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Trainer Hutterer im Beinschuss-Interview

Großer Umbruch beim TSV Ampfing: „Wollen in ein bis zwei Jahren in die Bayernliga“

Bilder vom Spiel FC Töging gegen TSV Kastl
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Hat seit diesem Sommer beim TSV Ampfing das Sagen: Christian Hutterer.

Beim TSV Ampfing hat sich in dieser Transfer-Periode einiges getan, denn der Verein kündigte bereits vor mehreren Monaten an, sich regionaler aufstellen und den Blick mehr auf Talente werfen zu wollen. Die Verantwortlichen haben nun schon elf Neuzugänge präsentiert. beinschuss.de sprach mit Neo-Coach Christian Hutterer über den großen Umbruch.

Ampfing - Der TSV Ampfing spielte eine Saison mit Höhen und Tiefen in der Landesliga Südost und beendete diese am Ende auf dem neunten Tabellenplatz. Der Rückstand auf den Relegationsplatz zwei betrug dabei sieben Punkte. Nun befinden sich die Schweppermänner schon in der Vorbereitung auf die neue Saison.

Hutterer: „Alle Spieler ziehen super mit“

Am letzten Montag (19. Juni) begrüßte Neo-Coach Christian Hutterer seine Mannschaft auf dem Platz. „Die Jungs mussten bereits eine Woche zuvor am Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag Läufe absolvieren, damit wir mit einer gewissen Grundkondition ins Training starten“, erzählt der 49-Jährige im Gespräch mit beinschuss.de.

Nun befindet sich der Landesligist seit über einer Woche in der Vorbereitung und absolvierte bereits das erste Testspiel gegen den TSV 1860 Rosenheim: „Ich bin bislang sehr zufrieden, weil ein richtiger Zug drin ist und alle Spieler super mitziehen. Zudem ist die Stimmung in der Mannschaft top, was extrem wichtig ist“, so Hutterer.

Elf Neuzugänge für den TSV Ampfing

Doch worauf legt der ehemalige Trainer des FC Töging den Fokus? „Mit den Läufen haben wir schon mal einen Grundstein gelegt, jedoch sollte die Kondition nicht das Problem sein. Im Training machen wir viele Spielformen, weil wir ja auch viele neue Gesichter hinzu bekommen haben und sich die Mannschaft erstmal finden und kennenlernen muss.“

Aktuell stehen insgesamt elf Neuzugänge auf der Habenseite: Julian Höllen, Andreas Bobenstetter, Milos Lukic, Luca Eggerdinger, Kaan Gülcü, Christopher Scott, Bastian Grahovac, Christian Wallisch, Ruslan Klimov, Alessandro Marrazzo und Riccardo Savarese.

„Es ist meine Aufgabe, die Jungs an die Landesliga heranzuführen“

Die Kaderplanung ist jedoch nicht vollständig abgeschlossen. „Wir werden die Tage wahrscheinlich aktiv werden. Es ist aber nichts Spruchreifes dabei, weil wir erst noch ein paar Gespräche führen müssen. Ich hoffe, dass es klappt“, verrät der neue Mann an der Seitenlinie.

Vor mehreren Monaten verkündete der TSV Ampfing, regionaler fahren und mehr ambitionierte Talente an den Isen holen zu wollen. Dies habe laut Hutterer auch gut geklappt: „Milos Lukic kommt beispielsweise aus Mühldorf und hat trotz seiner 19 Jahre schon 31 Regionalliga-Partien bestritten. Aber auch Spieler wie Julian Höllen oder Andreas Bobenstetter sind noch jung und haben eine tolle Vita. Nun ist es meine Aufgabe, die Jungs an die Landesliga heranzuführen.“

„Wollen in ein bis zwei Jahren in die Bayernliga“

Bei den Ampfingern findet also aktuell ein großer Umbruch statt, der sich jedoch auf lange Sicht lohnen soll: „Wir sehen uns in dieser Saison im gesicherten Mittelfeld und wollen, dass sie die Mannschaft einspielt. Nächsten Sommer wäre es optimal, wenn wir dann keine Transfers mehr tätigen müssten. Es ist nämlich unser Ziel, in ein bis zwei Jahren mit dieser Truppe in die Bayernliga aufzusteigen“, zeigt sich der Trainer selbstbewusst.

Dabei schätzt der 49-Jährige die Landesliga Südost noch stärker ein als letztes Jahr: „Von der Bayernliga kommen mit Rosenheim und Hallbergmoos starke Mannschaften runter, aus der Bezirksliga tolle Team hinauf. Ich schätze jeden Gegner in dieser Liga als sehr gefährlich ein, weswegen ich glaube, dass es noch einen Ticken enger zugehen wird.“

gz

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