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Reicht ein Besen?

Herbstlaub entfernen: Top-Techniken im Überblick

Das leuchtende Herbstlaub ist ein schöner Anblick, aber auf dem Balkon und im Garten stört es. Entdecken Sie, wie Sie es am effektivsten loswerden.

Obwohl der Herbst mit seinem bunten Laub durchaus seinen Reiz hat, können die Blätter auf dem eigenen Grundstück lästig sein. Aber welche Technik ist die effektivste, um das Laub aus Garten, Terrasse und Treppe zu beseitigen? Die Antwort darauf wird hier geliefert.

Das sind die drei gängigsten Methoden

Herbstlaub kann man auf mehrere Arten beseitigen.

Obwohl das Herbstlaub im Garten eine stimmungsvolle Atmosphäre schafft und vielen Tieren wie Igeln und Insekten Schutz bietet, kann es dazu führen, dass der Rasen verfault und unschöne Flecken entstehen. „Rasch durch den Garten“ auf NDR.de stellt verschiedene Techniken zur Entfernung von Laub vor:

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  • Die Methode des Laubrechens oder -besens ist äußerst wirksam, da Laubbesen eine große Fläche abdecken. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, kleinere Blätter zu erfassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Rasen dabei leicht entmoost wird. Beginnen Sie mit einem gröberen Rechen oder Besen und verwenden Sie anschließend einen feineren, um kleinere Blätter zu beseitigen. Achten Sie auch darauf, wie und wo Sie Ihr Laub entsorgen, sonst droht im schlimmsten Falle ein Bußgeld.
  • Ein Laubbesen mit eingebautem Fach hat den Vorteil, dass er das Laub nicht nur zusammenkehren, sondern auch wie mit einer Zange aufheben kann. Dies schont den Rücken, da man sich nicht bücken muss. Allerdings ist das Gerät etwas schwerer, was die Arbeit anstrengender macht.
  • Für diejenigen, die über ausreichend Stauraum im Keller oder Geräteschuppen verfügen, könnte ein Laubsammler eine Option sein. Diese Geräte ähneln einem Rasenmäher in ihrem Aussehen, sind jedoch leise und transportieren das Laub direkt vom Rasen in einen Behälter. Um die Blätter einzusammeln, müssen Sie lediglich mit dem Gerät über den Rasen fahren.

10 Gewächse, die Sie im Herbst noch pflanzen können

Apfelbaum
Apfelbäume erntet man nicht nur im Herbst – auch das Pflanzen gelingt zu dieser Jahreszeit am besten. Denn die Bäume wurzeln so bis zum Frühjahr gut durch. Praktisch ist auch, dass in dieser Jahreszeit die Bäume ohne Topf und somit günstiger verkauft werden.  © Kate Bagler/Imago
Astern
Astern sind besonders im Bauerngarten beliebt. Beim Pflanzen sollten Sie aufpassen, dass die Astern nicht zu tief ins Erdreich gesetzt werden. Der Standort sollte eher sonnig sein.  © RotoGraphics/Imago
Bunte Hortensien im Garten
Hortensien versprechen eine üppige Blüte. Das Pflanzen erfolgt im Frühjahr oder Herbst. Bis zum Frost sollte es jedoch noch etwas hin sein, damit die Hortensien ausreichend Wurzeln bilden können.  © Bodenseebilder.de/Imago
Liguster mit Blüte
Liguster sind die idealen Hecken. Der Herbst, genauer gesagt der Oktober, eignet sich am besten, um das Gewächs zu pflanzen. Ideal ist, dass diese Jahreszeit reich an Niederschlag ist, denn neue Pflanze benötigen sehr viel Wasser. © Siegi/Imago
Pfingstrosen
Wurde Ihre Pfingstrose nicht im Topf verkauft, pflanzen Sie sie im September und Oktober. Päonien hingegen, die im Topf verkauft werden, können auch im Frühjahr gepflanzt werden.  © Wzy/Imago
Radieschen im Beet
Das Säen von Radieschen ist von Frühjahr bis in den Herbst möglich. Im Oktober sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Standort vollsonnig ist. Radieschen sind zudem frostfest bis etwa minus sieben Grad Celsius.  © Art_Pictures/Imago
Rhododendren in Lila
Giftig, aber äußerst schön! Rhododendren können bis Mitte November gepflanzt werden. Der Standort sollte halbschattig sein. Wenn der Boden noch dazu nährstoffreich und durchlässig ist, steht einer prächtigen Pflanze nichts im Wege.  © Imago
Blumenzwiebeln
Blumenzwiebeln, die im Herbst gepflanzt werden sollten, sind in erster Linie die sogenannten Frühblüher. Tulpen, Narzissen, Krokusse und Co. benötigen nämlich einen Kältereiz zum Blühen.  © Cornelia Pithart/Imago
Ziest auf einer Wiese
Auch wenn man den Lippenblütler auch im Frühjahr oder Sommer pflanzen kann, so ist der Herbst für das Pflanzen von Ziest besonders geeignet. Die Pflanze ist nicht nur für Gärtner attraktiv; auch Insekten freuen sich über die gefüllten Blüten.  © Lothar Hinz/Imago
Fette Henne – Sedum
Fetthennen pflanzt man entweder im Frühjahr oder im Herbst. Im Herbst sollte der Frost noch nicht bevor stehen. Beachten Sie für den Standort, dass das Dickblattgewächs einen sandigen und gut durchlässigen Boden bevorzugen.  © Jörn Kastens/Imago

Laubbläser weisen nicht nur einen hohen Geräuschpegel auf, sondern auch einen erheblichen Stromverbrauch haben. Darüber hinaus ist ihre Fähigkeit, Laub genau zu entfernen, begrenzt. Ein weiterer Nachteil ist, dass sie der Tierwelt schaden können. Was Mieter und Hausbesitzer über rutschiges Laub auf Gehwegen wissen müssen, lesen Sie hier.

Rubriklistenbild: © HJ Janda/Imago

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