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Das können Rentner tun

Tausende Rentner betroffen: Traditioneller Service für die Rente endet

Ende des Jahres wird ein Service für Rentner und Rentnerinnen eingestellt. Einige tausend Personen sind betroffen.

Berlin – Die meisten Rentner und Rentnerinnen erhalten jeden Monat ihre Rente auf ein Konto ausgezahlt. Mit der Rentenerhöhung 2025 erhalten alle Betroffenen gerade Post mit der Information über die Änderung, die seit 1. Juli gilt. Doch im Dezember 2025 kommt eine weitere Änderung, die ungefähr 3000 Menschen im Land betrifft.

Rente wird nicht mehr in bar ausgezahlt: Rentner müssen ein Konto haben

Ende des Jahres stellt die Deutsche Post nämlich die Barzahlung der Rente an Rentner und Rentnerinnen ein. Wie die Deutsche Post AG mitteilt, wird die sogenannte „Zahlungsanweisung zur Verrechnung (ZzV)“ zum Jahresende 2025 eingestellt. Ab 1. Januar 2026 wird die Rente nur noch auf ein Konto überwiesen.

Dazu sollen Rentner und Rentnerinnen, die noch eine Rente in bar beziehen, einen „Antrag auf unbare Zahlung einer Rente“ ausfüllen und unterschrieben an folgende Adresse schicken:

Deutsche Post AG

Niederlassung Renten Service

13497 Berlin

Damit teilen Betroffene das neue Konto dem Renten-Service mit, damit das Geld auch weiter gezahlt werden kann. Sollte kein Konto genannt werden, kann es sein, dass die Rente nicht mehr ausgezahlt wird.

Rentner müssen beim Umzug auch die neue Adresse mitteilen

Wie der Renten-Service der Deutschen Post informiert, ist die Zahlung der Rente auf ein Konto kostenlos. Die Eröffnung eines Basiskontos ist ein gesetzliches Recht eines jeden Bürgers und einer jeden Bürgerin. Manche Banken erheben dafür Gebühren, allerdings gibt es mittlerweile zahlreiche Banken, die kostenlose Konten anbieten.

Ebenfalls wichtig für Rentner und Rentnerinnen: Nach einem Umzug müssen Sie binnen zwei Wochen ihre neue Adresse an das zuständige Bürgeramt mitteilen und ebenfalls auch der Rentenversicherung Bescheid geben. Wird eine Rentenanpassungsmitteilung zurückgeschickt, dann kann die Rentenversicherung die Zahlung der Rente stoppen.

Rubriklistenbild: © Rainer Berg/Imago

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