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Ansprache mit Spannung erwartet

Rede zur Lage der Nation: Trump kündigt Endphase des Iran-Kriegs an – „Werden sie extrem hart treffen“

US-Präsident Trump hält in seiner Rede zur Lage der Nation die Kriegsziele im Iran für fast erreicht – und will gleichzeitig massive Angriffe.

Update, 2. April, 7:18 Uhr: Wirklich überzeugen konnte der US-Präsident nicht: Donald Trumps 19-minütige Rede zur Lage der Nation war größtenteils eine Wiedergabe der täglich von ihm in Onlinediensten und Interviews getätigten Aussagen. In den vergangenen Wochen hätten die US-Streitkräfte „schnelle, entschlossene und überwältigende Siege auf dem Schlachtfeld“ errungen, behauptete Trump mit Blick auf den Iran-Krieg.

US-Präsident kommt für seine Rede zur Lage der Nation im Weißen Haus an (1. April 2026)

Mit seiner Rede zum Iran-Krieg hat Trump auch Kriegsgegner in den eigenen Reihen enttäuscht. Moderatorin Megyn Kelly warnte, der anhaltende Konflikt könnte bei den bevorstehenden Zwischenwahlen zum Problem für die Trumps Republikaner werden. Die Hintergründe in „Alles, was ich hörte, war Krieg, Krieg, Krieg“.

Update, 2. April, 6:16 Uhr: Trump ist in seiner Rede zur Lage der Nation auch auf die wachsenden ​Sorgen in der US-Bevölkerung eingegangen. Er begründete dabei steigende Benzinpreise mit iranischen Angriffen auf Öltanker. Die Preise würden wieder sinken, versprach der US-Präsident laut Reuters – einen konkreten Zeitplan nannte er dabei nicht.

Trump räumte indirekt ein, dass der Iran-Krieg seine Beliebtheit kostet: Die Zustimmungswerte des Präsidenten sind gesunken, die Mehrheit der Amerikaner lehnt den Krieg Umfragen zufolge ab. Zugleich deutete Trump an, die USA könnten „wenn angemessen“ auch Energie- und Ölziele ins Visier nehmen. Die Straße von Hormus werde sich nach Kriegsende „natürlich“ wieder öffnen, so Trump.

Update, 2. April, 5:01 Uhr: Donald Trump hat in seiner Rede zur Lage der Nation das baldige Ende des Iran-Kriegs angekündigt und dabei von fast erreichten strategischen Zielen der USA gesprochen. „Wir werden die Aufgabe beenden, und wir werden sie sehr schnell beenden. Wir kommen dem sehr nahe“, erklärte der Präsident laut Reuters.

Gleichzeitig kündigte Trump für die nächsten zwei bis drei Wochen weitere massive Angriffe an. „Wir werden sie in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen“, sagte Trump. „Wir werden sie in die Steinzeit zurückversetzen, wo sie hingehören“, führte er aus. „Die iranische Marine ist verschwunden. Ihre Luftwaffe liegt in Trümmern.“ Ungeachtet der behaupteten Erfolge setzt der Iran Berichten aus der Region zufolge seine täglichen Angriffe im Golf und auf Israel fort.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Update vom 1. April, 21:25 Uhr: Während Donald Trump „wichtige“ Informationen in seiner für Mittwochnacht geplanten Rede zur Lage der Nation verkünden will, sieht Israels Regierungschef den Iran-Krieg noch längst nicht beendet. „Die Kampagne ist noch nicht vorbei“, sagte Benjamin Netanjahu in einer Fernsehansprache. Man werde „das Terrorregime weiterhin zerschlagen“.

Dabei behauptete Trump zuvor, „der Präsident des neuen iranischen Regimes, der weit weniger radikalisiert und um einiges intelligenter ist als seine Vorgänger“, habe um einen „Waffenstillstand“ gebeten. Man werde darüber nachdenken, sobald Teheran die Straße von Hormus nicht weiter blockiere. Der Iran wies die Behauptung jedoch schnell zurück; eine solche Bitte habe es nicht gegeben.

Trump hält Rede zur Lage der Nation: Weißes Haus verspricht „wichtiges Update“ zum Iran

Washington, D. C. Erstmeldung vom 1. April: Mitten im Iran-Krieg richtet sich Donald Trump an die amerikanische Nation: Der US-Präsident will am heutigen Mittwoch (1. April) um 21 Uhr Ortszeit (3 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer mit Spannung erwarteten Rede an die Nation über den Stand des Iran-Kriegs informieren. Was genau er ankündigen wird, ist noch offen.

Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt kündigte die Ansprache auf der Plattform X an. Sie schrieb: „Schalten Sie ein: Morgen Abend um 21:00 Uhr ET wird Präsident Trump eine Ansprache an die Nation halten, um ein wichtiges Update zur Iran-Krise zu geben.“ Am Dienstag hatte Trump im Oval Office gegenüber Journalisten signalisiert, dass das Ende des US-Militäreinsatzes im Iran näher rücke.

Rede zur Lage der Nation: Trump kündigt Iran-News an – und spricht über NATO-Austritt

Vor seiner geplanten Rede zur Lage der Nation sorgte Donald Trump aber auch mit einem Interview für Schlagzeilen: Gegenüber der britischen Zeitung The Telegraph bezeichnete er die NATO als „Papiertiger“ und als „nicht mehr wiederzuerkennen“. Auf die Frage, ob er nach dem Iran-Krieg den Austritt der USA aus dem Bündnis erwägen würde, antwortete Trump nun: „Ja, ich würde sagen, [das ist] nicht mehr verhandelbar“, und fügte hinzu: „Ich wurde nie von der NATO überzeugt.“

EreignisRede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump
DatumMittwoch, 1. April
Uhrzeit21 Uhr Ortszeit, (MESZ: Donnerstag, 2. April, 3 Uhr)
PersonenDonald Trump (US-Präsident, Republikaner), Karoline Leavitt (Pressesprecherin Weißes Haus)

Schon in den vergangenen Wochen hatte Trump seinen Unmut über die NATO-Verbündeten deutlich gemacht: Er kritisierte sie wiederholt dafür, dass sie seinen Iran-Einsatz nicht unterstützen und sich nicht an der Sicherung der blockierten Straße von Hormus beteiligen.

Trump hält am Mittwoch Rede zur Lage der Nation: Zeitplan zum Ende des Kriegs im Iran?

In seiner Rede zur Lage der Nation könnte Trump auf den Zeitplan für das Ende der US-Militäroperation im Iran eingehen. Gegenüber Reportern im Weißen Haus sagte er zuletzt, die USA würden im Nahen Osten noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen.

Er stellte klar, dass es dafür keinen Friedensdeal mit dem Iran brauche. „Wenn wir das Gefühl haben, dass sie für lange Zeit in die Steinzeit zurückversetzt sind und sie nicht in der Lage sein werden, eine Atomwaffe zu entwickeln, dann werden wir gehen“, sagte der US-Präsident.

Gleichzeitig schloss er eine Einigung nicht aus: Sollte der Iran zu einem Deal bereit sein, könnte es auch früher zu einem Ende der Angriffe kommen, so der US-Präsident. Ob Israel diesen Zeitplan mitträgt, ist unklar. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte in einer Fernsehansprache angekündigt, den Krieg gegen den Iran fortzusetzen: „Die Kampagne ist noch nicht vorbei“, sagte er.

Rede zur Lage der Nation: Welche Weichen stellt Trump im Iran-Krieg und bei der NATO?

Trump dürfte in seiner Rede zur Lage der Nation auch die Straße von Hormus thematisieren. Die für den globalen Öl- und Gastransport lebenswichtige Meerenge ist seit Beginn des Iran-Kriegs faktisch blockiert – mit Folgen für die Energiepreise weltweit. Trump machte jedoch klar, dass die USA dafür keine Verantwortung übernehmen wollen: „Wir haben damit nichts zu tun“, sagte er laut dpa. Frankreich oder andere Länder seien in der Lage, „für sich selbst zu sorgen“.

Der Iran-Krieg, der am 28. Februar mit US-amerikanischen und israelischen Luftangriffen begann, befindet sich in der fünften Woche. Trumps Rede zur Lage der Nation könnte heute Nacht neue Weichen für den Konflikt mit dem Iran stellen. Oder kündigt Trump am Ende sogar grundlegende Veränderungen des Verhältnisses der USA zur NATO an? Dann könnte das westliche Verteidigungsbündnis vor einer Zerreißprobe stehen – mit riskanten Folgen für die internationale Sicherheitsarchitektur. (Quellen: Newsweek, dpa, AFP, Truth Social) (smu/nak)

Rubriklistenbild: © Alex Brandon/AFP

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