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Ferrari-Desaster in Italien?
Krankheit, Bremsprobleme, Geldstrafe: Ferrari droht beim Formel-1-Heimspiel ein Debakel
Enttäuschender Auftakt für Ferrari beim Formel-1-Heimspiel in Imola: Charles Leclerc hofft auf ein Wunder, Lewis Hamilton spricht von einer „Lotterie“ - die große Pleite droht!
Imola - Beim Formel-1-Heimspiel in Imola erlebt Ferrari bislang ein Wochenende zum Vergessen: Schon am Donnerstag meldet sich Charles Leclerc mit Fieber ab, der Monegasse bleibt der Strecke fern. Am Freitag fährt die Scuderia deutlich hinter der Konkurrenz her – und kassiert obendrein noch eine saftige Geldstrafe!
Im ersten freien Training setzt Lewis Hamilton als bester Ferrari-Pilot mit Platz fünf immerhin ein kleines Ausrufezeichen. Am Nachmittag erreicht Teamkollege Leclerc den sechsten Rang. Die Top-Drei? In weiter Ferne! Der gesundheitlich angeschlagene Leclerc gibt sich kämpferisch, spricht aber offen von seiner Hoffnung „auf ein Wunder“, um im Qualifying am Samstag (alle TV-Zeiten im Blick) in die ersten beiden Startreihen zu fahren.
Platzt Hamilton wieder der Kragen?
Doch auch Teamkollege Hamilton kommt nicht zur Ruhe. Zwar spricht der siebenfache Weltmeister nach der ersten Session von einem „guten Training“, doch in der zweiten Einheit am Nachmittag machen ihm massive Bremsprobleme zu schaffen – ein leidiges Thema, das ihn bereits seit Saisonbeginn verfolgt, und für das es bisher offenbar keine Lösung gibt.
Denn wann die Probleme auftauchen, ist kaum vorherzusagen. Für Hamilton wird das Wochenende in Italien zur „Lotterie“, wie er selbst sagt. Sein Vertrauen in den roten Boliden schwindet. Und das ausgerechnet beim ersten von zwei Heimrennen in Italien! Schon in Miami zeigte sich der Rekordweltmeister genervt vom Team – nun folgt der nächste Tiefpunkt.
Als wäre das nicht genug, kassiert Ferrari am Freitag auch noch eine Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro, weil der Reifendruck nicht regelkonform angepasst wurde. Gelingt am Samstag nicht die Wende, droht Ferrari ausgerechnet im eigenen Wohnzimmer das nächste Debakel. (SoBre)