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Fusions-Küche

Schicht für Schicht sorgt die Tiramisu-Crêpe-Torte für französisch-italienischen Genuss

Tiramisu-Crêpe-Torte auf einem Tortenständer.
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Beim Rezept für eine Tiramisu-Crêpe-Torte werden luftige Crêpes mit einer cremigen Mascarpone-Füllung mit Kaffee- und Amaretto-Aroma gefüllt und mit Kakao bestäubt.

Wer sich zwischen hauchdünnen Pfannkuchen und luftigem Tiramisu zum Dessert nicht entscheiden kann, der kommt mit einem Mille-Crêpe-Cake auf seine Kosten.

Was haben Crêpes und Tiramisu gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht so viel, aber
immerhin sind beide beliebte Desserts, die in der ganzen Welt vernascht werden. Die französischen Crêpes sind dünne Pfannkuchen, die aus Mehl, Milch, Eiern und Butter hergestellt werden. Sie können süß oder herzhaft gefüllt werden. Zu den beliebtesten süßen Füllungen gehören Nuss-Nougat-Creme, Apfelmus, Marmelade oder Obst. Bei herzhaften Füllungen sind Schinken, Käse, Spinat oder Pilze beliebt, die besonders lecker in Kombination mit Kräuterpfannküchlein sind.

Und Tiramisu? Tiramisu ist ein italienisches Dessert, das aus Löffelbiskuits, Espresso, Mascarpone und Kakaopulver be- und auf dazu nahezu jeder Speisekarte eines italienischen Restaurants steht. Aber nicht nur der Klassiker erfreut sich großer Beliebtheit, sondern auch eine erfrischende Variante mit Zitrone oder ein süßes Bananenbrot-Tiramisu.

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Zusammenfassend sind es zwei süße Gerichte, die einen großen Nationalstolz in sich vereinen. Wieso also nicht beide Köstlichkeiten zu einem ausgefallenen Dessert fusionieren? Das Ergebnis ist eine Tiramisu-Crêpe-Torte, die die perfekte Kombination aus französischer und italienischer Küche ist.

Den absoluten Hingucker auf der Kuchentafel in Form einer Tiramisu-Crêpe-Torte macht man so:

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Für eine süße Pfannkuchen-Torte mit Tiramisu-Füllung braucht man diese Zutaten:

Crêpes:

  • 200 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 0,25 TL Salz
  • 4 Eier
  • 2 Eigelb
  • 120 g Butter, weich
  • 500 ml Milch

Tiramisu-Creme:

  • 250 g Schlagsahne
  • 300 g Frischkäse
  • 200 g Puderzucker
  • 50 g Kakao
  • 1 TL Instant Espresso-Pulver
  • 40 ml Amaretto

Ein kulinarischer Ausflug nach Bella Italia: 15 italienische Rezepte von Einfach Tasty

Auf einem Teller liegen in Olivenöl gebratene Zucchini-Hälften die mit Tomaten, Mozzarella, und Basilikum belegt sind.
Diese Neuinterpretation von Caprese setzt auf die Kombination aus gegrillten Zucchini, saftigen Tomaten und cremigem Mozzarella. Ideal als vegetarische Vorspeise oder als köstliche Beilage beim Grillen. © Einfach Tasty
Auf der linken Seite liegen Knoblauch, einige frische Kräuter und Mozzarella. Auf der rechten Seite steht ein Brettchen, auf dem Ringe, getrocknete Tomaten und ein Tomaten-Mozzarella-Dip in Schüsseln stehen
Der Tomate-Mozzarella-Aufstrich vereint den frischen Geschmack von sonnengereiften Tomaten mit der Cremigkeit von Mozzarella zu einem köstlichen Brotaufstrich. Ideal als Dip oder als aromatische Ergänzung für verschiedene Gerichte sowie für leichte Snacks. © Einfach Tasty
Blick auf eine Schale, gefüllt mit Scherennudeln mit Salsiccia-Tomatensauce.
Diese Scherennudeln mit Salsiccia-Tomatensauce sind ein kulinarischer Genuss, bei dem handgemachte Pasta auf eine herzhafte Tomatensauce mit würziger Salsiccia trifft.  © Einfach Tasty
Draufsicht von Pasta mit Vier-Käse-Sauce (Pasta Quattro Formaggi), serviert in einem großen tiefen Teller. Rechts oben im Hintergrund ein rot kariertes Tuch auf dem Spinat in einer braunen Schüssel steht
Pasta Quattro Formaggi ist eine köstliche italienische Nudelvariation, bei der vier verschiedene Käsesorten, wie Gorgonzola, Parmesan, Mozzarella und Fontina, zu einer cremigen und geschmacksintensiven Sauce kombiniert werden. Diese reichhaltige Käsesauce verleiht der Pasta eine unglaubliche Aromenvielfalt und zählt zu den beliebtesten Gerichten der italienischen Küche. © Einfach Tasty
Blick auf eine Portion One Pot Pasta mit Salsiccia und Fenchel, über der eine Gabel mit aufgedrehten Spaghetti schwebt.
Die One-Pot-Pasta mit Salsiccia und Fenchel ist ein aromatisches Gericht, bei dem alle Zutaten zusammen in einem Topf gekocht werden – für ein einfaches und dennoch geschmacksintensives Pastaerlebnis. Die würzige Salsiccia und der herbe Fenchel verleihen dieser Pasta einen köstlichen und außergewöhnlichen Geschmack. © Einfach Tasty
Spaghetti all‘assassina sind in Tomatensauce gegarte und danach angebratene Nudeln – ein klassisches Gericht aus Bari.
Die „Spaghetti all‘assassina“ aus Bari sind berüchtigt für ihre einzigartige Zubereitung, bei der die Nudeln in Tomatensauce absichtlich leicht angebrannt werden, um ein intensiveres Aroma zu erzielen. © Einfach Tasty
Selbstgemachte Ravioli mit Drei-Käse-Füllung, geschwenkt in Salbei-Butter-Sauce.
Selbstgemachte Ravioli mit Drei-Käse-Füllung sind ein wahrer Gaumenschmaus. Der Nudelteig ist einfach und schnell zubereitet und eignet sich perfekt für Füllungen jeder Art. © Einfach Tasty
Italienische Malfatti (Spinat-Ricotta-Nocken).
Malfatti, ein traditionelles toskanisches Gericht, besteht aus handgemachten Spinat-Ricotta-Nocken, die in einer reichhaltigen und aromatischen Salbei-Butter-Sauce serviert werden. © The Picture Pantry/IMAGO
Blick von der Seite auf ein Holzbrett, belegt mit Mini-Pizzen mit Mortadella und Pistazienpesto. Am Bildrand sind einzelne Zutaten zu sehen.
Die Mini-Pizzen mit Mortadella und Pistazienpesto sind eine köstliche Variante der Pizza bianco, die ohne Tomatensauce zubereitet wird. Hier vereinen sich der würzige Geschmack von Mortadella und das Aroma des Pistazienpestos zu einem unvergleichlichen Genuss auf knusprigem Teig – eine leckere Variante für Liebhaber von raffinierten Pizzasorten. © Einfach Tasty
Gebackene Zucchini-Scarpaccia auf einem rustikalen Backblech und auf einem Teller.
Zucchini-Scarpaccia ist ein toskanisches Gericht, das dünn geschnittene Zucchinischeiben mit einem Teig aus Eiern, Mehl und Parmesan verbindet. Nach dem Backen entsteht eine Art herzhafter Zucchinikuchen, der als köstliche Vorspeise oder als Beilage serviert wird. © Panthermedia/IMAGO
Draufsicht von italienischem Brotauflauf in einer blau weiß gemusterten Schale. Daneben liegt goldenes Besteck
Der italienische Brotauflauf überzeugt mit einer Kombination aus Salami, Käse und getrockneten Tomaten. So schnell und einfach hat man noch nie die Sonne Italiens in seine Küche gebracht.  © Einfach Tasty
Zucchiniauflauf mit Tomatensauce, Käse und Basilikum.
Zucchini Parmigiana ist eine köstliche Variation des klassischen Gerichts Melanzane alla Parmigiana aus der italienischen Küche. In dieser Zubereitung werden Zucchinischeiben geschichtet und mit Tomatensauce sowie Käse überbacken, was zu einem delikaten und aromatischen Gericht führt. © Einfach Tasty
Ossobuco mit Gremolata.
Das Ossobuco alla Milanese ist ein klassisches italienisches Gericht aus Kalbshaxenscheiben, die in einer würzigen Tomatensauce über Stunden geschmort werden. Das Besondere an Ossobuco sind die Knochenmarkknochen, die in der Mitte der Fleischscheiben sitzen. Dank ihnen wird der italienische Rezeptklassiker besonders aromatisch. © Einfach Tasty
Zabaione (italienische Weinschaumcreme) in einem Dessertglas.
Zabaione, ein traditionelles italienisches Dessert, ist eine luftige, süße Creme aus Eigelb, Zucker und Marsala-Wein. Es wird oft mit frischen Früchten und einer Prise Zimt serviert.  © Panthermedia/IMAGO
Italienischer Zitronenlikör (Limoncello) in Schnapsgläsern, Zitronenspalten, Eiswürfel und Minze auf einem dunklen Untergrund.
Limoncello ist ein erfrischender Zitronenlikör, der aus der Schale von Amalfi-Zitronen hergestellt wird und in Italien als Digestif beliebt ist. Sein intensiver Zitrusgeschmack macht ihn zu einem perfekten Abschluss eines genussvollen italienischen Essens. © Panthermedia/Imago

Die Zubereitung einer Tiramisu-Crêpe-Torte gelingt leicht, dank dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Für die Crêpes: Mehl, Zucker, Salz, Eier, Eigelb, weiche Butter und Milch zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Für die Tiramisu-Creme: In der Zwischenzeit die kalte Schlagsahne mit den Quirlen eines Handrührers steif schlagen. Frischkäse, Puderzucker, Kakao, Espresso-Pulver und Amaretto cremig rühren und steifgeschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Bis zur Verwendung kalt stellen.
  3. Eine beschichtete Pfanne erhitzen. Den Teig portionsweise in die Pfanne geben, hauchdünn darin verteilen und die Crêpes etwa zwei Minuten pro Seite ausbacken. Nach und nach etwa 14 Crêpes aus dem Teig ausbacken. Auskühlen lassen.
  4. Für die Tiramisu-Crêpe-Torte: Um die Torte zu stapeln, den ersten Crêpe auf eine Tortenplatte legen und dünn mit einem Esslöffel der Tiramisu-Creme bestreichen. Den nächsten Crêpe darauflegen und wieder mit Creme bestreichen. So fortfahren, bis alle Crêpes aufgebraucht sind. Nach Belieben jede dritte Schicht mit Kakao-Pulver bestäuben.
  5. Restliche Tiramisu-Creme in einen Spritzbeutel füllen und obersten Crêpe mit kleinen Creme-Tupfen verzieren und zuletzt mit Kakao bestäuben.
  6. Vor dem Servieren mindestens zwei Stunden kalt stellen.
Diese Tiramisu-Crêpe-Torte ist ein wahrer Genuss für alle Fans der italienischen und französischen Küche. Das einfache Rezept dazu gibt es hier.

La Chandeleur – der Tag der Crêpes

Das süße Rezept für die ausgefallene Crêpes-Torte ist besonders passend für den 2. Februar, den Tag der Crêpes. „La Chandeleur“ ist ein französischer Feiertag, an dem traditionell Crêpes gegessen werden.

„La Chandeleur“ hat seinen Ursprung wahrscheinlich in der christlichen Tradition, wird immer 40 Tage nach Heiligabend gefeiert und ist auch als „Maria Lichtmess“ bekannt. Doch auch heidnische Einflüsse können mit dem Feiertag in Verbindung gebracht werden und so symbolisierte der Tag auch das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings.

Und was hat das nun mit Crêpes zu tun? Ganz einfach: die französischen Pfannkuchen stehen symbolisch für die Sonne. Und so werden (nicht nur) in Frankreich am 2. Februar fleißig Crêpes in der Pfanne gewendet, um die Sonne anzuregen, wieder zu scheinen und den lang ersehnten Frühling einzuläuten.

Übrigens wird eine Crêpe-Torte auch als Mille-Crêpe-Torte bezeichnet, weil sie aus vielen dünnen Schichten Crêpes besteht, die mit Cremes oder anderen Zutaten gefüllt sind. Das französische Wort „mille“ bedeutet „tausend“, und der Name der Torte bezieht sich auf die vielen Schichten, aus denen sie besteht. Die tatsächliche Anzahl der Schichten kann je nach Rezept variieren, aber es sind in der Regel mindestens zehn Schichten und nach oben gibt es keine Grenze. Viel Spaß beim Stapeln!

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