Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
WM-Start am Sonntag
Deutschland-Aufstellung gegen Curacao: Bundestrainer Nagelsmann setzt auf Neuer und Sané
Das DFB-Team startet am Sonntag in das WM-Turnier. Während Bundestrainer Julian Nagelsmann den Einsatz von zwei Wackelkandidaten bestätigt, muss ein Youngster auf der Tribüne sitzen.
Update vom 14. Juni, 17.44 Uhr: Die offiziellen Aufstellungen sind da. Manuel Neuer ist rechtzeitig fit geworden und kann starten. Auch in der Offensive schickt Bundestrainer Nagelsmann viel Qualität auf den Platz.
Aufstellung Curacao: Room – Floranus, Bazoer, Obispo, Fonville – Comencia, L. Bacuna, Chong, J. Bacuna – Locadia, Hansen
Update vom 14. Juni, 17.22 Uhr: Lange kann es nicht mehr dauern, ehe durchsickert, welche Elf Bundestrainer Julian Nagelsmann von Beginn an auf den Platz schickt. Spannend wird vor allem die Personalie Manuel Neuer. Kann der 40-Jährige auflaufen? Vertreter Oliver Baumann stünde als Ersatzmann bereit.
Absolut hautnah. Absolut fundiert: Absolut Fussball berichtet für euch von der WM 2026. Unsere Reporter sind in Amerika vor Ort und versorgen euch mit News, Videos und exklusiven Einblicken.
Update vom 14. Juni, 17.15 Uhr: Nach der üblichen körperlichen Aktivierung und der letzten Vorbesprechung im Teamhotel geht es für die DFB-Auswahl mit dem Mannschaftsbus planmäßig rund zwei Stunden vor dem Anpfiff zum Houston Stadium. Dort soll gegen Curacao schließlich der Grundstein für eine erfolgreiche Weltmeisterschaft gelegt werden.
Update vom 14. Juni, 15.45 Uhr: In wenigen Stunden startet die deutsche Mannschaft in die WM. Julian Nagelsmann machte um die Aufstellung größtenteils noch ein Geheimnis, nannte aber drei sichere Startelfkandidaten. Bald wissen die Fans, mit welchen Akteuren der Bundestrainer die Mission WM-Titel angeht.
Update vom 14. Juni, 14.00 Uhr: Ein Spieler der deutschen Nationalmannschaft darf zum Auftakt gegen Curacao weder auf dem Rasen noch auf der Ersatzbank Platz nehmen: Jonas Urbig, der die Torwart-Trainingsgruppe um Manuel Neuer, Oliver Baumann und Alexander Nübel während der WM ergänzt, wird bei den DFB-Spielen auf der Tribüne sitzen. Der Grund: Der 22-Jährige gehört zwar der deutschen Delegation an, ist aber nicht im offiziellen 26-Mann-Kader bei der FIFA registriert.
Update vom 14. Juni, 3.10 Uhr: Julian Nagelsmann hat auf der Pressekonferenz am Samstagabend Ortszeit umfassend Auskunft über die Startelf der DFB-Elf gegen Curacao gegeben. So bestätigte er den Einsatz von Nathaniel Brown und Jamal Musiala. Zwar habe Musiala „noch ein paar Schritte zu gehen“, doch diese „kann er nur gehen, wenn wir ihn spielen lassen“. Zudem bestätigte Nagelsmann, dass Manuel Neuer fit ist und damit im Tor beginnen wird.
Update vom 13. Juni, 11.10 Uhr: Am Sonntag ist es endlich so weit: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet in ihr WM-Abenteuer. Auftaktgegner ist WM-Neuling Curacao. Alles andere als ein klarer Sieg der DFB-Elf wäre eine große Enttäuschung. Julian Nagelsmann kann dabei – bis auf den verletzt abgereisten Lennart Karl – wohl auf seine Wunschelf setzen. Das heißt: Auch Manuel Neuer wird am Sonntag wohl sein lang erwartetes DFB-Comeback feiern. In den Testspielen gegen die USA und Finnland hütete noch Oliver Baumann das Tor.
Erstmeldung: Am Sonntag beginnt für die deutsche Nationalmannschaft die Fußball-WM 2026. Der Gegner im Auftaktspiel in Houston heißt Curaçao (14. Juni, 19 Uhr, ARD und MagentaTV). Die Suche nach der richtigen Startelf ist abgeschlossen. Nagelsmann hat nach Informationen von Absolut Fussball wohl seine Entscheidungen getroffen – und setzt dabei auf die Spieler, die zuletzt auch im Testspiel gegen die USA (2:1) überzeugt haben.
Im Tor kommt es nach dem letzten Testspiel gegen die USA zum Tausch. Nagelsmann hat sich – auch trotz seiner Wadenprobleme – früh auf den Bayern-Keeper als Nummer 1 festgelegt. Oliver Baumann muss trotz guter Leistungen in der WM-Qualifikation wie angekündigt seinen Platz im DFB-Tor abgeben. Das Abwehrzentrum bilden voraussichtlich Nico Schlotterbeck und Jonathan Tah.
DFB-Elf: Raum gesteht Schwäche ein und lobt Brown
Beide waren zur Pressekonferenz eingeteilt worden – ein gutes Zeichen für ihre Startelf-Chancen. Rechts verteidigt Joshua Kimmich, links Nathaniel Brown. Auf den 23-Jährigen hat sich auch David Raum als bisheriger Platzhirsch auf dieser Position eingestellt. „Er macht das herausragend, Kompliment an ihn, ich habe zuletzt gestruggelt“, sagte Raum.
Im defensiven Mittelfeld werden wohl Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha die Akzente setzen. In der Offensive sind die Entscheidungen für die technisch vermögendsten Spieler gefallen: Nach dem verletzungsbedingten WM-Aus von Lennart Karl, bilden Leroy Sané, Florian Wirtz und Jamal Musiala voraussichtlich das Trio hinter Kai Havertz als Mittelstürmer. Sané galt lange als Sorgenkind. Bei Galatasaray Istanbul spielte er keine gute Saison.
Mittelfeld-Juwel nachnominiert: Unser DFB-Kader für die WM 2026 – alle Spieler im Portrait
Die Äußerungen aller Beteiligten lassen keinen Zweifel daran, dass Nagelsmann auf seine stärksten Offensivspieler setzt. Nagelsmann hat die Ansprüche selbst formuliert. Aus der Enttäuschung heraus, spontan, im Sommer 2024 nach dem EM-Aus im Viertelfinale gegen Spanien. „Dass man zwei Jahre warten muss, bis man Weltmeister wird, tut auch weh“, sagte der Bundestrainer damals in Stuttgart. Der Satz hallt nach – bis heute.
Völler beschreibt das offizielle WM-Ziel so, dass man „schwer zu schlagen“ sein will. Nagelsmann sagt: „Ich wäre sehr glücklich, wenn wir am Ende viele Stimmen hören der Fans und der Menschen im Land, die sagen, es hat Spaß gemacht, uns zuzuschauen.“ Die Zielsetzung für die Gruppenphase ist klar: Platz eins. Nur so kann Deutschland in den nahe gelegenen Städten Boston und Philadelphia spielen und Winston-Salem als Basis behalten.
David Raum fasst die Stimmung im Team so zusammen: Es fühle sich an, „als ob niemand was von uns erwartet“. Das letzte Nicht-Vorrunden-Spiel der Deutschen bei einer WM war das Finale 2014. Bei den beiden Turnieren danach schied Deutschland jeweils in der Vorrunde aus. Dieses Szenario ist 2026 kaum vorstellbar. (cb)