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Süßes Rezept

Mit nur fünf Zutaten zum perfekten Herbstdessert: Apple Crumble

Der Duft von Äpfeln, Streuseln und einem Hauch Zimt, der beim Backen eines leckeren Apple Crumbles entsteht, lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Süße Nachspeisen sind oft der krönende Abschluss eines leckeren Dinners, sei es zu Hause oder im Restaurant. Für die, die sich bereits am heimischen Herd die Finger wund gekocht haben, ist ein einfaches Dessert aus wenigen Zutaten meist der sehnlichste Wunsch. Wie praktisch, dass man mit einem Crumble oder Streuseldessert in kürzester Zeit und mit wenigen Zutaten etwas Leckeres zaubern kann. Wie wäre es mit einem exotischen Mango-Kokos-Crumble oder (vor allem im Frühjahr beliebt) einem Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Amarettini?

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Doch ein Crumble muss nicht immer nur süß sein, wie das herzhafte Rezept für einen Gemüse-Crumble mit Parmesan beweist. Der Klassiker ist aber nach wie vor die Dessertvariante mit Apfel und knusprigen Butterstreuseln.

Ein Apple Crumble ist das perfekte Dessert für eine größere Gruppe und kann in einer Auflaufform zubereitet werden. (Symbolbild)

Für einen süßen Apple Crumble braucht man nur fünf Zutaten:

  • 3–4 Äpfel
  • 1 Zitrone, ausgepresst
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Zucker
  • 100 g Butter, kalt
  • Zimt (optional)

Die Zubereitung ist schnell und einfach:

  1. Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.
  2. Äpfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden. Mit dem Saft der Zitrone vermischen und in einer Auflaufform verteilen.
  3. Mehl, Butter, Zucker und nach Belieben etwas Zimt zu einem Streuselteig verkneten. Den Teig über den Äpfeln verteilen und ca. 25 Min. backen.
  4. Dazu passt eine Portion Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis.
  5. Zack – fertig!

12 leckere Rezeptideen mit Fertigteig aus dem Kühlregal

Blick auf ein Stück Prasselkuchen aus Blätterteig, Marmelade und Butterstreuseln auf einem Teller.
Aus Blätterteig, Marmelade und Butterstreuseln entsteht in wenigen Minuten ein Prasselkuchen, der einfach nur lecker ist.  © Einfach Tasty
Eine Scheibe Blätterteigstrudel mit Schinken und Käse auf einem Teller. Dazu ein gemischter, grüner Salat.
Genauso schnell und genauso einfach ist ein herzhafter Blätterteigstrudel mit Schinken und Käse zubereitet. Dazu ein Salat und fertig ist das Abendessen.  © Einfach Tasty
Blick auf mehrere gebackene und mit Puderzucker bestäubte Mini-Bienenstich-Käsekuchen aus Blätterteig.
Feine Vanillecreme mit knusprigen Mandeltopping gibt es dank Blätterteig im handlichen Format: Mini-Bienenstich-Käsekuchen. © Einfach Tasty
Ein Stück herzhafte Lauch-Quiche mit Speck auf einem runden Teller, das von einer Gabel in kleine Stücke unterteilt wurde.
Ganz klassisch können aus frischen, runden Quiche- & Tarteteigen eine herzhafte Lauch-Quiche mit Speck oder... © Einfach Tasty
Runde Gemüsequiche mit Möhren und Zucchini in Spiralform.
...ein kleines Kunstwerk in Form einer vegetarischen, bunten Gemüsequiche entstehen. © Einfach Tasty
Blick von oben auf einen länglichen Teller, gefüllt mit gebackenen Empanadas mit Salsa.
Aus Fertigflammkuchenteig lassen sich leckere Empanadas aus Costa Rica zubereiten.  © Einfach Tasty
Zwei Stücke eines süßen Flammkuchens mit Birne und Pflaume auf einem Teller. Im Hintergrund sind die Zutaten zu sehen.
Oder - welch Überraschung - leckere Flammkuchen, wie diese süße Variante mit Pflaume und Birne.  © Einfach Tasty
Ein gebackenes Monkeybread bestehend aus einzelnen Teigbällchen in einer Gugelhupfform.
Da Pizzateig aus dem Kühlregal quasi nur Hefeteig ist, kann man daraus ein Monkeybread mit Käsefüllung oder... © Einfach Tasty
Ein Teller voll kleiner quadratischer Pizzataschen, die frittiert wurden.
... kleine Pizzataschen, die nicht gebacken, sondern frittiert werden, machen.  © Einfach Tasty
Ein Erdnussbutter-Croissant wird zwischen zwei Händen in der Hälfte geteilt.
Aus einer handvoll Zutaten entstehen in kurzer Zeit die schnellen Erdnussbutter-Croissants. © Einfach Tasty
Blick auf einen gebackenen Teigring aus Croissantteig mit deftiger Käse- und Schinkenfüllung auf einem Teller. Mittig ist ein Schälchen mit Dip platziert.
Dass man aus Croissantteig nicht nur süße Hörnchen herstellen kann, beweist der herzhafte Osterkranz mit Schinken und Käse.  © Einfach Tasty
Drei quadratische Stücke Baklava mit Pistazien und Zuckersirup auf einem Teller.
Mit dem hauchdünnen Filoteig gelingen süße Leckereien aus dem Orient, wie beispielsweise Baklava, auch zu Hause.  © Einfach Tasty

Welche Apfelsorte passt am besten zum Streuseldessert?

Weltweit gibt es schätzungsweise mehr als 30.000 Apfelsorten – davon alleine 200 in Deutschland. Generell werden Äpfel in Tafel- und Kochäpfel unterteilt. Sie unterscheiden sich in Form, Farbe, Textur und natürlich im Geschmack. So werden Tafeläpfel meist roh gegessen, sind oft süßer und haben einen angenehmen Biss – perfekt für einen Snack zwischendurch oder als fruchtige Komponente in einem herzhaften Feldsalat mit Bacon. Dahingegen entfalten Kochäpfel erst beim Erhitzen ihr volles Aroma. Sie sind weniger süß und können eine leicht mehlige Textur haben, weshalb sie in Kompott oder Bratäpfeln zum Einsatz kommen.

Aber auch als Mini-Dessert in kleinen Förmchen macht der knusprige Apple Crumble eine gute Figur. (Symbolbild)

Auch wenn die persönliche Präferenz natürlich entscheidend ist, gibt es einige Sorten, die sich besser zum Backen eignen als andere. Dazu gehören:

  • Boskoop: Haben einen leicht herben Geschmack und behalten auch nach dem Kochen ihre Festigkeit. Das macht sie zur perfekten Apfelsorte für Bratäpfel.
  • Jonagold: Diese Sorte ist eine Kreuzung zwischen Jonathan und Golden Delicious. Sie hat einen angenehmen süßsauren Geschmack und eine gute Textur für Kochanwendungen, wie in einer cremigen Rotkohl-Apfel-Suppe.
  • Elstar: Zählt zu den beliebtesten Apfelsorten Deutschlands. Kein Wunder, denn der Elstar-Apfel besitzt nicht nur ein saftiges, weiß-gelbliches Fruchtfleisch, sondern auch einen intensiven, fein säuerlichen Geschmack. Perfekt für knusprige und süße süddeutsche Apfelküchle.
  • Granny Smith: Diese grünen Äpfel sind bekannt für ihre saure Note und ihre feste Textur. Sie zählen streng genommen zu den Tafeläpfeln, aber eignen sich dennoch hervorragend für die Zubereitung von Apfelkuchen, Apfelchips und anderen gekochten oder gebackenen Gerichten.

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In vielen Backrezepten kommt die beliebte Apfelsorte „Golden Delicious“ vor. Sie zählt zu den Tafeläpfeln, die sich aber auch zum Erhitzen eignet. Die Übergänge sind bei vielen Äpfeln fließend und so ist eine strikte Unterteilung in Tafel- oder Kochäpfeln manchmal schwer. Wer sich nicht entscheiden möchte, der nimmt einfach zweierlei Sorten für die nächste Apfel-Schmand-Torte, um das Beste aus Geschmack und Textur aus den Äpfeln herauszukitzeln.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/IMAGO

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