Zahlreiche Verletzte
Toter nach Massengedränge bei Public-Viewing
Die WM 2026 hat ihren ersten traurigen Moment. In Ammans kam es bei einem Public Viewing zu einer Massenpanik mit einem Toten.
Update, 23. Juni, 16.25 Uhr: Dieser WM-Ticker endet an dieser Stelle. Weitere News zur Weltmeisterschaft gibt es fortan hier.
Update, 23. Juni, 13.47 Uhr: Bei einer Übertragung der Partie Jordanien gegen Algerien auf dem Haschemitischen Platz in Amman ist nach einem schweren Gedränge ein Mensch ums Leben gekommen. Acht weitere Personen wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert, ihr Zustand ist laut Innenministerium stabil bis mittelschwer.
Update, 23. Juni, 11.57 Uhr: Wegen extrem strikter US-Sicherheitsregeln drohen bei Gewittern sofortige Stadionräumungen und stundenlange Zwangspausen. Droht im Ernstfall sogar eine Fortsetzung am nächsten Morgen? Magenta-Experte Lutz Pfannenstiel kennt die Antwort.
Update, 23. Juni, 10.36 Uhr: Philipp Lahm hat den Weltverband FIFA und dessen Präsidenten Gianni Infantino mit deutlichen Worten kritisiert. „Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump“, schrieb der frühere DFB-Kapitän in der Zeit: „Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball Glaubwürdigkeit.“ Ebenfalls kritisch sieht der Weltmeister von 2014 die hohen Ticketpreise. Positiv hingegen findet er die Aufstockung der WM auf 48 Teilnehmer.
Update, 23. Juni, 10.13 Uhr: In Deutschland spricht aktuell nahezu jeder über Deniz Undav. Julian Nagelsmanns Edel-Joker hat mit seinen zwei Auftritten in der Gruppenphase bereits WM-Geschichte geschrieben und einen uralten Rekord geknackt.
Update, 23. Juni, 9.01 Uhr: Lionel Messi hat Miroslav Klose als WM-Rekordtorschützen abgelöst. Die DFB-Legende hat daraufhin eine Lobeshymne auf den Argentinier angestimmt. Alle Infos gibt es hier.
Update, 23. Juni, 8.34 Uhr: Julian Nagelsmann ist für sein intensives und facettenreiches Training bekannt – auch bei der WM 2026. Absolut Fussball erklärt seine Tricks.
Update, 23. Juni, 7.48 Uhr: Beim Spiel des WM-Favoriten Frankreich gegen den Irak kommt es gleich zu mehreren kuriosen Szenen. Für eine sorgt der deutsche Ex-Nationalspieler Hitzlsperger. Der wettert gegen den FIFA-Präsidenten – und würde am liebsten körperlich werden.
Update, 23. Juni, 7.01 Uhr: Algerien schlägt Jordanien mit 2:1. Heißt: Jordanien ist raus. Und Weltmeister Argentinien steht als Gruppensieger der Gruppe J fest.
Update, 23. Juni, 5.51 Uhr: Auch beim Spiel der Senegalesen gegen Norwegen spielte das Wetter eine Rolle – und zwar für die Fans auf dem Times Square in New York City. Wo die mitgereisten Fans einen Tag davor noch feierten und sich auf das zweite Gruppenspiel einstimmten, überwogen zum Spiel schließlich Regen und Leere.
Update, 23. Juni, 4.53 Uhr: Beim Spiel zwischen Argentinien und Österreich machte auch Julian Alvarez auf sich aufmerksam – jedoch nicht in sportlicher Hinsicht. Nach dem Spiel verkündete der Stürmer seinen anbahnenden Abschied von Atlético Madrid. Laut dem Weltmeister von 2022 sei ein Transfer „das Beste für alle. Ich möchte mir meinen Traum erfüllen.“ Sowohl Real Madrid als auch der FC Barcelona sind momentan am Angreifer interessiert.
Update, 23. Juni, 4.02 Uhr: Der große Showdown um den Gruppensieg in der WM-Gruppe I ist perfekt. Nach Frankreich konnte auch Norwegen sein Spiel gegen den Senegal gewinnen. Überragender Mann war erneut Erling Haaland, der mit zwei Treffern den Norwegern am Ende einen knappen 3:2-Sieg bescherte. Damit steht auch Norwegen im Sechzehntelfinale und geht am letzten Spieltag gegen die Franzosen ins Duell um den Gruppensieg.
Update, 23. Juni, 3.11 Uhr: Ungefähr vier Stunden hat es gedauert, bis der Schlusspfiff in Philadelphia ertönte. Am Ende entschied Frankreich das WM-Gruppenspiel gegen den Irak deutlich mit 3:0 für sich. Dabei überragte einmal mehr die Offensive der Franzosen. Mbappe steuerte zwei Tore bei, Olise bereitete zwei Treffer vor.
Update, 23. Juni, 2.17 Uhr: Die deutsche Nationalmannschaft hat vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador den ersten Platz bereits sicher. Zeit, die Rotationsmaschine anzuwerfen. Das findet auf jeden Fall WM-Experte Bastian Schweinsteiger. Dabei macht der Weltmeister von 2014 auch auf der Torwartposition nicht Halt.
Update, 23. Juni, 1.30 Uhr: Der Wetter-Einbruch in Philadelphia sorgt weiter für die Verzögerung der zweiten Halbzeit zwischen Frankreich und Irak. Nun soll das Spiel um 01.50 Uhr fortgesetzt werden. Wenig später startet Norwegen um Manchester-City-Star Erling Haaland in sein zweites WM-Spiel gegen Senegal. Anpfiff der Partie ist um 02.00 Uhr.
Update, 23. Juni, 0.08 Uhr: Die Natur schlägt bei der WM gnadenlos zu. Kurz vor dem Pausenpfiff öffnete der Himmel über Texas seine Schleusen: Extrem starker Regen prasselte auf den Rasen, begleitet von heftigen Gewittern. Die Stadionregie reagierte sofort und forderte alle Zuschauer auf, die Tribünen umgehend zu verlassen und Schutz in den überdachten Stadionumläufen zu suchen. Die Halbzeitpause wird nun unfreiwillig verlängert. Aktuell ist vollkommen unklar, wann der Rasen wieder bespielbar ist und die zweite Hälfte angepfiffen werden kann. Mittlerweile ist klar - die Halbzeitpause wird auf 30 Minuten verlängert, danach wird weiter entschieden.
Update, 22. Juni, 0.00 Uhr: Irans WM-Stars nutzten die Kabine in Los Angeles für ein starkes Zeichen. In dem handgeschriebenen Schreiben bedankte sich das Team bei den Fans der Metropole: Man sei „mit Stolz“ gekommen, habe „mit Ehre“ gespielt und gehe nun „mit Würde“. Doch der Brief transportierte auch eine schwere politische Botschaft: Er war mit zwei brisanten Hashtags versehen, die unter anderem an einen US-Angriff in Minab erinnerten, bei dem im Februar mindestens 156 bis 168 Schülerinnen ums Leben kamen. Das Team schloss den Brief mit den Worten: „Mögen Frieden, Respekt und Freundschaft zwischen allen Nationen siegen“, ab.
Update, 22. Juni, 23.40 Uhr: Nach dem 2:1-Sieg am Samstag des DFB-Teams gegen die Elfenbeinküste kam es im Club „Paris Texas“ zum Eklat. Weil ein deutscher Fan mit einem Regenbogen-Fächer ein Zeichen für Freiheit setzen wollte, wurde die Gruppe von drei Männern attackiert. Ein Berliner Fanclub-Mitglied wurde zu Boden gedrückt und später blutig geprügelt – die Wunde musste im Spital mit drei Stichen genäht werden. Kurios: Die Security griff laut Opfer nicht ein, und auch die kanadische Polizei weigerte sich, zu helfen („Lohnt sich nicht“).
Update, 22. Juni, 23.23 Uhr: Der ghanaische Schamane Nana Kwaku Bonsam sorgt vor dem Gruppenkracher für mächtig Wirbel. Gegenüber dem Daily Star tönte er selbstbewusst: „Ich arbeite an Harry Kane. Ich weiß genau, was ich tun muss, um ihn zu stoppen.“ Eine schwere Verletzung wolle er dem Bayern-Torjäger zwar nicht anhängen, aber: „Es wird gerade so viel sein, dass er gegen mein Land nicht spielen kann. Ich gebe mein Bestes, damit Ghana profitiert.“ Kane selbst dürfte über den Voodoo-Angriff wohl nur schmunzeln – und die Antwort am liebsten sportlich auf dem Platz geben.
Update, 22. Juni, 22.05 Uhr: Das nächste Spiel des Abends wartet: Der WM-Favorit Frankreich trifft in rund einer Stunde, sofern es die Wettersituation zulässt, auf den Irak. Für die Bleus die Chance, zunächst an Norwegen vorbeizuziehen. Das sind die restlichen Spiele in Gruppe I. Der Start soll pünktlich stattfinden, mögliche Unterbrechungen oder gar ein Abbruch stehen nach wie vor im Raum. Der Liveticker zum Spiel.
Update, 22. Juni, 21.22 Uhr: Mit seinen WM-Treffern 17 und 18 hat Lionel Messi den deutschen Ex-Stürmer Miroslav Klose (16 Tore) auf Platz zwei der ewigen Bestenliste verdrängt. Klose reagierte via Süddeutsche Zeitung gewohnt sympathisch: „Ich habe doch immer gesagt, der Messi ist kein Schlechter“, scherzte der 48-Jährige und fügte voller Anerkennung an: „Lionel Messi ist für mich der beste Fußballer aller Zeiten! Glückwunsch, Champion!“ Klose hatte den Wechsel an der Spitze schon vor dem Turnier prophezeit und betont, dass er dem „Genie“ den Rekord von Herzen gönne.
Update, 22. Juni, 20:45 Uhr: Jérémy Doku ist stolzer Papa des kleinen Praise geworden. Seine Frau Shireen brachte den Jungen wohlauf in London zur Welt. Doku war mit Erlaubnis der Ärzte trotz einer leichten Blessur von der US-Westküste nach England geflogen und wird am Dienstag in Seattle zurückerwartet. Verständnis für den Trip gab es auch von DFB-Profi Nadiem Amiri: „Wer Papa ist, weiß, was das für ein besonderer Moment ist. Er musste einfach da hingehen.“
Update, 22. Juni, 20:20 Uhr: Argentiniens Medina bediente Lionel Messi am Strafraumrand, der Altmeister zog ab und traf flach ins kurze Eck zum 1:0 gegen Österreich. Es war das historische 17. WM-Tor des 38-jährigen Superstars! Damit bricht er den Uralt-Rekord von Miroslav Klose (16 Treffer), der nun auf Platz zwei abrutscht. Für den „Floh“ läuft das Turnier wie gemalt: Nach seinem Dreierpack beim 3:0 gegen Algerien ist es bereits seine vierte Bude bei dieser Endrunde.
Update, 22. Juni, 19:20 Uhr: Die französische Moderatorin France Pierron verlor ihren Platz in der Sendung „L‘Équipe de Choc“. Sie hatte Jérémy Doku kritisiert, weil er für die Geburt seines ersten Kindes das Turnier verlassen will. Ihre Begründung: Die Geburt sei ein „ekelhafter Moment“, bei dem der Vater „zu nichts gut“ sei. Nach einem gewaltigen Shitstorm und scharfer Kritik des Sportjournalistinnen-Verbands distanzierte sich der Sender komplett und entschuldigte sich offiziell beim belgischen Nationalspieler.
Update, 22. Juni, 18:45 Uhr: Das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador (Donnerstag, 22 Uhr MESZ) wird von Tori Penso geleitet. Die 39-jährige US-Amerikanerin begeisterte Experten bereits beim 1:1 zwischen Tschechien und Südafrika – Bundesliga-Referee Patrick Ittrich adelte ihren Auftritt als „mit Abstand beste“ Schiedsrichterleistung der WM. Penso ist erst die zweite Frau der Geschichte, die ein Spiel bei einer Männer-WM pfeift. Kurios: Vor vier Jahren in Katar leitete mit Stéphanie Frappart ebenfalls eine Frau das deutsche Vorrundenspiel gegen Costa Rica.
Update, 22. Juni, 18:00 Uhr: Nach den Tornado-Warnungen in Philadelphia drohen nun dem Spiel von Erling Haalands Norwegern gegen den Senegal heftige Sturzfluten. Der US-Wetterdienst hat eine offizielle Warnung für das Stadiongebiet herausgegeben – New Yorks Bürgermeister warnt die Fans vor der Anreise. Ob die Partie mit Superstar Erling Haaland wie geplant angepfiffen werden kann oder der Rasen im MetLife Stadium unter den Wassermassen kapituliert, entscheidet sich in den kommenden Stunden.
Update, 22. Juni, 17:40 Uhr: Das WM-Gruppenspiel zwischen Frankreich und dem Irak (23 Uhr MESZ) steht wegen einer extremen Unwetterwarnung auf der Kippe. Meteorologen warnen in Philadelphia vor zerstörerischen Winden, heftigen Blitzen und vereinzelten Tornados. Sollte ein Blitz im Umkreis von acht Meilen (ca. 13 Kilometer) einschlagen, greift das FIFA-Protokoll: Sofortige Spielunterbrechung und Evakuierung der Tribünen in die Stadioninnenräume. Nach jedem Blitz müssen zwingend 30 Minuten gewartet werden, wodurch sich die Partie über Stunden ziehen oder komplett abgesagt werden könnte. Auch das öffentliche Public Viewing in der Stadt wurde bereits vorab stark eingeschränkt.
Update, 22. Juni, 17:00 Uhr: Anders als Marokko ist die Türkei wohl die große Enttäuschung dieser Saison. Doch Verbandschef Ibrahim Haciosmanoglu erteilte der sonst üblichen Hire-and-Fire-Mentalität eine klare Absage und bekannte sich zu Nationaltrainer Vincenzo Montella. Die Gründe dafür liefert er hier:
Update, 22. Juni, 16:55 Uhr: Marokko ist eine der positiven Überraschungen dieser WM bislang und kämpft mit Rekordweltmeister Brasilien um den Gruppensieg der Gruppe C. Über allen schwebt dabei der vom FC Bayern umworbene Ismail Saibari, der beide Tore seines Teams erzielte. Doch auch Stuttgarts Bilal El Khannouss zeigte gute Leistungen. So gut, dass er zum Objekt der Begierde von Europas Top-Klubs wird? Noch ist man beim VfB Stuttgart ganz entspannt und will ihn unbedingt halten.
Update, 22. Juni, 16:40 Uhr: Um 19 Uhr startet für Österreich das Spiel des Jahres. In Dallas wartet niemand Geringeres als der aktuelle Weltmeister mit Superstar Lionel Messi. Hier geht es zum Live-Ticker der Partie der Gruppe J.
Update, 22. Juni, 16:15 Uhr: Wie gut die Team-Chemie in der deutschen Nationalmannschaft ist, belegt auch die Tatsache, dass der verletzte Nico Schlotterbeck erst mal noch beim Team bleibt und nicht in die Heimat zurückreist. Sehr zur Freude von Bundestrainer Julian Nagelsmann, denn „Schlotti“ hat „auch neben dem Platz Einfluss“.
Update, 22. Juni, 15:40 Uhr: Die schwere Verletzung von Nico Schlotterbeck, die seine WM vorzeitig beendet hat, hat eine Welle von Mitgefühl ausgelöst. Natürlich auch bei seinem Heimverein. BVB-Boss Lars Ricken äußerte sich dazu in den vereinseigenen Medien:
Update, 22. Juni, 15:15 Uhr: Die Schiedsrichteransetzung für das dritte und letzte deutsche Vorrundenspiel bei der WM 2026 gegen Ecuador am Donnerstag, um 22:00 Uhr ist von der FIFA bekannt gegeben worden. Das Spiel pfeift die 39-jährige US-Amerikanerin Tori Penso. Bei dieser WM pfiff sie bereits die Partie Tschechien gegen Südafrika, als erst zweite Schiedsrichterin jemals bei einer WM.
Update, 22. Juni, 15:10 Uhr: Die ganze Türkei trauert nach dem unerwartet frühen WM-Aus. Mittendrin: Frankfurts Can Uzun, der sogar die große Ausgleichschance kurz vor Schlusspfiff gegen Paraguay auf dem Fuß hatte. Wie der junge Frankfurter damit umgehen wird, verrät Absolut-Fussball-Reporter Christopher Michel im Video.
Update, 22. Juni, 14:40 Uhr: Was bedeutet der Ausfall von Stamm-Innenverteidiger Nico Schlotterbeck für das deutsche Team? Klar ist, dass dieser Ausfall mit Bordmitteln kompensiert werden darf. Eine Nachnominierung ist nach FIFA-Statuten auch im Verletzungsfall nicht gestattet, nur Torhüter bilden hier eine Ausnahme. Antonio Rüdiger wird erste Wahl als Ersatz sein, Waldemar Anton und Malick Thiaw sind die weiteren Optionen.
Update, 22. Juni, 13:20 Uhr: Die Diagnose ist da für Nico Schlotterbeck und sie fällt verheerend aus. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund erlitt einen Bänderriss im linken Sprunggelenk und fällt für den Rest der WM definitiv aus.
Update, 22. Juni, 13:10 Uhr: Ob er der größte Fußballer aller Zeiten ist, wird nie ganz zu klären sein: Pele. Doch der 2022 verstorbene Edson Arantes do Nascimento bleibt weiterhin der jüngste WM-Torschütze aller Zeiten. 17 Jahre und 239 Tage war er bei seinem Tor gegen Wales bei der WM 1958 in Schweden.
Bei der WM 2026 konnten sich aber gleich zwei Spieler in die Top 10 schießen: Mit 18 Jahren und 143 Tagen ist Senegals Ibrahim Mbaye der viertjüngste WM-Torschütze aller Zeiten. Auf Rang acht liegt nun Spaniens Wunderkind Lamine Yamal, das beim klaren Sieg gegen Saudi-Arabien das 1:0 erzielte und dabei 18 Jahre und 343 Tage alt war..
Update, 22. Juni, 12:45 Uhr: Fußball und Politik sind oft auf unheilvolle Art miteinander verquickt. Dass es auch anders geht, zeigt das norwegische Parlament, das seine Nationalmannschaft bei der WM 2026 auf die sympathischste Art unterstützte: (Quelle: X)
🇳🇴 Lawmakers in Norway broke into a Viking Row during a parliamentary session in support of the national team during the World Cup 🚣 pic.twitter.com/n8TDVTGcQR
— Sports on Predict (@predictdotsport) June 18, 2026
Update, 22. Juni, 12:30 Uhr: Jürgen Kohler, Weltmeister von 1990, traut der aktuellen Generation zu, es ihm gleichzutun. Dafür hat er vor allem zwei Gründe ausgemacht. Zum einen die starke Bank, die den Umschwung gegen die Elfenbeinküste eingeleitet hatte. „Entscheidend war die Breite im Kader“, schrieb der „Kokser“ im kicker. Zudem schwärmte er von Edel-Joker Deniz Undav, der ihn an einen der größten deutschen Fußballer jemals erinnert.
Update, 22. Juni, 12:15 Uhr: Er war der überragende Spieler der abgelaufenen Bundesligasaison: Michael Olise. Der Bayernspieler hat seine herausragende Form auch mit in die WM übernommen, wie nicht nur sein Traumpass auf Kylian Mbappé zum 1:0 gegen den Senegal bewies. Doch mit jedem guten Spiel steigt das Interesse der europäischen Top-Klubs. Noch gilt er bei den Bayern als unverkäuflich. Doch bei welcher Summe sollte der FCB schwach werden? Machen Sie mit bei unserer Fan-Umfrage auf Absolut Fussball:
Update, 22. Juni, 11:45 Uhr: Aktuell ist Jürgen Klopp Head of Global Soccer bei Red Bull und noch dazu TV-Experte für Magenta bei der Fußball-WM 2026. Doch vor allem ist er eines: Ziehvater seiner Spieler. Auch wenn sie längst nicht mehr seine Spieler sind. So wie Virgil van Dijk, den er im Januar 2018 nach Liverpool lotste. Als Ex-HSV-Spieler Rafael van der Vaart ihn nun im niederländischen TV heftig kritisierte, sprang „Kloppo“ ihm sofort zur Seite.
„Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es wert ist, Rafael van der Vaart zu erwähnen. Aber wenn er irgendwann mal etwas Positives über irgendeinen Spieler sagt, dann bin ich gern bereit, ihn wieder ernst zu nehmen“, keilte Klopp gegen van der Vaart aus, der sich noch einen weiteren Ausrutscher leistete.
Update, 22. Juni, 11:15 Uhr: „Wenn wir in diesem Spiel etwas holen wollen, dann müssen wir in allen Bereichen am absolut obersten Limit spielen und vielleicht sogar auch in einigen Bereichen über uns hinauswachsen.“ Österreichs Bundestrainer Ralf Rangnick sprach mit größtem Respekt vom heutigen Gegner Argentinien, einer „Mannschaft mit wenig bis keinen Schwächen“, die noch dazu mit der „entsprechenden Einzelspielerqualität“ ausgestattet ist. Um 19 Uhr fordert Österreich den Weltmeister.
Update, 22. Juni, 11:00 Uhr: Am 19. Juli findet in East Rutherford vor den Toren New Yorks das Finale der Fußball-WM 2026 statt. Das Stadion ist beeindruckend, doch der Rasen eher nicht. Für Frankreichs Adrien Rabiot fühlt er sich wie ein Kunstrasen an, für Brasiliens Vinícius Júnior ist er zu trocken und Frankreichs Coach Didier Deschamps sprach von einem speziellen Sprungverhalten des Balls. Viele Spieler empfanden den Platz als zu hart. Normalerweise liegt in der Arena Kunstrasen, nur für die WM wurde echter Rasen verlegt. Die FIFA reagierte nun auf die Vorwürfe in ihrer typischen Art: Die Spielfelder aller 16 WM-Stadien befänden sich „in einem hervorragenden Zustand, sowohl was die Bespielbarkeit als auch die Sicherheit der Spieler betrifft“.
Update, 22. Juni, 10:50 Uhr: Dass Fußball immer komplexer wird, ist eine altbekannte Binsenweisheit. Dass man für diese Fußball-WM aber bestenfalls ein Mathematikstudium absolviert haben sollte, war so bisher nicht bekannt. Für das Sechzehntelfinale, das vom 28.6. bis zum 4.7. ausgetragen wird, gibt es exakt 495 mögliche Kombinationen. Für den deutschen Gegner (29.6., 22:30 Uhr) kommen noch 15 Nationen infrage. Die höchste Wahrscheinlichkeit fällt dabei auf die Dritten der Gruppe C oder D. Es könnte aber auch A, B oder F werden. Aber wie wussten schon die Fußball-Philosophen: „Wer Weltmeister werden will, muss jeden schlagen!“
Update, 22. Juni, 10.10 Uhr: Die kurzen Gerüchte um einen möglichen Wechsel von DFB-Star Florian Wirtz vom FC Liverpool zum FC Chelsea sind bereits beendet, noch bevor sie richtig Fahrt aufnahmen. Chelsea hat offiziell verkündet, kein Interesse an einer Verpflichtung zu haben. Aufgekommen waren die Gerüchte, weil Trainer Xabi Alonso die Blues ab 1. Juli übernimmt, der mit Wirtz in Leverkusen das Double gewann.
Update, 22. Juni, 9.50 Uhr: Noch immer gibt es keine Informationen, was die MRT-Untersuchung bei Innenverteidiger Nico Schlotterbeck ergeben hat. Ob er für die gesamte WM ausfallen wird oder doch noch mal Glück im Unglück hatte. Es heißt, weiter warten und Daumen drücken.
Update, 22. Juni, 9.40 Uhr: Am heutigen Abend treten gleich zwei Top-Favoriten dieser WM zum jeweils zweiten Spiel an. Um 19 Uhr treffen in Dallas Argentinien und Österreich aufeinander und um 23 Uhr Frankreich und Irak in Philadelphia. Komplettiert wird der Spieltag von den Partien Norwegen gegen den Senegal (2 Uhr, New Jersey) und Jordanien gegen Algerien (5 Uhr, San Francisco).
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