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USA vor Kriegseintritt?

B-2 Spirit gegen Fordo: Trump verfügt über strategisches As im Ärmel

Ein US-amerikanischer B-2-Bomber im Flug vor dem Abendhimmel.
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Kriegserklärung an den Iran: Ein US-amerikanischer B-2-Bomber ist die einzige Plattform für die 14-Tonnen-Bunkerknacker-Bombe, mit der die iranische Aufbereitungsanlage in Fordo wahrscheinlich zerstört werden könnte. Damit würden die USA Vergeltungsschläge provozieren.

Israel benötigt Beistand im Iran-Konflikt. Der B-2-Bomber verspricht die Vernichtung der Atomanlagen. Experten sehen diese Möglichkeit jedoch kritisch.

Washington D.C. – „Wir haben jetzt die vollständige und totale Kontrolle über den Luftraum über dem Iran“, schreibt Donald Trump aktuell auf seinem Kanal Truth Social. Das Time Magazine merkte jedoch an, dass offen bleibe, ob er das auf amerikanische oder israelische Militäroperationen bezogen habe. Jedenfalls lässt der US-Präsident keinen Zweifel, dass der Iran im Krieg in Israel unterliegen würde – schließlich habe er noch ein Ass im Ärmel.

„Der Iran verfügte über gute Himmelsbeobachtungsgeräte und andere Verteidigungsausrüstung, und zwar in Hülle und Fülle“, zitiert das Time Magazine Trumps Äußerungen auf Truth Social. „Aber das ist nicht vergleichbar mit dem in Amerika hergestellten, konzipierten und produzierten ‚Zeug‘.“ Ein Teil dieses „stuff“, wie das Original lautet, ist der B-2-Bomber, der die Plattform darstellt für Trumps Geheimwaffe – der zugeschrieben wird, dass sie Irans Ambitionen auf Atomwaffen in Schutt und Asche aufgehen lässt und die Spannungen im Nahen Osten mit einem Schlag bereinigen könnte: die GBU-57 Massive Ordnance Penetrator (MOP), den 14 Tonnen schweren „Bunkerknacker“ der US-Luftwaffe.

Was schlummert im Iran? Atomanlagen zur Waffenproduktion, von denen die USA und Israel nichts wissen?

Mit gutem Grund haben die USA Israel bisher sowohl die Bunkerknacker-Bombe als auch die B2-Plattform verweigert – die USA würden zur unmittelbaren Kriegspartei werden und bisher unabsehbare Folgen provozieren. Eine Kapitulation des Iran wäre genau so möglich wie eine Eskalation des Krieges – woran die New York Times (NYT) erinnert. NYT-Autorin Vivian Yee gibt zu bedenken, dass sich zwar aktuell aller Welt Augen auf die Aufbereitungs-Anlagen in Fordo richteten, dass jedoch möglich sei, „dass der Iran geheime Atomanlagen zur Waffenproduktion besitzt, von denen die USA und Israel nichts wissen, obwohl bisher keine öffentlichen Beweise für solche Anlagen aufgetaucht sind“, wie sie schreibt.

„Das Regime wird sich abschotten und militarisieren, auf Jahre hinaus. Dieser Angriff, diese Verhandlungsstrategie Donald Trumps werden die Stimmen derer im Regime lauter und zahlreicher machen, die für den Bau einer iranischen Atombombe sind“

Vali Nasr, Stern

Sollte das zutreffen, könnte der Iran sogar sein Atomprogramm beschleunigen und sich zu einem atomaren Einsatz gedrängt fühlen. Alles sei „bereit“ für einen US-Eingriff in die israelische Angriffskampagne, sagt Shuki Friedman gegenüber Newsweek. Der Analyst des Thinktanks Jewish People Policy Institute hat gegenüber dem Magazin ergänzt, die Stimmung in Israel habe sich geändert, was auch israelische Medien kolportierten – demnach scheine „immer greifbarer“, wie Newsweek Friedman zitiert, „dass die USA sich an Angriffen auf iranische Atomanlagen beteiligen könnten“.

Eine Meinung, die sich vielleicht auch Donald Trump zu eigen machen würde, weil die Gefahr für eigene Truppen geringer sein könnte aufgrund der bisherigen israelischen Luftangriffe, die die iranische Luftabwehr waidwund geschossen haben sollten. Darüber hinaus haben die USA bereits eigene Truppen vor der Haustür des Iran stationiert. Wie das Nachrichtenmagazin France24 berichtet, sei die US-Luftwaffe, laut der Open-Source-Nachrichtenquelle Aurora Intel, mit zusätzlichen Tankflugzeugen und Kampfjets an strategischen Standorten in ganz Europa in Stellung gegangen, darunter in England , Spanien, Deutschland und Griechenland. Wie France24 schreibt, sollen die Verlegungen von öffentlichen Flugverfolgungs-Websites aus zu verifizieren sein.

B2 rücken an Iran heran: Ein Signal, das die „Verteidigungsposition Amerikas“ stärken soll

Wie CNN bereits im April gemeldet hat, sei ein Drittel der US-B2-Flotte, also mindestens sechs Maschinen, auf die Insel Diego Garcia im Indischen Ozean verlegt worden. „Analysten sähen darin eine Botschaft an den Iran, da die Spannungen im Nahen Osten erneut aufflammen“, so CNN im April. Insofern hätte Donald Trump den Einsatz der Bomber sowie den Eingriff der USA in die Spannungen bereits länger als Wahrscheinlichkeit angesehen. „Die Vereinigten Staaten und ihre Partner bleiben der regionalen Sicherheit verpflichtet … und sind bereit, auf jeden staatlichen oder nichtstaatlichen Akteur zu reagieren, der versucht, den Konflikt in der Region auszuweiten oder eskalieren zu lassen“, zitierte CNN Sean Parnell.

Ohne gegenüber CNN explizit über die B-2-Bomber zu sprechen, ergänzte der Sprecher des Pentagon, dass die Verlegung von US-Waffen die „Verteidigungsposition Amerikas“ stärken solle, wie er sich ausdrückte. Über diese Aussage lässt sich streiten. „Für Trump geht es jetzt darum, das Gesicht zu wahren“, behauptet beispielsweise John Bolton aktuell gegenüber dem Spiegel. Für den ehemaligen Sicherheitsberater aus dessen erster Amtszeit ist klar: „Jetzt ist er in einer schwierigen Lage: Er wollte mit Iran verhandeln. Er wird den Israelis gesagt haben, dass er nicht will, dass sie angreifen. Und dann haben sie es trotzdem getan“, äußert er gegenüber den Spiegel-Redakteuren Nicola Abé und Maximilian Popp.

Irans Anlagen: Der als Gamechanger apostrophierte B-2-Bomber könnte das Thema ein für allemal klären

Der als Gamechanger apostrophierte B-2-Bomber könnte das Thema ein für allemal klären. Oder auch das Gegenteil bewirken. Mit einem einzigen Schlag sei nämlich wenig gewonnen, befürchten Kommentatoren, die der Wirtschaftsnachrichtensender CNBC zitiert – gleich zwei Herausforderungen mit weit reichenden Folgen für die US-Truppen sieht beispielsweise David Des Roches: „,Man müsste zwei dieser Penetratoren genau an derselben Stelle abwerfen“ und wahrscheinlich mehrere Bombenschüsse benötigen“, so der Professor an der National Defense University in Washington, D.C. „Und dann wüsste man nie genau, wie viel von der Anlage beschädigt wurde“, wie er gegenüber der NYT ergänzt.

Die New York Times führt das zu der Vermutung, dass ein Sieg über den Iran nur zu Fuß möglich sei – also möglicherweise Personal vor Ort eingesetzt werden müsse; möglicherweise US-Personal. „Israel hat dem iranischen Atomprogramm einen Schlag versetzt – aber noch keinen Knockout“, schreibt das Wall Street Journal. Das würde dem Iran möglicherweise niemals für einen Sieg reichen, allerdings könnten massive Verluste unter US-Truppen kaum zu vermeiden sein, würde Donald Trump offensiv in diesen Krieg hineingehen. „Ich wäre nicht überrascht, wenn die iranische Führung nun darauf setzen würde, die USA an genau diesen Punkt zu treiben“, sagt Vali Nasr gegenüber dem Stern.

Der Professor an der Johns-Hopkins-University im US-Bundesstaat Maryland rechnet damit, dass der Einsatz eines B-2-Bombers zu einer Eskalation des Krieges führen würde: „Das Regime wird sich abschotten und militarisieren, auf Jahre hinaus. Dieser Angriff, diese Verhandlungsstrategie Donald Trumps werden die Stimmen derer im Regime lauter und zahlreicher machen, die für den Bau einer iranischen Atombombe sind“, zitiert ihn der Stern. Kaum ein in den Medien auftauchender Experte geht davon aus, dass der Einsatz massiver Waffen gegen iranische Aufbereitungs-Anlagen die Entwicklung von Atomwaffen stoppen oder das religiöse islamische Regime nötigen würde zu Kreuze zu kriegen.

Israel muss zu Fuß angreifen und sich durch Sprengung der Türen Zutritt zu den Einrichtungen verschaffen

Ebenso ist kein Experte davon überzeugt, dass der Iran ausschließlich aus der Luft in die Knie gezwungen werden könne. Tausende US-Soldaten sind in Ländern nahe des Iran stationiert. Laut der New York Times gingen Beobachter davon aus, dass der Iran im Falle des Eingreifens der USA gegenüber diesen Standorten Vergeltungsschläge führen würde. Ein Truppenaufmarsch über Land könnte vielleicht über den Irak erfolgen. Laut NYT sollen dort 2.500 US-Amerikaner stehen – die seien aber lediglich geduldet. Eine massive Truppenverlegung dorthin scheint also doch schwierig.

Israel im Krieg mit Iran: Raketen fliegen, Menschen werden evakuiert

Lichtblitze durchzucken den nächtlichen Himmel über Tel Aviv.
Lichtblitze durchzucken den nächtlichen Himmel über Tel Aviv. Ausgelöst werden sie vom Iron Dome, dem Raketenschutzschirm über Israel, der hier ballistische Geschosse aus dem Iran abfängt. © Ohad Zwigenberg/dpa
Ein israelischer Soldat überwacht die Evakuierung der nahe Tel Aviv gelegenen Stadt Ramat-Gan nach einem Raketenangriff aus dem Iran.
Ein israelischer Soldat überwacht die Evakuierung der nahe Tel Aviv gelegenen Stadt Ramat-Gan nach einem Raketenangriff aus dem Iran. © Ilia Yefimovich/dpa
Erdölanlage in Teheran von Israel angegriffen.
Erdölanlage in Teheran von Israel angegriffen. © IMAGO/FatemehBahrami
Gebäude, das bei einem israelischen Angriff auf den Bezirk Narmak im Osten Teherans schwer beschädigt wurde.
Iran von Raketen aus Israel angegriffen – Gebäude stark beschädigt. © IMAGO/Fatemeh Bahrami
Gebäude, das bei einem israelischen Angriff auf den Bezirk Narmak im Osten Teherans schwer beschädigt wurde.
Israelischer Angriff beschädigt Gebäude in Teheran. © IMAGO/Fatemeh Bahrami
Tote und Verletzte in Nordisrael nach iranischem Raketenangriff.
Tote und Verletzte in Nordisrael nach iranischem Raketenangriff. © IMAGO/Samir Abdalhade
Eine stark beschädigte Wohnung in einem Wohnhaus, das von einer aus dem Iran abgefeuerten Rakete getroffen wurde
Eine stark beschädigte Wohnung in einem Wohnhaus, das von einer aus dem Iran abgefeuerten Rakete getroffen wurde. © Ariel Schalit/dpa
Iran und Israel überziehen sich mit schweren Angriffen.
Iran und Israel überziehen sich mit schweren Angriffen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Der Iron Dome in Aktion
Der Iron Dome in Aktion: Raketen aus dem Iran, die in Richtung Tel Aviv flogen, werden von dem Flugabwehrsystem Israels abgefangen.  © Oded Balilty/dpa
dem Iron Dome gelingt es offenbar nicht, alle Raketen aus dem Iran abzufangen.
Doch auch dem Iron Dome gelingt es offenbar nicht, alle Raketen aus dem Iran abzufangen. Immer wieder kommen ballistische Geschosse durch und richten wie hier in Tel Aviv große Schäden an. © Baz Ratner/dpa
Raketenangriffe aus dem Iran
Aufgrund der Raketenangriffe aus dem Iran müssen immer wieder Gebäude und Bezirke in Tel Aviv und anderen Teilen Israels evakuiert werden. Diese Personen mussten ihr Wohnhaus in der israelischen Millionenmetropole aufgrund eines Raketeneinschlags verlassen. © Baz Ratner/dpa
Israelische Sicherheitskräfte inspizieren zerstörte Gebäude, die von einer aus dem Iran abgefeuerten Rakete getroffen wurden.
Iran und Israel überziehen sich mit schweren Angriffen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Bewohnerinnen und Bewohner Israels suchen während der Luftangriffe aus dem Iran Schutz
Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner Israels suchen während der Luftangriffe aus dem Iran Schutz in offiziellen Bunkeranlagen, von denen es im ganzen Land mehrere gibt. In Tel Aviv wurde eine Tiefgarage zu einem Luftschutzbunker für die Bevölkerung umfunktioniert. Eine Frau hat sich ihr Kind umgebunden und kühlt den Nachwuchs mit einem Hand-Ventilator, während sie auf das Ende der Raketenangriffe aus dem Iran wartet. © Baz Ratner/dpa
Flammen steigen aus einem Öllager im Iran auf, nachdem es mutmaßlich von einer israelischen Rakete getroffen wurde.
Flammen steigen aus einem Öllager im Iran auf, nachdem es mutmaßlich von einer israelischen Rakete getroffen wurde. © Vahid Salemi/dpa
Nach einer Explosion im Süden Teherans, Iran, steigt starker Rauch aus einer Ölanlage auf.
Nach einer Explosion im Süden Teherans, Iran, steigt starker Rauch aus einer Ölanlage auf. © Vahid Salemi/dpa
Israelische Luftangriffe in Teheran
Israelische Luftangriffe in Teheran. © IMAGO/Khoshiran
Israelischer Luftangriff auf Treibstoffdepot im Teheraner Stadtteil Shahran.
Israelische Luftangriffe über Teheran. © IMAGO/Fatemeh Bahrami
Flammen erleuchten die Skyline hinter dem ikonischen Milad Tower in Teheran.
Israelische Luftangriffe über Teheran. © IMAGO/Fatemeh Bahrami
Iran und Israel überziehen sich mit schweren Angriffen.
Iran und Israel überziehen sich mit schweren Angriffen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Iron Dome fängt iranische Rakete über Tel Aviv ab.
Iron Dome fängt iranische Rakete über Tel Aviv ab. © IMAGO/Mostafa Alkharouf
Rettungsteams durchsuchen Trümmer nach iranischer Rakete in Bat Yam, nahe Tel Aviv.
Rettungsteams durchsuchen Trümmer nach iranischer Rakete in Bat Yam, nahe Tel Aviv. © IMAGO/Mostafa Alkharouf
Iron Dome fängt iranische Rakete über Tel Aviv ab.
Iron Dome fängt iranische Rakete über Tel Aviv ab. © IMAGO/Nir Keidar
Folgen des iranischen Raketenangriffs in Bat Yam, nahe Tel Aviv
Aufräumarbeiten nach iranischem Raketenangriff in Bat Yam – Nahe Tel Aviv, Israel. © IMAGO/Mostafaf Alkharouf
Iron Dome fängt iranische Rakete über Tel Aviv ab.
Iron Dome fängt iranische Rakete über Tel Aviv ab. © IMAGO/Nir Keidar
ranische Rakete trifft Bat Yam, Israel – Vorort von Tel Aviv
Bat Yam, Vorort von Tel Aviv, wurde am 15. Juni 2025 erheblich beschädigt, als es von einer iranischen Rakete getroffen wurde © IMAGO/Mostafaf Alkharouf
Iranische Rakete trifft Bat Yam, Israel – einem Vorort von Tel Aviv
Iranische Rakete trifft Bat Yam, Israel.  © IMAGO/Faiz Abu Rmeleh
Iranische Rakete trifft Bat Yam, Israel.
Ein Gebäude in der Stadt Bat Yam, einem Vorort von Tel Aviv, wurde am 15. Juni 2025 erheblich beschädigt © IMAGO/Faiz Abu Rmeleh
Helfer versammeln sich vor einem Gebäude, das bei einem israelischen Angriff in Teheran zerstört wurde.
Helfer versammeln sich vor einem Gebäude, das bei einem israelischen Angriff in Teheran zerstört wurde. © IMAGO/Iranian Red Crescent
Das iranische Luftabwehrsystem feuert in der Nähe des Milad Tower Schüsse ab, die auf israelische Drohnen gerichtet sind.
Israelische Luftangriffe in Teheran. © IMAGO/Khoshiran
Das oberste Stockwerk eines Wohnhauses in Teheran, das bei einem Angriff der israelischen Armee beschädigt wurde
Das oberste Stockwerk eines Wohnhauses in Teheran, das bei einem Angriff der israelischen Armee beschädigt wurde © Vahid Salemi/dpa

David Des Roches sieht dennoch vor allem die Schwierigkeit, dass Luftschläge allein keine Infrastruktur gewinnen oder kontrollieren könnten, wie er CNBC erklärte – er glaubt, „dass Israel letztlich die Kontrolle über diese Einrichtungen aus der Luft und dann über Bodentruppen erlangen wird, sich durch Sprengung der Türen Zutritt zu den Einrichtungen verschaffen wird, dann Sprengladungen platzieren wird, alle greifbaren Informationen herausfiltern wird und die Anlage dann von innen zur Explosion bringen wird“. (KaHin)

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