Kleiner Pastasorten-Guide
Immer nur Spaghetti oder Penne? Diese sieben Nudelsorten sollte man kennen
Wer sich lieber Spaghetti als Sorgen macht, der ist hier genau richtig. Einfach Tasty gibt einen kurzen Überblick über beliebte Pastasorten und Rezepte.
Pasta ist zweifellos eine der beliebtesten Speisen weltweit. Mit einer Vielzahl von Pastaformen zur Auswahl, kann es manchmal schwierig sein, die richtige Nudelsorte für ein bestimmtes Gericht auszuwählen. Wieso man nicht einfach irgendeine nehmen kann? Nun, das geht natürlich schon, schließlich macht es geschmacklich wohl kaum einen Unterschied. Aber die Betonung liegt hier auf dem Wörtchen „kaum“, denn wer Sauce und Pastaform perfekt aufeinander abstimmt, wird bald im siebten Nudelhimmel schweben. Denn für jede Nudel gibt es eine Sauce, die perfekt an ihr haftet.
1. Spaghetti – die Schnürchen
Spaghetti sind wohl die bekannteste und am weitesten verbreitete Pastaform und gehen als Spaghetti all‘assassina im Netz gerade viral. Ihre lange, dünne und runde Form macht sie ideal für Saucen mit einer dünnflüssigen, nicht gebundenen Konsistenz, wie z. B. Tomatensauce, Aglio e Olio oder Rotwein-Pasta mit Nuss-Crunch. Die Nudeln können die Sauce gut aufnehmen und ermöglichen eine gleichmäßige Verteilung auf jedem Bissen.
2. Penne – die Schreibfedern
Penne sind kurze, röhrenförmige Nudeln mit abgeschrägten Enden. Durch ihre Rillen halten sie Saucen hervorragend fest. Penne eignen sich ideal für dickere Fleischsaucen wie eine Hackfleisch-Tomatensauce, Gulasch oder auch kräftige Käsesaucen. Wieso? Sie halten die Sauce nicht nur in ihren Rillen, sondern auch im Inneren fest.
3. Farfalle – die Schmetterlinge
Farfalle, auch bekannt als Schmetterlingsnudeln, zeichnen sich durch ihre auffällige Schleifenform aus, wie man im schnellen Gericht Pasta in Paprika-Frischkäse-Sauce sehen kann. Sie sind perfekt für Tomatensaucen, Aufläufe oder für Nudelsalate, wie einen grünen Nudelsalat, geeignet. Die gewellte Struktur der Farfalle hält Dressings und Gewürze gut fest und sorgt für eine interessante Textur bei jedem Bissen.
4. Tagliatelle – die Geschnittenen
Tagliatelle sind flache, breite Nudeln ähnlich wie Linguine, jedoch etwas breiter. Sie sind bekannt für ihre zarte Textur und eignen sich hervorragend für cremige Sahnesaucen oder Ragouts. Die breite Oberfläche der Tagliatelle ermöglicht es der Sauce, sich gleichmäßig über die Nudeln zu verteilen und bietet einen wunderbaren Geschmack bei jedem Bissen, wie es die One Pot Pasta mit Lachs oder auch die Tagliatelle mit Hühnchen und Champignons beweisen.
5. Rigatoni – die Linienförmigen
Rigatoni sind kurze, röhrenförmige Nudeln mit geriffelter Oberfläche. Aufgrund ihrer Größe und Form eignen sie sich hervorragend für dicke Sahnesaucen oder Fleischsaucen. Auch für Aufläufe oder Salate sind sie eine gute Wahl, da die Sauce dank der Rillen gut an den Rigatoni haftet. Perfekt zum Einsatz kommen sie auch in diversen One-Pot-Gerichten, wie in einer aromatischen One Pot Pasta mit Garnelen und Bohnen oder einer One Pot Pilz Pasta.
6. Fusilli – die kleinen Spindeln
Fusilli sind kurze Spiralnudeln, die oft auch als Schraubennudeln bezeichnet werden. Ihre gedrehte Form macht sie ideal für dicke Saucen, wie einer Pistazien-Ricotta-Sauce, die sich in den Spiralen verfangen können. Sie eignen sich auch gut für einen Nudelauflauf mit Hackfleisch und Pastasalate, da sie die Zutaten gut aufnehmen und halten können.
7. Cannelloni – die großen Röhrchen
Cannelloni sind große, röhrenförmige Nudeln, die normalerweise mit einer Füllung wie Fleisch, Käse oder Gemüse gefüllt und dann gebacken werden. Die robuste Struktur der Cannelloni macht sie ideal für herzhafte und reichhaltige Gerichte, wie einem Cannelloni-Auflauf mit Feta und Spinat. Sie können mit verschiedenen Füllungen und Saucen wie Béchamelsauce oder Tomatensauce kombiniert werden und bieten eine köstliche und sättigende Mahlzeit.
Egal ob Spaghetti, Penne, Farfalle, Rigatoni oder Cannelloni – jede Pastaform hat ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften und eignet sich für verschiedene Saucen und Zubereitungsarten. Die Wahl der richtigen Pasta für ein Gericht kann den kleinen aber feinen Unterschied ausmachen. Pasta e basta.
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt. Dafür wurde ein Sprachmodell verwendet, das sich auf Informationen aus verschiedenen Quellen stützt. Vor Veröffentlichung wurde dieser Text von der Redakteurin Sandra Keck bearbeitet und erweitert.





