Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Alle Infos zum Spiel

News-Ticker zum Champions-League-Finale: ZDF-Experte nimmt unglücklichen Fehlschützen Gabriel in Schutz

ZDF-Experte Per Mertesacker verteidigt Arsenal-Verteidiger Gabriel nach seinem Fehlschuss im Elfmeterschießen. Alle Infos zum CL-Finale im News-Ticker.

Update, 21.30 Uhr: ZDF-Experte Per Mertesacker nimmt den unglücklichen Arsenal-Verteidiger Gabriel nach dessen Fehlschuss im Elfmeterschießen vehement in Schutz. Der ehemalige deutsche Nationalspieler erklärte nach dem Abpfiff: „Wie oft kommt man als Innenverteidiger zu einem Elfmeter – auch nach dem Training schießen immer nur die Offensivkräfte.“ Für den Brasilianer sei der Druck in dieser entscheidenden Sekunde in Budapest einfach immens gewesen.

Update, 21.01 Uhr: Das Drama von Budapest ist perfekt und für den FC Arsenal wiederholt sich die bittere Geschichte. Die Engländer verlieren nach 2006 erneut ein Champions-League-Finale gegen Paris Saint-Germain. Die Franzosen behielten im Elfmeterschießen die Nerven und feierten damit mit einem 4:3 die erfolgreiche Titelverteidigung in der Königsklasse. Während bei den Londonern tiefe Trauer herrscht, bricht im Lager von PSG grenzenloser Jubel aus, da der Henkelpott ein weiteres Jahr in der französischen Hauptstadt bleibt.

PSG gewinnt das Champions-League-Finale gegen Arsenal.

Update, 20.35 Uhr: Für die wohl kurioseste Geschichte des Abends sorgt ein Anhänger von Paris Saint-Germain. Der Fan kaufte sich stolz Tickets für das Endspiel der Königsklasse, sitzt nun zum Anpfiff allerdings im rumänischen Bukarest fest. Er hatte die beiden osteuropäischen Hauptstädte miteinander verwechselt und die falsche Reise gebucht. Statt im Stadion in Budapest zu supporten, guckt er die Partie frustriert im Hotel-TV und schickte via Social Media verzweifelte Grüße an sein Team nach Ungarn.

Update, 20.20 Uhr: Hochspannung in Budapest, denn zum ersten Mal seit dem Jahr 2016 geht ein Champions-League-Finale wieder in die Verlängerung. Historisch gesehen ist das Nachsitzen in der Königsklasse gar nicht so selten, da von den bislang 66 ausgetragenen Endspielen insgesamt 17 in die Extrazeit gingen. Davon fanden fünf Duelle in den zusätzlichen 30 Minuten ihren Sieger, während elf Partien erst im Elfmeterschießen entschieden wurden.

Update, 19.40 Uhr: Kurze Aufregung hinter dem Gehäuse in der Puskás Aréna. Wie der DAZN-Kommentator während der Übertragung berichtete, rückten plötzlich Einsatzkräfte der ungarischen Polizei hinter dem Tor an. Der Grund war offenbar eine Spur zu viel Pyrotechnik, da es im Fanblock nach dem Ausgleichstreffer von Paris Saint-Germain kräftig geraucht und gebrannt hatte. In den TV-Bildern des ZDF war zudem kurzzeitig zu sehen, dass einige Anhänger der Franzosen vor lauter Ekstase von der Tribüne gesprungen sind.

Beim Feiern des Ausgleichstreffer verursachen die PSG-Anhänger einen Polizeieinsatz.

Update, 19.20 Uhr: Der ungewohnt frühe Anpfiff um 18 Uhr sorgt im Netz für eine riesige Welle der Enttäuschung bei den Fußballfans. Auf den Social-Media-Kanälen häufen sich die Beschwerden, dass ein Endspiel in praller Sonne und bei hellem Tageslicht jegliche Final-Atmosphäre raube. Viele User klagen, dass sich das größte Spiel des Jahres dadurch eher wie ein sommerliches Testspiel anfühle. Für die meisten Anhänger gehört das Flutlicht-Ambiente am späten Abend schlichtweg traditionell zu einem echten Königsklassen-Finale dazu.

Update, 18.45 Uhr: Die nächste historische Marke, dieses Mal für Havertz: Mit seinem frühen Treffer zur Führung für den FC Arsenal krönt sich der Nationalstürmer zum erst dritten Spieler der Champions-League-Geschichte, der für zwei unterschiedliche Vereine in einem Endspiel trifft. Zuvor war das lediglich Superstar Cristiano Ronaldo und Kroatiens Ex-Stürmer Mario Mandzukic gelungen. Seinen ersten Finaltreffer hatte Havertz im Jahr 2021 für den FC Chelsea erzielt.

Update, 18.06 Uhr: Paris Saint-Germain greift heute nach einem Meilenstein der Königsklasse. Sollte die Offensive der Franzosen gegen Arsenal auch nur einen Treffer erzielen, stellt PSG den Rekord des FC Barcelona aus der Saison 1999/2000 ein. Die Katalanen hatten damals 45 Tore in einer Spielzeit markiert. Aktuell steht die Tor-Maschine aus Paris bei 44 Treffern. Die Franzosen geraten schon früh in Zugzwang - Havertz stellt in der 6. Minute auf 0:1.

Update, 18:00 Uhr: Die beiden Fanlager haben sich für das Finale natürlich auch etwas Besonderes für ihre Teams ausgedacht:

Sowohl Paris als auch Arsenal Fans mit der Choreo vor dem Champions-League Finale in Budapest.

Update, 17.15 Uhr: DAZN-Experte Michael Ballack blickt mit gemischten Gefühlen auf den ungewohnt frühen Anpfiff des Endspiels um 18 Uhr. Der ehemalige Nationalspieler erklärte am Mikrofon, dass sich der späte Anstoß über die Jahre eigentlich eingepegelt und etabliert habe. Ballack scherzte: „Hoffentlich spielen wir nicht irgendwann um zehn. Wie gesagt, das wird dann hinten raus ein bisschen eng.“ Der „frühe“ Anpfiff soll das Fanerlebnis verbessern.

Update, 17.05 Uhr: Achraf Hakimi steht trotz jüngster Oberschenkelprobleme pünktlich zum Finale in der Anfangsformation von Paris Saint-Germain. Beim FC Arsenal darf man sich auf deutsche Beteiligung in der Startelf freuen: Kai Havertz steht von Beginn an auf dem Platz. Die vollständige Aufstellung der Teams können Sie in unserem Liveticker zum Spiel nachlesen.

Update, 16.43 Uhr: Große Ehre für Schiedsrichter Daniel Siebert. Der 42-Jährige leitet mit seinem deutschen Gespann das heutige Finale. An den Linien wird er von Jan Seidel und Rafael Foltyn unterstützt, während Bastian Dankert als Video-Assistent im Einsatz ist. Siebert ist erst der fünfte deutsche Unparteiische, dem diese Ehre im wichtigsten Vereinswettbewerb Europas zuteilwird.

Update, 15.00 Uhr: Fan-Krawalle überschatten den Countdown zum Champions-League-Finale in Budapest. Schon in der Nacht gerieten PSG- und Arsenal-Anhänger im Zentrum heftig aneinander. Die Polizei wertet nach den Schlägereien nun Videomaterial aus und sichert das Endspiel mit 4.000 Einsatzkräften ab. Auch Frankreichweit werden 22.000 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

In Budapest gingen Fan-Lager aufeinander los und zündeten Pyrotechnik in der Stadt.

Update, 14.41 Uhr: Dieses Finale könnte aber auch in anderer Hinsicht historisch werden. Sollte der FC Arsenal gegen PSG gewinnen, würden erstmals seit der Einführung der Conference League 2021 alle Sieger der europäischen Wettbewerbe aus einer Liga stammen. Das gelang zuletzt 1990, als Juventus Turin den UEFA-Pokal, Sampdoria Genua den Pokal der Pokalsieger und der AC Mailand den Europapokal der Landesmeister gewann. Allerdings: PSG verhinderte diesen Erfolg im Vorjahr, als sie im Halbfinale den FC Arsenal ausschalteten.

Update, 13.46 Uhr: Im Finale könnte der jüngste Champions-League-Spieler aller Zeiten zum Einsatz kommen. Max Dowman hat sich bei FC Arsenal in dieser Saison in den Kader gekämpft und schon mehrfach als Joker überzeugt. Der 16-Jährige könnte nun im Falle eines Sieges der jüngste Champions-League-Sieger aller Zeiten werden. Die bisherige Bestmarke hält Nwakwo Kanu, der 1995 im Alter von 18 Jahren und 296 Tagen mit Ajax Amsterdam triumphierte.

Update, 12.52 Uhr: Der FC Arsenal dürfte sich davon nicht beeindrucken lassen. Immerhin können sie auf fast die beste Elf zurückgreifen. Einzig der Ausfall von Rechtsverteidiger Ben White, der vor wenigen Wochen eine schwere Knieverletzung erlitten hat, wiegt schwer. Wer den Posten einnehmen wird, ist noch ungewiss. Als Kandidaten gelten Cristhian Mosquera und Martin Zubimendi.

Update, 12.01 Uhr: Den Teams droht für das Finale Ungemach. Der ungarische Wetterdienst hat für die Uhrzeit des Spiels eine Unwetter-Warnung herausgegeben. „Achtung! Es wird ein Gewitter (Blitzschlag) erwartet, möglicherweise begleitet von stürmischen Windböen und Hagel“, heißt es in der Mitteilung. Unklar ist aber, ob das Spiel wirklich betroffen ist, denn die Warnung gilt für den Südosten der Stadt. Das Stadion ist aber zentral gelegen.

Update, 11.09 Uhr: Werfen wir einen kurzen Blick auf das Personal. PSG bangt vor dem Finale um zwei wichtige Spieler. Dabei scheint es unwahrscheinlich, dass Achraf Hakimi zum Einsatz kommen. Der Rechtsverteidiger laboriert noch an seiner Verletzung aus dem Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern. Deutlich wahrscheinlicher ist der Einsatz von Ousmane Dembélé, dem es laut eigenen Angaben nach seinen Wadenproblemen „deutlich besser“ geht.

Update, 10.03 Uhr: Dabei beginnt das Finale so früh wie noch nie zuvor. Statt 21 Uhr beginnt die Partie drei Stunden vorher. Was auf den ersten Blick überrascht, hat laut dem europäischen Verband UEFA mehrere Gründe. Das liegt nicht zuletzt daran, dass mehr Kindern ermöglicht wird, das Spiel zu schauen.

Erstmeldung: Es ist das große Finale einer extrem spannenden Saison: Am Samstag um 18 Uhr (alle TV-Infos hier) duellieren sich der FC Arsenal und Paris Saint-Germain in der Puskas Arena in Budapest. Der Sieger darf den begehrten Henkelpott in die Höhe reißen – ein Ziel, das beide Teams vor der Saison im Kopf gehabt haben dürften.

Absolut Fussball – absolut hautnah! Unsere Reporter sind für euch hinter den Kulissen der Klubs unterwegs. Videos, Analysen, Interviews und viele weitere exklusive Inhalte bekommt ihr im Web, in der App und auf Social Media.

Aus deutscher Sicht richtet sich vor allem der Blick auf Kai Havertz. Der deutsche Nationalspieler kann sich mit dem FC Arsenal nach dem lang ersehnten Meistertitel den nächsten großen Titel sichern. „Ich hoffe, dass er mit einem Erfolgserlebnis hierherkommt und den Titel mitbringt. Und dann mit einer positiven Energie ins Turnier startet“, sagte DFB-Kapitän Joshua Kimmich.

Dabei kann Havertz, der aufgrund einer Verletzung weite Teile der Saison verpasst, weiteres Selbstvertrauen tanken. „Er ist für uns ein extrem wichtiger Spieler. Er wurde in Deutschland in den letzten Jahren sehr unterschätzt“, betonte Kimmich, der für das Finale auch einen klaren Favoriten hat. Der DFB-Kapitän ergänzte: „Während der EURO wurde viel über Flo (Wirtz, Anm. d. Red.) und Jamal (Musiala, Anm. d. Red.) gesprochen, aber auch da war Kai sehr wichtig für uns. Er wird auch bei diesem Turnier sehr wichtig sein.“

Doch Havertz allein wird diese Partie nicht entscheiden können. Das Prunkstück in der aktuellen Saison ist bei den Londonern die Defensive, denn diese hat bisher erst sechs Gegentore erlaubt. Nur im letzten Gruppenspiel gegen Kairat Almaty erlaubte die Mannschaft von Mikel Arteta beim 3:2-Erfolg mehr als ein Gegentor.

Die Bayern-Noten gegen PSG: Kimmich stemmt sich dagegen – Olise fällt ab

Manuel Neuer: Wurde lange nicht gefordert und lenkte dann einen strammen Schuss von Leverkusens Tella stark am Tor vorbei (52.). War da, wenn man ihn brauchte. Note: 2
Manuel Neuer: War beim frühen Führungstreffer der Pariser machtlos. Hielt sein Team danach mit mehreren starken Parade (34., 56. und 64. Minute) im Spiel. ⇥Note: 2 © IMAGO/Jerry Andre
Konrad Laimer: Hatte auf der linken Seite viel Offensivdrang. Defensiv zudem tadellos. Note: 2
Konrad Laimer: Ließ die rechte Seite beim ersten Gegentor offen und seine Nebenmänner daher im Stich. Schaltete sich zwar immer wieder offensiv ein, bot den Franzosen daher aber ebenfalls viel Raum zum Kontern. ⇥Note: 4 © IMAGO/Ulrik Pedersen/DeFodi Images
Dayot Upamecano: Ließ zu Beginn die Chance aufs 1:0 liegen, verteidigte dafür fehlerfrei und gewann mit seinen aggressiven Tacklings zahlreiche Bälle. Note: 2
Dayot Upamecano: Kam vor dem 0:1 gegen Vorlagengeber Kvaratskhelia überhaupt nicht in den Zweikampf und hatte auch danach größte Probleme mit den Dribblings des Georgiers. Leistete sich zudem einige technische Fehler. Kam danach aber besser in die Zweikämpfe, machte im eigenen Ballbesitz viel Druck nach vorn und schob immer wieder von hinten an. ⇥Note: 4 © IMAGO/Markus Fischer
Jonathan Tah: Entschied die wichtigen Duelle für sich und hielt Leverkusens Stürmer souverän in Schach. Note: 3
Jonathan Tah: Bestritt seine Zweikämpfe souverän, hatte aber Probleme, das Tempo der Franzosen mitzugehen. Hätte vor der Halbzeit per Kopf ausgleichen können, setzte seinen Kopfball aber recht freistehend neben das Tor. Strahlte dafür Ruhe im Spielaufbau aus.⇥Note: 3 © IMAGO/Michael Weber IMAGEPOWER
Josip Stanisic: Hinterlief immer wieder Olise und schaffte so zusätzliche Anspielstationen. Blieb defensiv konzentriert. Note: 3
Hatte seine Abwehrseite größtenteils im Griff und ließ über links wenig zu – was gleichzeitig zulasten seiner Offensivbemühungen ging. Dadurch blieb der Verteidiger weite Teile des Spiels blass. ⇥Note: 4 © IMAGO/STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL
Joshua Kimmich: Verteilte die Bälle im Mittelfeld und hielt außerdem das Zentrum vor der Abwehr dicht. Note: 2
Joshua Kimmich: Ging als Mittelfeldchef voran und mit höchster Intensität in jeden Zweikampf. Organisierte so das Offensivspiel und schlug Flanke um Flanke in den Strafraum – die von seinen Mitspielern aber nicht verwertet wurden. ⇥Note: 2 © IMAGO/Noah Wedel
Aleksandar Pavlovic: Schaltete sich häufig nach vorn ein und überzeugte mit Offensivläufen in den gegnerischen Strafraum. Note: 3
Aleksandar Pavlovic: Hatte Probleme, dieser intensiven Partie seinen Stempel aufzudrücken. Hielt in den Zweikämpfen zwar körperlich stark dagegen, war bei den eigenen Angriffen aber selten eingebunden. ⇥Note: 3 © IMAGO/Allstar Picture Library Ltd
Michael Olise: Zog immer wieder in die Mitte und suchte den Abschluss, war dabei aber oft zu eigensinnig. Blieb dadurch ineffektiver als zuletzt. Note: 4
Michael Olise: Suchte auf der rechten Seite immer wieder das Eins-gegen-eins und den eigenen Abschluss. Hätte auf diese Weise beinahe zum 1:1 getroffen (27.), setzte seinen Schlenzer aber knapp übers Tor. Blieb darüber hinaus aber deutlich blasser als im Hinspiel und schenkte PSG mit mehreren Ballverlusten sogar die Chance zu kontern. Insgesamt eine schwache Leistung. ⇥Note: 5 © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
Jamal Musiala: Glänzte mit viel Spielfreude im Offensivzentrum, ließ sich immer wieder fallen und dribbelte von dort Löcher in Leverkusens Abwehr. Legte den Ball beim 1:0 präzise zurück, sodass Kane freistehend einschieben konnte. Bester Münchner Angreifer. Note: 1
Jamal Musiala: Leistete sich zunächst mehrere riskante Ballverluste im Aufbauspiel und lud den Gegner damit zu Umschaltsituationen ein. Kam dann immer besser in die Partie und zu mehreren Chancen, bei denen ihm jedoch das Glück (und die nötige Präzision) im Abschluss fehlte. Stemmte sich in unzähligen Zweikämpfen gegen das Aus und wurde im Laufe der Partie zu Bayerns bestem Offensivspieler. ⇥Note: 2 © IMAGO/David Klein
Luis Diaz: War zwar offiziell nicht am Führungstor beteiligt und hatte mit einem genialen Moment doch großen Anteil: Diaz ließ die Flanke gedankenschnell durch seine Beine und bewies damit seine Extraklasse. Ansonsten einer der Aktivposten im Angriff, ihm gelang das erlösende 2:0 in der Nachspielzeit. Note: 1
Luis Diaz: War eine echte Waffe im Gegenpressing und gewann mehrere Bälle, aus denen sich gute Chancen entwickelten. Forderte als Aktivposten auf der linken Seite viele Bälle und ging immer wieder ins Dribbling, dabei fehlte ihm in den entscheidenden Situationen aber die Genauigkeit oder das richtige Timing. Daher bemüht, aber unglücklich. ⇥Note: 3 © IMAGO/Noah Wedel
Harry Kane: Scheiterte in der Anfangsphase noch per Lupfer, markierte dann aber nach 22 Minuten das wichtige 1:0 und schloss trocken ab. Hatte vor und nach der Pause sogar noch Chancen aufs 2:0, die er jedoch ausließ. Darüber hinaus fungierte Kane aber als wichtiger Taktgeber in der Offensive, weil er seine Stürmerrolle gewohnt mitspielend interpretierte. Note: 2
Harry Kane: Wurde von der Pariser Innenverteidigung in die Mangel genommen und hing weite Teile des Spiels in der Luft. Dadurch blieb der Engländer blass. Zwar sorgte Kane mit seinem späten Ausgleichstreffer noch für Hoffnung, sein Tor kam letztlich aber zu spät. ⇥Note: 4 © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Wolfgang Frank
Alphonso Davies: Ohne Einsatz im Kader.
Alphonso Davies: In der 68. Minute eingewechselt. © IMAGO/JOERAN STEINSIEK
02.08.2025, Fussball Testspiel, FC Bayern - Olympique Lyon
Minjae Kim: In der 68. Minute eingewechselt. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
Nicolas Jackson: Ohne Einsatz im Kader.
Nicolas Jackson: In der 79. Minute eingewechselt. © IMAGO/Ulrich Wagner
VfB Stuttgart - FC Bayern München
Leon Goretzka: Ohne Einsatz im Kader. © IMAGO/Noah Wedel
CALCIO
Raphaël Guerreiro: Ohne Einsatz im Kader. © IMAGO/STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL
VfB Stuttgart - FC Bayern München
Jonas Urbig: Ohne Einsatz im Kader. © IMAGO/Revierfoto
Franz-Beckenbauer-Supercup 2025, VfB Stuttgart - FC Bayern München; 16.08.2025
Sven Ulreich: Ohne Einsatz im Kader. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Goldberg
Hiroki Ito: Ohne Einsatz im Kader.
Hiroki Ito: Ohne Einsatz im Kader. © DeFodi/Imago

Doch nun wartet auf die Engländer die wohl größte Herausforderung, denn PSG ist nicht nur der amtierende Titelverteidiger, sondern verfügt auch über eine starke Offensive. Mit Linksaußen Khvicha Kvaratskhelia (10 Treffer) und Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé (7) haben die Franzosen als einzige Mannschaft zwei Spieler unter den Top-Ten-Torschützen im Wettbewerb.

Es dürfte somit ein Duell der Gegensätze werden, denn die Londoner waren in der K.O.-Phase offensiv eher sehr minimalistisch unterwegs. Die Hoffnung ist aber groß, dass es zumindest ein spannendes Spiel werden wird. Die deutsche Nationalmannschaft wird die Partie gemeinsam schauen – und hoffen, dass Havertz am Ende den Pott in die Höhe reißt. (smu)

Rubriklistenbild: © IMAGO / Offside Sports Photography

Kommentare