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BKA-Zahlen

Aktuelle Zahlen: Abdul B. war nur einer von vielen – so viele Gefährder gibt es in Deutschland

Der mutmaßliche Attentäter von Berlin galt als Gefährder und war den Behörden als Angehöriger der islamistischen Szene bekannt. Das gilt auch für hunderte andere Menschen.

In diesen Tagen sollte sich entscheiden, ob Abdul B. in ein Deradikalisierungsprogramm aufgenommen werden soll. Zwei Gespräche hatte der in Berlin geborene 21-Jährige zuvor bereits mit dem „Violence Prevention Network“ (VPN) absolviert. Dabei hätten die Sozialarbeiter „einen sehr gefassten, einen sehr vorsichtigen, einen sehr kontrollierten, einen sehr freundlichen Eindruck“ von Abdul B. gehabt, wie VPN-Extremismus-Berater Thomas Mücke erklärte. Es habe „nicht das geringste Anzeichen einer konkreten Bedrohungssituation“ gegeben. Mittlerweile ist klar, dass Abdul B. kein Interesse an Deradikalisierung hatte. Am Samstagabend steuerte er einen Transporter in die Feierlichkeiten des Berliner Christopher Street Day, tötete eine Frau und verletzte 29 Menschen teils schwer. Abdul B. galt als Gefährder. Wie hunderte andere Menschen im Land.

Abdul B. galt als Gefährder und war den Behörden als Angehöriger der islamistischen Szene bekannt.

Wie das Bundeskriminalamt auf Anfrage des Münchner Merkur von Ippen.Media mitteilt, sind in Deutschland derzeit 518 Gefährder bekannt (Stand: 1. Juli 2026). Das sind weniger als im Vorjahr. Im Juli 2025 waren es 562 Personen. Die Zahl der Gefährder unterliege Schwankungen, erklärt das BKA. „Es wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Gefährder als alleiniges Kriterium keinen Aufschluss über die Gefährdungslage im (jeweiligen) Phänomenbereich gibt.“ Ein „Gefährder“ ist laut BKA-Angaben „eine Person, zu der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung begehen wird.“

410 Gefährder folgen „religiöser Ideologie“: 100 Personen in Haft

410 Gefährder und damit die klare Mehrheit sind laut BKA dem Phänomenbereich der politisch motivierten Kriminalität (PMK) „religiöse Ideologie“ zugeordnet. 155 davon würden sich im Ausland befinden, 255 in Deutschland. 100 davon seien in Haft. 65 Gefährder werden als rechts-, 17 als linksextremistisch eingestuft. 19 Personen haben eine „sonstige Zuordnung“, sieben folgen einer „ausländischen Ideologie“.

Die Einstufung einer Person als Gefährder geschieht durch die jeweils zuständigen Bundesländer nach dem sogenannten Wohnortprinzip. Da Abdul B. in Berlin lebte, ist das Bundesland Berlin zuständig. Im Bundesland findet laut BKA dann eine sogenannte „Einstufungsprüfung“ statt, sollte sich „aus der polizeilichen Erkenntnislage eine Gefährdungsrelevanz hinsichtlich der zukünftigen Begehung von schweren politisch motivierten Straftaten“ ergeben.

Trauerbeflaggung am Reichstag: Eindrücke aus Berlin nach dem Anschlag beim CSD

Menschen demonstrieren unter dem Motto „Haltung ist hot“ beim Christopher Street Day. Erstmals findet der Berliner CSD an zwei Tagen statt.
Menschen demonstrieren unter dem Motto „Haltung ist hot“ beim Christopher Street Day. Erstmals findet der Berliner CSD an zwei Tagen statt. Es ist eine der größten Veranstaltung ihrer Art in Europa.  © Fabian Sommer/dpa
Menschen feiern nach der Parade zum Christopher Street Day (CSD) unter dem Motto „Haltung ist hot“ auf der Straße des 17. Juni.
Menschen feiern nach der Parade zum Christopher Street Day (CSD) unter dem Motto „Haltung ist hot“ auf der Straße des 17. Juni. Am Abend des 25. Juli musste die Veranstaltung abgebrochen werden, weil ein Mann einen Pkw im Tiergarten in eine Gruppe von Menschen steuerte. Eine Frau starb, 29 Menschen wurden teils schwer verletzt.  © Fabian Sommer/dpa
CSD Berlin
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD am 25. Juli ist die Polizei im Einsatz. © Fabian Sommer / dpa
CSD Berlin
Polizeibeamte sind nach dem Anschlag rund um den Einsatzort unterwegs. © Fabian Sommer / dpa
CSD Berlin
Berlin Pride forderte die Gäste auf, das Gelände ruhig und geordnet zu verlassen und den Tiergarten sowie die Siegessäule zu meiden. © Fabian Sommer / dpa
CSD Berlin
Rettungskräfte behandeln nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin Verletzte. © Andreas Rabenstein / dpa
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Nach ersten Angaben der Polizei wurden 16 Menschen verletzt. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten drei lebensbedrohlich und acht schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.  © Andreas Rabenstein / dpa
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Später wurde die Zahl der Verletzten auf 29 korrigiert. Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen.  © RALF HIRSCHBERGER / AFP
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Die Polizei und Rettungskräfte sind nach dem Anschlag auf den Berliner CSD im Einsatz. © RALF HIRSCHBERGER / AFP
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Die Polizei hatte zunächst von einer „Polizeilage“ gesprochen, jedoch schnell öffentlich gemacht, dass ein Auto im Tiergarten Menschen erfasst hat.  © ANTOINE LAMBROSCHINI / AFP
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Der mutmaßliche Täter konnte laut Polizei aus einem weißen Fahrzeug flüchten.  © ANTOINE LAMBROSCHINI / AFP
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Da Augenzeugen von Stichverletzungen berichteten, prüfte die Polizei auch eine „mögliche zweite Tatphase“, die der mutmaßliche Täter mit einer Stichwaffe begangen haben könnte.  © UTA TOCHTERMANN / AFP
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Am Sonntagmorgen nach dem Anschlag veröffentlichte die Polizei ein Fahndungsfoto, das den mutmaßlichen Täter zeigen soll, und bittet die Bevölkerung um Hilfe. © RALF HIRSCHBERGER / AFP
Beim Christopher Street Day (CSD) ist es am Samstag (25.7.) zu einer Polizei-Lage gekommen. Hier sehen Sie die ersten Bilder vom Einsatzort.
Eine Teilnehmerin steht eingehüllt in eine Decke bei Einsatzkräften. © RALF HIRSCHBERGER / AFP
Einsatzkräfte der Polizei und Rettungskräfte stehen im Großen Tiergarten nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD). Nachdem ein Auto mehrere Menschen am Rande des Christopher Street Day in Berlin angefahren und verletzt hat, sucht die Polizei nach Verdächtigen Personen.
Einsatzkräfte der Polizei und Rettungskräfte stehen im Großen Tiergarten nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD).  © Sebastian Gollnow/dpa
Marlon, in eine Pride-Fahne gehüllt, hockt neben einem Polizeifahrzeug nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD). Nachdem ein Auto mehrere Menschen am Rande des Christopher Street Day in Berlin angefahren und verletzt hat, sucht die Polizei nach Verdächtigen Personen. Bei dem Vorfall am Rande ist nach Polizeiangaben mindestens ein Mensch getötet worden. 16 weitere Menschen würden wegen Verletzungen derzeit behandelt, sagte Polizeisprecher Nath.
Marlon, in eine Pride-Fahne gehüllt, hockt neben einem Polizeifahrzeug nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD).  © Sebastian Gollnow/dpa
In Rettungsdecken gehüllte Personen stehen neben einem Zelt der Feuerwehr nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD).
In Rettungsdecken gehüllte Personen stehen neben einem Zelt der Feuerwehr nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD).  © Fabian Sommer/dpa
Polizeisprecher Florian Nath (l) und Kai Wegner (M, CDU), Regierender Bürgermeister, sprechen nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD) mit Journalisten.
Polizeisprecher Florian Nath (l) und Kai Wegner (M, CDU), Regierender Bürgermeister, sprechen nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD) mit Journalisten.  © Fabian Sommer/dpa
Polizeisprecher Florian Nath (M) spricht nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD)mit Journalisten.
Polizeisprecher Florian Nath (M) spricht nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD)mit Journalisten.  © Fabian Sommer/dpa
Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD) im Tiergarten im Einsatz.
Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD) im Tiergarten im Einsatz.  © Fabian Sommer/dpa
Ein zerstörtes weißes Fahrzeug steht im Bereich des Tiergartens, wo es einen Baum gerammt hatte. Am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin war das Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurde eine Frau getötet, 16 weitere Menschen verletzt., zum Teil schwer.
Ein zerstörtes weißes Fahrzeug steht im Bereich des Tiergartens, wo es einen Baum gerammt hatte. Am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin war das Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurde eine Frau getötet, 29 weitere Menschen verletzt., zum Teil schwer. © Jason Tschepljakow/dpa
Schwer bewaffnete Spezialkräfte der Polizei sperren sämtliche Zugänge zum S-Bahnhof Anhalter Bahnhof in Berlin ab. Unter Hochdruck fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Fahrer, der einen weißen Wagen in eine Menschenmenge unweit des Christopher Street Days (CSD) gefahren hat.
Schwer bewaffnete Spezialkräfte der Polizei sperren sämtliche Zugänge zum S-Bahnhof Anhalter Bahnhof in Berlin ab.  © Michael Ukas/dpa
Schwer bewaffnete Spezialkräfte der Polizei sperren sämtliche Zugänge zum S-Bahnhof Anhalter Bahnhof in Berlin ab. Unter Hochdruck fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Fahrer, der einen weißen Wagen in eine Menschenmenge unweit des Christopher Street Days (CSD) gefahren hat.
Unter Hochdruck fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Fahrer, der einen weißen Wagen in eine Menschenmenge unweit des Christopher Street Days (CSD) gefahren hat. © Michael Ukas/dpa
Ein Polizeibeamter steht vor dem Hauseingang des Wohnblocks, in dem in der Nacht eine Wohnung durchsucht wurde.
Ein Polizeibeamter steht vor dem Hauseingang des Wohnblocks, in dem in der Nacht eine Wohnung durchsucht wurde.  © Sebastian Gollnow/dpa
Menschen stehen Arm in Arm im Bereich des Tiergartens, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.
Menschen stehen Arm in Arm im Bereich des Tiergartens, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.  © Sebastian Gollnow/dpa
Pressevertreter stehen vor einer Absperrung im Bereich des Tiergartens, wo ein Auto einen Baum gerammt hatte.
Pressevertreter stehen vor einer Absperrung im Bereich des Tiergartens, wo ein Auto einen Baum gerammt hatte.  © Sebastian Gollnow/dpa
Polizisten stehen an einem zerstörten weißen Fahrzeug im Bereich des Tiergartens, wo es einen Baum gerammt hatte.
Polizisten stehen an einem zerstörten weißen Fahrzeug im Bereich des Tiergartens, wo es einen Baum gerammt hatte. © Sebastian Gollnow/dpa
Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung (BSR) säubern die Straße des 17. Juni nach dem Christopher Street Day (CSD) - im Hintergrund ist die Siegessäule zu sehen. Der CSD war am Samstagabend abgebrochen worden, nachdem ein Auto am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren ist.
609535937.jpg © Kathrin Deckart/dpa
Ein Polizeifahrzeug steht am Morgen vor einer Bühne am Brandenburger Tor.
609536252.jpg © Kathrin Deckart/dpa
An einem Zaun, an dem Blumen liegen, hängt ein Zettel mit der Aufschrift „Wir müssen Zusammenhalten Gemeinsam sind wir stärker als der Hass und die Gewalt!“
An einem Zaun, an dem Blumen liegen, hängt ein Zettel mit der Aufschrift „Wir müssen Zusammenhalten Gemeinsam sind wir stärker als der Hass und die Gewalt!“ © Monika Wendel/dpa
Ein Schild mit der Aufschrift „Liebe siegt!“ liegt vor Blumen an einem Baum, nahe einem abgesperrten Bereich des Tiergartens, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.
Ein Schild mit der Aufschrift „Liebe siegt!“ liegt vor Blumen an einem Baum, nahe einem abgesperrten Bereich des Tiergartens, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte. © Sebastian Gollnow/dpa
Eine Regenbogenflagge, Blumen und Kerzen stehen vor einem Baum nahe dem Bereich, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.
Eine Regenbogenflagge, Blumen und Kerzen stehen vor einem Baum nahe dem Bereich, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.  © Sebastian Gollnow/dpa
Einsatzkräfte der Polizei durchsuchen den Forst in der Nähe des Bereichs des Tiergartens, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.
Einsatzkräfte der Polizei durchsuchen den Forst in der Nähe des Bereichs des Tiergartens, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.  © Sebastian Gollnow/dpa
Ein Mann schreibt eine Trauerbekundung auf ein Papier nahe dem Bereich, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte.
Ein Mann schreibt eine Trauerbekundung auf ein Papier nahe dem Bereich, wo ein Fahrzeug einen Baum gerammt hatte. © Sebastian Gollnow/dpa
Die Flaggen am Reichstagsgebäude des Deutschen Bundestags hängen nach dem Anschlag beim Berliner CSD auf Halbmast.
Die Flaggen am Reichstagsgebäude des Deutschen Bundestags hängen nach dem Anschlag beim Berliner CSD auf Halbmast.  © Fabian Sommer/dpa

Abdul B. galt als Gefährder – Merz: „Wie kann das eigentlich sein?“

Abdul B. ist in Berlin geboren, hat einen deutschen Pass und libanesische Wurzeln. Der 21-Jährige war den Behörden als Angehöriger der islamistischen Szene bekannt. Wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat wurde B. im Mai zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt – allerdings auf Bewährung. Wie kann das sein?

Diese Frage stellen sich zunehmend auch Politiker. „Wir wissen ja, dass er eine Vielzahl von Straftaten begangen hat, dass er mit dem Terror sympathisiert hat, dass es auch eine Verurteilung gab, die auf Bewährung ausgesetzt wurde, und die Staatsanwaltschaft dagegen Beschwerde erhoben hat“, sagte etwa Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der ARD. „Und in der Tat wird zurzeit sehr die Frage danach gestellt: Wie kann eigentlich bei jemandem, den man als Gefährder identifiziert, eine Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden?“

Ähnlich äußerte sich am Montagmittag auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). „Wir werden mit Besonnenheit, aber auch mit Entschlossenheit reagieren müssen und vor allem die Frage beantworten müssen, wie es eigentlich sein kann, dass ein Mann, der so eingestuft ist, sich am Samstagabend unbehelligt in die Nähe des Christopher Street Days begeben konnte“, so Merz auf einer Pressekonferenz. Daher mehren sich die Forderungen, die bestehenden Regeln anzupassen. Am Sonntagabend wurde B. in einer Berliner Kleingartensiedlung erschossen. (Quellen: Bundeskriminalamt, Pressekonferenz der CDU mit Friedrich Merz, Alexander Dobrindgt in der ARD)

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa/Polizei Berlin | Polizei Berlin/picture alliance/dpa | Sebastian Kahnert (Montage)

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