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Iran-Krieg aktuell: Trump legt 15-Punkte-Plan vor – und wird von Teheran verhöhnt
Lage im Iran-Krieg aktuell: Medienberichten zufolge hat die US-Regierung einen Plan für Frieden unterbreitet. Die Reaktion folgt prompt. Der Ticker.
Update, 9:37 Uhr: Thailand hat im Zuge des Iran-Kriegs einen diplomatischen Erfolg erzielt: Ein Tanker der Bangchak Corporation passierte die Straße von Hormus unbeschadet, nachdem Außenminister Sihasak Phuangketkeow den iranischen Botschafter um Unterstützung für eine sichere Durchfahrt gebeten hatte. Eine Zahlung sei nicht geflossen, bestätigten Bangchak und ein Regierungsvertreter in Bangkok.
Der Iran hatte die für den globalen Öl- und Flüssiggastransport bedeutende Meerenge seit dem 2. März im Zuge des Kriegs mit Israel und den USA weitgehend gesperrt. Teheran erklärte jedoch, Schiffe aus nicht-feindlichen Staaten dürften passieren. Sihasak zufolge wartet ein weiteres thailändisches Schiff noch auf die Genehmigung zur Durchfahrt.
Iran-Krieg aktuell: Teheran dementiert Berichte über Verhandlungen – und kritisiert USA scharf
Update, 8:08 Uhr: Irans Militärführung hat Berichte über Verhandlungen für ein Ende des Krieges zurückgewiesen und scharf gegen die US-Regierung ausgeteilt. „Eure (eigenen) Konflikte haben die Stufe erreicht, dass ihr mit euch selbst verhandelt“, sagte der Sprecher des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija, das im Kriegsfall die operative Führung der iranischen Streitkräfte bündelt.
„Weder werdet ihr in der Region investieren können, noch werdet ihr die früheren Preise für Energie und Öl wiedersehen“, sagte der Militärsprecher. Die USA müssten akzeptieren, dass Irans Streitkräfte die Stabilität in der Region garantierten. Das „Vorgehen gegen das iranische Volk“ müsse aus den „verdorbenen Köpfen“ der Amerikaner verschwinden, sagte er. Man werde sich nicht mit der US-Regierung arrangieren. „Weder jetzt noch irgendwann sonst.“
Update, 7:11 Uhr: Der Iran hat Trumps Behauptungen über laufende Atomgespräche scharf zurückgewiesen. Militärsprecher Ebrahim Solfaghari erklärte laut Reuters, Teheran werde keine Bedingungen akzeptieren, die die Rolle der iranischen Streitkräfte als Garant regionaler Stabilität ignorierten.
„Hat das Ausmaß Ihrer inneren Zerrissenheit das Stadium erreicht, dass Sie mit sich selbst verhandeln?“, sagte Solfaghari staatlichen Medien zufolge spöttisch in Richtung Trump-Regierung. Einem Insider zufolge hatte die US-Regierung zuvor einen 15-Punkte-Plan ausgearbeitet und an Teheran übermittelt – eine Gesprächsgrundlage, die Teheran offenbar nicht anerkennt.
Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg




Update, 25. März, 5:20 Uhr: Die US-Regierung hat der iranischen Regierung Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Krieges vorgelegt. Der Vorschlag sei Teheran über die pakistanische Regierung übermittelt worden, die sich als Vermittler angeboten hatte, berichtete die New York Times am Dienstag (24. März) unter Berufung auf zwei anonyme Beamte. Der Plan sieht demnach strikte Beschränkungen für Teherans Atomprogramm und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor.
Der israelische Sender Channel 12 berichtete, die USA und der Iran würden einen einmonatigen Waffenstillstand erklären, während dessen sie auf Grundlage des Vorschlags aus Washington verhandeln würden. Der Plan sieht demnach ein Ende jeglicher Urananreicherung auf iranischem Boden und die Übergabe des angereicherten Materials vor. Der Iran solle zudem die Straße von Hormus wieder öffnen. Ein Regimewechsel in Teheran werde in dem US-Plan nicht gefordert.
Iran-Krieg aktuell: Teheran lockert Regeln für Straße von Hormus
Update, 22:37 Uhr: Der Iran lockert seine Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Laut der iranischen UN-Vertretung dürfen Schiffe, die nicht als feindlich gelten und keine militärischen Aktionen gegen den Iran unterstützen, den Seeweg nutzen – sofern sie sich an alle iranischen Sicherheitsvorschriften halten und die Passage mit den zuständigen Behörden abstimmen.
Die für den internationalen Energiehandel zentrale Wasserstraße ist für weite Teile der Schifffahrt faktisch blockiert. Irans Kontrolle sowie Warnungen vor Minen, Drohnenangriffen und der Entzug von Kriegsrisikoversicherungen machen die Passage für westliche Reedereien nahezu unmöglich. Hunderte Tanker, Containerschiffe und Frachter liegen in der Region fest.
Update, 22:05 Uhr: Im Iran-Krieg wollen die USA nach übereinstimmenden Medienberichten zusätzliche Elite-Eingreifkräfte in den Nahen Osten verlegen. Das Wall Street Journal berichtete am Dienstag, 3000 Soldaten der 82. Luftlandedivision sollten den Einsatz im Iran unterstützen. Sie sollen demnach zu tausenden Soldaten des Marinekorps dazustoßen, die am Freitag in der Region erwartet werden. Zuerst hatte die New York Times über die mögliche Verlegung berichtet.
Update, 21:12 Uhr: Weitere Aussagen von Donald Trump zu den mutmaßlichen Gesprächen mit dem Iran: Er wolle den Verhandlungen zwar nicht vorgreifen. „Aber sie haben zugestimmt, niemals Atomwaffen zu besitzen. Sie haben dem zugestimmt.“ Dabei rechtfertigte er erneut die Dringlichkeit des Iran-Kriegs. Ohne den Angriff hätte Teheran zwei Wochen später selbst einen Angriff mit Atomwaffen starten können, behauptete Trump.
Auch Details zu dem kryptischen „Geschenk“ wolle er nicht verraten, es habe aber auch etwas mit der für die internationale Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus zu tun. Offizielle Reaktionen aus dem Iran auf seine Äußerungen gab es zunächst nicht.
Update, 15:46 Uhr: Die Golfstaaten rücken einem Bericht zufolge immer näher an eine direkte Kriegsbeteiligung gegen den Iran heran. Saudi-Arabien habe amerikanischen Streitkräften bereits die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts König Fahd ermöglicht; Kronprinz Mohammed bin Salman stehe nach Angaben Eingeweihter kurz davor, den Eintritt in den Krieg zu beschließen – es sei „nur eine Frage der Zeit“, bis das Königreich aktiv eingreife. Das berichtet das Wall Street Journal.
Auslöser ist eine Serie iranischer Drohnen- und Raketenangriffe auf Energieinfrastruktur am Golf sowie auf Riad. „Jede Annahme, dass die Golfstaaten nicht in der Lage sind zu reagieren, ist eine Fehlkalkulation“, warnte Außenminister Faisal bin Farhan gegenüber Reportern. Die Golf-Monarchien fürchten zudem, Teheran könnte langfristig die Kontrolle über die Straße von Hormus gewinnen. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten laufen derweil Gespräche über eine weitreichende Beteiligung am Iran-Krieg.
Iran-Krieg aktuell: Mullah-Regime ernennt Nachfolger von getötetem Sicherheitschef
Update, 13:20 Uhr: Nach dem Tod seines mächtigen Sicherheitschefs Ali Laridschani hat der Iran einen Nachfolger ernannt. Mohammad Bagher Solghadr solle künftig dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat vorstehen, meldete das Staatsfernsehen heute (24. März). Bei Solghadr handelt es sich um einen früheren Kommandeur der Revolutionsgarden und jahrelangen Vertrauten von Laridschani.
Laridschani war Anfang vergangener Woche bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Das israelische Militär bezeichnete Laridschani nach der Verkündung seiner Tötung als „faktischen Anführer des Regimes“ in Teheran – vor allem seit Kriegsbeginn.
Iran-Krieg aktuell: Israel will Kontrolle von Gebiet im Libanon bis Fluss Litani übernehmen
Update, 11:31 Uhr: Beim Vorgehen gegen die Hisbollah-Miliz wird Israel nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz im Südlibanon die Kontrolle über das Gebiet bis zum Fluss Litani übernehmen. Nach der Sprengung von fünf Brücken über den Fluss werde das israelische Militär „die restlichen Brücken und die Sicherheitszone bis zum Litani kontrollieren“, sagte Katz heute (24. März) beim Besuch eines Militärstützpunkts in Israel.
Iran-Krieg aktuell: Saudi-Arabien macht Kehrtwende
Update, 8:18 Uhr: Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben laut Wall Street Journal erste Schritte unternommen, um aktiv in den Iran-Krieg einzugreifen – ein mögliches Zeichen für eine weitere Eskalation des Konflikts. Saudi-Arabien soll den US-Streitkräften demnach Zugang zur König-Fahd-Luftwaffenbasis gewährt haben – eine scheinbare Kehrtwende, nachdem das Königreich zuvor erklärt hatte, seine Stützpunkte dürften nicht für Angriffe auf den Iran genutzt werden.
Iran-Krieg aktuell: USA sehen in Parlamentspräsident Ghalibaf möglichen Partner
Update, 24. März, 5:20 Uhr: Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf ist laut Reuters offenbar ins Visier der US-Regierung als möglicher künftiger Staatschef gerückt. Wie Politico unter Berufung auf zwei Regierungsvertreter meldet, gilt Ghalibaf in Teilen des Weißen Hauses als potenzieller Gesprächspartner für Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump im Iran-Krieg. Reaktionen aus Teheran oder Washington blieben zunächst aus.
Iran-Krieg aktuell: Verhandlungen? Mullah-Regime wirft Trump Verbreitung von Falschinformationen vor
Update, 17:53 Uhr: Teheran widerspricht Washington in scharfer Form: Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf bezeichnete Trumps Aussagen über laufende Verhandlungen als gezielte Falschinformation zur Manipulation der Öl- und Finanzmärkte. Das iranische Außenministerium erklärte laut Irna, seit Beginn des Krieges – die USA und Israel hatten den Iran vor drei Wochen angegriffen – habe es keinerlei Kontakt mit amerikanischer Seite gegeben. Irans Haltung zur Straße von Hormus bleibe unverändert. Berichten zufolge soll Trumps Sonderberater Witkoff im Austausch mit Ghalibaf gewesen sein.
Update, 16:24 Uhr: Laufen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über ein Ende der Hormus-Blockade? Der Axios-Journalist Barak Ravid meldete in einem Beitrag auf X, dass der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner mit dem Sprecher des iranischen Parlaments, Mohamma Bagher Ghalibaf, verhandeln. Zuvor hatte Trump erklärt, man sei in Gesprächen mit einer „Top-Person“ des iranischen Regimes
Trump meldet Verhandlungen mit Iran wegen Hormus-Blockade
Update, 15:36 Uhr: Donald Trump hat bestätigt, dass die USA mit einer hochrangigen iranischen Persönlichkeit verhandeln – nicht jedoch mit dem Obersten Führer Chamenei. Über dessen Verbleib herrscht wohl weiterhin Unklarheit: „Wir wissen nicht, ob er noch lebt“, so Trump. Der US-Präsident zeigte sich dennoch optimistisch: Im Atomstreit gebe es grundlegende Einigkeit mit Teheran. Die USA bestehen demnach auf die Herausgabe des angereicherten Urans. „Den Nuklearstaub. Den werden wir wollen. Und ich glaube, dass wir ihn kriegen werden. Da sind wir uns einig“, sagte Trump.
Iran-Krieg aktuell: Lawrow fürchtet Ausweitung auf russisches Grenzgebiet
Update, 14:29 Uhr: Russlands Außenminister schlägt Alarm: Sergej Lawrow hat sich besorgt über eine mögliche Ausweitung des Iran-Kriegs auf das Kaspische Meer geäußert – einer Region, die unmittelbar an russisches Territorium grenzt. Lawrows iranischer Amtskollege Abbas Aragtschi habe diese Sorgen in einem Gespräch am heutigen Montag (23. März) geteilt, teilte das Außenministerium in Moskau laut Reuters mit.
Beide Minister machten die USA und Israel für die Eskalation des Konflikts verantwortlich. Lawrow tätigte auch eine Äußerung, die man wohl nicht übersehen wollte: Er warnte vor Angriffen auf iranische Atomanlagen – darunter das Kraftwerk in Buschehr –, die er als ein „inakzeptables Risiko“ für russisches Personal vor Ort bezeichnete.
Iran-Krieg aktuell: Ultimatum verschoben? Teheran dementiert
Update, 13:29 Uhr: Teheran dementiert Donald Trumps Aussage, wonach Verhandlungen mit Washington laufen (siehe vorheriges Update). Es gebe keinerlei direkte Kontakte zu Trump, auch nicht über Vermittler, hieß es in Berichten der Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, die den Revolutionswächtern nahestehen.
Der US-Präsident hingegen hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social mitgeteilt, in den kommenden fünf Tagen auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen zu verzichten, und verwies dabei auf „produktive Gespräche“ über ein Ende der gegenseitigen Angriffe. Ursprünglich hatte er Teheran ein Ultimatum gesetzt, bis zur Nacht auf Dienstag (24. März) die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls wollte er Irans Kraftwerke zerstören lassen.
Fars aber zitierte jetzt eine anonyme Quelle im iranischen Machtapparat, wonach Trump zurückgerudert sei, nachdem er gehört habe, dass alle Kraftwerke in Westasien Ziele iranischer Angriffe sein würden. Tasnim schrieb, Trump habe sich „vom Druck der Finanzmärkte“ überzeugen lassen. Der Iran werde die Verteidigung fortsetzen, „bis die notwendige Abschreckung erreicht ist“.
Iran-Krieg aktuell: Wo ist der Oberste Führer Modschtaba Chamenei?
Update, 10:41 Uhr: Im Iran-Krieg herrscht weiterhin Unklarheit über die iranische Führung. Der Oberste Religionsführer: Modschtaba Chamenei soll verletzt und isoliert sein und auf keine Nachrichten reagieren. Das berichtet laut Reuters die Washington Post. Chamenei übernahm die Führung nach dem Tod seines Vaters Ajatollah Ali Chamenei, der am 28. Februar zu Kriegsbeginn ums Leben kam. Seitdem wurde er nicht mehr öffentlich gesehen – Spekulationen über seine Handlungsfähigkeit nehmen zu.
Iran-Krieg aktuell: Teheran reagiert mit Drohung auf Trumps Ultimatum
Update, 17:40 Uhr: Der Iran weist das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zurück und droht mit weitreichenden Gegenmaßnahmen. Sollten die USA iranische Kraftwerke angreifen, werde man die Straße von Hormus vollständig sperren, erklärten die Revolutionsgarden über den Staatssender Irib. Die für den globalen Ölhandel zentrale Meerenge werde erst nach dem Wiederaufbau der zerstörten Anlagen wieder geöffnet.
Iran-Krieg aktuell: Trump setzt dem Iran hartes Hormus-Ultimatum
Update, 6:30 Uhr: Donald Trump hat dem Iran die Zerstörung seiner Kraftwerke angedroht, falls Teheran die Straße von Hormus nicht binnen 48 Stunden „ohne Drohungen“ öffnet. Die USA würden nach Ablauf des Ultimatums Angriffe auf die Energieanlagen des Iran starten und diese zerstören. „Beginnend mit dem größten!“, schrieb er auf Truth Social.
Der Iran antwortete umgehend: Bei einem Angriff auf iranische Energie- und Kraftstoffinfrastruktur werde das Militär alle Energieanlagen und Entsalzungsanlagen mit US-Verbindungen in der Golfregion ins Visier nehmen, zitierte die den Revolutionsgarden nahestehende Agentur Fars einen Sprecher. Der Krieg zwischen dem Iran sowie den USA und Israel droht damit zu eskalieren – mit unabsehbaren Folgen für die Region und die Weltwirtschaft. Schon jetzt hat der Konflikt um die Straße von Hormus drastische Folgen für die globalen Märkte, die Ölpreise sind stark gestiegen.
Iran-Krieg heute: Mullah-Raketen könnten bis Berlin reichen – warnt Israel
Update, 21:59 Uhr: Israels Militärchef warnt Europa: Iranische Raketen könnten Berlin, Paris und Rom direkt treffen. Generalstabschef Ejal Zamir erklärte laut der Nachrichtenagentur dpa: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Als Beleg verwies er auf den iranischen Angriff auf den britisch-amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia. Laut iranischem Staatsfernsehen feuerte Teheran zwei ballistische Raketen auf den Stützpunkt im Indischen Pazifik – rund 4.000 Kilometer von der iranischen Küste entfernt.
Iran-Krieg aktuell: Wo ist Modschtaba Chamenei?
Erstmeldung: Geheimdiensterkenntnisse aus den USA und Israel deuten darauf hin, dass Modschtaba Chamenei, der neue Oberste Führer des Iran, noch am Leben ist – wie Axios im Iran-Krieg aktuell berichtet. Iranische Funktionäre sollen versucht haben, direkte Treffen mit ihm zu arrangieren. Dennoch bleibt sein Verbleib rätselhaft: Seit fast zwei Wochen hat sich Chamenei nicht öffentlich gezeigt, was Fragen über seinen Gesundheitszustand aufwirft. „Wir haben keine Beweise, dass er derjenige ist, der tatsächlich Befehle erteilt“, sagte ein hochrangiger israelischer Regierungsvertreter Axios.
Rubriklistenbild: © Mark Schiefelbein/dpa
