Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
News im Ticker
Iran-Krieg aktuell: Trump droht mit Angriffen auf Energieanlagen – „in die Steinzeit zurückversetzen“
Aktuelle Lage im Iran-Krieg im Ticker: Trump stellt die NATO-Mitgliedschaft der USA infrage. In seiner Rede zur Lage der Nation gibt er sich siegessicher.
Update, 2. April, 7:58 Uhr: Australiens Premierminister Anthony Albanese hatUnverständnis für die anhaltenden Angriffe der USA und Israels auf den Iran geäußert. Nachdem die ursprünglichen Ziele des Krieges – die Schwächung der Luftwaffe, Marine und militärischen Industrie des Iran – nun verwirklicht wurden, ist nicht klar, was darüber hinaus noch erreicht werden muss oder wie das Endergebnis aussehen soll“, sagte Albanese in einer Rede in Canberra.
„Klar ist, dass die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft umso bedeutender sein werden, je länger der Krieg andauert“, fügte er hinzu. Australien ist auf importierte Treibstoffe angewiesen und verfügt über etwa 37 Tage Benzinvorräte.
Iran-Krieg aktuell: Teheran besteht auf garantiertem Waffenstillstand – US-Geheimdienste zweifeln
Update, 2. April, 6:56 Uhr: Im Iran-Krieg sieht Teheran einen garantierten Waffenstillstand als einzigen Weg zu einem dauerhaften Frieden – gleichzeitig zweifeln US-Geheimdienste daran, dass die iranische Führung derzeit ernsthaft verhandeln will.
Laut Reuters erklärte ein hochrangiger iranischer Vertreter, über die Vermittler habe es keine Gespräche über einen vorübergehenden Waffenstillstand gegeben. Die New York Times berichtet unterdessen unter Berufung auf US-Beamte, mehrere amerikanische Nachrichtendienste seien in den vergangenen Tagen zu dem Schluss gekommen, dass Teheran derzeit nicht bereit sei, substanzielle Verhandlungen zur Beendigung des Krieges aufzunehmen.
Verbündete, Feinde und Alternativen zum Mullah-Regime im Iran
Iran-Krieg aktuell: Israel meldet drei Angriffswellen – kurz nach Trump-Rede
Update, 2. April, 6:10 Uhr: Die israelische Armee hat in der Nacht zu heute drei Angriffswellen mit Raketen aus dem Iran gemeldet. Die dritte Angriffswelle erfolgte kurz nachdem US-Präsident Donald Trump in Washington eine Ansprache an die Nation zum Iran-Krieg gehalten hatte. Israelische Medien berichteten von mehreren leicht verletzten Menschen.
Update, 2. April, 5:06 Uhr: Die USA stehen nach den Worten von Donald Trump „kurz vor der Vollendung“ ihrer Ziele im Iran-Krieg. Das sagte der US-Präsident in seiner Rede zur Lage der Nation. Trump kündigte an, die US-Armee werde den Iran „in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen“. Er fügte hinzu: „Wir werden sie in die Steinzeit zurückversetzen, wo sie hingehören“ – in der Zwischenzeit gingen die Gespräche weiter, betonte er.
Zugleich drohte Trump erneut mit Angriffen auf iranische Energieanlagen. Die US-Armee werde „jedes einzelne ihrer Elektrizitätswerke angreifen“, sollte keine Einigung erzielt werden. „Wir haben alle Trümpfe in der Hand. Sie haben keinen“, sagte er mit Blick auf die Führung in Teheran. Länder, die Öl über die Straße von Hormus beziehen, forderte Trump zudem erneut auf, „Mut“ zu zeigen und die wichtige Meerenge zu sichern. „Nehmt sie euch einfach, schützt sie, nutzt sie für euch selbst“, sagte Trump mit Blick auf die Seestraße.
Den Verbündeten der USA in der Golfregion sicherte der US-Präsident derweil die Unterstützung seines Landes zu. „Wir werden nicht zulassen, dass ihnen in irgendeiner Weise Schaden zugefügt wird oder sie scheitern“, sagte Trump und nannte dabei Israel, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Bahrain.
Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg
Update, 16:49 Uhr: Der Iran hat Trumps Behauptung, Teheran habe im Iran-Krieg um eine Waffenruhe gebeten, scharf zurückgewiesen. Die Äußerung sei „falsch und unbegründet“, berichtet das staatliche iranische Fernsehen unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums.
Iran-Krieg aktuell: Teheran soll Trump um Waffenruhe gebeten haben
Update, 15:36 Uhr: US-Präsident Donald Trump behauptet, der Iran habe um eine Waffenruhe gebeten – und knüpft eine mögliche Zustimmung an klare Bedingungen. Man werde darüber nachdenken, wenn die Straße von Hormus frei passierbar sei, schrieb der Republikaner auf Truth Social. Bis dahin werde man den Iran in die „Steinzeit“ bomben.
Eine Bestätigung aus Teheran lag zunächst nicht vor. Trump will sich am Mittwochabend (US-Ostküstenzeit) mehr als vier Wochen nach Kriegsbeginn mit einer Rede an die Nation wenden. Dem Iran läuft zudem ein Ultimatum ab: Bis zum 7. April deutscher Zeit soll Teheran die Schifffahrt durch die Straße von Hormus wieder freigeben.
Update, 14:29 Uhr: Die Bundesregierung hat gelassen auf Berichte reagiert, wonach US-Präsident Donald Trump einen NATO-Austritt der USA ernsthaft erwäge – als Reaktion auf mangelnde Unterstützung der Verbündeten im Iran-Krieg. „Das hat er nicht zum ersten Mal gemacht“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch in Berlin.
„Da es ein wiederkehrendes Phänomen ist, können Sie auch die Folgen etwa selbst beurteilen“, fügte Kornelius hinzu. Er betonte, die Bundesregierung halte „selbstverständlich am NATO-Bündnis fest“, und forderte, „solche Aufregungsspiralen“ zu beenden. Laut dem britischen Telegraph soll Trump gesagt haben, ein NATO-Austritt gehe „über eine reine Überlegung hinaus“.
Iran-Krieg aktuell: Großbritannien startet neue Initiative für Straße von Hormus
Update, 13:18 Uhr: Großbritannien hat eine internationale Initiative zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus ins Leben gerufen. Premierminister Keir Starmer gab am heutigen Mittwoch (1. April) in London bekannt, dass sich 35 Länder hinter dem britischen Vorstoß für maritime Sicherheit in der Golfregion versammelt haben.
Außenministerin Yvette Cooper werde noch in dieser Woche erstmals Vertreter der beteiligten Staaten zu Beratungen empfangen. Das Treffen solle alle „diplomatischen und politischen Maßnahmen prüfen, die wir ergreifen können, um die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen“, sagte Starmer. Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs Ende Februar hat die Blockade durch die Revolutionsgarden den Erdölpreis dramatisch in die Höhe getrieben.
Inmitten des Iran-Krieges: Europäische Länder verweigern Trump die Nutzung von Luftstützpunkten
Update, 12:51 Uhr: US-Präsident Donald Trump stellt aktuell die NATO-Mitgliedschaft der USA infrage. Zuvor hatten mehrere europäische Länder die Nutzung von Stützpunkten auf ihrem Boden durch die US-Armee eingeschränkt. Am Dienstag (31. März) war bekannt geworden, dass die italienische Regierung der US-Armee die Nutzung eines Luftwaffenstützpunkts auf Sizilien für einen Kampfeinsatz im Iran-Krieg verweigert hatte. Am Montag hatte Spanien seinen Luftraum für US-Flugzeuge geschlossen, die Einsätze gegen den Iran fliegen. Die Hintergründe dazu hier.
Iran-Krieg aktuell: Trump verspricht „wichtige neue Informationen“ in seiner Rede zur Lage der Nation
Update, 11:44 Uhr: Donald Trump hat eine Fernsehansprache zum Iran-Krieg für heute Abend (1. April) angekündigt. Darin werde der US-Präsident „wichtige neue Informationen zum Iran liefern“, erklärte seine Sprecherin Karoline Leavitt auf X. Sie bestätigte den Auftritt für 21 Uhr (3 Uhr unserer Zeit am Donnerstag).
Laut einem Axios-Bericht betonte Trump dabei, für die Sicherung der Straße von Hormus sehe sich Washington nicht zuständig: „Das überlassen wir Frankreich“, zitierte ihn Axios. „Das betrifft alle, die die Meerenge nutzen”, fügte er demnach an.
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte indes eine Fortsetzung des Kriegs gegen den Iran angekündigt. „Die Kampagne ist noch nicht vorbei“, sagte Netanjahu laut dpa in einer Fernsehansprache: „Wir werden das Terrorregime weiterhin zerschlagen.“ Israel sei seiner „Mission treugeblieben“, habe „das Gesicht des Nahen Ostens verändert“ und sich zu einer „Regionalmacht“ entwickelt, sagte der israelische Regierungschef weiter.
Vorwürfe an die Bündnispartner: Trump spricht von Austritt der USA aus der NATO
Update, 11:31 Uhr: US-Präsident Donald Trump zieht einen Austritt der USA aus der NATO nach eigenen Worten ernsthaft in Erwägung. Das Bündnis sei ein „Papiertiger“, habe er schon immer gewusst, sagte Trump laut der Nachrichtenagentur Reuters der britischen Zeitung The Telegraph. Es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges überdacht werden müsse.
Rubio hatte sich zuvor in einem Interview des Senders Fox Newsähnlich geäußert. Der Telegraph schreibt, Trump habe im Gespräch gesagt, er sei „froh“, dass Rubio diese Aussagen gemacht habe. Die US-Regierung kritisiert seit Wochen die aus ihrer Sicht mangelnde Unterstützung der NATO-Partner im Iran-Krieg. Es geht unter anderem um die Nutzung von Stützpunkten und die Hilfe in der Krise um die für die Weltwirtschaft bedeutende Straße von Hormus.
Ein wichtiger Grundpfeiler des Verteidigungsbündnisses ist die gegenseitige Beistandspflicht der Verbündeten im Angriffsfall nach Artikel 5. Der von den USA und Israel begonnene Iran-Krieg ist davon nicht abgedeckt.
Iran-Krieg aktuell: Teheran droht mit Angriffen auf Microsoft, Google, Apple
Update, 10:44 Uhr: Die gegenseitigen Angriffe in der Nahost-Region gehen unterdessen weiter. Teheran drohte ab dem heutigen Mittwoch (1. April) auch mit Angriffen auf US-Unternehmen wie Microsoft, Google und Apple in der Golf-Region.
Iran-Krieg aktuell: Außenminister Araghtschi dementiert Verhandlungen mit den USA
Update, 10:21 Uhr: Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat jegliche Verhandlungen mit den USA erneut zurückgewiesen. Teheran habe „null“ Vertrauen zur US-Regierung und lehne eine Waffenruhe grundsätzlich ab, betonte der Minister im Interview mit Al Dschasira.
Araghtschi dementierte zudem Berichte über einen iranischen Gegenvorschlag zu dem 15-Punkte-Plan Washingtons aus der Vorwoche. Die Regierung habe „nichts als Antwort angeboten“ – entsprechende Meldungen iranischer Medien seien lediglich „Vermutungen“, sagte Araghtschi. Stattdessen forderte Teheran ein vollständiges Kriegsende sowie Reparationszahlungen für entstandene Kriegsschäden.
Hoffnung auf Kriegsende im Iran nach Trump-Aussagen: Dax springt hoch – Ölpreis sinkt
Update, 9:58 Uhr: An den Finanzmärkten sorgen Hoffnungen auf eine Deeskalation im Nahen Osten für Erleichterung: Die Börsen in den USA und Asien legten zu. Der deutsche Aktienmarkt ist dank Aussichten auf ein Ende des Iran-Kriegs mit kräftigen Gewinnen in den April gestartet. Der Dax stieg in den ersten Handelsminuten um 2,8 Prozent auf 23.324 Punkte, nachdem der deutsche Leitindex im März wegen des Nahost-Konflikts rund zehn Prozent eingebüßt hatte. Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian hatten schon am Vorabend an den US-Aktienmärkten für Zuversicht und etwas Entlastung bei den Ölpreisen gesorgt.
Mehrheit der US-Bürger für Ende des Iran-Kriegs – Benzinpreise übersteigen 4-Dollar-Marke
Update, 8:37 Uhr: Zwei Drittel der US-Amerikaner wollen raus aus dem Iran-Krieg. Laut einer Reuters/Ipsos-Umfrage sprechen sich 66 Prozent für einen raschen Rückzug aus – selbst auf Kosten der Kriegsziele von Präsident Donald Trump.
Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck: Der Benzinpreis kletterte in den USA am Montag erstmals seit über drei Jahren über die Marke von vier Dollar je Gallone, berichtet Reuters unter Berufung auf den Dienst GasBuddy. 60 Prozent der Befragten lehnen die US-Angriffe auf den Iran ab – ein Stimmungsbild, das Trumps Republikanern mit Blick auf die Kongresswahlen im November gefährlich werden könnte.
Iran-Krieg aktuell: Trump erklärt Regimewechsel im Iran für vollzogen
Update, 7:38 Uhr: Gut einen Monat nach Beginn des Iran-Krieges hat US-Präsident Donald Trump ein baldiges Ende des Militäreinsatzes im Iran in Aussicht gestellt. Auf eine Journalistenfrage zu den erhöhten Spritpreisen im Zuge des Iran-Kriegs antwortete Trump am Dienstag (Ortszeit) im Oval Office: „Ich muss nur den Iran verlassen, und das werden wir sehr bald tun, und dann werden sie zusammenbrechen.“ Die US-Armee werde ihren „Job“ innerhalb von zwei bis drei Wochen beenden. Das Weiße Haus kündigte für Mittwoch eine Rede Trumps an die Nation an.
Trump nannte einen Zeitraum von „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tagen länger“ für das Ende des US-Einsatzes. „Aber wir bringen die Sache zu Ende“, betonte er. „Wir wollen alles zerschlagen, was sie haben“, sagte der US-Präsident. Es habe bereits einen Regimewechsel gegeben, erklärte Trump laut der Nachrichtenagentur Reuters außerdem.
Gleichzeitig fügte er hinzu, es sei „möglich, dass wir vorher eine Einigung erzielen“. Ein Ende des US-Militäreinsatzes im Iran hänge allerdings nicht davon ab, ob eine Einigung mit dem Iran erzielt werde, sagte Trump. „Wenn wir das Gefühl haben, dass sie für lange Zeit in die Steinzeit zurückversetzt wurden und nicht in der Lage sein werden, eine Atomwaffe zu entwickeln, dann werden wir abziehen.“ Es sei „irrelevant“, ob dabei eine Einigung mit Teheran erzielt werde.
Trump wettert wegen Iran-Krieg gegen Frankreich: „Die USA werden sich daran ERINNERN“
Update, 19:45 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat Frankreich im Streit um Überflugrechte im Iran-Krieg scharf angegriffen. „Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert“, schrieb Trump auf Truth Social – und drohte: „Die USA werden sich daran ERINNERN.“
Der Élysée-Palast zeigte sich „überrascht“ über die Attacke und betonte, Frankreich habe „seine Haltung seit dem ersten Tag nicht geändert“. Laut Le Monde unter Berufung auf drei offizielle Quellen müssen Militärflüge über Frankreich einzeln genehmigt werden – möglicherweise führten verzögerte Einzelgenehmigungen zu Trumps Reaktion.
Update, 14:58 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat Großbritannien wegen mangelnder Unterstützung im Iran-Krieg scharf attackiert. „Holt euch euer eigenes Öl!“, schrieb der Republikaner auf Truth Social und warf London vor, sich geweigert zu haben, „sich an der Enthauptung Irans zu beteiligen“. Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Öl bekämen, sollten es entweder in den USA kaufen oder selbst die blockierte Meerenge passieren, so Trump. Länder wie das Vereinigte Königreich müssten „lernen, für euch selbst zu kämpfen“, schrieb er weiter – „die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, so wie ihr nicht für uns da wart“.
Straße von Hormus: Rubio bringt Kontroll-Plan ins Spiel – Regionalmächte raunen über eigene Maut-Idee
Update, 11.45 Uhr: US-Außenminister Marco Rubio hat einen Verwaltungsplan für Straße von Hormus ins Spiel gebracht. Er betonte dabei, es werde „keine Gebühren und freien Verkehr“ durch die strategisch bedeutsame Meerenge geben – doch parallel dazu kursiert ein Gegenvorschlag von Pakistan und Regionalmächten. Die Details dazu in diesem Artikel.
Straße von Hormus: Ukraine bietet Trump Hilfe an – mit System, das bereits funktioniert
Update, 10:42 Uhr: Die Ukraine mischt sich in den Streit um die Straße von Hormus ein. Präsident Wolodymyr Selenskyj bietet den USA seine Erfahrungen aus dem Schwarzen Meer an, wo Kiew die russische Flotte im Ukraine-Krieg zurückdrängte und einen sicheren Schiffskorridor schuf. Die ausführliche Hintergrundgeschichte hier.
Golfstaaten sollen an Kosten des Irans-Kriegs beteiligt werden
Update, 7:25 Uhr: Das Weiße Haus signalisiert, dass US-Präsident Donald Trump den Ländern am Persischen Golf eine Beteiligung an den Kosten des Iran-Krieges nahelegen will. Sie wolle Trump nicht vorgreifen, aber sie wisse, dass er diese Idee habe und gehe davon aus, dass er sich dazu noch äußern werde, sagte Sprecherin Karoline Leavitt.
Ein Journalist sprach in Leavitts Pressekonferenz in Washington an, dass im Golfkrieg 1990 nach der Besetzung Kuwaits durch Iraks Diktator Saddam Hussein arabische Nachbarländer wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate einen Großteil der Kosten getragen hätten. Sie denke, Trump sei ziemlich interessiert daran, sie auch jetzt dazu aufzurufen, sagte Leavitt dazu.
In den vergangenen Wochen wurde wichtige Infrastruktur unter anderem im Energie-Sektor in den Ländern am Persischen Golf von iranischen Raketen und Drohnen getroffen. (Redaktion mit Nachrichtenagenturen)