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Im September

Garten auf den Herbst vorbereiten: Welche Aufgaben jetzt wichtig sind

Mit den kürzer werdenden Tagen steht auch im Garten ein Umbruch an: Es gibt fünf Aufgaben, die vor Herbst-Einzug erledigt werden sollten.

Die ersten Blätter fallen und das nicht mehr, weil es im Sommer insgesamt zu heiß war, sondern vielmehr, weil der Baum sich auf den Winter vorbereitet. Die Tage im September sind mit ihren milderen Temperaturen genau richtig, um den Garten auf den Herbst und Winter vorzubereiten.

Garten auf den Herbst vorbereiten: Fünf Aufgaben, die Sie jetzt erledigen sollten

Damit der Rasen atmen kann, sollte man das Laub von ihm entfernen.

Während der Sommer vor allem im Zeichen des Gießens stand, kommt es beim Herbst auf andere Dinge an. Das sind die wichtigsten To-dos, um Ihren Garten für den Herbst fit zu machen:

  • Fallobst sammeln
  • Rückschnitt von Pflanzen
  • Rasen von Laub befreien
  • Kaltkeimer säen
  • Samen sammeln

Im September ist es wichtig, eventuelles Fallobst einzusammeln. Auch wenn Sie ein paar Früchte für Tiere übrig lassen können, so sollte der Großteil vom Rasen entfernt werden, damit sich keine Pilze oder Schädlinge im Garten ansiedeln.

Wie GartenHaus Magazin berichtet, ist es wichtig, den Rasen im Herbst von Laub zu befreien, da er atmen muss. Außerdem kann Regen den Rasen zum Faulen bringen. Da Igel aber einen großen Laubhaufen als Winterquartier brauchen, sollten Sie das Laub keinesfalls wegschmeißen. Zusammen mit ein paar Ästen ist er zudem resistent gegen Windböen.

Auch wenn Sie sicher noch nicht an das neue Jahr denken, so ist die richtige Vorbereitung wichtig, wenn Sie im Frühjahr mit bunten Tulpen belohnt werden wollen. Deren Zwiebeln werden gewöhnlich zwischen September und November in die Erde gesetzt, da die Pflanzen einen Kältereiz zum Auskeimen benötigen.

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Bestimmte Herbst-Stauden blühen ab August und verzaubern den Garten, wenn es überall schon eher Grau in Grau aussieht.

Zehn Zimmerpflanzen für sonnige Standorte

Ein Opuntia Ficus Indica oder Feigenkaktus ohne Blüte.
Kakteen, insbesondere der Feigenkaktus, vertragen viel Sonnenlicht.  © William Attard McCart/Imago
Kleine Greisenhaupt-Kakteen nebeneinander.
Cephalocereus senilis trägt aufgrund seiner weißen, feinen Haare auch den Beinamen „Old man‘s cactus“ oder „Greisenhaupt“.  © Penchan/Imago
Ein Christusdorn mit rosafarbener Blüte.
Als Wolfsmilchgewächs gedeiht der Christusdorn auch in der direkten Sonne. © Wattanaphob/Imago
Eine von der Sonne durchleuchtete orangefarbene Strelitzie.
Die Strelitzie kennt man in Deutschland vorwiegend als Schnittblume.  © Bruno Kaegi/Imago
Eine pink blühende Schönmalve.
Schönmalven mögen sonnige Standorte, zu viel Sonneneinstrahlung um die Mittagszeit kann aber zum Problem werden. © Iva Villi/Imago
Eine pink-weiß blühende Wüstenrose.
Die Wüstenrose beeindruckt im Sommer mit ihrer leuchtenden Blüte. © Phanlop Boonsongsomnu/Imago
Nahaufnahme einer Aloe Vera-Pflanze.
Aloe Vera gehört zu den Sukkulenten und mag es so hell, wie möglich, selbst im Winter. © Leung Cho Pan/Imago
Goldkugelkaktus oder Schwiegermuttersitz in freier Natur.
Die dichten Haare auf dem Schwiegermuttersitz sorgen dafür, dass der Kaktus keinen Sonnenbrand bekommt. © Stock&People/Imago
Nahaufnahme einer Bananenpflanze.
Die großen Blätter der Bananenpflanze verwandeln Ihre Wohnung in einen Dschungel.  © Achim Prill/Imago
Eine hellgrüne Echeverie im Garten.
Echeverien brauchen wie alle Dickblattgewächse viel Licht und vertragen direkte Sonneneinstrahlung. © Soniabonet/Imago

Jetzt heißt es zugreifen: Stauden und Blumen verwelken im Herbst und somit sollte man nun bei den Samen zugreifen! Trocknet man sie, hat man eine kostengünstige Aussaat für das kommende Jahr.

Rubriklistenbild: © Konstantin Okhlopkin/Imago

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