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„DAS ist ja mal was richtig Geiles“

Übersee/Grassau gegen Bayerisch Gmain – und eine ungewöhnliche Wette

SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
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Heiß umkämpft: Dominik Wimmer (SG Übersee/Grassau, mittig) setzt sich gegen Nils Sörensen (WSC Bayerisch Gmain, rechts) durch. Das alles vor den Augen von Christian Huber (links).

Im Spitzenspiel in der A-Klasse 6 ging es am Ende des Tages nicht nur um Punkte: Zwischen der SG Übersee/Grassau und dem WSC Bayerisch Gmain stand auch eine ungewöhnliche Wette im Raum.

von Rudi Mayer

Grassau – Am Samstagnachmittag (4. Oktober) um 14.30 Uhr stand im Sportpark zu Grassau der 6. Spieltag der A-Klasse 6 an, mit dem TOP-Spiel SG Übersee/Grassau gegen den WSC Bayerisch Gmain. Die Tabellenkonstellation verhieß nichts Gutes für den Tabellendritten und Aufstiegsaspiranten aus dem Berchtesgadener Land, hatte man doch erst letztes Wochenende gegen die Reserve des ESV Freilassing mit einem mageren 1:1 wertvolle Punkte in der heimischen Gmoa Arena liegengelassen. Dazu im krassen Gegensatz die SG Übersee/Grassau, die als Klassenprimus mit breiter Brust und überaus kraftstrotzender Manier das Verfolgerfeld nahezu nach Belieben beherrscht.

Konnte ein Spiel mit solchen Vorzeichen andere Erwartungen als einen klaren Sieg der in dunkelgrau-rosa gekleideten Heimmannschaft zulassen? JA! Und wieder ist es der Fußball, diese wunderbare Sportart, die wie keine andere dem sportbegeisterten Bürger Begeisterung, Dramatik und höchsten Unterhaltungswert bietet! Gästecoach Benjamin Marino, der aufgrund Verhinderung des neuen Cheftrainers Danny Schönfelder den Dirigentenstab für den WSC Bayrisch Gmain an der Seitenauslinie führte, wusste nur zu genau, was er und seine Mannschaft vom derzeitigen „Überflieger der A6“ zu erwarten hatte! Pünktlich um 14.30 Uhr pfiff Schiedsrichter Stefan Gerber die Begegnung vor einer, der Brisanz entsprechend, unüblich geringen Zuschauerzahl von mageren 90 Seelen an.

Übersee/Grassau gegen Bayerisch Gmain – und eine ungewöhnliche Wette

Das Konzept von Ben Marino war unverkennbar – Räume im Mittelfeld eng machen, damit sich die gefürchtete „Torwalze“ um Goalgetter Marinus Stephan erst gar nicht im Umschaltspiel entwickeln kann. Dies wiederum war für die Spielgemeinschaft um Kapitän Jonas Kurz eine sehr ungewohnte Situation, mit der man sehr viel Mühe hatte. Die Folgen daraus waren sehr nervöse Zweikampfverhalten mit ungenauen und überhasteten Passlegungen in die freien Räume, wo aber keine Mitspieler zu finden waren. Dieses semi-produktive Verhalten lud die Gäste aus Bayerisch Gmain regelrecht ein, die folgerichtig schon in der 26. Spielminute über einen prächtig herausgespielten Konter durch Leon Krause verdientermaßen mit 1:0 in Führung gingen. Verkehrte Welt in Grassau, die Spielgemeinschaft drückt und der WSC macht die Tore! Was durften wir in der zweiten Halbzeit erwarten, wie würde die SG Übersee/Grassau unter „Trainerfuchs“ Florian Lindlacher reagieren, bzw. agieren um hier das Match noch ins Positive zu drehen, so wie damals am legendären 19. April dieses Jahres, als man den Klassenprimus FC Bischofswiesen mit einer empfindlichen 2:4 Heimniederlage beinahe noch den Direktaufstieg in die Kreisklasse vermiesen konnte!

Halbzeitstand 0:1! Mit viel Erfahrung, Leistungsvermögen und Kampfgeist auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt, formierte sich von nun an die Spielgemeinschaft unter Anweisung der beiden „Strategen“ Lindlacher/Buchner zu einer schlagkräftigen Truppe zusammen und konnte bereits zwölf Minuten nach Wiederanpfiff in der 57. Spielminute durch Dominik Wimmer den Spielstand auf 1:1 egalisieren. Welch ein befreiender Jubel bei den Hausherren – ging da noch mehr? Die Spielgemeinschaft fand immer mehr zurück in die Erfolgsspur, wurde aber das ein und andere Mal brandgefährlich von den sehr diszipliniert aufspielenden Gästen vom WSC Bayerisch Gmain auf Trab gehalten. Bei beiden Mannschaften hatte man unweigerlich den Eindruck, dass hier und heute eine Entscheidung über Sieg und Niederlage gefällt werden muss, keiner von beiden wollte sich mit nur einem Punkt zufriedengeben!

Als sich viele der Zuschauer schon mit einem Unentschieden vertraut machten, schlugen die Hausherren in der 79. Spielminute durch Markus Entfellner erneut zu und drehten mit dem 2:1 Treffer vorbei am verdutzten Gästetorhüter Stephan Bauregger zu ihren Gunsten das Spiel. Endgültige Entscheidung – Nein, weit gefehlt! Denn schon im direkten Gegenzug erzielte Konstantinos Tzeretas für die blau-weiß Gestreiften in der 80. Spielminute den Ausgleich zum 2:2. Das Match nahm jetzt noch einmal richtig Fahrt auf und es wurde zwischenzeitlich zum offenen Schlagabtausch, wo jeder am Ende der Glücklichere hätte sein können. Nor Gutierrez schließlich war es vorbehalten, mit seinem Treffer zum 3:2 Heimsieg in der 87. Spielminute, die Begegnung für die Hausherren endgültig zu entscheiden und mit weiteren drei Punkten auf der Habenseite die Tabellenführung in der A-Klasse 6 erfolgreich verteidigt zu haben. Last but not Least: Wir durften heute ein hochinteressantes Fußballspiel aus der A-Klasse 6 sehen, was an Spielwitz, Spielstärke und Kampfeswille eigentlich keinen Sieger verdient hat. Was beide Mannschaften voneinander unterschied, waren wenige Nuancen auf einzelnen Spielerpositionen, die aber das einheitliche Gesamtbild einer geschlossenen Mannschaftsleistung nicht eintrübt. Wir können nur hoffen, dass wir beide Teams im kommenden Jahr verdientermaßen in der Kreisklasse wiedersehen dürfen – die Qualität jedenfalls ist bei beiden vorhanden!

Übersee/Grassau gegen Bayerisch Gmain: Stimmen zum Spiel

Bitte euren ganz persönlichen Eindruck vom Spiel!
Benjamin Marino (Trainer WSC Bayrisch Gmain): „Ein sehr gutes Spiel wie ich meine, wir haben sehr gut mitgehalten, beide Mannschaften sind fair miteinander umgegangen und im Endeffekt ein ausgeglichenes Spiel. Wir haben uns intensiv darauf vorbereitet, mit einer gesicherten Abwehr und auf schnelle Konter gesetzt. Auf Marinus Stephan haben wir uns nicht speziell eingestellt, denn bei Übersee/Grassau steht nicht nur ein guter Mann, sondern gleich elf gute Spieler auf dem Platz.“
Florian Lindlacher (Cheftrainer SG Übersee/Grassau): „Es war heute nicht unser bestes Spiel, es ist da noch viel Luft nach oben. Die zweite Halbzeit war wesentlich besser, als wir über den Kampf zurück in das Spiel gefunden haben. Mund abwischen und weitermachen kann ich da nur sagen.“
Bastian Buchner (Spielertrainer SG Übersee/Grassau): „Ich bin der Meinung, dass wir eine brutal schwache erste Hälfte gespielt haben! Die Fehler haben wir in der Pause angesprochen und in der zweiten Hälfte mit durchaus ansehnlicher Reaktion in einen Sieg umwandeln können, der dann meiner Meinung nach auch hochverdient war.“
Michael Färbinger (Abteilungsleiter WSC Bayrisch Gmain): „Meine Gratulation an die SG Übersee/Grassau! Es war ein allgemein pfiffiges Spielchen und für eine A-Klasse mit hohem Tempo in der Spielweise ausgestattet. Natürlich haben wir uns für heute etwas mehr erhofft, aber es hat nicht sein sollen. Aber das wirft uns nicht zurück.“

Bayerisch Gmain: Interview mit Trainer Benjamin Marino

Ben, ich habe einmal die letzten 10 Jahre Revue passieren lassen, ihr seid ja wirklich jedes Jahr mit in der Spitzengruppe vertreten, aber habt nie was mit dem Aufstieg in die Kreisklasse zu tun gehabt! Seid ihr eine ewige A-Klassen-Mannschaft, oder soll es jetzt in dieser Saison endlich einmal mit dem Aufstieg klappen?
Benjamin Marino (Trainer WSC Bayrisch Gmain): „Natürlich wollen wir endlich nach oben. Dieses Jahr ist es so, dass zusätzlich zu dem einen noch ein zweiter Relegationsplatz hinzugekommen ist und das ist unser vorrangiges Ziel, natürlich immer mit Blick nach ganz oben. Schon die letzten Jahre haben wir es mehr oder weniger erfolgreich geschafft, aber jedes Mal, wenn es um den Aufstieg ging, haben wir uns ganz einfach zu blöd angestellt.“

Übersee/Grassau bezwingt Bayerisch Gmain im Gipfeltreffen

SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
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SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain
SG Übersee/Grassau gegen WSC Bayerisch Gmain © Rudi Mayer
Ben, wir zwei machen jetzt einen Deal! Ich wette 100 Euro DAFÜR, dass ihr die laufende Saison als Aufsteiger in die Kreisklasse erfolgreich abschließt! Bist du bereit ebenfalls 100 Euro DAFÜR zu wetten, dann wären es schon 200 Euro für einen gemeinnützigen Zweck, dessen Institution ihr bestimmen könnt?
Benjamin Marino (Trainer WSC Bayrisch Gmain): „Ja Rudi, das ist ja mal was richtig Geiles, das habe ich so bisher auch noch nicht erlebt. Natürlich bin ich da mit dabei, das ist mal, was richtig Gutes – Danke Dir.“

Übersee/Grassau: Interview mit Trainer Florian Lindlacher

Florian, letzte Saison seid ihr erst in der Relegation am Aufstieg in die Kreisklasse gescheitert! Wenn man euren derzeitigen Leistungsstand beurteilt, sieht es wohl dieses Jahr für einen Direktaufstieg sehr gut aus – siehst du das auch so?
Florian Lindlacher (Cheftrainer SG Übersee/Grassau): „Ja, das sehe ich auch so, denn letztes Jahr hatten wir mit Bischofswiesen einen sehr starken Gegner, der uns den Direktaufstieg förmlich vermasselt hat. Dieses Jahr schaut es wesentlich besser aus, wenn wir so zusammenbleiben können. Denn momentan haben wir drei bis vier Verletzte, wenn das noch mehr werden sollten, sieht es nicht mehr so gut aus – und bekanntlich ist die Saison noch sehr lange“.
Florian, am 7. Juni dieses Jahres schlug für euch, mit dem Relegationsspiel gegen den ASV Piding und der Möglichkeit in die Kreisklasse aufzusteigen, die große Stunde! Nach der zwischenzeitlichen Führung durch Marinus Stephan, habt ihr anschließend das Match noch recht deutlich mit 1:4 aus der Hand gegeben. Wie beurteilst du heute, drei Monate danach diesen unerklärlichen Leistungseinbruch, wenn es denn deiner Meinung nach einer war?
Florian Lindlacher (Cheftrainer SG Übersee/Grassau): „Ja, das war definitiv ein Leistungseinbruch! Nach einer halben Stunde dachten alle, es ist nur eine Frage der Höhe, ob 4:0 oder 5:0, wie wir die weghauen. Mit zunehmender Spieldauer hat unsere junge Mannschaft aber einsehen müssen, dass wir gegen eine körperlich sehr stark agierende Pidinger Mannschaft dann doch sehr große Defizite aufzuweisen hatten, die uns letztendlich noch die deutliche Niederlage einbrachte.“
Florian, eine ganz persönliche Frage an Dich: hast Du aus dieser misslungenen Relegation für Dich und Deine Mannschaft auch was Positives abgewinnen können?
Florian Lindlacher (Cheftrainer SG Übersee/Grassau): „Oh ja, das habe ich definitiv! Aber nicht nur ich, sondern vorallem die Mannschaft, die lange Zeit damit zu kämpfen hatte, das ‚Pidinger-Spiel‘ nicht erfolgreich nach Hause gebracht zu haben. Wir haben alle unsere Lehren daraus gezogen und wollen schon alleine aus diesem Grund die Relegation vermeiden und als Tabellenerster direkt in die Kreisklasse aufsteigen.“

WSC Bayerisch Gmain: Interview mit Abteilungsleiter Michael Färbinger

Michael, wie schaut denn eure aktuelle Zielsetzung für die laufende Saison 2025/26 aus und welche Rolle spielt da euer neuer Cheftrainer Danny Schönfelder dabei, bzw. ist er der alles entscheidende Hoffnungsträger für einen erfolgreichen Saisonabschluss?
Michael Färbinger (Abteilungsleiter WSC Bayrisch Gmain): „JA, so sehen wir das auf jeden Fall! Er ist ein ganz erfahrener Fußballspieler, ein *Herzbub Bayrisch Gmoaner‘, mit dem wir ganz vorne mit dabei um die Aufstiegsplätze sein wollen – das ist ganz eindeutig unsere Zielsetzung! Wir haben für die laufende Saison sehr gute A-Jugendliche mit in die Mannschaft einbauen können, die nächste Ligaphase kommen wieder welche dazu – und das alles wächst im Moment richtig gut zusammen“.
Michael, würdest du dich für einen wohltätigen Zweck dem Deal zwischen Ben Marino und mir anschließen wollen, indem du ebenfalls 100 Euro für den Aufstieg wettest? Damit hätten wir schon 300 Euro für hilfsbedürftige Menschen zusammen und wer weiß, wer sich da von den Spielern oder Funktionären noch mit inspirieren lässt, das wäre doch einmal eine richtig gute Publicity für euren Verein, die selbstverständlich dann auch bezüglich Veröffentlichung über Beinschuss unterstützt werden würde!
Michael Färbinger (Abteilungsleiter WSC Bayrisch Gmain): „Freilich bin ich mit dabei und nehme deine tolle Idee gerne an! Die Spende zu einem gemeinnützigen Zweck würde ich gerne übernehmen, auch wenn er heute wieder a bisserl weiter entfernt gerückt ist. Die Saison ist noch jung und unsere Mannschaft inklusive Abteilungsleiter MEGAMOTIVIERT! Gerne dazu meine Zusage!“

SG Übersee/Grassau: Interview mit Spielertrainer Bastian Buchner

Bastian, du bist als ehemaliger Cheftrainer des TuS Traunreut urplötzlich und für viele überraschend hier in Übersee/Grassau aufgetaucht und verdienst dich als Auswechselspieler! Bitte erkläre doch einmal unseren werten Lesern deine eigentliche Aufgabe hier im Verein!
Bastian Buchner (Spielertrainer SG Übersee/Grassau): „So urplötzlich wie es vielleicht aussah, ist es aber gar nicht! Ich wohne ja in Übersee und habe mich der SG nicht aufdrängen wollen durch meine bisherige Trainertätigkeit in Traunreut, sondern vielmehr das Einbringen meiner Erfahrung in diese junge Truppe als Einwechselspieler und ‚Mehrwert-Eingeber‘ – das ist schon alles, nicht mehr, aber auch nicht weniger“.
Bastian, wie siehst du als ehemaliger Coach in der laufenden Saison die SG Übersee/Grassau, denkst du, dass diese Mannschaft reif, wenn nicht sogar schon überreif für die Kreisklasse ist?
Bastian Buchner (Spielertrainer SG Übersee/Grassau): „JA, definitiv ist diese Mannschaft zu gut für eine A-Klasse! Ich bin der festen Überzeugung, dass nur wir selbst uns schlagen können. Wenn der Kopf stimmt, klappt das auch mit den Füßen – dann werden wir auch nur ganz wenige Spiele verlieren!“
Bastian, darf ich dich einmal fragen, wie lange du der SG Übersee/Grassau als B-Lizenzer erhalten bleibst?
Bastian Buchner (Spielertrainer SG Übersee/Grassau): „Ich fühl’ mich im Moment sehr wohl hier in diesem Verein! Ich kann mir aber auch durchaus eine neue Beschäftigung als Cheftrainer vorstellen, ob das nun hier sein wird oder woanders, das sei einmal dahingestellt. Für mich zählt jetzt diese Saison, ich möchte mit den Jungs ein ‚cooles‘ Jahr verbringen und dann schauen wir im Sommer weiter.“ (rm)

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