehr als 50.000 ecuadorianische Fans erwartet – viele von ihnen schreien sich auch hier die Seele heraus; dazu gibt es die Sprechchöre der deutschen Anhänger.
Update, 25. Juni, 3.45 Uhr: Ein spektakuläres Comeback bereichert diesen WM-Tag: Beim 3:0-Sieg von Brasilien gegen Schottland betrat Superstar Neymar zum ersten Mal seit fast drei Jahren im Nationaltrikot der Selecao den Rasen. Die Einwechslung des von so vielen Verletzungen gebeutelten Ballgenies wurde im Stadion frenetisch bejubelt.
Update, 25. Juni, 2.51 Uhr: Julian Nagelsmann hat für das letzte deutsche Gruppenspiel gegen Ecuador nur zwei Wechsel in der Startformation angekündigt. Etwas überraschend erklärte der Bundestrainer, dass der deutsche WM-Topscorer Deniz Undav erneut auf der Bank Platz nehmen wird – genau wie Oliver Baumann. Welche zwei Profis in die Mannschaft rücken, lesen Sie hier.
Update, 25. Juni, 2.05 Uhr: Die Gruppe C der WM 2026 ist abgeschlossen! Am letzten Spieltag gewann Marokko in einer hochspektakulären Partie mit 4:2 gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Außenseiter aus Haiti. Soufiane Rahimi (78. Minute) und Gessime Yassine (89.) erzielten in der Schlussphase die entscheidenden Treffer für die Nordafrikaner, die damit auf Platz zwei des Abschlusstableaus landen.
Der Gruppensieg geht indes an Brasilien, das beim 3:0-Erfolg über Schottland auf ganzer Linie überzeugen konnte. Vinicius Jr. netzte doppelt, während Matheus Cunha den dritten Treffer besorgte. Schottland könnte als Gruppendritter nun auf Deutschland treffen – muss nach der hohen Niederlage aber erst einmal ums Weiterkommen bangen.
Update, 25. Juni, 0.59 Uhr: Wachablösung an der Spitze der deutschen Trikothierarchie? In der Regel dominieren Jamal Musiala und Florian Wirtz bei der DFB-Elf die Zahlen beim Trikotverkauf. Nach den ersten Wochen der WM haben jetzt aber drei andere Deutschland-Stars die Führung übernommen – darunter auch Edeljoker Deniz Undav.
Update, 25. Juni, 0.08 Uhr: Indes haben die nächsten Partien des letzten Gruppenspieltags begonnen. In Gruppe C (deren Gruppendritter im Sechzehntelfinale gegen Deutschland spielen könnte) duellieren sich Marokko und Haiti sowie Schottland und Brasilien. Letzteres Spiel können Sie hier in unserem Liveticker verfolgen.
Update, 24. Juni, 23:35 Uhr: Beim Spiel zwischen Frankreich und Irak am Montag ereignete sich Historisches: Nie zuvor gab es eine so lange Halbzeitpause bei einem WM-Spiel. Über zwei Stunden dauerte es, bis die zweite Halbzeit begann. Grund war ein Unwetter in Philadelphia. Schon in der Nacht auf Freitag deutscher Zeit könnte sich das Szenario wiederholen. Für das Spiel zwischen der Niederlande und Tunesien sind Starkregen und Gewitter vorhergesagt. Wie das Stadion in Philadelphia hat auch die Arena in Kansas City, wo die Partie ausgetragen wird, kein Dach.
Update, 24. Juni, 23:20 Uhr: Die ersten Partien des dritten Spieltags sind vorbei. Die Schweiz schlägt Gastgeber Kanada mit 3:1 und sichert sich den Gruppensieg. Bosnien-Herzegowina setzt sich gegen Katar mit 2:1 durch. Die Schweizer und die Kanadier sind eine Runde weiter. Die Bosnier müssen sich hingegen gedulden. Mit vier Punkten haben sie aber sehr gute Chancen, als einer der besten Gruppendritten ins Sechzehntelfinale einzuziehen. Für Katar ist die WM durch die Niederlage beendet.
Update, 24. Juni, 22:35 Uhr: Das deutsche Heimtrikot kommt bei den Fans offenbar sehr gut an. Björn Gulden, Vorstandschef des Ausrüsters Adidas, schätzt, dass bislang rund drei Millionen Trikots über die Ladentheke gegangen sind. Damit habe sich das Shirt bereits jetzt dreimal so häufig verkauft wie das Trikot der WM 2022. Und auch das blaue Auswärtstrikot sei sehr beliebt, so Gulden.
Update, 24. Juni, 22:25 Uhr: Während die ersten Spiele des dritten Vorrundenspieltags laufen, befindet sich die DFB-Elf auf dem Weg nach New Jersey. Dort wird sie am Donnerstag das Duell gegen Ecuador bestreiten. Mit dabei ist auch Nico Schlotterbeck. Trotz der Verletzung soll der Dortmunder vorerst im Kreise der Mannschaft bleiben.
Update, 24. Juni, 21:30 Uhr: Am Sonntag beginnt die K.-o.-Runde dieser WM. Bis dahin will die FIFA laut Medienberichten noch eine Regeländerung beschließen, die mögliche Elfmeterschießen betreffen würde. Demnach soll es dann nur noch einen Münzwurf vor dem Beginn des Elfmeterschießens geben. Der siegreiche Kapitän soll dann die Wahl haben, ob er das Tor bestimmt, auf welches geschossen wird, oder welche Mannschaft anfängt. Die jeweils andere Frage würde vom unterlegenen Kapitän bestimmt werden. Bislang gibt es für jede Frage jeweils einen Münzwurf, weshalb es möglich ist, dass ein Kapitän über beides bestimmt. Das soll es fortan nicht mehr geben.
Update, 24. Juni, 21:10 Uhr: DFB-Stürmer Kai Havertz hat der Zeitung Die Zeit ein Interview gegeben. Darin beklagt der 27-Jährige unter anderem, dass er in Deutschland nicht die Wertschätzung bekomme, die er verdiene. „Wahrscheinlich, weil ich nicht in der Bundesliga spiele“, erklärt Havertz dort. „Bei Toni Kroos und Ilkay Gündogan, die jahrelang im Ausland gespielt haben, war es zeitweise genauso. Über mich heißt es oft: „Havertz hat wieder kein Tor geschossen, der ist für nichts zu gebrauchen!“ Und wenn ich dann doch ein Tor schieße, heißt es: „Na ja, das muss er ja auch, das wurde auch Zeit!“ Ich nehme es niemandem übel; das ist völlig normal.“
Update, 24. Juni, 20:55 Uhr: In der Nacht auf Freitag deutscher Zeit bestreiten auch die USA als letzter der Gastgeber ihr abschließendes Gruppenspiel. Mit dabei ist dann wohl auch wieder Christian Pulisic. „Ich fühle mich gut“, sagte der US-Flügelspieler am Mittwoch. „Hoffentlich kann ich wieder spielen.“ Pulisic hatte das zweite Gruppenspiel gegen Australien wegen einer Wadenverletzung verpasst.
Update, 24. Juni, 20:30 Uhr: Im Duell zwischen Kanada und der Schweiz geht es um den Gruppensieg. Für die Kanadier würde dieser besonders viel bedeuten, denn: Als Erstplatzierter würde die Mannschaft auch ihr Sechzehntelfinale vor heimischem Publikum in Vancouver bestreiten. Als Gruppenzweiter würde jedoch der Umzug nach Los Angeles folgen.
Update, 24. Juni, 19:55 Uhr: In etwas mehr als einer Stunde beginnen die ersten Partien des Abends. Der Schweizer Trainer Murat Yakin hat im Vergleich zum 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina gleich viermal gewechselt. Der Freiburger Johan Manzambi kommt nach seinem Doppelpack in die erste Elf, genauso wie der Stuttgarter Luca Jacquez und die Ex-Bundesliga-Profis Djibril Sow und Ruben Vargas. Dafür bleiben Silvan Widmer, Michel Aebischer, Fabian Rieder und Dan Ndoye auf der Bank. Die Partie live verfolgen könnt ihr hier.
Update, 24. Juni, 19:20 Uhr: Gute Nachrichten für alle deutschen Fans, die sich ein Trikot von Deniz Undav kaufen wollen. Das Shirt des Doppelpackers vom Samstag ist nun wieder erhältlich. Zuletzt war es nicht mehr möglich, sich den Namen des Stürmers auf das Trikot drucken zu lassen. Der Grund war ein skurriler: Ausrüster Adidas war der Buchstabe V ausgegangen, nachdem zahlreiche Trikots mit dem Flock von Undav, Havertz oder Pavlovic über die Ladentheke gegangen waren.
Update, 24. Juni, 19 Uhr: Am Abend beginnt der letzte Gruppenspieltag mit den Spielen der Gruppe B. Um 21 Uhr trifft die Schweiz auf Kanada (Liveticker) und Bosnien-Herzegowina auf Katar (Liveticker). Die Teams wollen sich das direkte Weiterkommen mit einem Platz unter den Top zwei sichern. Aber auch der Dritte darf sich noch Hoffnung machen. Die aktuelle Übersicht, wer als Dritter weiterkommen würde, findet ihr hier.
Update, 24. Juni, 17:25 Uhr: Nun zeichnet sich bereits ab, dass Nathaniel Brown gegen Ecuador nicht an Bord sein wird. Mehrere Medien berichten übereinstimmend, dass der Frankfurter eine Pause bekommen wird. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Mutmaßlich wird jedoch David Raum am Donnerstag auf der linken deutschen Seite verteidigen. Damit deutet sich nach der Beförderung von Deniz Undav die zweite Änderung in der Startelf von Julian Nagelsmann an.
Update, 24. Juni, 17:05 Uhr: Eintracht Frankfurts Nathaniel Brown fehlt laut der Sportschau am Mittwoch im Abschlusstraining der deutschen Mannschaft vor dem Spiel gegen Ecuador. Den Linksverteidiger plagen demnach Adduktorenprobleme. Ob Brown gegen Ecuador spielen kann, ist offen. Mehr Informationen wird es wohl am Abend geben, dann steht die abschließende Pressekonferenz an. Ohnehin wird erwartet, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen Ecuador aufgrund des bereits feststehenden Gruppensieges ein paar Veränderungen vornimmt. Als Alternative zu Brown stünde David Raum bereit.
Update, 24. Juni, 16:35 Uhr: Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer bekommt einen zweiten WM-Einsatz. Das steht nun fest, am Mittwochnachmittag gab die FIFA die Ansetzungen für die Partien am Wochenende bekannt. Zwayer wird das Duell zwischen Usbekistan und dem Kongo leiten. Zuvor war der Deutsche bereits bei dem Spiel zwischen den USA und Australien im Einsatz. Zwayer zeigte eine weitgehend unauffällige Leistung, mit der Ausnahme der Nachspielzeit, als er wegen Krämpfen behandelt werden musste.
Update, 24. Juni, 15.15 Uhr: Nieselregen und herbstliche 18 Grad in Boston – und trotzdem bat der Schiedsrichter beim zähen 0:0 zwischen England und Ghana zur dreiminütigen Trinkpause. Während die Fans im Stadion die verordnete Unterbrechung mit gellenden Pfiffen quittierten, verteidigte FIFA-Präsident Gianni Infantino die Maßnahme mit einer überraschenden Begründung.
In einem Post der FIFA auf X erklärte Infantino: „Der Hauptgrund ist die Hitze. Aber wir müssen auch verstehen, dass eine Mannschaft bei dieser Weltmeisterschaft innerhalb von 39 Tagen bis zu acht Spiele bestreiten kann. Eine Möglichkeit zur Erholung ist deshalb extrem wichtig.“
Noch wichtiger sei für den Weltverband laut dem 56-Jährigen jedoch ein anderer Aspekt: „Wir wollen sicherstellen, dass alle Mannschaften unter denselben Bedingungen spielen. Und es ist sehr schwer zu akzeptieren, dass ein Trainer die Möglichkeit haben könnte, ein Spiel durch Umstellungen zu beeinflussen, nur weil es heißer ist, während derselbe Trainer in einem anderen Spiel, in dem die Temperatur etwas niedriger ist, diese Möglichkeit nicht hat.“
Zudem erklärte er, dass der Weltverband „absolut nicht“ von den Trinkpausen profitiere: „Es gibt keine zusätzlichen Einnahmen für die FIFA, da alle kommerziellen Vereinbarungen bereits lange im Voraus unterzeichnet wurden.“
Update, 24. Juni, 14.40 Uhr: Vor dem letzten Gruppenspiel von Gastgeber Mexiko gegen Tschechien verbietet die Hauptstadt Mexiko-Stadt in Teilen der Innenstadt den Verkauf von Alkohol. Die Regelung gilt von Mittwochnachmittag bis Donnerstagmorgen und betrifft unter anderem Supermärkte und Lebensmittelläden. Der Alkoholkonsum in Restaurants und Bars bleibt hingegen erlaubt.
Betroffen sind die Gegenden um das Unabhängigkeitsmonument Ángel de la Independencia an der Prachtstraße Paseo de la Reforma sowie das historische Zentrum mit dem zentralen Platz Zócalo, wo sich ein Fan-Fest mit Großbildleinwänden befindet. Beim mexikanischen Sieg gegen Südkorea in der vergangenen Woche hatten nach Behördenangaben rund 400.000 Menschen am Unabhängigkeitsmonument gefeiert, weitere 200.000 versammelten sich auf dem Zócalo.
Der Alkoholkonsum auf öffentlichen Straßen ist in Mexiko-Stadt bereits verboten, wurde bei den bisherigen WM-Feiern aber vielfach geduldet oder ignoriert. Größere Verletzungen oder Schäden gab es bei den Feiern in der vergangenen Woche laut Behörden nicht, Reinigungskräfte sammelten anschließend jedoch rund 40 Tonnen Müll ein. Mexiko trifft am Mittwoch um 19:00 Uhr Ortszeit (Donnerstag, 03:00 Uhr MESZ) im Aztekenstadion auf Tschechien und steht bereits als Gruppensieger fest.
Update, 24. Juni, 14.01 Uhr: Diese WM steuert auf einen historischen Platzverweis-Rekord zu. Bislang zückten die Unparteiischen bereits acht Rote Karten – so viele wie bei den letzten beiden Weltmeisterschaften zusammen! Damit könnte der Allzeit-Rekord von der WM 2006 in Deutschland (neun glatte Rote Karten bei insgesamt 28 Platzverweisen) schon bald gebrochen werden.
Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich ordnete die Karten-Flut bei MagentaTV ein und verwies auf das strikte Briefing der Unparteiischen, die neue Regeln konsequenter umsetzen müssen. Als Beispiel nannte er die Vorgaben zum Verhalten gegenüber den Referees: „Jetzt haben wir eine mit dem Mundverdecken gehabt. Es gibt schon mehr Möglichkeiten, eine Rote Karte zu zeigen.“
Ein großes Problem sieht der Bundesliga-Schiedsrichter zudem im Verhalten der Akteure auf dem Rasen: „Vielleicht ist auch die Qualität der Spieler manchmal nicht so hoch, dass sie zu naiv an gewisse Dinge herangehen und deswegen die Rote Karte mehr gezeigt wird.“ Neben der höheren Anzahl an Nationen und Spielen spiele laut Ittrich letztlich auch die Auswahl der Schiedsrichter eine Rolle. Einige würden nachgewiesen schneller Rot ziehen als andere.
Update, 24. Juni, 13.35 Uhr: Dieses Video aus Norwegen sorgt für Begeisterung im Netz! Eine Gruppe von Senioren hat kurzerhand einen Flur umfunktioniert, um ihre Nationalmannschaft anzufeuern. Hintereinander auf Stühlen gereiht, rudern die älteren Herrschaften im Takt von rhythmischen Schlägen wie in einem echten Wikingerboot. Dazu rufen sie laut „Ro! Ro!“ (norwegisch für Rudern), tragen Hüte und schwenken stolz die Nationalflagge. Ein viraler Hit, der beweist, dass echte Fan-Leidenschaft absolut kein Alter kennt.
Even the grandparents in Norway 🇳🇴 weren’t left out of the party!
— KumoriRaver (@kumoriRaver) June 23, 2026
These legends are straight-up vibing in the hallway Rowing and holding the Norway Flag This is what it’s all about, generations celebrating together ❤️ pic.twitter.com/mo25P7nleV
Update, 24. Juni, 12.12 Uhr: Noch vor dem Abschlusstraining hat Julian Nagelsmann angeblich die erste Personalentscheidung für das abschließende Gruppenspiel gefällt. Gegen Ecuador soll Deniz Undav laut Bild auf der Zehn zum Einsatz kommen und erstmals bei einer WM in der Startelf stehen. Eine Entscheidung, die viele Fans längst gefordert hatten.
Update, 24. Juni, 11.52 Uhr: 50.000 Dollar, um alle 104 Spiele der WM zu gucken. Klingt kurios, aber genau diesen Job hat Fox in den USA ins Leben gerufen. Als „Chief World Cup Watcher“ verfolgen Austin Franklin (29) und Kevin Akoto (26) in einem Glaskasten mitten auf dem Times Square alle WM-Spiele.
Akoto kündigte für das Projekt sogar seinen Job und beendete seine Beziehung. „Der Arbeitgeber hat es gut aufgenommen, die betroffene Person nicht ganz so gut“, kommentierte der 29-Jährige trocken. Nach einigen zähen Partien hofft das Duo ab nun auf deutlich mehr Action. „Ich freue mich sehr darauf, wenn jetzt zwei Spiele auf einmal laufen“, betonte Franklin.
Update, 24. Juni, 11.01 Uhr: Beim 1:0-Sieg gegen Panama hatten die Kroaten gleich doppelt Grund zu feiern. Neben den wichtigen Punkten für das Erreichen der K.-o.-Runde stand das historische 200. Länderspiel von Luka Modric im Fokus. Seine Mitspieler überraschten den 40-jährigen Kapitän noch auf dem Rasen mit einer bewegenden Geste, zogen eigens bedruckte „Ewige Legende“-T-Shirts an und warfen den Mittelfeldstar ausgelassen in die Luft.
Update vom 24. Juni, 10.01 Uhr: Beim WM-Duell England gegen Ghana sorgte ein verweigerter Handschlag für einen Aufreger. Und auch die Fans von der Insel standen in der Kritik.
Update vom 24. Juni, 9.03 Uhr: Im Spiel gegen die Türkei flog Paraguays Miguel Almiron mit Rot vom Platz – weil er hinter verdecktem Mund mutmaßlich seinen Gegner beleidigt hatte. Eine für die WM neu eingeführte Strafe der FIFA, die konsistent geahndet werden soll. Kommentator Jorge Vera vom paraguayischen Sender ABC war darüber so echauffiert, dass er in Richtung des Weltverbandes schimpfte: „Sie haben den Fußball getötet. „FIFA, ihr habt den Fußball getötet.“
Anschließend sagte er noch in Richtung FIFA-Boss: „Infantino, du bist verantwortlich hierfür.“ Neben Hitzlsperger ein weiterer TV-Experte, der vermutlich nicht mehr auf einen Nenner mit dem mächtigsten Mann im Fußball kommen wird. Zumal: Die FIFA entzog Vera kurzerhand die Akkreditierung. Das vorzeitige WM‑Aus …
Update vom 24. Juni, 8.06 Uhr: Deutschland steht bei der WM vor dem letzten Vorrunden-Match gegen Ecuador. Kaum zu glauben: Nur 1970 und 2006 gewann DFB-Team alle Gruppenspiele. Doch wäre eine perfekte Vorrunde überhaupt von Vorteil?
Update vom 24. Juni, 7.09 Uhr: Reizfigur Cristiano Ronaldo hat sich bei der WM eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach mehreren Rekorden will er mehr. Ein Kommentar zu CR7.
Update vom 24. Juni, 6.12 Uhr: Kolumbiens Fußballer sind bei der WM vorzeitig in die K.-o.-Phase eingezogen. Die Südamerikaner um Bayern-Star Luis Diaz gewannen zum Abschluss des zweiten Gruppenspieltags trotz einer lange schwachen Chancenverwertung mit 1:0 (0:0) gegen die Demokratische Republik Kongo und sicherten sich nach zwei Siegen aus zwei Spielen als erste Mannschaft der Gruppe K das Ticket für das Sechzehntelfinale.
Daniel Munoz (76.) traf für die Mannschaft von Trainer Néstor Lorenzo nach zahlreichen vergebenen Möglichkeiten zum Sieg. Diaz bekam in der Schlussphase gleich zweimal das vermeintliche 2:0 abgepfiffen – einmal wegen eines (maximal leichten) Foulspiels und einmal wegen einer knappen Abseitsposition.
Update vom 24. Juni, 5.17 Uhr: Nur noch zweimal schlafen, dann spielt Deutschland das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador. Die Südamerikaner galten vor dem Turnier für viele Experten als schwerster Gegner, starteten aber denkbar schlecht ins Turnier. Nach dem 0:1 gegen die Elfenbeinküste und dem 0:0 gegen Curacao hängt der Haussegen bereits schief.
Update vom 24. Juni, 4.29 Uhr: Basketball-Ass Moritz Wagner hat am Rande der WM-Übertragung des Spiels England gegen Ghana für einen echten Lacher gesorgt. Auf die Frage von Moderatorin Laura Wontorra, ob er schon einmal von Winston-Salem (dem Ort des Quartiers der deutschen Nationalmannschaft) gehört habe, antwortete der NBA-Star bierernst: „Ja, habe ich, aber wenig.“ Als Wontorra nach den Gründen fragte, antwortete er: „Ja, einfach nur, weil er gerade bei der WM dabei ist, richtig?!“
Ein lustiger Fauxpas, der dem Forward von Orlando Magic jedoch schnell vergeben wurde. „Das ist kein Spieler, aber witzig. Wird ein schönes Meme im Internet. Freue ich mich jetzt schon drauf“, lachte Wontorra, während sich auch Experte Mats Hummels köstlich amüsierte.
Update vom 24. Juni, 3.42 Uhr: Eigentlich trifft er wie am Fließband – doch an diesem Abend versagten ihm die Nerven. Die Rede ist von Harry Kane, der beim 0:0 von England gegen Ghana am Dienstagabend kurz vor Schluss eine riesige Chance auf die Führung ausließ. „Harry hätte es machen müssen. Es war eine hundertprozentige Chance“, ärgerte sich auch Three-Lions-Coach Thomas Tuchel nach dem Spiel. Auch Mats Hummels äußerte sich zur Leistung des Bayern-Superstars.
Update vom 24. Juni, 2.54 Uhr: Kroatien hat sich im Spiel gegen Panama soeben mit 1:0 durchgesetzt. Leichtes Spiel hatten die Europäer gegen den vermeintlich riesigen Außenseiter allerdings nicht. Die Mittelamerikaner begeisterten mit viel Herz und Leidenschaft und vergaben mehrere Chancen zum Ausgleich. Den entscheidenden Treffer der Partie erzielte Ante Budimir in der 54. Minute.
Kroatien darf mit seinen ersten Punkten des Turniers (zum Auftakt gab es eine 2:4-Niederlage gegen England) weiterhin auf die K.-o.-Runde hoffen. Im letzten Gruppenspiel treffen die „Kockasti“ auf Ghana, das aktuell genau wie England bei vier Punkten steht. Panama ist indes offiziell ausgeschieden und verabschiedet sich am Samstagabend gegen Kane und Co. aus dem Turnier.
Update vom 24. Juni, 2.22 Uhr: Deutschland ist nach dem 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste bereits sicher im Sechzehntelfinale. Wird Julian Nagelsmann im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador also fleißig rotieren? MagentaTV-Experte Mats Hummels wünscht sich besonders auf einer Position einen Wechsel: im Tor. Dort wolle er Oliver Baumann sehen, sagte der Weltmeister von 2014 deutlich und begründete seine Ansicht mit der professionellen Reaktion des Hoffenheim-Keepers nach seiner Degradierung zur Nummer zwei hinter Comebacker Manuel Neuer.
Update vom 24. Juni, 1.38 Uhr: Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat seinen Glauben an die deutsche Nationalmannschaft verbal untermauert. In der K.-o.-Phase beginne „ein neues Turnier“, erklärte Klinsmann in New York im German House of Soccer. Das DFB-Team könne „auf jeden Fall mit allen mithalten“, sagte er und prognostizierte: „Diese Mannschaft wird ihre eigene Geschichte schreiben in den nächsten paar Wochen. Und wir hoffen, dass sie bis ganz zum Schluss geht.“
Update vom 24. Juni, 0.53 Uhr: Beim Spiel der Engländer gegen Ghana ist es zu einem Eklat gekommen. Djed Spence hat offenbar Ghanas Thomas Partey den Handschlag vor Spielbeginn verweigert. Ein Video der Szene geht derzeit viral. Damit dürfte Spence wohl auf die Vorwürfe gegenüber Partey reagiert haben, denn in England läuft derzeit ein Verfahren wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in fünf Fällen und eines sexuellen Übergriffs.
Infolgedessen verpasste Partey den WM-Auftakt, da Kanada dem Ghanaer die Einreise verweigert hat. Im Spiel gegen England durfte er nun zwar wieder ran, wurde jedoch lautstark von den Fans ausgebuht. Partey ließ sich davon jedoch nicht unterkriegen und sicherte seinem Team ein wichtiges Remis.
Update vom 24. Juni, 0.29 Uhr: Damit kann Kroatien nun wieder im Kampf um den Gruppensieg eingreifen. Dafür müssen die Europäer aber um 1 Uhr gegen Panama gewinnen. Für Luka Modrić wird es ein ganz besonderes Spiel: Der Mittelfeldstratege wird sein 200. Länderspiel bestreiten. Damit ist er erst der vierte Spieler, der diese Marke geknackt hat. An der Spitze thront Cristiano Ronaldo mit 230 Einsätzen.
Update vom 24. Juni, 0.01 Uhr: Der Fluch scheint funktioniert zu haben. Ghana erkämpft sich gegen Harry Kane und die englische Nationalmannschaft ein 0:0, sodass eine Vorentscheidung verschoben wurde. Letztlich war es zu wenig von der Truppe von Nationaltrainer Thomas Tuchel, sodass viel Arbeit vor dem Team steht.
Update vom 23. Juni, 23.51 Uhr: Wechselt Jamie Leweling bald die Frisur? Der deutsche Nationalspieler hat heute offenbart, dass er sich im Falle des WM-Titels die Frisur von seinem Idol Ronaldo machen lassen möchte. „Das ist ein Versprechen an ganz Deutschland“, offenbarte er auf der Pressekonferenz. Somit könnte Leweling schon bald das markante Dreieck des einstigen Top-Stürmers tragen.
Update vom 23. Juni, 23.28 Uhr: Spaniens Superstar Lamine Yamal ist von einer Legende in höchsten Tönen gelobt worden. „Er ist der beste Spieler der Welt. Er ist ein besonderer Spieler. Jedes Mal, wenn er den Ball bekommt, wird er etwas kreieren – egal, ob zwei oder drei Verteidiger vor ihm stehen“, meinte Zlatan Ibrahimović, der für Fox Sports als Experte die WM begleitet.
Update vom 23. Juni, 22.51 Uhr: Frankreich muss beim letzten WM-Gruppenspiel ohne ihren Trainer Didier Deschamps auskommen. Das hat der französische Verband am Dienstag erklärt. Der Chefcoach wird wegen des Todes seiner Mutter nicht an der Seitenlinie sitzen, wenn das Spiel am Freitag gegen Norwegen um 21 Uhr angepfiffen wird.
Update vom 23. Juni, 22.30 Uhr: FIFA-Präsident Gianni Infantino hat im Rahmen eines Interviews beim Sender Fox Sports über die Pokalübergabe im Finale gesprochen. „Wir werden zusammen mit dem Präsidenten (Donald Trump, Anm. d. Red.) das Finale genießen und dem Gewinner natürlich gemeinsam die Trophäe überreichen“, erklärte er in der Sendung Fox and Friends. Kritiker fürchten, dass Trump die Siegerehrung für seine Zwecke instrumentalisieren könnte.
Update vom 23. Juni, 22.01 Uhr: Der Ball rollt zwischen England und Ghana. Der Sieger der Partie kann den Einzug in die nächste Runde bereits sicher machen. Das Spiel gibt es bei uns im Ticker.
Update vom 23. Juni, 21.37 Uhr: Schlechte Nachrichten für Paraguay: Miguel Almirón wird von der FIFA für ein Spiel gesperrt und steht damit im letzten Gruppenspiel gegen Australien nicht zur Verfügung. Der 32-Jährige hatte im Spiel gegen die Türkei eine Rote Karte gesehen, nachdem er die Hand vor den Mund gelegt hatte. Dies führt neuerdings zum direkten Platzverweis.
Update vom 23. Juni, 21.21 Uhr: Der Schock nach dem WM-Aus von Nico Schlotterbeck sitzt nicht nur beim deutschen Team tief. „Es tut mir unendlich weh, dass die WM vorbei ist für ihn“, sagte dessen Bruder Keven Schlotterbeck bei seinem Einsatz als Experte für Magenta TV. „Ich weiß, dass Nico ein harter Hund ist. Dadurch, dass er nicht sofort aufstand, ist es auch nicht so einfach für den großen Bruder.“
Doch der Profi des FC Augsburg ist zuversichtlich, dass sein Bruder bald wieder angreifen wird. „Weitermachen, Krone richten, auf gut Deutsch, und durchgehen. In vier Jahren ist die nächste WM. Er darf sich jetzt darauf freuen, weiter geht‘s“, meinte Keven Schlotterbeck. Allerdings wird Nico Schlotterbeck in den nächsten Monaten erst einmal seine Verletzung auskurieren, ehe er sich über die WM 2030 Gedanken machen wird.
Update vom 23. Juni, 21.01 Uhr: Anpfiff in Houston! Portugal feiert im zweiten Spiel bei dieser WM einen klaren 5:0-Erfolg und hat sich damit für den schwachen Auftritt gegen DR Kongo rehabilitiert. Damit sind sie der K.o.-Runde ein großes Stück näher gekommen und sind weiter im Rennen um den Gruppensieg.
Update vom 23. Juni, 20.41 Uhr: Bei der Fußball-WM könnte es zu einer spontanen Änderung kommen. Laut übereinstimmenden Medienberichten plant die FIFA eine neue Regel bei einem möglichen Elfmeterschießen. So soll es zukünftig nur noch einen Münzwurf statt der bisherigen zwei geben. Sollten die Regelhüter der IFAB dem Vorschlag zustimmen, würde die Regel zu Beginn der K.o.-Runde in Kraft treten.
Update vom 23. Juni, 19.57 Uhr: Kommen wir zu einem anderen Torjäger, denn auch Harry Kane ist am heutigen WM-Spieltag im Einsatz. Der Engländer, der beim FC Bayern spielt, trifft mit seinen Landsmännern auf Ghana (hier im Ticker) und kann sich mit einem Sieg bereits den Einzug in die nächste Runde sichern. Doch die Frage ist, wie gut Kane sein wird.
Schließlich ist der 32-Jährige vor dem Spiel von einem Medizinmann verflucht worden. „Ich wünsche ihm keine schwere Verletzung. Es wird gerade so viel sein, dass er gegen mein Land nicht spielen kann. Ich werde mein Bestes geben, damit Ghana davon profitiert“, erklärte Nana Kwaku Bonsam dem Daily Star. Ein solcher Fluch gelang ihm laut eigenen Angaben bereits bei der WM 2014, als sich Ronaldo am Knie verletzte.
Update vom 23. Juni, 19:23 Uhr: Der Treffer von Cristiano Ronaldo war übrigens historisch. Er ist nun der erste Spieler, der bei sechs verschiedenen Weltmeisterschaften getroffen hat. Damit ist er jetzt alleiniger Rekordhalter, nachdem Lionel Messi zuvor gleichgezogen hatte. Der Argentinier hat trotz sechs Teilnahmen das Nachsehen, denn er blieb bei der WM 2010 ohne Torerfolg.
Update vom 23. Juni, 19:06 Uhr: Kaum gesagt, schon ist es passiert: Cristiano Ronaldo hat mal wieder für Portugal getroffen. Nach sechs Minuten Spielzeit bringt der Stürmer sein Team in Front und beendet damit seine Durststrecke bei Großturnieren. Es hatte sich bereits angedeutet, denn Portugal drückt von Beginn an aufs Tempo.
Update vom 23. Juni, 18:52 Uhr: Gleich beginnt für Portugal das zweite WM-Spiel. Nach einem enttäuschenden Remis gegen die DR Kongo soll es nun gegen Usbekistan besser laufen. Besonders Cristiano Ronaldo dürfte extrem motiviert sein, seine Torlosserie von zehn Partien bei einer EM oder WM zu beenden. Die Partie gibt es bei uns im Liveticker.
Update vom 23. Juni, 18:33 Uhr: Auch Lionel Messi und Argentinien stehen in der nächsten Runde. Der Superstar kann also weiter seinen Traum von der Titelverteidigung erfüllen. Doch damit muss nicht Schluss sein: Wie die Bild berichtet, könnte der 39-Jährige auch bei der WM 2030 vertreten sein. Zwar hat er seinen Rücktritt bereits verkündet, dennoch soll er mit der magischen Marke von 1000 Toren und einem Abschied vor heimischer Kulisse liebäugeln.
Update vom 23. Juni, 18:05 Uhr: Die deutsche Nationalmannschaft ist als Gruppensieger bereits sicher für die K.-o.-Phase der WM 2026 qualifiziert. Das DFB-Team bestreitet damit sein Sechzehntelfinale am Montag (22.30 Uhr MEZ) im Gillette Stadium in Foxborough bei Boston. Nur auf wen treffen Neuer, Wirtz und Co.?
Klar ist bislang nur so viel: Deutschland spielt gegen einen Gruppendritten. Und der kommt entweder aus Gruppe A ( (Südafrika, Südkorea oder Tschechien), B (Kanada, Schweiz, Bosnien oder Katar), C (Brasilien, Marokko oder Schottland), D (Australien oder Paraguay) oder F (Niederlande, Japan oder Schweden).
Welche Mannschaften in diesen Gruppen auf Platz drei landen und als Gegner in Frage kommen, steht bereits am Freitag gegen sechs Uhr morgens fest. Der deutsche Gegner allerdings noch nicht. Diese Entscheidung fällt erst mit dem Schluisspfiff der letzen Vorrundenspiele am frühen Sonntagmorgen.
Hintergrund dieses Modus ist das Turniersystem der FIFA mit 48 Mannschaften. In diesem Format erreichen acht der insgesamt zwölf Gruppendritten die Runde der letzten 32. Da das Weiterkommen und die exakte Zuteilung von einer übergreifenden Gesamttabelle aller Drittplatzierten abhängen, können sich die Paarungen durch die Ergebnisse in den anderen Gruppen bis zum Ende der Vorrunde verschieben. Die DFB-Elf hat also wenig Zeit, sich auf den Gegner einzustellen.
Update vom 23. Juni, 17:33 Uhr: Die DFB-Elf hat vor dem abschließenden Duell gegen Ecuador einen Freifahrtschein für harte Zweikämpfe. Der Grund: Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann blieb in den ersten beiden Spielen in der Gruppe E ohne Gelbe Karten. Wegen einer FIFA-Regeländerung werden Gelbe Karten nach der Gruppenphase gestrichen, wodurch eine Sperre frühestens im Viertelfinale möglich ist.
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Update vom 23. Juni, 16.05 Uhr: Nach dem bitteren WM-Aus von Nico Schlotterbeck ruhen die defensiven Hoffnungen gegen Ecuador auf dem Duo Antonio Rüdiger und Jonathan Tah. Für den Real-Verteidiger ist dabei klar, wer den Ton in der Defensive des DFB angibt. „Er ist der neue Chef. Jeder hat seine Zeit, jetzt ist seine Zeit“, so Rüdiger über Tah bei einer DFB-Pressekonferenz vor wenigen Tagen. Der Bayern-Profi, der vor seinem 50. Länderspiel steht, habe durch seinen Wechsel nach München noch einmal einen enormen Schub mitgenommen.
Erstmeldung: Hier verpassen Sie keine Neuigkeiten rund um die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten. Nach der Verletzung von Nico Schlotterbeck steht Deutschland vor dem letzten Gruppenspiel am Donnerstag gegen Ecuador vor einem Neuanfang in der Innenverteidigung. Es braucht einen neuen Chef.
Zudem findet der zweite Spieltag der Gruppenphase langsam sein Ende. In der Gruppe K will Portugal mit einem Sieg gegen Außenseiter Usbekistan Druck auf Kolumbien machen. In Gruppe L kann England mit einem Sieg gegen Ghana seinerseits vorzeitig das Ticket für die K.-o.-Phase der XXL-Endrunde lösen. Alle Spiele und Ergebnisse finden Sie in unserem WM-Spielplan.
Rubriklistenbild: © JEFFREY MCWHORTER
