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Havertz-Tor reicht nicht

Paris Saint-Germain gewinnt im Elfer-Drama die Champions League gegen Arsenal London

Gabriel verschießt den entscheidenden Elfmeter und Paris Saint-Germain ist Champions-League-Sieger. Der Ticker des Königsklassen-Dramas zum Nachlesen.

Fazit: Was für ein Drama! Was für ein Spiel! Safonov berührt keinen einzigen Elfmeter und trotzdem gewinnt Paris Saint-Germain die Champions League. Sowohl Eze als auch Gabriel schossen am Tor vorbei. Besonders bitter ist das für Gabriel, der zum zehnten Elfmeter antrat, und dann über das Tor schoss. So hat Arsenal das CL-Finale verloren, ohne ein Gegentor aus dem Spiel zu bekommen. Trotzdem hatte Paris deutlich mehr Ballbesitz, wodurch der Sieg alles in allem natürlich in Ordnung geht.

Aufstellung PSG:Safonov - Hakimi, Marquinhos (106. Zabarnyi), Pacho, Nuno Mendes - Vitinha (106. Beraldo) - Fabian (95. Zaire-Emery), Joao Neves - Doué, Dembelé (90.+6 Ramos), Kvaratskhelia (83. Barcola)
Aufstellung FC Arsenal:Raya - Mosquera (67. Timber), Saliba, Gabriel, Hincapie - Lewis-Skelly (91. Zubimendi) - Ödegaard (67. Gyökeres), Rice - Saka (83. Madueke), Havertz (91. Eze), Trossard (83. Martinelli)
Tore:0:1 Havertz (6.), 1:1 Dembelé (65., FE)

Elfmeter 5 Arsenal: Gabriel tritt an, und verschießt. Oben rechts über das Tor. Paris hat gewonnen.

Elfmeter 5 Paris: Beraldo trifft unten rechts.

Elfmeter 4 Arsenal: Martinelli knallt das Ding eiskalt in das linke Kreuzeck.

Elfmeter 4 Paris: Hakimi trifft scharf und halbhoch links. Raya war in der anderen Ecke.

Elfmeter 3 Arsenal: Rice versucht es auch wieder unten rechts. Mit Erfolg. Safonov bleibt stehen.

Elfmeter 3 Paris: Nuno Mendes tritt an und Raya hat das Ding. Nuno Mendes hat es unten rechts versucht.

Elfmeter 2 Arsenal: Eze verschießt. Unten links neben das Tor.

Elfmeter 2 Paris: Doué trifft ebenfalls unten rechts.

Elfmeter 1 Arsenal: Gyökeres trifft unten rechts.

Elfmeter 1 Paris: Goncalo Ramos tritt an und trifft oben recht. Raya war in die andere Ecke unterwegs.

Nach dem entscheidenden Elfmeter brechen bei Paris Saint-Germain alle Dämme.

Elfmeterschießen: Es wird auf das Tor geschossen, hinter dem die PSG-Fans stehen. Beginnen werden die Pariser Spieler.

Nach der Verlängerung: Eine nervenaufreibende Verlängerung geht zu Ende. Jetzt muss das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Doch kaum ein etablierter Elferschütze ist auf beiden Seiten noch auf dem Feld.

120. Minute+1: Auch im zweiten und dritten Versuch bringt Arsenal den Ball nach der Ecke nicht aufs Tor. Jetzt gibt es das Elfmeterschießen.

120. Minute: Es gibt noch eine Ecke für Arsenal.

119. Minute: Und da wackelt plötzlich das Netz hinter Safonov. Doch Timber trifft aus sehr spitzem Winkel mit seinem frechen Versuch von rechts nur das Außennetz.

117. Minute: Eine Neves-Flanke kann Arsenal abwehren, doch dann kommt Doué noch zum Abschluss. Der Aufsetzer wird länger und länger, doch Raya ist noch hellwach und pflückt den Ball aus der Luft.

114. Minute: Nach einem PSG-Einwurf in deren Hälfte holt sich Arsenal den Ball, doch auch hier gehen langsam die Kräfte aus. Statt des gezielten Zuspiels in den Strafraum, geht der Ball zu Safonov.

111. Minute: Auch in der Verlängerung sind beide Teams bei Standards sattelfest. Arsenal wehrt die elfte PSG-Ecke souverän ab.

109. Minute: Rice könnte mit einem Freistoß von rechts gut servieren, doch wieder einmal ist Safonov bei einem Arsenal-Standard zur Stelle.

107. Minute: Ein langer Ball auf Barcola zwingt Raya zum großen Flug durch den Strafraum. Denn Barcolas Querspiel mit dem Kopf wäre sonst direkt bei Ramos gelandet. So faustet Raya die Kugel aus dem Strafraum.

106. Minute: Weiter geht es. Kann die Entscheidung noch in der Verlängerung herbeigeführt werden oder geht es ins Elfmeterschießen? Bei PSG sind zwei frische Kräfte im Spiel: Zabarnyi und Beraldo kommen für Marquinhos und Vitinha.

Pause der Verlängerung: Keine Tore in den ersten 15 Minuten der Verlängerung. Bei Arsenal macht vor allem Hincapie Sorgen, der sich über den Platz schleppt. Arteta darf aber nicht mehr wechseln. Kann Paris daraus Profit schlagen?

105. Minute+2: Siebert pfeift zur Pause der Verlängerung.

105. Minute: Hincapie scheint kaum weitermachen zu können, doch Arsenal kann nicht mehr wechseln. Kann der Verteidiger hier irgendwie noch 15 Minuten durchhalten, oder müssen die Gunners das Spiel in Unterzahl zu Ende spielen?

103. Minute: Die Gemüter beim FC Arsenal kochen hoch. Sowohl Rice als auch Arteta sehen Gelb, beide fordern vehement, dass sich Sieber das vermeintliche Foul an Madueke noch einmal ansehen soll. Und in der Tat geht Nuno Mendes im Laufduell gut ran, doch beide halten, und so ist das Nicht-Geben des Strafstoßes durchaus gerechtfertigt.

102. Minute: Madueke kommt im PSG-Strafraum zu Fall. Sieberts Pfeife bleibt stumm. Das muss man sich noch einmal ansehen.

100. Minute: Aktuell ist Paris gefährlicher, wenn sie zu Gegenstößen eingeladen werden. Mit eigenem Ballbesitz sind sie zusehends ideenlos. Das macht sich auch beim Hakimi-Abschluss aus 30 Metern bemerkbar, der weit über das Tor fliegt.

98. Minute: Wieder verliert Arsenal den Ball in der gegnerischen Hälfte, was erneut zu einem Konter von PSG führt. Ramos will über die Mitte antreiben, doch Gyökeres hat etwas dagegen und reißt seinen Gegenspieler um. Das gibt Gelb und einen Freistoß für Paris, den Arsenal abwehren kann.

95. Minute: Timber trifft beim Ballabschirmen seinen Gegenspieler minimal mit der Hand im Gesicht, der sofort schreiend zu Boden sinkt. Siebert pfeift Arsenal die gute Möglichkeit vor dem PSG-Strafraum ab. Danach kommt bei PSG Zaire-Emery für Fabian ins Spiel.

93. Minute: In der Verlängerung gibt es die erste Ecke des Spiels für Arsenal. Doch die Hereingabe wird von Ramos geklärt, auf Kosten einer weiteren Ecke, die aber am Außennetz landet.

91. Minute: Die Verlängerung ist angepfiffen, und Arsenal bringt zwei frische Spieler. Lewis-Skelly und Havertz gehen runter, Zubimendi und Eze kommen neu ins Spiel.

Reguläre Spielzeit: Es geht in die Verlängerung! Barcola hat den Lucky Punch vergeben und so gibt es noch einmal 30 Minuten obendrauf. Arsenal ist in der Schlussphase immer besser ins Spiel gekommen, aber Paris ist gerade über Barcola mehrfach extrem gefährlich geworden. Eine Tendenz für die Verlängerung zeichnet sich somit überhaupt nicht ab.

90. Minute+7: Arsenal hat großes Glück! Eigentlich haben sich die Gunners in der gegnerischen Hälfte noch einmal festgesetzt, doch nach einem Ballverlust läuft wieder ein Gegenstoß über Barcola, der erneut links im Strafraum zum Abschluss kommt. Diesmal nur wenige Zentimeter neben den Pfosten ans Außennetz. Danach pfeift Siebert ab.

90. Minute+6: In der letzten Minute der Nachspielzeit geht Dembelé vom Feld. Für ihn kommt Ramos.

90. Minute+5: Havertz wird noch einmal im Mittelfeld von Joao Neves zu Fall gebracht. Dafür gibt es Gelb für den PSG-Spieler.

90. Minute+4: Wer traut sich hier jetzt noch was? Arsenal hat sich zurückgezogen, aber auch Paris versucht es nicht mehr mit der letzten Vehemenz.

90. Minute+3: Dembelé humpelt plötzlich über den Platz und scheint große Probleme zu haben. Ein Zweikampf oder Ähnliches ist dem nicht vorausgegangen.

90. Minute: Sechs Minuten Nachspielzeit trennen uns hier von der Verlängerung.

89. Minute: Doué zieht am Strafraum der Gäste von rechts nach innen und kann von zwei Gegenspielern nicht entscheidend gestoppt werden. So spitzelt Doué im Fallen noch den Ball zu zentral am Strafraum stehenden Vitinha. Der fackelt nicht lange, verfehlt das linke Kreuzeck dann aber um wenige Zentimeter.

87. Minute: Nuno Mendes säbelt gegen den anlaufenden Martinelli am Ball vorbei und plötzlich ist da ganz viel Raum. Doch Martinelli verpasst nicht nur zwei gute Situationen, um durchstartende Mitspieler einzusetzen, sondern spielt schlussendlich dann auch viel zu weit in die Arme von Safonov.

84. Minute: Erst klärt Paris gerade so einen weiten Einwurf von Rice am eigenen Fünfmeterraum, dann geht es über Barcola ganz schnell. Der nimmt seinen Gegenspieler mit Ball am Fuß einige Meter ab und ist dann alleine vor Raya, der aber den perfekten Moment abpasst, herauskommt und Barcola den zu weit vorgelegten Ball wegschnappt.

83. Minute: Arteta wechselt erneut doppelt. Martinelli und Madueke kommen für Trossard und Saka. Paris wechselt auch einmal: Barcola kommt für den angeschlagenen Kvaratskhelia.

82. Minute: Die Londoner kommen nicht wirklich gut in den Konter und so ist der Ball wieder bei PSG, die über Doué im Strafraum aktiv werden. Saliba kann Doué aber stellen und dessen Hereingabe-Versuch zur Ecke abwehren. Die bringt nichts ein.

77. Minute: Paris kontert über Kvaratskhelia, der auf links sehr viel Raum, aber auch sehr viel Weg vor sich hat. In ähnlicher Position wie Havertz bei seinem Treffer zieht der Georgier von links aus spitzem Winkel schließlich ab. Doch der Versuch aufs kurze Eck wird noch abgefälscht, wodurch es nur fürs Außennetz reicht.

72. Minute: Raya spielt einen Abstoß in die Beine von Hakimi, der sofort auf Dembelé weiterleitet. Der wird jedoch von Gabriel im Strafraum gestellt, an dem heute kein Vorbeikommen ist. Auch jetzt nicht.

69. Minute: Paris jetzt mit deutlich Oberwasser, und mit dem nächsten Eckball. Die landet nach etwas Klein-Klein aber im Toraus.

67. Minute: Arteta reagiert auf den Ausgleich und wechselt doppelt. Für Mosquera und Ödegaard kommen Gyökeres und Timber in die Partie.

65. Minute: TOOOR für PSG!! Dembelé tritt an und trifft unten links. Raya war in die andere Ecke unterwegs und ist geschlagen.

62. Minute: Strafstoß gegen Arsenal! Kvaratskhelia geht nach Doppelpass mit Dembelé von links in den Strafraum. Hinter ihm kommt der bereits verwarnte Mosquera zu spät und grätscht den Georgier in die Beine. Klare Sache, das ist ein Strafstoß, der auch der VAR-Prüfung standhält. Mosquera sieht keine Karte und bleibt somit auf dem Platz.

60. Minute: Langsam kochen die Emotionen hoch. Saka setzt Joao Neves nach, der sich aber noch zwischen Gegner und Ball wirft. Trotzdem ist Saka am Ende am Ball, doch Siebert pfeift die Aktion ab. Arteta an der Seitenlinie kann es nicht fassen und beschert sich lautstark.

57. Minute: Goretzka will nach einem langen Raya-Ball in der gegnerischen Hälfte den Ball behaupten, doch auch Pacho wirft sich in den Ball, und an den Arm von Havertz. Pacho, der deshalb zu Boden geht, bekommt den Freistoß für sich gepfiffen.

55. Minute: Hakimi tritt zum Freistoß auf 25 Metern an und kommt auch irgendwie an, beziehungsweise durch die Mauer durch. Doch Raya ist schnell in der linken Ecke unten und hält den Ball sicher.

54. Minute: Eigentlich waren die Londoner gerade in der besten Umschaltsituation, doch bei der Balleroberung rutscht Saka über das Schienbein von Doué. Das gibt Gelb für Saka und einen zentralen Freistoß für PSG etwa 25 Meter vor dem Tor.

49. Minute: Arsenal verteidigt jetzt deutlich aktiver als noch im ersten Durchgang. Teilweise laufen die Gunners die PSG-Spieler nun schon in deren eigener Hälfte an.

47. Minute: Wieder einmal lässt sich Arsenal bei einem Einwurf sehr lange Zeit. Siebert zieht die Konsequenz und zeigt Mosquera die Gelbe Karte.

46. Minute: In Person von Fabian versucht es Paris gleich einmal mit einer scharfen Hereingabe. Die wird aber geblockt.

46. Minute: Beide Teams gehen unverändert in den zweiten Durchgang. Ob das auch für die bislang fruchtlose Herangehensweise von PSG gilt?

Pause: Eine einseitige erste Halbzeit im Champions-League-Finale endet. Dabei hat Paris Saint-Germain deutlich mehr Ballbesitz und ist meist rund um den Strafraum der Gunners zu finden. Aber eben nicht im Strafraum der Londoner. Den macht die Arsenal-Defensive dicht, sodass PSG zu kaum ernstzunehmenden Chancen kommt. Arsenal hingegen ist bislang brutal effektiv und wird bei den wenigen Aktionen in der PSG-Hälfte auch gleich immer brandgefährlich. Das bisherige Highlight ist natürlich der frühe Treffer von Kai Havertz zum 1:0.

45. Minute+7: Es sollte die erste Ecke des Spiels für Arsenal geben. Doch die Gunners lassen sich bei der Ausführung so viel Zeit, dass Schiedsrichter Siebert zur Pause pfeift.

45. Minute+5: Fabian zimmert von links außerhalb des Strafraums einen Ball aufs Tor, der Raya doch etwas Probleme bereitet. Im Nachsetzen hält der Keeper den Ball fest.

45. Minute+3: Ödegaard findet Havertz im Strafraum von Paris, wo der aus halbrechter Position ins lange Eck vollenden will. Diesen Plan durchkreuzt Marquinhos, der sich im letzten Augenblick in den Abschluss wirft.

45. Minute+2: Für Paris ist hier einfach kein Durchkommen und so probiert es Doué doch tatsächlich mal mit einem Distanzschuss. Der gerät aber zur Publikumsbelustigung hinter dem Tor, wo der Ball schlussendlich landet.

45. Minute: Sechs Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

43. Minute: Nuno Mendes setzt sich gegen Mosquera durch und bringt den Ball scharf in den Fünfmeterraum. Hincapie bringt den Fuß dazwischen, leitet diesen aber nur zu Fabian weiter. Der bringt die Kugel im Getümmel und aufgrund der schnellen Abfolge aber nicht unter Kontrolle. Sein Versuch landet neben dem Tor.

41. Minute: Arsenal will einen Einwurf schnell ausführen, doch Hakimi hat etwas dagegen. Beim Griff nach dem Ball greift er seinen Gegenspieler von hinten um den Hals. Siebert beruhigt die Gemüter und lässt mit seiner großzügigen Linie die unnötige Aktion unbestraft.

40. Minute: Hakimi findet etwas unverhofft mit einer Flanke Kvaratskhelia am langen Pfosten. Doch der Weg zum Tor ist schnell versperrt. Und auch über Umwege im Rückraum wird es wieder nichts mit einer gefährlichen PSG-Chance.

37. Minute: Aus dem von Rice getretenen Freistoß wird nichts. Gabriel bringt Fabian in der Mitte zu Fall. Klarer Fall: Offensivfoul.

36. Minute: Und wenn Arsenal zum Kontern kommt, dann hat Paris gleich Probleme. Saka bekommt rechts den Ball und wird unnötigerweise gleich von Nuno Mendes zu Fall gebracht. Freistoß aus dem Halbfeld für Arsenal.

33. Minute: Während es für Nuno Mendes weitergeht, beißt sich Paris weiter die Zähne an der gut sortierten Defensive des FC Arsenal aus. Doch wie lange geht das für die Londoner noch gut?

30. Minute: Nach einer Vitinha-Flanke bleibt Nuno Mendes im Strafraum von Arsenal liegen und hält sich den Knöchel. Erst nachdem Paris mehrfach versucht hatte, den Angriff zu Ende zu spielen, spielen sie den Ball ins Aus. Ein Foul lag übrigens nicht vor. Nuno Mendes war mit Gabriel zusammengestoßen.

29. Minute: Jetzt läuft der Ball wieder. Mit Safonov im Tor von PSG.

28. Minute: Noch immer ist das Spiel unterbrochen. Safonov scheint aber weitermachen zu können.

26. Minute: Ödegaard setzt Saka auf rechts ein, der den Ball scharf vor das Tor von Safonov bringt. Der Pariser Torhüter kommt raus und klärt gerade so noch vor dem einlaufenden Trossard. Allerdings hat sich der Russe bei seiner Rettungstat wohl verletzt, bekommt jetzt einen Eisbeutel in den Nacken gelegt. Muss Paris früh den Torhüter wechseln?

23. Minute: Kvaratskhelia wird wiederholt gedoppelt und findet auch jetzt wieder keinen Weg um seine Gegenspieler herum. Am Ende bekommt Arsenal in der eigenen Hälfte einen Einwurf. Zuvor konnte Mosquera dem Georgier den Ball abnehmen.

19. Minute: PSG jetzt deutlich mehr im Ballbesitz, doch ein ums andere Mal prallen ihre Angriffe an dem um den Sechzehner aufgebauten Abwehrblock der Londoner ab.

16. Minute: Eine Ecke der Pariser landet direkt bei Saka, der statt zu klären den Ball an die Hand bekommt. Da aber weder ein Gegenspieler in der Nähe war noch eine unnatürliche oder bewusste Handbewegung vorliegt, geht es ohne Strafstoß weiter.

13. Minute: Fabian startet durch, und wird von Doué gesehen. Allerdings ist Fabian zu weit nach links abgedrängt und allein auf weiter Flur. Mit dem Mut der Verzweiflung wagt er den Abschluss, der jedoch beinahe parallel zur Grundlinie am Tor vorbeirauscht.

11. Minute: Nach etwas Gestocher im Arsenal-Strafraum landet der Ball vor den Füßen Kvaratskhelias, der mit einem langen Bein an die Kugel kommen will. Doch Gabriel ist zur Stelle und grätscht in letzter Sekunde zur Ecke. Die bringt nichts ein.

9. Minute: Paris probt über Doué den Gegenstoß, doch seine Flanke von der rechten Seite wird von der Arsenal-Defensive ohne Probleme geklärt.

6. Minute: TOOOR für Arsenal!! Ein Klärungsversuch von Marquinhos wird von Trossard geblockt und der Ball fliegt genau in den Laufweg von Havertz, der von links nach innen zieht und keinen Gegenspieler mehr vor sich hat. Kurz vor seinem Abschluss scheint der Winkel eigentlich zu spitz, doch der DFB-Stürmer hämmert die Kugel über den Kopf von Safonov hinweg in die Maschen.

4. Minute: Arsenal ist bislang öfter in der gegnerischen Hälfte zu sehen als umgekehrt. Die Londoner setzen auf moderates Pressing, bleiben aber defensiv weiter gut sortiert.

2. Minute: Der FC Arsenal bekommt einen Freistoß aus dem Halbfeld zugesprochen. Rice findet Gabriel, doch der ist sowohl außerhalb der Gefahrenzone, als auch zu ungenau in seinem Kopfballspiel.

1. Minute: Daniel Siebert pfeift an, und der FC Arsenal stößt an.

Update, 17.58 Uhr: So, jetzt aber genug vom Rahmenprogramm. Die Spieler betreten den Rasen, um dann bald darauf um den Henkelpott zu spielen.

Update, 17.54 Uhr: Das Blatt für The Killers hat sich gewendet. Besonders die englischen Fans lassen sich, wenig überraschend, von „Mr. Brightside“ mitreißen. Somit schafft es eine Band bei einem europäischen Final dann doch tatsächlich einmal, wirklich für ausgezeichnete Stimmung zu sorgen – zumindest bei 50 Prozent der Fans.

Update, 17.49 Uhr: Es läuft die Eröffnungsshow, bei der The Killers versuchen, etwas Stimmung in die Arena zu bringen. Dass die Fankurven eher ihr eigenes Ding machen und sich nicht auf die Darbietung der US-Band einlassen, versteht sich von selbst. Bei „Human“ singen dann doch aber einige Zuschauer im Stadion hörbar mit. Es gab schon schlechtere Shows bei Fußballspielen.

Update, 17.39 Uhr: PSG-Trainer Luis Enrique zeigt sich vor dem Spiel optimistisch, den Champions-League-Titel zu verteidigen. Es sei „ganz einfach“ gewesen, „die Spieler zu motivieren“. „Jetzt geht es darum, den letzten Schritt zu machen und noch einmal Geschichte zu schreiben.“

Update, 17.25 Uhr: Mit Blick auf die Aufstellung von Paris zeigt sich beinahe maximale Champions-League-Titelerfahrung. Alle zehn Feldspieler starteten schon beim letztjährigen 5:0-Sieg gegen Inter Mailand. Einzig Torhüter Safonov saß letztes Jahr im Finale auf der Bank. Damals stand der mittlerweile abgegebene Gianluigi Donnarumma zwischen den Pfosten.

Update, 17.00 Uhr: Die Aufstellung der beiden Teams ist da. Und die vom FC Arsenal hat durchaus die ein oder andere überraschende Personalie zu bieten. So war der Startelfplatz von DFB-Spieler Kai Havertz keineswegs zu erwarten. Für ihn rotiert Viktor Gyökeres auf die Bank. Zudem startet auch der Ex-Leverkusener Piero Hincapie von Beginn an. Paris hingegen startet mit keiner Überraschung. Verletzungsrückkehrer Dembelé stürmt wie angekündigt.

Kai Havertz startet für den FC Arsenal im Champions-League-Finale.

Update, 16.41 Uhr: Es wird nicht mehr lange dauern, bis beide Teams ihre Aufstellung bekannt geben werden. Zur Erinnerung: Anpfiff des Champions-League-Finals ist bereits um 18 Uhr. Unabhängig von der Anstoßzeit müssen die Fan-Ausschreitungen in der vergangenen Nacht betrachtet werden. Mehr Informationen dazu und zu allen anderen Themen rund um die Geschehnisse in Budapest finden Sie in unserem CL-Newsticker.

Erstmeldung vom 30. Mai, 16.13 Uhr: Der FC Arsenal und Paris Saint-Germain treffen heute in Budapest aufeinander. In der Puskás Aréna kämpfen der englische Meister und der französische Titelverteidiger um den Henkelpott. Für Arsenal wäre es der erste Triumph in der Champions League überhaupt. Für PSG geht es um einen Platz in den Geschichtsbüchern.

Doch Außergewöhnliches gelang in dieser Saison bislang nur Arsenal. Die Londoner haben in dieser Champions-League-Saison alle 14 Spiele ohne Niederlage bestritten und nur sechs Gegentore auf dem Weg nach Budapest kassiert. „Wir sind hier, weil wir uns das Recht dazu erkämpft haben – durch die Art und Weise, wie wir in diesem Wettbewerb aufgetreten sind“, so Trainer Mikel Arteta.

Wenige Tage vor dem Finale hatte Arsenal bereits die Premier League gewonnen. Es war der erste englische Meistertitel seit 22 Jahren. Mittendrin: der deutsche Nationalspieler Kai Havertz. „Wir haben eine Trophäe, und jetzt wollen wir die nächste“, sagte sein Coach Arteta, der mit dem Champions-League-Titel die Gunners zum historischen Doppelschlag führen will.

Das letzte Mal stand Arsenal 2006 in einem Champions-League-Finale. Damals unterlagen die Londoner dem FC Barcelona mit 2:1 und einer Roten Karte gegen Jens Lehmann in der 18. Spielminute. 20 Jahre später soll der Spielverlauf ein anderer sein. „Wir müssen mit einer solchen Klarheit, viel Mut und einem unermüdlichen Siegeswillen spielen“, sagte Arteta.

Zwei Bayern-Angreifer in der Top 10: Die besten Torjäger der Champions-League-Historie

Gerd Müller – der Bomber der Nation. 570 Tore schoss der 2021 verstorbene Müller während seiner Profi-Laufbahn, davon 34 im Europapokal der Landesmeister. Dafür benötigte er nur 35 Spiele.
Gerd Müller – der Bomber der Nation. 570 Tore schoss der 2021 verstorbene Müller während seiner Profi-Laufbahn, davon 34 im Europapokal der Landesmeister. Dafür benötigte er nur 35 Spiele. © imago sportfotodienst
Edinson Cavani ist einer der erfolgreichsten Torjäger Uruguays. Er erzielte 35 Treffer in seiner CL-Laufbahn für Vereine wie die SSC Neapel, PSG und Manchester United.
Edinson Cavani ist einer der erfolgreichsten Torjäger Uruguays. Er erzielte 35 Treffer in seiner CL-Laufbahn für Vereine wie die SSC Neapel, PSG und Manchester United. © imago sportfotodienst
36 Tore im damaligen Europapokal der Landesmeister erzielte die ungarische Legende Ferenc Puskás. Bei Real Madrid ging der Ungar sehr erfolgreich auf Torejagd, gewann mit den Madrilenen dreimal den Europa-Pott.
36 Tore im damaligen Europapokal der Landesmeister erzielte die ungarische Legende Ferenc Puskás. Bei Real Madrid ging der Ungar sehr erfolgreich auf Torejagd, gewann mit den Madrilenen dreimal den Europa-Pott.  © IMAGO
Sergio „Kun“ Agüero lief in der Champions League für Manchester City, Atletico Madrid und ein einziges Mal für Barcelona auf, erzielte dabei in 79 Spielen 41 Tore.
Sergio „Kun“ Agüero lief in der Champions League für Manchester City, Atletico Madrid und ein einziges Mal für Barcelona auf, erzielte dabei in 79 Spielen 41 Tore.  © imago sportfotodienst
Alessandro Del Piero – eine italienische Torjägerlegende bei Juventus Turin. Er schoss in der Königsklasse insgesamt 42 Tore für die alte Dame.
Alessandro Del Piero – eine italienische Torjägerlegende bei Juventus Turin. Er schoss in der Königsklasse insgesamt 42 Tore für die alte Dame. © imago sportfotodienst
Neymar Jr., das ehemalige brasilianische Top-Talent, kam vor seinem Wechsel in die Saudi Pro League 2023 auf 43 Königsklasse-Treffer im Dress von Barcelona & PSG. Er konnte den Hype um seine Person sportlich nie voll und ganz erfüllen.
Neymar Jr., das ehemalige brasilianische Top-Talent, kam vor seinem Wechsel in die Saudi Pro League 2023 auf 43 Königsklasse-Treffer im Dress von Barcelona & PSG. Er konnte den Hype um seine Person sportlich nie voll und ganz erfüllen. © Anthony BIBARD
44 CL-Treffer erzielte der ivorische Stürmer Didier Drogba, vor allem im Dress des FC Chelsea. 2012 wurde er zum Bayern-Schreck, als er im „Finale Dahoam“ in München kurz vor Schluss zum Ausgleich köpfte und anschließend den letzten Treffer im Elfmeterschießen beisteuerte.
44 CL-Treffer erzielte der ivorische Stürmer Didier Drogba, vor allem im Dress des FC Chelsea. 2012 wurde er zum Bayern-Schreck, als er im „Finale Dahoam“ in München kurz vor Schluss zum Ausgleich köpfte und anschließend den letzten Treffer im Elfmeterschießen beisteuerte. © imago sportfotodienst
Der französische Offensivspieler Antoine Griezmann glänzt vor allem mit guter Technik und Tor-Gefährlichkeit und erzielte bis dato 43 CL-Treffer. Aktiv war er schon für den FC Barcelona, Real Sociedad und spielt derzeit bei Atlético Madrid.
Der französische Offensivspieler Antoine Griezmann glänzt vor allem mit guter Technik und Tor-Gefährlichkeit und erzielte ebenfalls bis dato 44 CL-Treffer. Aktiv war er schon für den FC Barcelona, Real Sociedad und spielt derzeit bei Atlético Madrid. © Acero
Der Italienischer Knipser schoss 46 CL-Tore in seiner Laufbahn, für die AC Milan und Juventus Turin. Er glänzte oft mit seiner überragenden Effektivität vor dem Tor.
Der italienische Knipser schoss 46 CL-Tore in seiner Laufbahn für die AC Milan und Juventus Turin. Er glänzte oft mit seiner überragenden Effektivität vor dem Tor. © IMAGO / Buzzi
Eusébio ging in seiner gesamten Landespokalmeister-Laufbahn nur für Benfica Lissabon auf Torejagd und erzielte 46 Tore. Unter anderem auch deswegen gilt der „Schwarze Panther“ auch noch nach seinem Tod (2014) als portugiesische Legende.
Eusébio ging in seiner gesamten Landespokalmeister-Laufbahn nur für Benfica Lissabon auf Torejagd und erzielte 46 Tore. Unter anderem auch deswegen gilt der „Schwarze Panther“ auch noch nach seinem Tod (2014) als portugiesische Legende. © IMAGO/BILDBYRÅN
Andriy Shevchenko war mit seinen 48 Toren unter anderem für Dynamo Kyiv, AC Milan & Chelsea erfolgreich. Der Stil des Ukrainers war technisch stark und torgefährlich.
Andriy Shevchenko war mit seinen 48 Toren unter anderem für Dynamo Kyiv, AC Milan & Chelsea erfolgreich. Der Stil des Ukrainers war technisch stark und torgefährlich. ©  IMAGO / Ulmer
Zlatan Ibrahimović schoss 48 Tore in der Königsklasse. Der torgefährliche Schwede war unter anderem bei Ajax Amsterdam, Juventus Turin, Inter Mailand, FC Barcelona, PSG, Manchester United und der AC Milan aktiv.
Zlatan Ibrahimović schoss 48 Tore in der Königsklasse. Der torgefährliche Schwede war unter anderem bei Ajax Amsterdam, Juventus Turin, Inter Mailand, FC Barcelona, PSG, Manchester United und der AC Milan aktiv. © imago sportfotodienst
Die Ikone von Real Madrid schlechthin – Alfredo Di Stefano. Er war 49 Mal als Torschütze erfolgreich. Damals noch im „Europapokal der Landesmeister“.
Die Ikone von Real Madrid schlechthin – Alfredo Di Stefano. Er war 49 Mal als Torschütze erfolgreich. Damals noch im „Europapokal der Landesmeister“. © imago stock&people
50 CL-Treffer gehen auf das Konto von Thierry Henry. Die französische Legende spielte beim FC Arsenal, später für den FC Barcelona. Er kombinierte Tempo, Technik und Abschluss-Power.
50 CL-Treffer gehen auf das Konto von Thierry Henry. Die französische Legende spielte beim FC Arsenal, später für den FC Barcelona. Er kombinierte Tempo, Technik und Abschluss-Power. © imago sportfotodienst
Ebenfalls 48 Tore (bisher) schoss der ägyptische Superstar vom FC Liverpool: Mohamed Salah. Der Flügelspieler ist bekannt für Tempo, Technik und große Tore in der Champions League.
Ebenfalls 50 Tore (bisher) schoss der ägyptische Superstar vom FC Liverpool: Mohamed Salah. Der Flügelspieler ist bekannt für Tempo, Technik und große Tore in der Champions League. © David Blunsden
Bayern-München-Stürmer Harry Kane ist auf dem besten Weg, seine bisherigen 45 CL-Tore noch deutlich in die Höhe zu treiben. Stand jetzt ist der extrem torgefährliche Engländer allerdings „nur“ auf Rang 17 der All-Time-Scorer.
Bayern-München-Stürmer Harry Kane ist auf dem besten Weg, seine bisherigen 54 CL-Tore noch deutlich in die Höhe zu treiben. Stand jetzt ist der extrem torgefährliche Engländer allerdings „nur“ auf Rang 10 der All-Time-Scorer.  © IMAGO/Ulmer
56 Tore schoss der holländische Top-Stürmer Ruud van Nistelrooy für die PSV Eindhoven, Manchester United und Real Madrid. Später spielte „Van the Man“ auch in der Bundesliga – für den Hamburger SV.
56 Tore schoss der holländische Top-Stürmer Ruud van Nistelrooy für die PSV Eindhoven, Manchester United und Real Madrid. Später spielte „Van the Man“ auch in der Bundesliga – für den Hamburger SV. ©  IMAGO / Claus Bergmann
Erling Braut Haaland hat eine irre Statistik: 54 Tore in 52 Champions-League-Spielen (Stand: November 2025). Trotz seines jungen Alters spielte er schon für drei Vereine in der Königsklasse – für RB Salzburg, Borussia Dortmund und Manchester City.
Erling Braut Haaland hat eine irre Statistik: 57 Tore in 58 Champions-League-Spielen (Stand: Mai 2026). Trotz seines jungen Alters spielte er schon für drei Vereine in der Königsklasse – für RB Salzburg, Borussia Dortmund und Manchester City. © IMAGO/Conor Molloy
Mit 57 Toren in der Königsklasse ist Thomas Müller der erfolgreichste deutsche Torschütze des Wettbewerbs. Der vielseitige Offensivakteur spielte, vor seinem Wechsel in die MLS, ausschließlich für Bayern München und ist bekannt für seine cleveren Raum-Bewegungen.
Mit 57 Toren in der Königsklasse ist Thomas Müller der erfolgreichste deutsche Torschütze des Wettbewerbs. Der vielseitige Offensivakteur spielte, vor seinem Wechsel in die MLS, ausschließlich für Bayern München und ist bekannt für seine cleveren Raum-Bewegungen. © IMAGO/Heuler Andrey
Kylian Mbappé, das Jahrhundertalent aus Frankreich. Der 26-Jährige erzielte bis dato 60 Treffer in der Champions League. Er hat noch viele Jahre Karriere vor sich und könnte die CL-Spitze noch herauszufordern.
Kylian Mbappé, das Jahrhunderttalent aus Frankreich. Der 26-Jährige erzielte bis dato 70 Treffer in der Champions League für die AS Monaco, PSG und Real Madrid. Er hat noch viele Jahre seiner Karriere vor sich und könnte die CL-Spitze noch herauszufordern. © IMAGO/Ruben Albarran
Raúl gilt als einer der größten Angreifer, die je für Real Madrid gespielt haben. Der Spanier erzielte 71 CL-Tore für die Los Blancos. Er absolvierte 142 Spiele im Wettbewerb, neben Real Madrid auch für Schalke 04. Dort wurde er vor allem „Señor“ genannt.
Raúl gilt als einer der größten Angreifer, die je für Real Madrid gespielt haben. Der Spanier erzielte 71 CL-Tore für die Los Blancos. Er absolvierte 142 Spiele im Wettbewerb, neben Real Madrid auch für Schalke 04. Dort wurde er vor allem „Señor“ genannt.  © imago sportfotodienst
Mit 90 Toren zählt Karim Benzema zu den wenigen, die überhaupt 90er-Marke in der Königsklasse erreichten. Fünfmal durfte er den Henkelpott in den Himmel heben, jedes Mal mit Real Madrid. Außerdem lief er in der Champions League noch für Olympique Lyon auf.
Mit 90 Toren zählt Karim Benzema zu den wenigen, die überhaupt die 90er-Marke in der Königsklasse erreichten. Fünfmal durfte er den Henkelpott in den Himmel heben, jedes Mal mit Real Madrid. Außerdem lief er in der Champions League noch für Olympique Lyon auf. © IMAGO/Lefevre Sylvain/ABACA
Polens erfolgreichstem Torjäger gelangen insgesamt 105 Tore in der Königsklasse. Dort lief er für Borussia Dortmund, Bayern München und den FC Barcelona auf und feierte mit den Bayern 2020 seinen einzigen CL-Titel.
Polens erfolgreichstem Torjäger gelangen insgesamt 109 Tore in der Königsklasse. Dort lief er für Borussia Dortmund, Bayern München und den FC Barcelona auf und feierte mit den Bayern 2020 seinen einzigen CL-Titel.  © imago sportfotodienst
Auf Platz 2 steht der Zweite im Bunde der GOAT-Debatte. Lionel Messi erzielte 129 Tore in insgesamt 163 CL-Spielen für den FC Barcelona und später Paris Saint-Germain. Er gewann viermal den Henkelpott.
Auf Platz 2 der Torjägerliste steht Lionel Messi. Der Argentinier erzielte 129 Tore in insgesamt 163 CL-Spielen für den FC Barcelona und später für Paris Saint-Germain. Er gewann viermal den Henkelpott und ist einer der erfolgreichsten CL-Spieler aller Zeiten. © ALTERPHOTOS via www.imago-images.de
CR7 steht mit 140 Tor­en unangefochten auf Platz 1. Er prägte die Champions League über Jahre hinweg, schoss Tore für Manchester United, Real Madrid und Juventus Turin. Seine langlebige Konstanz und seine Finalerfolge (fünfmal Champions League Sieger) machten ihn zur lebenden Legende.
CR7 steht mit 140 Tor­en unangefochten auf Platz 1. Er prägte die Champions League über Jahre hinweg, schoss Tore für Manchester United, Real Madrid und Juventus Turin. Seine langlebige Konstanz und seine Finalerfolge (fünfmal Champions League Sieger) machen ihn zur lebenden Legende.  © imago sportfotodienst

Während es für den FC Arsenal der erste Königsklassen-Titel überhaupt wäre, könnte sich Paris Saint-Germain zum zweiten Mal in Folge zum besten Team Europas krönen. Paris Saint-Germain gewann die Champions League im Vorjahr mit einem 5:0 gegen Inter Mailand und will als erst zweites Team nach Real Madrid den Titel im neuen Format seit 1992 verteidigen.

„Wir wollen weitere Trophäen gewinnen. Es wäre ein historischer Abend für Paris Saint-Germain“, sagte Stürmer Ousmane Dembélé, der nach einer Wadenverletzung wieder zur Verfügung steht. Erst diese Woche kehrte er ins Mannschaftstraining zurück. Zweifel an seiner Fitness ließ er nicht aufkommen: „Ich bin zu 100 Prozent bereit.“ Ob dem wirklich so ist, können Fans hier live im TV und Stream mitverfolgen. (sch)

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