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Endspiel am Samstag

Bayern-Star Kimmich verrät vor CL-Finale seinen klaren Favoriten

Am Samstagabend treffen im Champions-League-Finale PSG und der FC Arsenal aufeinander. Bayern-Star Kimmich erklärt seinen klaren Favoriten.

Das letzte Spiel der regulären Saison 2026/27 steht an – und es ist ein absolutes Highlight. Im Finale der Champions League duellieren sich am Samstagabend (18 Uhr, alle TV-Infos hier) Paris Saint-Germain und der FC Arsenal in der Puskás-Arena von Budapest um die europäische Krone. Der FC Bayern ist nach seinem bitteren Ausscheiden gegen die Pariser im Halbfinale nicht mit dabei – etwas deutsche Vertretung gibt es aber doch.

Absolut Bayern – absolut hautnah! Unsere Reporter sind für euch hinter den Kulissen des Rekordmeisters unterwegs. Videos, Analysen, Interviews und viele weitere exklusive Inhalte bekommt ihr im Web, in der App und auf Social Media.

Mit Kai Havertz steht für die Gunners nämlich immerhin ein Deutscher auf dem Platz. Der Angreifer könnte für Arsenal nicht nur wegen seiner Erfahrung zum Schlüsselspieler werden. Schon vor fünf Jahren konnte er den Henkelpott gewinnen, damals noch mit dem FC Chelsea. Geht es nach seinem Nationalmannschaftskollegen Joshua Kimmich, so kommt am Samstag die zweite CL-Trophäe dazu.

Bayern-Star Kimmich drückt im CL-Finale Havertz und Arsenal die Daumen

Der Bayern-Star und DFB-Kapitän weilt schon seit Mittwoch im WM-Vorbereitungslager in Herzogenaurach und bereitet sich mit der Mannschaft – aber noch ohne Havertz – auf die Endrunde vor. Am Samstagabend wird die Arbeit jedoch kurz ruhen, wenn die Mannschaft zusammen ihrem Kollegen die Daumen drückt. „Ich hoffe, dass er natürlich mit einem Erfolgserlebnis daherkommt, dass er den Titel mitbringt und dann natürlich auch mit einer positiven Energie ins Turnier startet“, sagte Kimmich.

„Er ist für uns ein extrem wichtiger Spieler, der Kai“, sagte der Mittelfeld-Leader über Havertz, der nach dem Endspiel direkt in die USA reisen und dort auf den übrigen DFB-Tross treffen wird. „Der Kai war auch sehr, sehr wichtig für uns und ich glaube, dass er in diesem Turnier auch sehr wichtig für uns sein wird, weil er wirklich ein super Gesamtpaket mitbringt, sehr viel mitbringt, was uns extrem helfen wird.“

Mittelfeld-Juwel nachnominiert: Unser DFB-Kader für die WM 2026 – alle Spieler im Portrait

Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung.
Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl sein letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung. © IMAGO/Markus Ulmer
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen.
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor.
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor. © IMAGO/Joaquim Ferreira
Jonas Urbig (Tor, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend.
Jonas Urbig (Trainingstorwart, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend. Jetzt fährt er immerhin als Trainingstorwart mit ins US-Trainingslager.  © IMAGO/Laci Perenyi
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr.
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition.
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition. © IMAGO/Gerhard Schultheiß
David Raum (Außenverteidiger, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.
David Raum (Verteidigung, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.  © IMAGO/Laci Perenyi
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert.
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert. © IMAGO/Antonio Pozo / PRESSINPHOTO
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen.
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga.
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga. © IMAGO/DeFodi.de
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt.
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt. © IMAGO/MI News
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger.
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften. © IMAGO/Gaetano Di Rosa
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf.
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf. © IMAGO/Jeff Mood
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll.
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll. © IMAGO/STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als einer der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“.
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als eines der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“. © IMAGO/Markus Ulmer
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte.
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte. © IMAGO/Jürgen Kessler
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“.
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Assan Ouédraogo jubelt
Assan Ouédraogo: Der 20-Jährige wurde von Julian Nagelsmann für den verletzten Lennart Karl nachnominiert. Das Mittelfeld-Talent zeigte in der abgelaufenen Saison bei RB Leipzig starke Leistungen. In der WM-Quali gegen die Slowakei durfte Ouédraogo debütieren – und traf direkt. © Picture alliance/Jan Woitas
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden.
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden. © IMAGO/Conor Molloy
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden.
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren.
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren. © IMAGO/David Klein
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen.
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team.
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt.
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt. © IMAGO/Malte Ossowski / SVEN SIMON
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt.
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in 10 Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern.
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in zehn Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern. © IMAGO/Richard Lee/Shutterstock

Havertz laborierte in der ersten Hälfte der zurückliegenden Saison an einer schweren Knieverletzung, im Frühjahr kamen auch noch Muskelprobleme dazu. Der Nationalmannschaft stand er somit im gesamten Länderspieljahr 2025 nicht zur Verfügung, gab erst im März dieses Jahres sein Comeback und trug sich beim 2:1 gegen Ghana direkt wieder in die Torschützenliste ein.

Bei der WM ist Havertz der nominell gefährlichste Mann im deutschen Kader, mehr als seine 21 Länderspieltore kann im aktuellen Aufgebot kein Spieler aufweisen. Seine Quote will der 26-Jährige in den USA, Kanada und Mexiko natürlich weiter ausbauen. Gelegenheit hat er dazu in der Gruppenphase gegen Curacao (14. Juni), die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni). (mbo)

Rubriklistenbild: © Tom Weller/dpa

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