Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Weiße, winterharten Stauden sind die perfekten Rosenbegleiter im Beet. Doch für eine harmonische Partnerschaft müssen Sie ein paar Dinge beachten.
Von Reinweiß über Elfenbein bis Cremefarben, die Farbpalette weißer Stauden ist in der Pflanzenwelt erstaunlich vielfältig und hat eine starke Leuchtkraft. Schattige Bereiche im Garten wirken mit ihnen heller, kleinen Gärten geben Sie Tiefe. Keine Frage, optisch sind auch Rosen und weiße winterharte Stauden gemeinsam im Beet ein kontrastreiches Traumpaar. Bei der Auswahl und Pflanzung sollten Sie jedoch ein paar Punkte beachten.
Weiße Stauden für den Garten: attraktive winterharte Sorten
Wenn Sie Stauden suchen, die gut zu Rosen passen, haben Sie eine große Auswahl. Die Pflanzen sollten sich nur jeweils nicht stark dominieren – weder in der Wuchshöhe noch in der Blütengröße. Außerdem lieben Rosen Sonne, die Stauden sollten diese also auch gut vertragen. Besonders schön werden Rosen mit diesen weißen, winterharten Stauden in Szene gesetzt:
Niedriges Schleierkraut, wie die Sorten ‚Compacta Plena‘ oder ‚Festival White‘
Sommer-Margerite, beispielsweise ‚Madonna‘ oder ‚Snowcap‘
Glockenblume, zum Beispiel ‚Grandiflora Alba‘ oder ‚White Pouffe‘
Aster, beispielsweise das Septemberkraut ‚Snowflurry‘ oder ‚Schneekissen‘
Ziersalbei, wie ‚Schneehügel‘ oder Salvia Sensation ‚White‘
Lilie, zum Beispiel die Taglilie ‚White Temptation‘ oder Graslilien
Rittersporn, wie die Sorten ‚Casa Blanca‘ oder ‚Schneewittchen‘
Die Stauden sind nicht nur pflegeleicht und hübsch anzusehen, sondern haben auch einen Nutzwert: Sie locken Nützlinge an und halten so Schädlinge fern.
Rosen und Stauden teilen sich den gleichen Standort und Boden, dieser sollte bei der Auswahl der Staudenart auch zu ihr passen. Oft ist dies bei Prachtstauden der Fall. Ein gleicher Nährstoffbedarf hat einen großen Erfolg auf die Blühwilligkeit der Stauden – so ist beispielsweise Lavendel kein guter Beetpartner für Rosen.
Achten Sie auf ausreichend Pflanzabstand, damit die Rosen nicht zu sehr bedrängt werden: Mindestens ein halber Meter sollte rund um die Rosen freier Platz sein.
Weniger ist mehr: Damit das Staudenbeet harmonisch wirkt, sollten Sie nicht zu viele Staudensorten wählen, sondern lieber von einer Sorte mehrere Pflanzen in Tuffs zusammensetzen.
Gut kombiniert: Zehn Pflanzen, die besonders gut zu Rosen passen