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Vor dem Frost

Rasen final mähen – diese Länge ist optimal

Der Herbst stellt eine wichtige Jahreszeit für die Rasenpflege dar. So bereiten Sie Ihren Rasen bestmöglich auf die Winterzeit vor.

Im Herbst steht die letzte Rasenpflege des Jahres an. Dabei gibt es keinen festen Zeitpunkt für das finale Rasenmähen. Wichtig ist, dass Sie den Rasen mähen, bevor Frost und Schnee einsetzen. Die ideale Schnitthöhe schützt die Gräser vor Kälte und verhindert, dass sie bei Schneefall plattgedrückt werden, wie Gardena weiß.

Warum fünf Zentimeter die ideale Länge sind

Im Herbst braucht der Rasen einen letzten Schnitt.

Ein Rasen, der auf etwa fünf Zentimeter geschnitten wird, hat mehrere Vorteile. Diese Höhe bietet den Gräsern einen gewissen Kälteschutz und verhindert, dass sie bei Schneelast umknicken, so Gardena. Zu lange Grashalme können unter Schnee schnell zu einem Nährboden für Pilze und Krankheiten werden. Ein zu kurzer Schnitt hingegen könnte die Graswurzeln bei Kälte schädigen.

Zehn farbenfrohe Zimmerpflanzen, die im Winter gute Laune verbreiten

Lilafarbene Blüte einer Orchidee.
Orchideen sind der Zimmerpflanzen-Klassiker. Es gibt viele verschiedene Sorten, die alle eine etwas andere Pflege benötigen. © Imago
Eine Fittonie mit dunkelgrünen Blättern und pinker Maserung.
Die Fittonie trägt im Englischen auch den Namen „Nerve plant“, da ihre Blätter mit feinen, kontrastierenden Äderchen durchzogen sind. © Akchamczuk/Imago
Eine Nahaufnahme einer Sukkulente.
Sukkulenten sind pflegeleicht und begeistern in vielen verschiedenen Formen und Farben.  © Akchamczuk/Imago
Ein Flammendes Kätchen mit lilafarbener Blüte.
Das Flammende Käthchen ist die wohl bekannteste Kalanchoe. Sie mag es hell und gilt als robust.  © Claudia Nass/Imago
Eine Buntnessel mit rot-grünen Blättern.
Als einjährige Beetpflanze ist die Buntnessel (Coleus) eher bekannt; sie eignet sich jedoch auch als mehrjährige Zimmerpflanze. © CSP/Imago
Ein blühender Weihnachtskaktus.
Der Weihnachtskaktus mag indirektes, helles Licht. Er eignet sich auch als Ampelpflanze.  © Yay Micro/Imago
Calathea-Pflanzen mit weiß gestreiften Blättern.
Die Calathea ist eine immergrüne Pflanze, die es gerne schattig mag.  © Imago
Eine orangefarbene Strelitzie.
Ursprünglich aus Südafrika stammend, findet man Strelitzien heute im Mittelmeerraum sowie Kalifornien. © Imago
Eine rote Flamingoblume.
Die Blüte der Flamingoblume (Anthurium) ist nicht nur auffällig gefärbt, sondern glänzt auch besonders schön. Trockene Erde mag das Gewächs nicht.  © Khairil77/Imago
Saintpaulia auf einer Fensterbank.
Saintpaulia, oder auch Usambaraveilchen genannt, blüht in Lila, Weiß, Blau oder Pink. Sie mögen viel Licht, aber keine direkte Sonne.  © Darekb22/Imago

Vorher Grasschnitt, Laub und Fallobst entfernen

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Herbstpflege ist das Entfernen von Grasschnitt und Fallobst. Lassen Sie diese nicht auf dem Rasen liegen, da sie ein feuchtes Klima schaffen, das Pilz- und Bakterienbefall fördert.

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Wenn der Rasen schimmelt, kann Laub auch der Auslöser sein. Da liegt es nahe, neben dem Absammeln der Blätter, den Rasen auch vertikutieren zu wollen, um für genügend Durchlüftung zu sorgen. Allerdings kann das kontraproduktiv sein, wie Mein schöner Garten warnt. Denn vertikutiert man im Herbst, können Lücken im Gras zurückbleiben. Entfernen Sie das Laub gründlich, um die Gesundheit Ihres Rasens zu erhalten. Ein sauberer Rasen kann besser atmen und bleibt widerstandsfähig gegen Krankheiten. Auch düngen sollten Sie den Rasen im Herbst ein letztes Mal.

Mit diesen Tipps sorgen Sie dafür, dass Ihr Rasen stark und gesund in den Winter geht. So wird er im Frühjahr wieder kräftig austreiben und Ihnen Freude bereiten.

Rubriklistenbild: © Depositphotos/Imago

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