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Frühlingszauber im Glas

Genussvolle Frühlingsmomente mit einem köstlichen Rhabarberkompott erleben

Rhabarberkompott – ein Wort, das Erinnerungen an Omas Küche weckt. Ob als Dessert, Beilage oder einfach zwischendurch, Kompott ist immer eine gute Wahl.

Frühlingszeit ist Rhabarberzeit! Dieses vielseitige Gemüse, das oft fälschlicherweise als Obst bezeichnet wird, ist ein wahrer Frühlingsbote. Es gehört botanisch gesehen zu den Stauden und ist ein echter Allrounder in der Küche. Sowohl süß als auch herzhaft lässt sich das Gemüse vielfältig verarbeiten. Ob als Kuchen, Crumble, Kompott, Marmelade oder Chutney – Rhabarber verleiht jedem Gericht eine besondere Note. Die Rhabarber-Saison in Deutschland erstreckt sich von April bis Juni, wobei die Stangen in dieser Zeit besonders zart und aromatisch sind. Der charakteristisch säuerliche Geschmack des Rhabarbers, der durch die enthaltene Oxalsäure entsteht, variiert je nach Sorte und Reifegrad, wobei er stets ein unverkennbares Geschmackserlebnis bietet. Klassischer Rhabarber-Baiser-Kuchen, erfrischender Rhabarbersirup oder ein verlockender Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Amarettini sind nur einige Beispiele für die kreative Verwendung dieses Frühlingsgemüses in der Küche.

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Nachdem die Vielseitigkeit und der unverwechselbare Geschmack des Rhabarbers erkundet wurde, lohnt es sich, einen Blick auf eines der beliebtesten und einfachsten Rezepte zu werfen, das den Rhabarber in voller Pracht zeigt – das Rhabarberkompott. Dieses Gericht ist ein zeitloser Klassiker und bietet eine köstliche Möglichkeit, die sauren Stangen zu genießen. Ob als Begleitung zu Desserts, wie Eiscreme oder Joghurt oder als Füllung für Kuchen und Torten – das Rhabarberkompott ist ein unverzichtbares Element für alle, die den Frühling in vollen Zügen genießen möchten.

Für das klassische Rhabarberkompott braucht man diese Zutaten:

Um Rhabarberkompott zuzubereiten, werden die Rhabarberstangen geschält, in kleine Stücke geschnitten und mit Zucker gekocht, bis sie weich und saftig sind. (Symbolbild)
  • 1 kg Rhabarber
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 ml Wasser
  • 1 Zitrone
  • Optional: 1 TL Speisestärke

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Die Zubereitung von Rhabarberkompott ist einfach und geht dazu noch schnell:

  1. Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden.
  2. Rhabarber mit Zucker, Vanillezucker und Wasser in einen Topf geben. Zitrone auspressen und den Saft zum Rhabarber geben.
  3. Das Kompott aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze etwa zehn Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist.
  4. Nach Belieben die Speisestärke mit etwas Wasser verrühren und zum Kompott in den Topf geben, um es anzudicken. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Fertig!
Rhabarberkompott ist eine köstliche und erfrischende Fruchtkreation, die den unverwechselbaren Geschmack von Rhabarber in seiner besten Form einfängt. (Symbolbild)

12 schnelle und einfache Rezepte, wenn spontan Besuch für Kaffee und Kuchen vorbeikommt

Mandarinen-Buttermilch-Kuchen vom Blech.
Die Rezeptsammlung beginnt mit einem klassischen Mandarinen-Buttermilch-Kuchen, der nie enttäuscht und dessen Zubereitung weniger als eine Stunde dauert.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Blick von der Seite auf einen gebackenen Rotweinkuchen in Gugelhupfform, von dem ein Stück herausgeschnitten wurde. Dieses Stück liegt im Vordergrund auf einem rosafarbenen Teller.
Beim Rezept für Rotweinkuchen werden lediglich alle Zutaten verrührt und in eine Gugelhupfform gegeben. Während man mit dem Besuch quatscht, ist er im Ofen. © Einfach Tasty
Apfelmuskuchen als Gugelhupf.
Wer es lieber fruchtig mag, aber keine Zeit hat Obst zu schneiden, ist beim Rezept für Apfelmuskuchen goldrichtig. Ein einfacher Rührkuchen, der begeistert. © Einfach Tasty
Neun-Löffel-Schokoladenkuchen.
Beim Neun-Löffel-Kuchen entfällt das zeitaufwendige Abwiegen beim Backen. Das Ergebnis ist ein saftiger Schokokuchen, der jedem schmeckt.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Stücke des 4-3-2-1-Tassenkuchen mit Heidelbeeren.
Statt Löffel einfach mal Tassen zum Abwiegen nutzen. 3, 2, 1 – fertig! Fast genauso schnell ist das Rezept für 4-3-2-1-Tassenkuchen vom Blech gebacken.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Blätterteig-Sandwich in Dreiecksform mit Mascarponecreme und Beeren.
Teig kneten? Fehlanzeige! Dieses Rezept für Blätterteig-Sandwich mit Mascarpone und Beeren wird mit Fertigteig zubereitet. Das erspart Zeit und Zutaten.  © Einfach Tasty
Süße Zwetschgen-Blätterteig-Teilchen mit Mandeln.
Zwetschgen-Blätterteig-Teilchen sind die schnelle Alternative zum Pflaumenkuchen aus Hefeteig. Blätterteig ausrollen, belegen, backen, fertig. © Sandra Keck/Einfach Tasty
Zimtschnecken auf einem Backblech mit Puderzucker.
Für Eilige ist dieses Zimtschnecken-Rezept aus Blätterteig Gold wert. Wenige Minuten Vorbereitung, kurze Backzeit, großer Genuss. (Symbolbild) © Pond5 Images/IMAGO
Apfeltaschen aus dem Waffeleisen.
Wenn selbst die Zeit zum Blätterteig backen fehlt: ein Sandwichmaker oder Waffeleisen tun es auch. Ein paar Minuten und das Rezept für Apfeltaschen ist fertig.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Nahaufnahme eines Stückes Stracciatella-Torte auf einem Teller, von dem ein Bissen fehlt.
Ohne Ofen, Sandwichmaker und Waffeleisen kann man diese Stracciatella-Torte zubereiten. Die muss nämlich gar nicht gebacken werden – ein No-Bake-Cake.  © Einfach Tasty
Blick auf zwei Stücke Banana-Split-Schnitten.
Banana Split nicht aus der Eisdiele, sondern aus dem Kühlschrank. Das Banana-Split-Schnitten-Rezept bringt den Sommer zurück – schnell, einfach und ohne Backen. © Einfach Tasty
Kalter Hund, kalte Schnauze oder Lukullus in Scheiben.
Zum Abschluss ein Kindheitsfavorit. Das Rezept für Kalter Hund zeigt: gutes Essen ist einfach. Kekse, Schokolade und bis zu zwei Wochen ab in den Kühlschrank. © Panthermedia/IMAGO

Kompott: ein köstliches Dessert aus Früchten

Kompott ist eine köstliche Zubereitung aus Früchten, die durch Kochen und die Zugabe von Zucker oder Süßungsmitteln verfeinert wird. Diese beliebte Beilage kann warm oder kalt genossen werden und bietet eine vielfältige Palette an Früchten zur Auswahl. Ob Äpfel, Birnen, Beeren, Pfirsiche oder Rhabarber – für jeden Geschmack ist das passende Kompott dabei. Rhabarberkompott ist ein Klassiker, der mit seinem säuerlichen Geschmack überzeugt. Apfelkompott hingegen ist eine süße und fruchtige Alternative, die besonders bei Kindern beliebt ist. Mit ihrem unverwechselbaren Geschmack eignen sich Kompotte perfekt als eigenständiges Dessert oder als köstliche Ergänzung zu PfannkuchenButtermilch-Waffeln oder Omas Grießbrei.

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Rubriklistenbild: © Panthermedia/IMAGO

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