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Preisgeld im Weltcup

Biathlon: Nawrath löst Preuß ab – Topverdiener im Weltcup und eine große Lücke

Biathlon: Philipp Nawrath kassierte aus deutscher Sicht das höchste Preisgeld im Weltcup.
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Biathlon: Philipp Nawrath kassierte aus deutscher Sicht das höchste Preisgeld im Weltcup.

Der Weltcup im Biathlon ist beendet, damit steht auch die finale Verteilung des Preisgeldes fest. Philipp Nawrath darf sich über eine sechsstellige Summe freuen und beerbt damit Franziska Preuß. Dahinter klafft aus deutscher Sicht eine große Lücke.

Am 22. März endete die Weltcupsaison 2025/26 im Biathlon. Ehe ab Mai die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt, genießen viele Athleten den wohlverdienten Urlaub. Dieser wird mit Preisgeld versüßt, das vom Weltverband IBU ausbezahlt wird. Zwei Franzosen grüßen von der Spitze, Philipp Nawrath ist mit großem Abstand der Topverdiener in der deutschen Mannschaft.

Im abgelaufenen Biathlon-Weltcup fiel das Preisgeld verhältnismäßig hoch aus. Die IBU erhöhte vor der Saison die Prämien, da statt der üblichen Weltmeisterschaft die Olympischen Spiele ausgetragen wurden. Da das Internationale Olympische Komitee keine Preisgelder ausschüttet, reagierte der Weltverband und passte seine Prämienstruktur entsprechend an.

Biathlon: Weltverband erhöht Preisgeld – Perrot wird Spitzenverdiener

So gab es beispielsweise 20.000 € für einen Weltcupsieg, in einer Saison ohne Olympia sind es 15.000 €. In Einzelrennen werden bis zum 30. Platz Prämien ausbezahlt. Zudem gibt es während und nach der Saison Sonderzahlungen in der Gesamtwertung und in den jeweiligen Einzelwertungen. Hier gibt es die Übersicht.

Spitzenverdiener der abgelaufenen Biathlon-Saison im Weltcup war der Franzose Eric Perrot. Der 24-Jährige gewann erstmals in seiner noch jungen Karriere den Gesamtweltcup und kassierte im Weltcup insgesamt 392.650 € an Preisgeld. Damit liegt er knapp vor seiner Landsfrau Lou Jeanmonnot, die ebenfalls den Gesamtweltcup gewann und sich über ein Weltcup-Preisgeld von 370.050 € freuen darf.

Biathlon: Preuß bleibt Spitzenverdienerin der DSV-Damen – Mit deutlichem Rückgang

Das Podium bei den Damen komplettieren die Schwedin Hanna Öberg mit 255.200 € und die Italienerin Lisa Vittozzi mit 232.500 €. Bei den Herren sind es der Norweger Sturla Holm Laegreid mit 291.200 € und der Norweger Johan-Olav Botn mit 255.200 €. Im Vorjahr hatten Laegreid und Franziska Preuß das meiste Preisgeld kassiert.

Preuß bleibt trotz ihres vorzeitigen Karriereendes die Spitzenverdienerin bei den deutschen Damen. Die Biathlon-Rentnerin kassierte 73.900 €, im Vorjahr waren es noch 365.450 € gewesen. Den zweiten Platz bei den deutschen Damen belegt Vanessa Voigt mit 60.400 €, vor Janina Hettich-Walz mit 53.550 €.

Biathlon: Nawrath kassiert sechsstellige Summe im Weltcup – Horn und Strelow mit großem Abstand

Spitzenverdiener in der deutschen Mannschaft ist Philipp Nawrath, der dreimal aufs Podest lief und den neunten Platz in der Gesamtwertung belegte. Der 33-Jährige darf sich über ein Weltcup-Preisgeld in Höhe von 142.350 € freuen, damit belegt er den zehnten Platz im Ranking.

Auf dem 19. Platz folgt Philipp Horn mit 57.600 €, Justus Strelow darf sich über 53.100 € freuen. Individuelle Einnahmen durch Sponsoren und Prämien bei Olympia sind in den Zahlen nicht einberechnet. (Quelle: chiemgau24.de, truf)

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