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Münchner-Merkur-Gespräch

„Massaker verpflichten uns“: Wie die EU im Iran-Konflikt unterstützen kann

Die Lage im Iran bleibt unübersichtlich. Die Sorge vor weiteren Eskalationen wächst. Wie die EU der iranischen Bevölkerung, Israel und den USA helfen kann.

Israel und die USA setzen ihre Angriffe auf den Iran fort. Das Mullah-Regime reagiert mit neuen Gegenangriffen. Expertinnen und Expertin warnen vor einer Ausweitung des Konflikts – auch die EU-Abgeordnete Hannah Neumann. Sie vermutete im Gespräch mit dem Münchner Merkur von Ippen.Media, dass das iranische Regime fallen wird. Die Vorsitzende der EU-Iran-Delegation hält den israelisch-amerikanischen Angriff für völkerrechtswidrig.

Eine Teilnehmerin einer Demonstration gegen das iranische Mullah-Regime zeigt nahe der Botschaft Israels vor iranischen Fahnen das Victory-Symbol mit ihrer Hand.
Wie geht es den Menschen im Iran? Was hören Sie?
Die Menschen im Iran erleben gerade zwei Gefühle gleichzeitig: Hoffnung und große Sorge. Hoffnung darauf, dass sich endlich etwas verändert und das Regime zu einem Ende kommt. Und gleichzeitig gibt es große Sorge wegen der Angriffe. Ob man fliehen muss, wie man sich schützen kann, wie es Familienangehörigen geht. Die Menschen im Iran sind den Angriffen weitgehend schutzlos ausgeliefert. Es gibt keine funktionierenden Warnsysteme und kaum Schutzräume. Und viele fragen sich: Was kommt danach? Freiheit? Bürgerkrieg? Oder bleibt das Regime – und alles wird noch schlimmer?

Iran-Konflikt: Wie die EU helfen kann

Wie kann die EU der iranischen Bevölkerung jetzt helfen?
Für viele Menschen im Iran ist es gerade sehr wichtig zu wissen: Wir sind in Gedanken bei ihnen. Deshalb müssen wir ihre Stimmen verstärken, besonders jetzt, wo wegen der Internetsperren nur wenige Informationen aus dem Land nach außen dringen. Und auch hier bei uns können wir einiges tun.
Was?
Das iranische Regime schüchtert Menschen auch hier in Europa ein, bedroht sie. Iranische Oppositionelle, aber auch Jüdinnen und Juden. Sie müssen wir besser schützen und den Schergen des Regimes endlich das Handwerk legen. Sie strafrechtlich verfolgen und ausweisen, ihre Netzwerke finanziell austrocknen. Die Revolutionsgarden stehen endlich auf der Terrorliste, aber das muss jetzt auch umgesetzt werden. Außerdem brauchen wir einen Abschiebestopp in den Iran und pragmatische Lösungen für Iranerinnen und Iraner in Europa, deren Visa gerade auslaufen. Und die Bundesregierung muss endlich wieder humanitäre Visa vergeben, für politisch Verfolgte, damit sie hier Schutz finden, bis sie wieder zurückkönnen.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP
Sollten die EU-Kommission und die deutsche Bundesregierung den israelisch-amerikanischen Angriff als völkerrechtswidrig verurteilen?
Der Angriff Israels und der USA auf den Iran ist völkerrechtswidrig. Aber auch das iranische Regime verstößt seit Jahrzehnten massiv gegen das Völkerrecht. Es gibt kaum einen Konflikt im Nahen Osten, den das Regime nicht über Stellvertreter – wie Hisbollah, Hamas oder die Huthi – angeheizt hat. Das Atomprogramm verstößt gegen internationales Recht. Und die Massaker an der eigenen Bevölkerung im Januar verpflichten uns eigentlich zu einer Schutzverantwortung im Sinne der Responsibility to Protect. Das Völkerrecht wird gerade von so vielen Akteuren gebrochen und die Eskalation in der Region zeigt, wie schnell das sehr, sehr gefährlich werden kann. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir jenseits dieses konkreten Krieges darüber sprechen, wie internationale Institutionen wieder handlungsfähiger werden können. Und dass wir Verstöße klar benennen – unabhängig davon, von wem sie begangen werden.

EU-Mission könnte Israel und die USA im Iran-Konflikt unterstützen

Sollte die maritime EU-Mission Aspides mit weiteren Schiffen verstärkt werden? Und welche Ziele sollte Aspides verfolgen? Zivile Schiffe und die Straße von Hormus mit den USA und Israel absichern?
Die Straße von Hormus ist eines der wichtigsten geopolitischen Druckmittel des iranischen Regimes gegenüber Europa und der internationalen Gemeinschaft. Mit der Drohung, die Meerenge zu blockieren, versucht Teheran, den Konflikt auszuweiten und möglichst viele Akteure in diesen Krieg hineinzuziehen. Derzeit herrscht große Unsicherheit. Der Iran behauptet, die Straße von Hormus sei blockiert, während Israel und die USA sagen, sie sei frei. Zurecht sind Reedereien erstmal vorsichtig. Hier kann Aspsides verlässliche Informationen und Lagebilder liefern und für Sicherheit sorgen. Insofern ist es sinnvoll, die Mission zu verstärken. Aus Frankreich gibt es ja bereits erste Signale, das zu tun.
Befürchten Sie, dass Golfstaaten wie Saudi-Arabien auf die iranischen Angriffe auf ihr Staatsgebiet mit Gegenangriffen reagieren werden?
Die EU-Abgeordnete und Nahost-Expertin Hannah Neumann (Grüne) besuchte 2025 das Westjordanland und Israel.
Dass das iranische Regime US-Stützpunkte in der Region ins Visier nimmt, war leider zu erwarten. Dass nun sogar zivile Infrastruktur, Raffinerien, Hotels, Häfen angegriffen werden, hat die Golfstaaten überrascht und hart getroffen. Es zeigt, zu wie viel Eskalation das iranische Regime bereit ist. Wie wir in Europa, haben auch die Golfstaaten ein starkes Interesse an Deeskalation. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns eng miteinander abstimmen, so wie es gerade in Brüssel geschieht. Und dann versuchen, Einfluss auf die Kriegsparteien zu nehmen.

Iran-Expertin warnt vor weiterer Eskalation

Könnte die NATO in den Konflikt hineingezogen werden? Immerhin gab es Berichte über eine iranische Rakete, die in Richtung Türkei abgefeuert worden sein sollte.
Solche Meldungen zeigen, wie schnell dieser Konflikt über die ursprünglichen Fronten hinausgreifen kann. Durch Fehlkalkulationen, automatisch ausgeführte Vergeltungsschläge und die engen militärischen und politischen Verflechtungen in der Region. Wenn NATO-Gebiet, europäisches Territorium oder militärische Einrichtungen angegriffen würden, ist es völlig klar, dass entsprechende Bedrohungen, etwa Drohnen oder Raketen, abgewehrt werden. Es ist jetzt entscheidend, eine weitere Eskalation zu verhindern. Je stärker sich der Konflikt regional ausweitet, desto größer wird das Risiko, dass weitere Staaten hineingezogen werden.
Rechnen Sie mit einem Regimechange?
Das iranische Regime wird fallen. Es ist wirtschaftlich, politisch und auch moralisch am Ende. Das haben die großen Protestbewegungen der vergangenen Jahre deutlich gezeigt. Die Frage ist nur, wie lange es noch dauert, bis es fällt – und wie viele Menschen im Iran und in der Region bis dahin noch unter diesem Regime leiden müssen. Ich wünsche mir sehr, dass die Menschen im Iran möglichst bald ein Ende dieser Unterdrückung erleben und eine Zukunft in Freiheit und Demokratie aufbauen können. Aber ein echter politischer Wandel kann am Ende nur aus der iranischen Gesellschaft selbst kommen. Und er kann nur dann Gelingen, wenn er Iranerinnen und Iraner in all ihrer Vielfalt einbindet. Unsere Aufgabe in Europa ist es, die Menschen dabei so gut wie möglich zu unterstützen – politisch, diplomatisch und durch klare Solidarität mit denen, die für Freiheit und Menschenrechte kämpfen. (Quellen: eigene Recherche) (Interview: Jan-Frederik Wendt)

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

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