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In der Weihnachtsbäckerei

Ab wann Weihnachtsplätzchen backen? Tipps und Tricks für das perfekte Adventsgebäck

Alle Jahre wieder kommt die Frage auf, ab wann man mit dem Plätzchen backen für Weihnachten beginnen darf. Gibt es dafür eine Regel? Einfach Tasty klärt auf.

Weihnachtsplätzchen backen ist für viele Menschen ein fester Bestandteil der Adventszeit. Der Duft von Zimt, Vanille und Schokolade verbreitet sich in der ganzen Wohnung und stimmt auf das bevorstehende Fest ein. Doch wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, um mit dem Plätzchenbacken zu beginnen?

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Schließlich möchte man die leckeren Kekse genießen, solange sie noch frisch und knusprig sind. Doch wenn man zu früh anfängt, können sie hart und trocken werden. Und wenn man zu spät anfängt, hat man nicht mehr genug Zeit, um eine große Auswahl an verschiedenen Sorten zu backen. Was also tun?

Traditionell beginnt das Plätzchenbacken am ersten Advent

Weihnachtsplätzchen gehören zu Weihnachten einfach dazu. Aber wann beginnt die Weihnachtsbäckerei?

Der erste Advent ist der erste Sonntag im Advent, der in diesem Jahr am 3. Dezember 2023 stattfindet. An diesem Tag wird in vielen christlichen Kirchen die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet. Das ist der Startschuss für die Adventszeit, die am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) endet. Das Plätzchenbacken ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um sich auf das Fest einzustimmen.

Der frühe Vogel fängt viele Weihnachtsplätzchen

Es gibt aber auch Menschen, die schon früher mit dem Plätzchenbacken beginnen. Manche beginnen bereits im November, andere sogar schon im Oktober. Das ist natürlich jedem selbst überlassen. Es gibt keine feste Regel, wann man mit dem Plätzchenbacken beginnen sollte. Aus praktischen Gründen kann man aber bereits vor dem 1. Advent mit dem Plätzchenbacken beginnen. Denn so können Plätzchen erst in Ruhe auskühlen, eventuell dekoriert werden und anschließend reifen. Außerdem können einige Weihnachtsgebäck-Sorten so lange gelagert werden, dass man sie auch noch nach Weihnachten genießen kann – sofern noch welche übrig sind.

12 schnelle und einfache Rezepte, wenn spontan Besuch für Kaffee und Kuchen vorbeikommt

Mandarinen-Buttermilch-Kuchen vom Blech.
Die Rezeptsammlung beginnt mit einem klassischen Mandarinen-Buttermilch-Kuchen, der nie enttäuscht und dessen Zubereitung weniger als eine Stunde dauert.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Blick von der Seite auf einen gebackenen Rotweinkuchen in Gugelhupfform, von dem ein Stück herausgeschnitten wurde. Dieses Stück liegt im Vordergrund auf einem rosafarbenen Teller.
Beim Rezept für Rotweinkuchen werden lediglich alle Zutaten verrührt und in eine Gugelhupfform gegeben. Während man mit dem Besuch quatscht, ist er im Ofen. © Einfach Tasty
Apfelmuskuchen als Gugelhupf.
Wer es lieber fruchtig mag, aber keine Zeit hat Obst zu schneiden, ist beim Rezept für Apfelmuskuchen goldrichtig. Ein einfacher Rührkuchen, der begeistert. © Einfach Tasty
Neun-Löffel-Schokoladenkuchen.
Beim Neun-Löffel-Kuchen entfällt das zeitaufwendige Abwiegen beim Backen. Das Ergebnis ist ein saftiger Schokokuchen, der jedem schmeckt.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Stücke des 4-3-2-1-Tassenkuchen mit Heidelbeeren.
Statt Löffel einfach mal Tassen zum Abwiegen nutzen. 3, 2, 1 – fertig! Fast genauso schnell ist das Rezept für 4-3-2-1-Tassenkuchen vom Blech gebacken.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Blätterteig-Sandwich in Dreiecksform mit Mascarponecreme und Beeren.
Teig kneten? Fehlanzeige! Dieses Rezept für Blätterteig-Sandwich mit Mascarpone und Beeren wird mit Fertigteig zubereitet. Das erspart Zeit und Zutaten.  © Einfach Tasty
Süße Zwetschgen-Blätterteig-Teilchen mit Mandeln.
Zwetschgen-Blätterteig-Teilchen sind die schnelle Alternative zum Pflaumenkuchen aus Hefeteig. Blätterteig ausrollen, belegen, backen, fertig. © Sandra Keck/Einfach Tasty
Zimtschnecken auf einem Backblech mit Puderzucker.
Für Eilige ist dieses Zimtschnecken-Rezept aus Blätterteig Gold wert. Wenige Minuten Vorbereitung, kurze Backzeit, großer Genuss. (Symbolbild) © Pond5 Images/IMAGO
Apfeltaschen aus dem Waffeleisen.
Wenn selbst die Zeit zum Blätterteig backen fehlt: ein Sandwichmaker oder Waffeleisen tun es auch. Ein paar Minuten und das Rezept für Apfeltaschen ist fertig.  © Sandra Keck/Einfach Tasty
Nahaufnahme eines Stückes Stracciatella-Torte auf einem Teller, von dem ein Bissen fehlt.
Ohne Ofen, Sandwichmaker und Waffeleisen kann man diese Stracciatella-Torte zubereiten. Die muss nämlich gar nicht gebacken werden – ein No-Bake-Cake.  © Einfach Tasty
Blick auf zwei Stücke Banana-Split-Schnitten.
Banana Split nicht aus der Eisdiele, sondern aus dem Kühlschrank. Das Banana-Split-Schnitten-Rezept bringt den Sommer zurück – schnell, einfach und ohne Backen. © Einfach Tasty
Kalter Hund, kalte Schnauze oder Lukullus in Scheiben.
Zum Abschluss ein Kindheitsfavorit. Das Rezept für Kalter Hund zeigt: gutes Essen ist einfach. Kekse, Schokolade und bis zu zwei Wochen ab in den Kühlschrank. © Panthermedia/IMAGO

Zu dem Weihnachtsgebäck, das man gerne auch schon etwas früher backen kann, gehören:

Ein Argument gegen das frühe Plätzchenbacken ist, dass die Plätzchen dann länger aufbewahrt werden müssen. Wenn man sie nicht sofort essen möchte, muss man sie gut verpackt und kühl lagern. So bleiben sie zwar frisch, aber sie verlieren mit der Zeit auch an Geschmack und Struktur.

Das Stollenkonfekt mit Quark ist das perfekte Weihnachtsgebäck für die ganze Familie und gehört zu den Plätzchensorten, die durch eine längere Lagerung erst herrlich aromatisch werden. (Symbolbild)

Für den bestmöglichen Genuss sollte man diese Weihnachtsplätzchen erst kurz vor Weihnachten backen:

Wer sowieso nicht genug von leckeren Rezeptideen bekommt, der sollte sich beim Einfach Tasty-Newsletter anmelden, um damit immer up to date zu bleiben.

So lagert man Weihnachtsplätzchen am besten

Jedes Weihnachtsgebäck besteht aus unterschiedlichen Zutaten und hat damit auch unterschiedliche Lagerbedingungen. Daher sollte man jede Sorte separat in einem eigenen, luftdicht verschließbaren Behälter lagern. Weihnachtsplätzchen behalten ihre Qualität am besten in einem kühlen und dunklen Raum, daher eignet sich eine Vorratskammer oder ein kühler Keller besonders gut für die Lagerung.

Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wann er mit dem Plätzchenbacken beginnt. Manche Menschen backen gerne schon in der ersten Novemberwoche, andere warten lieber bis kurz vor Weihnachten. Es gibt auch Menschen, die gar nicht backen, sondern fertige Plätzchen kaufen.

Für viele die absoluten Lieblingsplätzchen an Weihnachten! Wer weiche Zimtsterne kann man ein Stück Apfel mit in die Vorratsdose legen.

Bei der Entscheidung, wann man mit dem Backen von Weihnachtsplätzchen beginnen sollte, sollte man folgende Faktoren berücksichtigen:

Das Wetter: Ist es kalt genug, damit der Plätzchenteig bei der Zubereitung nicht zu warm wird oder die Glasur beim Dekorieren nicht schmilzt?

Die Zeit: Hat man genug Zeit, um eine große Auswahl an verschiedenen Sorten zu backen?

Die eigenen Bedürfnisse: Wenn man für eine große Gruppe Plätzchen backen möchte, sollte man frühzeitig mit dem Backen beginnen. So hat man genug Zeit, eine ausreichende Menge Plätzchen zu backen.

Die eigenen Vorlieben: Wann hat man am meisten Lust, Weihnachtsplätzchen zu backen?

Die eigenen Fähigkeiten: Wenn man noch nicht viel Erfahrung im Plätzchenbacken hat, sollte man vielleicht nicht zu früh beginnen. So hat man genug Zeit, sich mit den verschiedenen Techniken vertraut zu machen.

Welche Variante die richtige ist, muss jeder selbst entscheiden

Weihnachtsplätzchen backen ist ein beliebter Brauch in der Adventszeit, der nicht nur Spaß macht, sondern auch eine gute Gelegenheit ist, sich mit Freunden und Familie zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen. Wann man mit dem Plätzchenbacken beginnt, ist dabei eine Frage der persönlichen Vorlieben und der individuellen Situation.

Einfach Tasty-Rezeptvideos am laufenden Band gibt es dank des kostenlosen Green-Feeds von Xymatic direkt auf das Smartphone.

Wer frische Plätzchen mag und sich gerne in der Küche ausprobiert, für den ist das frühe Plätzchenbacken eine gute Option. So kann man in Ruhe verschiedene Rezepte ausprobieren und sich für die Dekoration der Plätzchen ausreichend Zeit nehmen. Außerdem hat man dann noch Zeit, die Plätzchen zu verschenken.

Wer nicht so viele Plätzchen backen möchte oder sich an ihnen nicht satt essen möchte, für den ist das spätere Plätzchenbacken eine gute Option. So muss man die Plätzchen nicht so lange aufbewahren und sie verlieren nicht so viel an Geschmack. Außerdem kann man sich dann auf die Weihnachtsfeiertage konzentrieren. Und für wen dann trotzdem Weihnachten wieder viel zu früh und unerwartet kommt, der macht einfach eine dieser Last-Minute-Geschenkideen aus der Küche für seine Liebsten.

Weitere leckere und kreative Rezepte gibt es bei 24books.de im Artikel zu den zehn besten Büchern für die Weihnachtsbäckerei.

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Sandra Keck sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Einfach Tasty

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