Alte Sorten

Zehn historische Rosen, die einen Platz in Ihrem Garten verdient haben

Zierrose Rosa Celsiana
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Die Sorte ‚Celsiana‘ wurde vor 1732 gezüchtet und zählt zu den Damaszener-Rosen. Trotzdem ist die fast zwei Meter hohe Strauchrose für Anfänger geeignet.
Rosa Centifolia
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Die dicht gefüllte Rosa Centifolia ‚Rose des Peintres‘ sieht nicht nur gut aus – sie duftet auch intensiv und blüht ab Juni etwa fünf Wochen lang.
Rose Buff Beauty
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Eine der wenigen apricot-gelben historischen Rosen: Die öfterblühende Moschusrose ‚Buff Beauty‘ verträgt sogar einen halbschattigen Standort.
Rose Ferdinand Pichard
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Die Bauernrose ‚Ferdinand Pichard‘ ist mit ihren Streifen und Marmorierungen geradezu malerisch. Sie bildet mittelgroße Sträucher.
Moschusrose Rosa Ballerina
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Wie eine Wildrose: Die Moschusrose ‚Ballerina‘ blüht bis in den Herbst mit zartem Duft und zeigt dann zahlreiche kleine Hagebutten.
Gallica-Rose ‚Tuscany Superb‘
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So geht Extravaganz: Die Gallica-Rose ‚Tuscany Superb‘ von 1837 blüht zwar nur einmalig im Sommer, dafür führt kein Blick an ihren violetten, halbgefüllten Blüten vorbei.
Weiße Damaszener-Rose ‚Leda‘
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Die Damaszener-Rose ‚Leda‘ sieht so zart aus, dabei ist sie sehr robust, wetterfest und gut für Anfänger geeignet. Typisch sind die rötlichen äußeren Blütenrandspitzen.
Gallica-Rose "Complicata"
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Die um 1800 gezüchtete, fast stachellose Gallica-Rose ‚Complicata‘ hat einen Wildrosencharakter. Sie eignet sich sowohl als Solitärstrauch, als auch als Hecke.
Portlandrose Rose de Resht
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Sogar regennass noch schön: Kleine kompakte Portlandrosen wie die ‚Rose de Resht‘ haben die Eigenschaft, bis zum Frost zu blühen.
Edelrose ‚Dainty Bess‘
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Wetten, dass an der Edelrose ‚Dainty Bess‘ kein Gartenbesucher vorbeigehen wird, ohne sie zu bestaunen? Zu Recht, denn sie ist nicht nur schön, sondern verströmt auch einen zarten Duft.

Ob Damaszener-Rose, Zentifolie oder Gallica-Rose – hinter all den klangvollen Namen in dieser Bildgalerie stehen bezaubernde Gartenrosen mit nostalgischem Charme.

Historische Rosensorten sind bis etwa Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Mal dicht gefüllt, mal mit Wildrosencharakter, als Edelrose, in Zartrosa oder Gelb – für den Laien sind sie nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen. Die Rosenklassen reichen von den Klassikern, der stark duftenden Damaszenerrose, bis zu den Zentifolien mit oft schweren, überhängenden Blüten.

Auch wenn die meisten historischen Rosen einmalblühend sind – bei dieser Pracht ist es ihnen nicht zu verdenken – gibt es auch öfterblühende Sorten, die dem Garten bis in den Herbst hinein eine märchenhafte Atmosphäre verleihen. Die meist spektakulären Blüten mit ihrem zarten bis intensiven Duft werden im Herbst von kleinen, zierenden Hagebutten abgelöst.

Rubriklistenbild: © blickwinkel/Imago

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