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News-Ticker
Ukraine-News: Russlands Top-General enthüllt neue Putin-Order für 2026 - EU wettert gegen „Ablenkungsmanöver“
Ukraine-News im Ticker: Russland veröffentlicht erstmals mögliche Beweise für den angeblichen Drohnen-Angriff auf Putin-Residenz. Die Lage im Überblick.
Update, 12:19 Uhr: Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland „bewusste Ablenkungsmanöver“ vor: „Die Behauptung Russlands, die Ukraine habe kürzlich wichtige Regierungsstandorte in Russland angegriffen, ist eine bewusste Ablenkungsmaßnahme“, schreibt Kallas auf X. Moskau wolle damit die Fortschritte in den Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs untergraben: „Niemand sollte unbegründete Behauptungen des Aggressors akzeptieren, der seit Beginn des Krieges wahllos die Infrastruktur und Zivilbevölkerung der Ukraine angegriffen hat.“
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
In einem vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Video listete der Generalmajor unter anderem Orte, genaue Uhrzeiten und Flugrouten einzelner Drohnen in der Nacht auf den 29. Dezember auf. Das Ministerium veröffentlichte zudem ein Video, auf dem ein Uniformierter in einem Wald und Fragmente einer angeblich ukrainischen Drohne zu sehen sind.
Ukraine-News: Bericht über Explosionen in russischer Region Rybinsk – nach Drohnenwarnung
Update, 11:39 Uhr: In der russischen Region Jaroslawl wurden Explosionen gemeldet, nachdem der Governeur vor einer Drohnenbedrohung gewarnt hatte. Der Telegram Kanal Astra veröffentlicht Aufnahmen von brennenden Tankwagen und schreibt: „Tankwagen mit Kraftstoff brennen nach einem Angriff auf das FSKU „Kombinat Temp“ der Rosrezerva in Rybinsk in der Region Jaroslawl.“ Wie Ukrainska Pravda schreibt, befindet sch in Rybinsk das staatliche Unternehmen Kombinat Temp: „Eine Einrichtung, die Teil des staatlichen Reservesystems Russlands (Rosrezerv) ist und zur Lagerung von Brennstoffen genutzt wird.“ Anwohner hätten am morgen Explosionen gemeldet - Augenzeugen hätten später angegeben, dass Tanks brennen.
Update, 10:51 Uhr: Nach Angaben von Russlands oberstem General hat Kremlchef Wladimir Putin angeordnet, dass die russischen Streitkräfte 2026 die von Russland angestrebte „Pufferzone“ ausweiten sollen. Laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters sagte Generalstabschef Valery Gerasimov: Putin habe die Erweiterung der Pufferzone in den ukrainischen Regionen Sumy und Charkiw nahe der russischen Grenze bis 2026 angeordnet.
Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Besuch der Kommandoposten der Gemeinsamen Gruppe der russischen Streitkräfte neben General Waleri Gerassimow.
Die Äußerungen des Generalstabschefs erfolgen auf Moskaus Vergeltungsdrohung für den angeblichen ukrainischen Angriff auf Putins Residenz. Die Ukraine bestreitet den Angriff. Auch Moskaus „Pufferzone“ weist Kiew zurück und bezeichnete sie als Vorwand Russlands für ein tieferes Eindringen in ukrainisches Territorium. Putin hatte noch vor wenigen Wochen seine Absicht wiederholt, eine „Pufferzone“ zu errichten: also einen etwa 30 Kilometer langen Streifen im Norden der Ukraine entlang der russischen Grenze zu besetzen.
Russische Angriffe im Ukraine-Krieg: Putin nimmt Energieinfrastruktur in Odessa ins Visier
Update, 10:01 Uhr: Bei den Angriffen auf Odessa in der Nacht zu Mittwoch soll Russland erneut Energieinfrastruktur ins Visier genommen haben. Zwei Energieanlagen wurden dabei getroffen, wie der Pressedienst des betroffenen Energieunternehmens DTEK meldet. Laut Ukrainska Pravda berichtet das Unternehmen von erheblichen Schäden an den Anlagen. Teile der Region sind infolge der russischen Angriffe ohne Strom, Wasser und Heizung. Allein im Dezember habe Russland im Ukraine-Krieg zehn Umspannwerke in der Region Odessa schwer beschädigt, heißt es in dem Bericht.
Putins Verluste im Ukraine-Krieg: Kiew spricht von 1.000 Soldaten innerhalb eines Tages
Update, 9:10 Uhr: Der ukrainische Generalstab meldet russische Verluste von 1.000 Soldaten, 33 Artilleriesystemen und fünf Panzern innerhalb von 24 Stunden. Seit Kriegsbeginn beziffert die Ukraine die russischen Gesamtverluste auf über 1,2 Millionen Soldaten. Eine unabhängige Verifikation der Zahlen ist nicht möglich.
Bei Ende vom Ukraine-Krieg: Frankreich und England bieten aktuell Schutztruppe an
Update, 7:35 Uhr: Europäische Staaten planen die Entsendung von „10.000 bis 15.000“ Soldaten zur Absicherung eines möglichen Ukraine-Waffenstillstands in den ersten sechs Monaten. Das berichtet die Welt unter Berufung auf Diplomatenkreise in Brüssel. Frankreich und Großbritannien zeigen sich besonders bereit, „robuste Sicherheitsgarantien“ zu übernehmen. Beide Länder würden notfalls auch ohne UN- oder EU-Mandat an der Waffenstillstandsüberwachung teilnehmen. Eine deutsche Beteiligung erwähnt der Bericht nicht.
Update, 31. Dezember, 6:18 Uhr: Russland und die Ukraine haben sich in der Nacht erneut gegenseitige Raketenangriffe geliefert. So bombardierten russische Streitkräfte die ukrainische Region Odessa am Schwarzen Meer mit Drohnen und trafen zwei mehrstöckige Wohngebäude sowie Infrastruktur. Nach Angaben der Militärverwaltung auf Telegram wurden vier Personen verletzt, darunter drei Kinder. Die Ukraine griff nach Medienberichten eine Ölraffinerie im südrussischen Hafen Tuapse in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer an. Zusätzlich wurden Einschläge in der Region Moskau gemeldet.
Schatten aus Stahl an der Front: Panzer gestern, heute und morgen
Ukraine-News: Saudi-Arabien sichert sich Anteile an ukrainischer Waffenfabrik
Update, 20:28 Uhr: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) prüfen laut BBC Ukraine einen Einstieg beim ukrainischen Rüstungsunternehmen „Fire Point“. Der Staatsfonds der VAE, EDGE, wolle laut Quellen von BBC rund 30 Prozent übernehmen. Der Deal soll damit etwa 760 Millionen US-Dollar umfassen. Die erforderlichen Unterlagen für den Deal seien offenbar schon von Fire Point beim Kartellamt eingereicht.
Ukraine-Präsident Selenskyj sieht einige Aspekte vom Ukraine-Frieden in finaler Phase
Update, 19:52 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte laut dem ukrainischen Nachrichtenportal Ukrainska Pravda in einer Online-Pressekonferenz, dass Teile der Dokumente aus den Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg bereits im Januar 2026 unterschriftsreif sein könnten. Entscheidend sei nun die „Bereitschaft“ der beteiligten Parteien, Details nannte er nicht. In Papieren zum wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine spiele für US-Präsident Donald Trump vor allem der Arbeitsmarkt eine zentrale Rolle, so Selenskyj weiter. Zudem habe Trump der Ukraine weitere Luftverteidigungssysteme zugesagt.
Ukraine-News: Neue Details zu angeblichem Angriff auf Putin-Villa - Anwohner hörten keine Drohnen
Update, 15:28 Uhr: Bewohner der Stadt Waldai in der russischen Region Nowgorod geben laut einem Bericht der unabhängigen russischen Zeitung Moscow Times an, in der Nacht zum Montag nichts von einem Drohnenangriff gesehen und gehört zu haben. Obwohl der Kreml behauptet, dass dort fast 100 ukrainische Drohnen auf die Residenz von Putin gezielt hätten. Vierzehn Anwohner hätten zudem dem unabhängigen Nachrichtenportal Moshem Obyasnit berichtet, dass sie keine SMS-Warnungen vor Drohnen erhalten und keine Geräusche oder Explosionen gehört hätten. „Es gab in dieser Nacht keinen Lärm, keine Explosionen, nichts“, wird ein Anwohner zitiert.
Ukraine-News: Merz schickt nach Wirbel um Putin-Villa versteckte Breitseite
Update, 15:08 Uhr: „Heute nochmal Abstimmungsrunde mit den europäischen und kanadischen Partnern des Berlin-Formats. Wir treiben den Friedensprozess voran“, schreibt Bundeskanzler Friedrich Merz zu den laufenden Ukraine-Verhandlungen auf X. „Jetzt braucht es Transparenz und Ehrlichkeit von allen – auch von Russland.“
Hintergrund: Internationale Experten zweifeln an der Kreml-Erzählung, dass die Ukraine mit Drohnen eine Villa von Wladimir Putin angegriffen habe. Dies nutzt Russland aktuell, um weitere Verhandlungen mit der Ukraine abzulehnen und neue Angriffe gegen Kiew zu starten.
Ukraine-News: „Trumps Friedensverhandlungen scheinen gescheitert“ - Staatschefs auf Putins Seite
Update, 14:10 Uhr: „Donald Trumps Friedensverhandlungen scheinen gescheitert zu sein“, schreibt aktuell das ukrainische Blatt Kyiv Independent. Das Ende der Verhandlungen drohe, seitdem Russland behauptet, die Ukraine habe Putin mit einem Angriff auf eine seiner Villen zu töten versucht.
Mehrere mit Putin verbündete Staatschefs haben sich mittlerweile auf die Seite Russlands gestellt. „Ich bin zutiefst besorgt über die Berichte über den Angriff auf die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation“, schreibt der indische Premier Modi auf X. Der Premierminister von Pakistan schreibt von einem „abscheulichen Akt“ und bekundete seine Solidarität mit Putin. Dass Russland fortwährend ukrainische Zivilisten bombardierte und ukrainische Großstädte im eisigen Winter von Heizung und Strom abschneidet, bleibt unerwähnt.
Ukraine-News: Merz greift in Verhandlungen ein – aktuell laufen Ukraine-Gespräche
Update, 11.25 Uhr: Aktuell beraten europäische Staats- und Regierungschef erneut über ein Ende des Ukraine-Kriegs: Wie ein Sprecher des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk auf X mitteilte, laufen sie Ukraine-Verhandlungen seit dem heutigen Dienstag um 11 Uhr. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt an den Gesprächen teil. Thema dürfte der von Russland behauptete ukrainische Angriff auf eine Residenz von Putin sein. Zudem sind Gebietsabtretungen an Russland noch immer ein Streitpunkt im Friedensplan für die Ukraine, über den Trump und Selenskyj am Sonntag in Mar-a-Lago verhandelt haben.
Update, 11:05 Uhr: Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat den angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf Putins Residenz in der Region Nowgorod als Attacke gegen Donald Trump bezeichnet. Der Angriff habe sich nicht nur gegen Wladimir Putin gerichtet, sondern auch gegen den US-Präsidenten und dessen Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg, erklärte Peskow. „Das ist ein Terrorakt, der darauf abzielt, den Verhandlungsprozess zu sabotieren“, sagte Peskow der russischen Zeitung Kommersant. Er fügte an: „Dies richtet sich auch gegen Trump“ und weiter: Der „vertrauensvolle Dialog“ zwischen Putin und Trump lasse sich durch den von Russland behaupteten ukrainischen Angriff jedoch nicht zerstören.
Ukraine-News: Medwedew wünscht Selenskyj den baldigen Tod und will Leichnam ausstellen
Update, 10:10 Uhr: Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew ist bekannt für seine vulgären Auslassungen. Mit einer mit Beleidigungen gespickten Nachricht auf Telegram hat er sich nun selbst übertroffen. Medwedew droht Selenskyj darin mit dem baldigen Tod und forderte, dessen konservierter Leichnam solle „zu wissenschaftlichen Zwecken“ in der Kunstkammer in St. Petersburg gezeigt werden. In dem Raritätenkabinett sind naturwissenschaftliche Objekte zu sehen, darunter viele Missbildungen.
Medwedew, aktuell Vizechef des russischen Sicherheitsrats, reagierte damit auf Selenskyj Weihnachtsansprache. Selenskyj hatte dabei gesagt, wenn jeder Ukrainer für sich einen Wunsch habe, wäre das wohl, „dass er stirbt“. Medwedew dazu: „Allen ist klar, dass er den Tod nicht nur ,eines Menschen‘ wünscht, sondern unser aller und unseres Landes. Und er wünscht es nicht nur, er hat auch massive Angriffe befohlen.“
Update, 9:45 Uhr: Neue Zahlen zu russischen Verlusten: Laut einer neuen Analyse der britischen BBC dürfte sich die Zahl der im Ukraine-Krieg getöteten russischen Soldaten auf bis zu 352.000 beziffern. Die BBC verifizierte durch die Analyse von Friedhöfen, Kriegerdenkmälern und Nachrufen die Namen von fast 160.000 Personen, die Russland in der Ukraine verloren hat. Die tatsächliche Zahl dürfte aber um 45 bis 64 Prozent höher liegen.
2025 seien zudem 40 Prozent mehr Nachrufe von gefallenen russischen Soldaten veröffentlicht worden als im Jahr zuvor. Das würde bedeuten, dass Putins Verluste im Ukraine-Krieg „schneller gestiegen sind als zu jedem anderen Zeitpunkt seit Beginn der groß angelegten Invasion 2022“, heißt es. (Quellen: red mit Agenturen)