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Neuer Merz-Plan

Neue Frühstart-Rente beschlossen: Ratgeber zum Merz-Depot für Kinder

Die Frühstart-Rente wird im neuen Rentenpaket der Merz-Regierung verankert. Experten mahnen jedoch zur Vorsicht bei der Umsetzung.

Berlin – In der vergangenen Woche hat der Koalitionsausschuss der neuen Bundesregierung getagt. CDU, CSU und SPD haben dabei ein „Sofortprogramm“ beschlossen, das ein Bündel an Maßnahmen enthält. Mit dabei ist die Frühstart-Rente, die auch im Koalitionsvertrag schon vereinbart ist. Diese soll Teil eines Rentenpakets sein, das auch die Steuerfreigrenze von 2000 Euro für Rentner beinhalten soll sowie die Ausweitung der Mütterrente.

Frühstart-Rente kommt 2026: Viele Fragen sind noch offen

Wie genau die Frühstart-Rente funktionieren soll, ist noch in vielen Teilen unklar. Fest steht bisher nur, dass der 1. Januar 2026 als Starttermin gelten soll. Und es steht fest, wie viel Geld es geben soll: Zehn Euro jeden Monat will der Staat für Kinder zwischen sechs und 18 Jahren in ein Altersvorsorgedepot stecken. Die Kinder sollen aber erst mit dem Eintritt in den Ruhestand auf das Kapital dort zugreifen können. Ab dem 18. Lebensjahr soll das Depot weiter selbst bespart werden. In der Ansparphase fallen keine Steuern auf das Geld an, erst ab der Auszahlung.

Soviel ist zu den Rahmenbedingungen bekannt. Doch der Teufel steckt im Detail, finden zumindest Experten und Expertinnen. Die Verbraucherzentrale nannte die Reform der privaten Altersvorsorge zwar „richtig und dringend notwendig“. Doch es gibt Risiken, die bei der Ausgestaltung dann genau beachtet werden müssen. Hier einige Punkte, bei denen noch Klärungsbedarf besteht und vor denen Experten warnen:

Depot oder Konto für die Frühstart-Rente: System muss einfach und ohne versteckte Kosten laufen

Wie bekommen Kinder das Konto oder das Depot, auf dem das Geld eingezahlt wird? Müssen die Eltern einen Antrag stellen, oder wird automatisch etwas ausgewählt? Gibt es die Möglichkeit, das Konto oder das Depot zu wechseln? Ab wann bekommen die Kinder das Konto: mit dem sechsten Geburtstag oder immer zum 1. Januar des Jahres, indem sie sechs Jahre alt werden. Bekommen auch ältere Kinder das Geld – oder nur alle, die künftig sechs Jahre alt werden? Was passiert mit der Auszahlung: Wie hoch wird das Geld besteuert? Wird alles auf einmal ausgezahlt, oder in monatlichen Beträgen?

Schlager- und TV-Stars packen über Höhe ihrer Rente aus: Einer kriegt nur 41 Euro im Monat

Rentenbescheid
Beim Blick auf den Rentenbescheid oder den entsprechenden Kontoauszug reagieren manche glücklicher, manche weniger. Und man vergleicht sich natürlich gerne. Da ist es durchaus spannend: Wie viel Rente kassieren eigentlich die Promis? © Lobeca/IMAGO
Rente
In Interviews haben sich immer wieder Stars geäußert. Die Beträge beziehen sich natürlich auf den damaligen Zeitpunkt, könnten sich längst geändert haben. Mancher Promi hat nicht viel eingezahlt – entsprechend unterschiedlich sind die Rentenbeträge. © Lobeca/Imago
Thomas Gottschalk
Thomas Gottschalk legte einst kurz vor seinem 70. Geburtstag seine Rente auf den Cent genau offen. © IMAGO/imageBROKER/Arnulf Hettrich
Thomas Gottschalk
2020 war das. Er nannte dem „Handelsblatt“ damals den Betrag von 915,79 Euro im Monat und sagte: „Das verdanke ich meiner Festanstellung beim Bayerischen Rundfunk in den achtziger Jahren.“  © POP-EYE/H.Urs via www.imago-images.de
Dagmar Frederic
Schlager- und Moderationslegende Dagmar Frederic war vor allem in der DDR ein Topstar. Am 15.4.2025 feierte sie ihren 80. Geburtstag. © IMAGO/Brigitte Dummer
Dagmar Frederic
Sie tritt immer noch sehr regelmäßig als Sängerin auf, das Foto entstand im März 2025. Auch, um ihre Rente damit aufzubessern. 2017 sagte sie der „Superillu“: „Ich bekomme 720 Euro Rente, und es wäre dramatisch, wenn ich nur damit auskommen müsste. Aber ich bin in der glücklichen Lage, dass ich mir durch mein Talent auch immer was dazuverdienen kann.“  © IMAGO/Matthias Wehnert
Dagmar Frederic
Auch ein Jahr später nannte Dagmar Frederic noch mal eine konkrete Zahl zu ihrer Rente. „750 Euro im Monat“ waren es 2018, erzählte sie der „Bild“. „Aber davon könnte ich nicht leben.“  © IMAGO/Matthias Wehnert
Kader Loth
Kader Loth sprach 2025, mit 52 Jahren, mit der „Bild“ über die aktuelle Zahl auf ihrem Rentenbescheid. Der Reality-Star: „Nach meinem aktuellen Bescheid werde ich nur 400 Euro im Monat im Alter bekommen. Natürlich habe ich jetzt große Angst vor Altersarmut. Alleine der Gedanke ans Alter macht mich jetzt schon unruhig“ © Breuel-Bild/IMAGO
Kader Loth Circus
Kader Loth zeigte sich schockiert: „Ich war fast mein ganzes Leben lang selbstständig. Da wusste ich, dass ich keine hohe Rente erwarten durfte. Aber dass sie so gering werden könnte, ist schon heftig.“ © POP-EYE / Ben Kriemann
Heino
Schlager-Legende Heino sprach 2012 mit Bunte.de über die Höhe seiner Rente. Das ist lange her, aber er kassierte damals schon einiges. „Ich bekomme 1635 Euro Rente“, meinte er damals. © IMAGO
Heino
Woher kommt der stattliche Betrag? Heino 2012 weiter: „Ich habe als Bäcker und Konditor gearbeitet.“ Er weiß auch: „Viele meiner Künstlerkollegen können nicht auf eine Rente zurückgreifen. Teilweise lebe ich auch davon.“ © Kerstin Kokoska / Imago
Mary Roos
Für Schlager-Legende Mary Roos war der Rentenbescheid ein Schock. Sie sagte 2022 der „Bild am Sonntag“: „Als mein Rentenbescheid kam, erfuhr ich, dass mir monatlich 350 Euro zustehen. Mit so wenig Geld hatte ich nicht gerechnet.“ © IMAGO/Stephan Wallocha
Mary Roos
Mary Roos überlegte damals, auf ihre Rente zu verzichten, dachte dann um: „Da ich damals nicht wusste, dass das Geld nicht automatisch gespendet wird, werde ich mir die Rente jetzt direkt auszahlen lassen“, sagte sie zur „Bild am Sonntag“. „Sobald die Zahlung bei mir ankommt, werde ich das Geld dann selbst für einen guten Zweck weitergeben.“ © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON
G.G. Anderson
Minusrekordverdächtig: der Betrag von G.G. Anderson, über den er 2023 mit T-Online sprach. 36 Euro! „Ich habe vier Jahre als Elektriker gearbeitet, deswegen bekomme ich eine Rente von 36 Euro pro Monat. Jedes Mal, wenn mir der Betrag überwiesen wird, gehe ich ein Bier trinken“, so der Schlager-Star lachend. © IMAGO/mix1 - Matthias Baran
G.G. Anderson
Am Hungertuch nagt G.G. Anderson trotzdem nicht. Er hat mehr als 1.000 Songs geschrieben und erklärte bei T-Online: „Wenn du einige Songs geschrieben hast, kannst du von der Gema wirklich gut leben. Zu D-Mark-Zeiten lag meine Ausschüttung bei knapp eine Million pro Jahr. Ab meinem 30. Lebensjahr bis zum heutigen Tag habe ich 40 Jahre lang ein Schweinegeld verdient.“  © Horst Galuschka / Imago
G.G. Anderson
Ende 2024 sprach G.G. Anderson mit T-Online erneut über seine Rente. Bis dahin durfte er sich über eine „satte“ Erhöhung freuen. Den alten Betrag stellte er wie folgt richtig: „Das stimmt nicht mehr, weil die 36 Euro auf 41 Euro erhöht wurden. Immerhin.“ © POP-EYE/Scherf / Imago
G.G. Anderson
Seine Frau Monika (Foto) kümmert sich um seine Finanzen und hält das Geld zusammen, G.G. Anderson selbst hat‘s damit nicht so. © STAR-MEDIA / Imago
Jürgen Drews
Jürgen Drews hat den 80. Geburtstag schon hinter sich. Zum 75. hatte er mit der „Bild am Sonntag“ über die Höhe seiner Rente gesprochen. Und die fiel zu dem Zeitpunkt äußerst kümmerlich aus. © IMAGO/Frederic Kern
Jürgen Drews
Auf die Frage, ob er Rente bekomme, antwortete er damals, 2020: „Eine Mini-Rente, ja. Das sind noch nicht mal 200 Euro. Davon kann ich mit Ramona einmal schön essen gehen. Das war’s.“ © IMAGO/Daniel Lakomski/Jan Huebner
Katrin Sass
Schauspielerin Katrin Sass erklärte 2019 der „Bild“, dass sie nur rund 800 Euro Rente im Monat bekommen werde. „Davon kann ich nicht leben. Ich habe es früher leider versäumt, richtig für mich vorzusorgen.“ © IMAGO/Eibner-Pressefoto
Hansi Kraus
Durch die Verfilmung der Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma ist der Münchner Schauspieler Hansi Kraus zum Kinderstar geworden. Auch wenn er seitdem in unzähligen Filmen aufgetreten ist, hat er nur eine schmale Rente von rund 600 Euro, verriet er 2023 der „tz“. © Teutopress/Imago
Hansi Kraus
Hansi Kraus 2023 zur „tz“: „Finanziell ausgesorgt habe ich noch lange nicht.“  © IMAGO/B. Lindenthaler
Eleonore Weisgerber
Eleonore Weisgerber versuchte jahrelang, von der Deutschen Rentenversicherung eine Erhöhung zu erreichen, sagte sie 2023 der „tz“. „Ich habe 45 Jahre gearbeitet und bekam nur 887 Euro. Durch die Erhöhungen der letzten Jahre bekomme ich inzwischen gut über 900 Euro im Monat.“  © IMAGO/Eventpress Fuhr
Hannes Jaenicke
„Ich bekomme, wenn ich das Rentenalter erreiche, 600 Euro, aber da bin ich selbst schuld“, sagte Hannes Jaenicke im Jahr 2020 der „Bunte“. © Malte Ossowski/SVEN SIMON/Imago
Jaenicke
Selbst schuld? Auch da ging Jaenicke 2020 ins Detail. „Ich war nie auf dem Arbeitsamt wie andere Kollegen, wenn ich nicht gedreht habe.“ Offenbar machen das andere Schauspieler. Jaenicke habe dies immer unanständig gefunden, nachdem es habe Zeiten gegeben, in denen er „wirklich gut“ verdient habe. © IMAGO/Eventfoto54/Imago
Angelika Kallwass
Auch Talk-Legende Angelika Kallwass („Zwei bei Kallwass“) sprach einst über die Höhe ihrer Rente, und zwar 2020 bei der „Webtalkshow“. Auf die Frage von Moderator Nico Gutjahr, ob sie denn die Rente nie interessiert habe, antwortete sie: „Ja, leider.“ Offensichtlich hat die eigentlich das Thema schleifen lassen. © Malte Ossowski/SVEN SIMON
Kallwass
Kallwass 2020 weiter: „Also ich habe in meinem Leben berentet gearbeitet als Studentin damals bei Bayer Leverkusen und dann später im Krankenhaus, also in der Uniklinik und auch noch mal zwischendurch in einem Frauenhaus, immer als Psychologin. Ich habe damals für die Rente abgeführt, aber danach als Selbständige gedacht: Brauch ich nicht. Deswegen sage ich: ‚Leider nicht.‘ Ich hätte es mal besser getan.“ Sie bereue das „schon ein bisschen“. © Eventpress MP / Imago
Angelika Kallwass
Jetzt muss Angelika Kallwass mit den Konsequenzen leben, wie sie 2020 ausführte. „Ich kann dir sagen, was ich als Rente bekomme. Davon kann ich nicht leben, nicht sterben. 380 Euro.“ Sie sei auf die Arbeit angewiesen, sagte sie im Juni. Von ihrem verstorbenen Mann bekomme sie eine Rente, „zwar auch keine große, denn er hat genauso bescheuert gehandelt wie ich.“ © Klaus W. Schmidt/Imago
Oliver Pocher
Oliver Pocher verriet beim „Bild“-Talk „Viertel nach acht“ 2021 seine Rentenhöhe. „Aktuell kriege ich 300 bis 400 Euro“, gab der Fernsehstar zu. © IMAGO/Oliver Langel
Jan Böhmermann
Jan Böhmermann plauderte 2021 im Podcast „Fest & flauschig“ mit Olli Schulz über seine Rente. „Hey, ich hab letztens wieder meinen Rentenbescheid gekriegt. Weißt du wieviel ich momentan verdiene?“, stellte er als Frage an Schulz. © IMAGO/Michael Kremer
Jan Böhmermann
Sein Podcast-Kollege fing daraufhin gleich an zu raten: „450 Euro?“ Doch Böhmermann verneinte: „Nein, 170 Euro Rente. 170“. Schulz wiederholte: „170“. © IMAGO/Christoph Hardt
Harald Schmidt
Anlässlich seines 65. Geburtstags sprach auch Harald Schmidt mit der dpa über seine Rente. 2022 war das. © Jens Krick/Imago
Harald Schmidt
Schmidt erklärte 2022 zur Höhe seiner Rente: „Aktueller Stand: 272 Euro. Im Ernst! Die kassiere ich auch knallhart, ich hab ja einbezahlt, das steht mir zu. Das ist ja kein Almosen, das ist ein Deal, den ich mit dem Staat gemacht habe. Her damit!“ © IMAGO/Andreas Weihs

Diese Fragen sind aktuell alle unbeantwortet. Es gibt aber Handlungsempfehlungen. In einer Analyse der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik schreiben die Professorin für Sozialwirtschaft, Marlene Haupt, und Doktorand Martin Kerkhoff, dass es fahrlässig wäre, das komplette System der Privatwirtschaft zu überlassen. „Ohne eine klare Struktur und Regulierung droht die Gefahr, dass Verbraucher auf die Beratung durch Finanzvertriebe angewiesen sind. Dies könnte dazu führen, dass sie in ungeeignete oder überteuerte Produkte investieren, anstatt von kosteneffizienten und renditestarken Lösungen zu profitieren.“

Die Privatwirtschaft hingegen bereitet sich schon auf das neue Gesetz vor. So bereiten mehrere Neobroker wie Scalable Capital, Smartbroker oder Traders Place aktuell Kinderdepots vor, die für die Frühstart-Rente dann genutzt werden können. Wie Biallo berichtet, soll das Kinderdepot von Scalable Capital von den Eltern oder Erziehungsberechtigten dann verwaltet werden können, das Konto an sich würde aber auf den Namen des Kindes laufen. Die neuen Angebote sollen demnach im Sommer 2025 auf den Markt kommen – pünktlich also für die Frühstart-Rente.

Geld vom Staat für die Rente: Verbindung mit der digitalen Rentenübersicht denkbar

Sozialwirtschaftsprofessorin Haupt und Martin Kerkhoff empfehlen der Bundesregierung, die Förderung zu verlängern: Das Geld sollte schon mit der Geburt eingezahlt werden und sogar bis zum 25. Lebensjahr gezahlt werden. „Im Gegensatz zur bisherigen Grenze von 18 Jahren hätten junge Erwachsene so mehr Zeit, ein finanzielles Fundament aufzubauen. Mit 25 Jahren verfügen die meisten Menschen bereits über ein eigenes Einkommen, das ihnen ermöglicht, ihre Altersvorsorge eigenverantwortlich und kontinuierlich fortzuführen“, so deren Begründung.

Die beiden Experten halten es auch für sinnvoll, das Depot mit der digitalen Rentenübersicht zu verknüpfen. Das ist ein Portal der Deutschen Rentenversicherung, über das sich alle Bürgerinnen und Bürger anmelden können und sehen können, welche Rentenansprüche sie im Laufe ihres Lebens angesammelt haben. Darin enthalten sind auch sämtliche betriebliche Altersvorsorgen. Damit können Versicherte auf einen Blick erkennen, wo sie möglicherweise im Alter eine Lücke haben werden und gezielt für den Ruhestand vorsorgen müssen.

Wie viel Geld gibt es durch die Frühstart-Rente? Im besten Fall sind über 350.000 Euro möglich

Besonders betonen Haupt und Kerkhoff in ihrer Analyse, dass die Produkte, die die Frühstart-Rente fördern sollte, kostengünstig und ohne Garantien sein sollten. Denn hinter dem gut klingenden Wort „Garantie“ steckt eine hohe Gebühr: Damit verspricht der Versicherer oder die Bank, dass das eingezahlte Geld auf jeden Fall wieder ausgezahlt wird – auf Kosten der Rendite. Bei einem Altersvorsorgedepot ist die Rendite aber die entscheidende Größe. Damit Verbraucher durch solche Marketingmaschen nicht über den Tisch gezogen werden, sollte es nach Ansicht der Experten daher klare Rahmenbedingungen geben.

Klar ist jedoch: Die Idee der Bundesregierung birgt viel Potenzial. Nach den Berechnungen in der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik können Eltern mit folgendem Kapital für ihre Kinder ungefähr rechnen:

  • Ohne selbst einzuzahlen: Kind hat mit 67 Jahren 36.320 Euro bei sechs Prozent Rendite
  • Nach dem 18. Lebensjahr zahlt das Kind 100 Euro im Monat ein: Mit 67 sind es 374.520 Euro bei sechs Prozent Rendite

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Rendite je nach Produkt stark variieren kann, was den Ertrag am Ende beeinflusst. Gleiches gilt für die Produktkosten und Gebühren, die die jeweilige Bank oder der Broker verlangt. Dabei kann das bei einem Sparplan, der jahrzehntelang vorliegt, hunderttausende Euro Unterschied machen.

Rubriklistenbild: © IMAGO

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