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Eskalation am Golf

Wegen Straße von Hormus: VAE wollen laut Bericht notfalls in Iran-Krieg eingreifen

Die VAE drängen offenbar auf eine gewaltsame Öffnung der Straße von Hormus. Das wäre ein strategischer Bruch mit hohem Eskalationsrisiko.

Die Vereinigten Arabischen Emirate verschärfen ihren Kurs im Konflikt um die Straße von Hormus offenbar deutlich. Der Golfstaat soll sich darauf einstellen, eine militärisch abgesicherte Öffnung der Meerenge zu unterstützen. Sollte es dazu kommen, wäre das ein heikler Wendepunkt im Iran-Krieg – und ein Schritt, der die gesamte Region noch tiefer in den Konflikt hineinziehen könnte.

Schwarze Rauchwolken steigen über einem Industriegebiet in Sharjah auf: Die Vereinigten Arabischen Emirate geraten im Konflikt mit Iran zunehmend unter Druck – und verschärfen laut Berichten nun auch ihren Kurs rund um die Straße von Hormus.

Die neue Stoßrichtung geht auf einen Bericht des Wall Street Journal zurück. Demnach werben die Emirate bei den USA sowie bei weiteren Staaten in Europa und Asien für eine Koalition, die die Straße von Hormus notfalls mit Gewalt öffnen soll. Zudem drängt Abu Dhabi dem Bericht zufolge auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats, die ein solches Vorgehen politisch absichern würde.

Vereinigte Arabische Emirate drängen offenbar auf militärisch gesicherte Öffnung der Hormus-Route

Reuters hatte bereits vor wenigen Tagen unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet, die VAE hätten Washington und westlichen Verbündeten signalisiert, sich an einer multinationalen maritimen Mission zur Öffnung der Straße von Hormus beteiligen zu wollen. Zwei der von der Financial Times zitierten Quellen sagten demnach sogar, Abu Dhabi könne dafür eigene Marineeinheiten entsenden.

Damit bekommt die Zuspitzung des Wall Street Journal zusätzliche Substanz. Denn aus dem zunächst eher maritimen Sicherungsansatz ist inzwischen offenbar eine deutlich schärfere Debatte geworden: Laut WSJ prüfen die Emirate aktiv auch militärische Beiträge zur Sicherung der Meerenge, darunter Hilfe bei der Minenräumung und weitere Unterstützungsleistungen. Nach Darstellung des Blatts sollen aus dem arabischen Umfeld sogar Überlegungen an die USA herangetragen worden sein, strategische Inseln in der Wasserstraße zu besetzen, darunter Abu Musa, das vom Iran kontrolliert und von den Emiraten beansprucht wird .

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Iran-Krieg: Offizielle Emirate-Linie bleibt bei Schifffahrt und Sicherheit vorsichtiger

Öffentlich formulieren die Emirate ihren Kurs bisher deutlich zurückhaltender. Das Außenministerium erklärte nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM, es gebe einen „breiten globalen Konsens“, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus gewahrt werden müsse. In einer von WAM verbreiteten gemeinsamen Erklärung mehrerer Staaten hieß es zudem, man sei bereit, zu geeigneten Maßnahmen für eine sichere Passage durch die Meerenge beizutragen.

Gerade diese offizielle Sprachregelung ist für den Text wichtig. Denn sie zeigt, dass Abu Dhabi nach außen bislang nicht offen von einem Kriegseintritt spricht, wohl aber die politische und völkerrechtliche Grundlage für ein härteres Vorgehen mit vorbereitet. Der Unterschied ist journalistisch indes zentral: Die harte Kriegszuspitzung stammt aus dem Wall Street Journal, die offizielle VAE-Linie setzt bislang, zumindest offiziell, auf Schifffahrtssicherheit, internationales Recht und multilaterale Vorbereitung.

Straße von Hormus ist für Emirate und Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung

Die Straße von Hormus ist für die Weltwirtschaft von herausragender Bedeutung. Reuters zufolge laufen rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssiggasverkehrs durch die Meerenge. Für die Emirate selbst ist sie nicht nur Energieroute, sondern auch Lebensader für Handel, Versorgung und die Rolle des Landes als logistisches Drehkreuz.

Gerade deshalb wiegt der Kurswechsel so schwer. Dem Wall Street Journal zufolge sehen die Emirate die Gefahr, dass der Iran die Wasserstraße nicht nur militärisch bedroht, sondern auf Dauer politischen Einfluss auf ihre Nutzung gewinnen könnte. Ein solcher Zustand wäre aus Sicht der Golfstaaten kaum hinnehmbar. Entsprechend wächst offenbar der Wille, die Kontrolle über die Passage notfalls militärisch zurückzudrängen.

Iranische Angriffe treiben Abu Dhabi offenbar zu neuem Kurs

Hinzu kommt die unmittelbare Sicherheitslage. Nach Angaben des Wall Street Journal hat der Iran die Emirate inzwischen mit mehr Raketen und Drohnen attackiert als jedes andere Land in der Region. n-tv.de griff diese Darstellung auf und berichtete unter Berufung auf das WSJ, allein am Dienstag (31. März) seien fast fünfzig ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen auf Ziele in den Emiraten abgefeuert worden.

Damit erklärt sich auch, warum der strategische Kurs in Abu Dhabi offenbar kippt. Die Emirate hatten lange versucht, sich nicht als offene Kriegspartei zu definieren. Nun aber scheint in der Führung die Überzeugung zu wachsen, dass bloße Zurückhaltung die eigene Verwundbarkeit nicht mehr verringert. Aus einem vorsichtigen Akteur könnte damit ein militärischer Mitspieler werden.

Warum die Straße von Hormus für die Emirate so wichtig ist

AspektBedeutung
LageDie Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer.
Bedeutung für die WeltwirtschaftEin großer Teil des weltweiten Öl- und Flüssiggasexports läuft durch die Meerenge.
Bedeutung für die VAEDie Emirate sind auf freie Schifffahrtswege für Energieexporte, Handel und Versorgung angewiesen.
Aktuelle GefahrIran bedroht nach Berichten die sichere Passage und erhöht damit den Druck auf die Golfstaaten.
Politische FolgeDie VAE rücken laut Berichten näher an eine aktive Beteiligung zur Öffnung der Route heran.
Militärisches RisikoEin Eingreifen könnte die Emirate noch stärker zur Zielscheibe iranischer Angriffe machen.

Ein Einstieg der Emirate würde den Iran-Krieg weiter ausweiten

Ein solcher Schritt wäre allerdings hochriskant. Das Wall Street Journal verweist darauf, dass eine militärische Öffnung der Straße von Hormus weit komplizierter wäre als eine bloße Begleitung von Handelsschiffen. Analysten gehen demnach davon aus, dass nicht nur die Wasserstraße selbst, sondern auch angrenzende Küsten- und Inselräume kontrolliert werden müssten, um die Passage nachhaltig zu sichern.

Zugleich drohen den Emiraten massive Folgekosten. Laut WSJ haben die iranischen Angriffe bereits Luftverkehr, Tourismus und Immobilienmarkt belastet. Ein offizieller Einstieg in die Kampfhandlungen könnte diese Schäden noch vertiefen und Abu Dhabi dauerhaft in eine offene Konfrontation mit Teheran treiben. Genau darin liegt die Brisanz dieser Entwicklung: Noch ist der Kriegseintritt der Emirate nicht vollzogen – aber die politische Schwelle dorthin scheint deutlich niedriger zu werden. (Quellen: Wall Street Journal, Financial Times, Reuters, n-tv.de, WAM) (chnnn)

Rubriklistenbild: © dpa/Altaf Qadri

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