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Lage in Nahost

Frieden oder Bluff? Trumps plötzliche Iran-Verkündung sorgt für Riesen-Wirbel

Verwirrung in Verhandlungen: Trump kündigt Unterzeichnung eines Iran-Deals für Sonntag an. Endet bald die Hormus-Blockade? Teheran zögert noch.

Ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung fließt durch sie – seit dem 28. Februar ist die Straße von Hormus weitgehend blockiert. Seitdem der Iran die strategisch wichtige Meerenge unter seine Kontrolle gebracht hat, klettern die Energiepreise weltweit, die US-Inflation erreichte zuletzt einen Drei-Jahres-Höchststand von 4,2 Prozent. Nun könnte die Öffnung der Meerenge unmittelbar bevorstehen. „Das Abkommen soll morgen unterzeichnet werden, und unmittelbar nach der Unterzeichnung ist die Straße von Hormus für alle geöffnet“, schrieb US-Präsident Donald Trump am Samstagabend auf Truth Social. Ob dieser Zeitplan hält, ist allerdings offen.

Deal - ja oder nein? US-Präsident Donald Trump verspricht ein Friedensabkommen im Iran-Krieg.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei, hatte gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zuvor noch erklärt, eine Unterzeichnung werde „nicht morgen, am Sonntag“ stattfinden, sondern eher „in den kommenden Tagen“ – räumte aber gleichzeitig ein, man sei „noch nie so nah an einer Einigung“ gewesen. Die Äußerungen verdeutlichen das anhaltende Kommunikationschaos rund um den möglichen Deal: Bereits in den Tagen zuvor hatten sich US-amerikanische und iranische Offizielle wiederholt widersprochen. Irans Außenminister Abbas Araghtschi hatte sich auf X gleichwohl optimistisch gezeigt und eine Absichtserklärung als „zum Greifen nah“ bezeichnet.

Verhandlungen über Ende vom Iran-Krieg: Trump kündigt Unterzeichnung eines Deals an

Zuversichtlicher als Teheran zeigte sich der Vermittler Pakistan. Regierungschef Shehbaz Sharif erklärte auf X, man sei „näher an einem Friedensabkommen als je zuvor“, und stellte den Abschluss „voraussichtlich in den nächsten 24 Stunden“ in Aussicht. Das pakistanische Außenministerium bestätigte zudem, eine elektronische Unterzeichnungszeremonie sei für Sonntag geplant – gefolgt von Gesprächen auf technischer Ebene in der kommenden Woche. Islamabad vermittelt seit Beginn des Konflikts zwischen Washington und Teheran und hat nach eigenen Angaben die Einigung auf einen gemeinsamen Vertragstext bestätigt.

Doch wie könnte ein Deal aussehen? Neben der Frage des Unterzeichnungszeitpunkts deutete Trump in seinem Truth-Social-Beitrag an, wie Washington mit dem iranischen Vorrat an angereichertem Uran umzugehen gedenkt. Dies war ein zentraler Knackpunkt für die USA in den Verhandlungen. „Zum passenden Zeitpunkt, wenn alles ruhig ist, werden wir hineingehen und den Atomstaub holen, tief vergraben unter den mächtigen versunkenen Granitbergen“, schrieb Trump.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Abkommen im Iran-Krieg: Das sind die zentralen Punkte – eine Liste

Die USA würden das Uran „zerstören, egal ob im Iran oder in den USA“. Zugleich betonte Trump ausdrücklich, dass der Iran dabei keine Gelder erhalten werde. Mit dem Begriff „Atomstaub“ bezeichnet Trump nach US-Angaben Bestände an angereichertem Uran, die zum Bau von Atomwaffen genutzt werden könnten. Das geplante Rahmenabkommen, so berichtete es das US-Magazin Newsweek, könnte laut einem hochrangigen US-Beamten folgende Kernpunkte vorsehen:

  • Straße von Hormus: Wiedereröffnung der Meerenge für den internationalen Schiffsverkehr
  • Seeblockade: Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen
  • Atomprogramm: Rückbau und Übergabe des angereicherten Urans an die USA zur Vernichtung
  • Vermögenswerte: Schrittweise Freigabe eingefrorener iranischer Gelder – nur bei nachgewiesener Kooperation
  • Sanktionen: Lockerungen möglich, abhängig von Teherans Gegenleistungen
  • Terrorfinanzierung: Dem Iran fortan verboten
  • Folgeverhandlungen: Binnen 60 Tagen nach Unterzeichnung über Details des Atomabtransports

Teheran verfügt Schätzungen zufolge über rund 400 Kilogramm hochangereichertes Uran. Wie genau der Abtransport stattfinden soll, bleibt vorerst offen und soll in den Folgeverhandlungen geklärt werden.

Beim G-7-Gipfel sollen weitere Absprachen zum Friedensabkommen von Iran und USA erfolgen

Parallel dazu rückt der G-7-Gipfel als nächster diplomatischer Schauplatz in den Blick. Trump will am Montag im französischen Évian eintreffen, wo die Gruppe führender Wirtschaftsmächte bis Mittwoch zusammenkommt. Einem hochrangigen US-Regierungsbeamten zufolge soll der Iran-Krieg dort ausdrücklich auf der Agenda stehen – unter anderem mit Blick auf die Minenräumung in der Straße von Hormus.

Nimmt die Bundeswehr jetzt bald Kurs auf die Straße von Hormus?

Mehrere G-7-Länder hätten bereits signalisiert, entsprechende Kapazitäten bereitzustellen, sobald ein Rahmenabkommen steht. Unter Führung von Frankreich und Großbritannien ist eine neutrale Marine-Mission in der Meerenge in Vorbereitung; mehr als 40 Länder, darunter Deutschland, haben ihre Unterstützung zugesichert. Vor allem die Bundeswehr verfügt diesbezüglich bei der Marine über viele Kapazitäten, die dann auch tatsächlich zum Einsatz kommen könnten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte mehrfach signalisiert, dass er einem Einsatz zustimmen werde – wenn in der Straße von Hormus Frieden herrschen sollte. Am Rande des G7-Gipfels plant Trump zudem bilaterale Gespräche mit Vertretern aus Ägypten, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten – Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird nach US-Angaben nicht teilnehmen.

Die USA und Israel hatten den Iran am 28. Februar angegriffen. Erklärtes Ziel des Militäreinsatzes ist es, die Führung in Teheran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern. Bereits am ersten Kriegstag wurde der oberste Führer Ali Chamenei getötet. Seit gut zwei Monaten gilt zwar eine Waffenruhe – doch ausgerechnet in den Tagen vor Trumps Ankündigung hatte die Intensität der gegenseitigen Angriffe wieder zugenommen und Sorgen vor einer Rückkehr zum offenen Konflikt genährt. Seitdem kontrolliert der Iran die Straße von Hormus weitgehend – mit spürbaren Folgen für die globalen Energiepreise und wachsendem innenpolitischen Druck auf Trump, dem die bevorstehenden Zwischenwahlen im Nacken sitzen.

Trump feiert 80. Geburtstag – mit einem Deal?

Am Sonntag feiert Trump seinen 80. Geburtstag – mit einer großangelegten Feier vor dem Weißen Haus. Das hatte ihn und die Verhandler zuletzt unter Druck gesetzt. Denn immer wieder hieß es, der US-Präsident wolle bei seinen Feierlichkeiten das Ende des Iran-Krieges verkünden. Doch ob er das nun wirklich tun kann, bleibt abzuwarten. Noch hat Teheran nicht zugesagt. (Quellen: dpa, AFP, Newsweek, Truth Social, Irna) (jenko)

Rubriklistenbild: © Jacquelyn Martin/dpa

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