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News-Ticker

G7-Gipfel: Detail zu Merz‘ Trump-Meeting sickert durch - „Pull-Aside“

News zum G7-Gipfel: Kanzler Friedrich Merz trifft erneut auf Donald Trump. Neben dem Ukraine-Krieg ist auch der Nahost-Konflikt Thema. Der Ticker.

Update, 22.32 Uhr: Friedrich Merz ist am Rande des G7-Gipfels zu einem bilateralen Treffen mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen. In der Delegation des Bundeskanzlers war von einem „Pull-Aside“ die Rede – im diplomatischen Sprachgebrauch beschreibt dies eine kurze, eher spontane bilaterale Unterredung am Rande einer größeren Veranstaltung. Zu Verlauf und Inhalt des Treffens verlautete zunächst nichts.

G7-Treffen: Experte erwartet „Stabilität“ als oberste Priorität der Regierungschefs

Update, 20.41 Uhr: Worauf können die übrigen G7-Staaten von US-Präsident Donald Trump beim Gipfel-Treffen in Kananaskis hoffen? Angesichts der Konfliktherde auf der Welt und dem Zollchaos gibt es viel mit dem US-Präsidenten zu besprechen. Doch zumindest die Erwartungen der EU sind gedämpft. US-Experte Dr. Sascha Lohmann vom „Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit“ erklärte im Gespräch mit IPPEN.MEDIA vor dem Zusammentreffen in Kanada: „Man möchte erstmal versuchen, diesen großen Unsicherheitsfaktor, wie der Präsident gegenüber der EU auftritt, weitestgehend zu reduzieren, um wieder eine gewisse Stabilität ins Verhältnis zu bringen.“

Das wurde gleich zum Auftakt des G7-Gipfels deutlich als Trump für einen kleinen Eklat sorgte und sagte, es sei ein „großer Fehler“ gewesen, Russland vom G8-Gipfel auszuschließen. „Ich glaube, es gäbe jetzt keinen Krieg, wenn Russland dabei wäre“, behauptete der US-Präsident weiter. Mit Blick auf den Ukraine-Krieg erklärte Lohmann, insbesondere die EU sowie das Vereinigte Königreich sei „an vielen Fronten mit dieser Unsicherheit konfrontiert, dass nicht klar erscheint, inwiefern Washington noch als Partner gesehen werden kann oder teilweise dann eben auch als Rivale.“ Ob sich die übrigen sechs Staaten mit Donald Trump bei den zahlreichen Themen einigen werden, wird der Gipfel in den nächsten Tagen zeigen.

G7-Gipfel in Kanada: Mark Carney gibt Auftakt als Gastgeber des Treffens

Update, 19.56 Uhr: Zum Auftakt des G7-Gipfels hat der kanadische Premierminister Mark Carney als Gastgeber die Gruppe führender demokratischer Wirtschaftsmächte zur Zusammenarbeit für Sicherheit und Wohlstand aufgerufen. Die Welt befinde sich an einer historischen Wegmarke und inmitten besonderer Gefahren, warnte Carney zu Beginn der ersten Arbeitssitzung der Runde in den kanadischen Rocky Mountains.

„Feindliche Staaten und Terroristen habe ihre Fähigkeiten und Reichweiten ausgedehnt“, sagte er. Die globale Sicherheit, der weltweite Handel und die Energiesysteme seien bedroht. Alle Teilnehmer des Treffens verstärkten ihre Streitkräfte und Sicherheitskräfte, sagte er. Aber ohne Wohlstand könne es auch keine Sicherheit geben, und keinen Wohlstand ohne Widerstandsfähigkeit gegen Krisen („Resilienz“).

Carney sagte: „Wir werden aufrichtige Diskussionen in den nächsten zwei Tagen haben. Nicht in jeder Sache werden wir übereinstimmen, aber wo wir zusammenarbeiten, werden wir enorme Fortschritte für die Bürger und die ganze Welt erzielen.“

G7-Gipfel in Kanada 2025: Merz trifft Trump

Update, 19.55 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump haben sich unmittelbar vor Beginn des G7-Gipfels in Kanada zu einem bilateralen Gespräch getroffen. Das Treffen habe etwa 20 Minuten gedauert, hieß es aus der deutschen Delegation. Zu den Inhalten wurde zunächst nichts bekannt. In der Delegation des Kanzlers war von einem „Pull-Aside“ die Rede - im diplomatischen Sprachgebrauch beschreibt dies eine kurze, eher spontane bilaterale Unterredung am Rande einer größeren Veranstaltung.

Update, 19.40 Uhr: In den strapazierten Beziehungen zwischen den USA und Kanada haben beide Seiten auf dem G7-Gipfel versöhnliche Töne angeschlagen und die US-Seite hat Hoffnung auf eine Einigung im Zollstreit gemacht. Beide Länder hätten mit Blick auf den Handel „unterschiedliche Konzepte“, sagte US-Präsident Donald Trump bei einem Treffen mit Kanadas Premierminister Mark Carney kurz vor dem offiziellen Start des G7-Gipfels in Kananaskis. Er selbst sei eine „Zoll-Person“, Carney habe eine komplexere Idee. Aber es sei „machbar“, dass sich beide Seiten einig würden.

G7-Gipfel in Kanada 2025: Donald Trump stellt sich rasch in den Mittelpunkt

Update, 19.03 Uhr: Die befürchtete Trump-Show beim G7-Gipfel lässt nicht lange auf sich warten. In der Debatte über seine Migrationspolitik richtete Donald Trump erneut scharfe Worte gegen demokratisch regierte US-Städte und attackierte dabei insbesondere Chicago. „Sie haben einen wirklich schlechten Gouverneur in Chicago und einen schlechten Bürgermeister“, sagte er. Der demokratische Gouverneur von Illinois, J. B. Pritzker, sei „wahrscheinlich der schlechteste im ganzen Land“. In Los Angeles und New York sehe es nicht anders aus.

Trump wiederholte außerdem die Lüge, unter seinem Amtsvorgänger Joe Biden seien 21 Millionen Migranten in die USA gelangt. Er sprach von „riesigen Zahlen“ an Schwerverbrechern, die sich vornehmlich in Großstädten aufhielten – und unterstellte den Demokraten, dort gezielt ihre Wählerschaft vergrößern zu wollen.

Donald Trump hat Russlands Ausschluss aus der G8-Gruppe einmal mehr als „großen Fehler“ bezeichnet.

Update, 18.27 Uhr: Donald Trump hat den Ausschluss Russlands aus der G8 erneut scharf kritisiert. Kurz vor dem offiziellen Beginn des diesjährigen G7-Gipfels in Kanada beklagte Trump, die Entscheidung damals sei ein „großer Fehler“ gewesen. „Ich glaube, es gäbe jetzt keinen Krieg, wenn Russland dabei wäre“, sagte der US-Präsident bei einem Treffen mit Kanadas Premierminister Mark Carney mit Blick auf den Ukraine-Krieg. Es mache die Sache deutlich schwieriger, dass Russlands Präsident Wladimir Putin nicht mehr mit am Tisch sitze. 

Putin sei sehr beleidigt gewesen, als er aus der Runde verbannt worden sei, sagte Trump weiter. „So wie ich es wäre, so wie Sie es wären, so wie es jeder wäre.“ Der Kreml-Chef spreche deshalb mit niemandem außer mit ihm, betonte Trump. Momentan sei nicht der richtige Zeitpunkt, Russland wieder aufzunehmen, weil in der Zwischenzeit zu viel passiert sei, betonte er. Doch der Ausschluss damals sei falsch gewesen. 

Update, 18.09 Uhr: Der G7-Gipfel in Kanada inzwischen eröffnet. Kanzler Friedrich Merz nutzte die Gelegenheit, um vor einem Ausweiten des Israel-Iran-Konflikts zu warnen. „In dem Augenblick allerdings, wo amerikanische Militärbasen betroffen sein sollten oder wo wichtige Handelswege betroffen sein sollten durch Iran oder durch Proxies des Iran, würden die Amerikaner ziemlich sicher auch eingreifen.“ Dieser Punkt sei aber „noch nicht erreicht“.

Der CDU-Chef kündigte an, dass die europäischen Staaten bei dem Gipfel in den kanadischen Rocky Mountains für eine gemeinsame Erklärung der G7-Gruppe zum Konflikt zwischen Israel und dem Iran werben wollten. Ein erster Entwurf ist Angaben aus diplomatischen Kreisen bislang aber noch nicht von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet worden, berichtet Reuters.

Weiter hat Merz Donald Trump aufgerufen, sich an einer neuen EU-Initiative für Russland-Sanktionen zu beteiligen. „Ich würde mir sehr wünschen, dass sich die Vereinigten Staaten von Amerika dem anschließen und auch auf ihrer Seite entsprechende Sanktionen verhängen“, sagte Merz zu Beginn des G7-Gipfels demokratischer Industriemächte in Kanada. 

Merz will noch am ersten Tag des Gipfels zu seinem zweiten persönlichen Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach seinem Antrittsbesuch in Washington zusammenkommen.

Update, 17.11 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will nach eigenen Angaben auf dem G7-Gipfel in Kanada mit seinem US-Kollegen Donald Trump über den Kauf von Rüstungsgütern sprechen. „Eines der Themen“, das er mit Trump besprechen werde, sei „das Verteidigungspaket, das die Ukraine zu kaufen bereit ist“, sagte Selenskyj am Montag während eines Besuchs in Österreich vor der Presse.

Weiter erwartet er sich vom G7-Gipfel in Kanada noch mehr Druck auf Russland, um die Aussichten zumindest für eine Waffenruhe zu verbessern. Es seien weitere Sanktionen nötig, sagte Selenskyj. Ein erster Entwurf ist Angaben aus diplomatischen Kreisen bislang aber noch nicht von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet worden, berichtet Reuters.

Trump reist zu G7-Gipfel in Kanada 2025: Wiedersehen mit Merz

Update, 16.22 Uhr: Soeben ist Donald Trump in Kanada gelandet. Der US-Präsident drohte dem Nachbarland in den vergangenen Monaten mehrfach mit einer Annexion und nannte Kanada herablassend den „51. Staat“ der USA. Kommt es beim G7-Gipfel zum nächsten Eklat? Denn auch Trumps Haltung zum Ukraine-Krieg dürfte wieder im Fokus stehen – der ukrainische Präsident stößt allerdings erst morgen zum Gipfeltreffen dazu. Auch bleibt abzuwarten, ob sich Kanzler Friedrich Merz und Donald Trump erneut so gut verstehen wie bei ihrem Treffen im Weißen Haus.

Update, 13.52 Uhr: Bereits vor dem G7-Gipfel haben sich Giorgia Meloni, Emmanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz zu einer inoffiziellen Abstimmungsrunde an der Bar des Tagungsorts getroffen. Am Vorabend der Konferenz diskutierten sie laut La Repubblica über die europäische Linie im Umgang mit US-Präsident Donald Trump. Die Agenda steht demnach unter dem Motto „Deeskalation“.

G7-Gipfel 2025 in Kanada mit Trump: Merz im Vorfeld von Mann mit Federschmuck begrüßt

Update, 12.30 Uhr: Der G7-Gipfel steht im Zeichen des Handelsstreits. Die Sorge vor einem erneuten Eklat ist groß. Vor diesem Hintergrund hat Friedrich Merz seine Erwartungshaltung im Vorfeld des Gipfels schon mal heruntergeschraubt: „Das wichtigste Ziel wird sein zu zeigen: Die G7-Staaten sind einig, und sie sind handlungsfähig.“

Update, 10.39 Uhr: Bei seiner Ankunft in Kanada für den G7-Gipfel wurde Bundeskanzler Friedrich Merz auch von einem Mann mit Federschmuck auf dem Kopf begrüßt. Der Grund: Der Tagungsort Kananaskis in den Rocky Mountains liegt im traditionellen Siedlungsgebiet indigener Völker. Das stellen die kanadischen Gastgeber demonstrativ heraus und betonen, die Ureinwohner hätten „seit Menschengedenken“ in der Region gelebt. Deshalb waren bei der Landung der Staats- und Regierungschefs am Flughafen von Calgary auch Vertreter der First Nations dabei – ein Sammelbegriff für verschiedene indigene Völker.

G7-Gipfel in Kanada 2025: Merz trifft auf Trump

Erstmeldung: Berlin/Kananaskis – Die unterschiedlichen Strategien der G7-Chefs im Umgang mit Donald Trump werden maßgeblich über den Erfolg des bevorstehenden Gipfels entscheiden. Am Montag versammeln sich in den kanadischen Rocky Mountains die Staats- und Regierungschefs der sieben großen Industrienationen (G7). Für Bundeskanzler Friedrich Merz bedeutet die Teilnahme eine Premiere, doch die größte Aufmerksamkeit gilt US-Präsident Trump, der mit internationalen Zusammenschlüssen dieser Art wenig anfangen kann.

Das erste Treffen des Kanzlers mit Trump im Weißen Haus verlief ohne Eklat – in der Ära Trump bereits ein diplomatischer Erfolg. In Kanada will Merz nun die Beziehung weiter pflegen. Nach dem Treffen fasste er seinen Umgang mit der Trump-Regierung so zusammen: „Man kann mit ihnen reden, aber man darf sich nicht einschüchtern lassen.“ Und: „Hören wir mal auf, mit erhobenem Zeigefinger und gerümpfter Nase über Donald Trump zu reden.“

Was genau ist der G7-Gipfel eigentlich?

Der G7-Gipfel (Gruppe der Sieben) ist ein jährliches Treffen der Staats- und Regierungschefs von sieben der weltweit führenden Industrienationen und Demokratien: Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Die Europäische Union nimmt als wichtiger strategischer Partner ebenfalls teil, wird aber nicht als offizieller Mitgliedsstaat gezählt. Dieses hochrangige Forum dient als Plattform für offene Diskussionen und koordinierte Aktionen zu den drängendsten globalen Herausforderungen unserer Zeit. Von internationaler Sicherheit und Wirtschaftsstabilität bis hin zu Klimawandel und technologischem Fortschritt – die G7 spielt eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung globaler Politiken und der Förderung gemeinsamer Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit.

Als informelle Gruppe ohne ständiges Sekretariat bietet die G7 die Flexibilität, schnell auf sich verändernde globale Dynamiken zu reagieren und innovative Lösungen für komplexe internationale Probleme zu entwickeln.

Merz „größte Herausforderung“ in Kanada bei G7-Gipfel

Die „größte Herausforderung“, so verlautete am Donnerstag das Kanzleramt in Berlin, liege in Kananaskis darin, die Geschlossenheit der G7-Gruppe zu wahren und den schwer berechenbaren US-Präsidenten Donald Trump in gemeinsame Positionen des Westens einzubinden.

„Das Wichtigste ist, dass wir es schaffen, als G7 ein Signal der Einigkeit zu senden“, hieß es aus dem Kanzleramt. Der Gipfel in Kanada werde zeigen, inwieweit der als Kritiker des Multilateralismus bekannte US-Präsident Bereitschaft zu einem gemeinsamen Vorgehen mit der westlichen Staatengruppe signalisiere – etwa in der Ukraine-Politik oder in Handelsfragen.

Alle Infos zum G7-Gipfel
Wann?vom 15. bis 17. Juni 2025
Wo?Kananaskis, Kanada inmitten des Rocky Mountain Gebirges
Wer nimmt teil?die USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien und die EU
Welche Themen werden womöglich besprochen?Ukraine-Krieg, Russland-Sanktionen, Klimawandel, Zollstreit

Merz beim G7-Gipfel – Aufeinandertreffen mit Trump

Als positives Vorzeichen wertete die Bundesregierung den harmonischen Verlauf des ersten Treffens von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vergangene Woche mit Trump in Washington. „Jetzt ist der nächste Test: Wie sieht es in einer Teamsituation aus? Und wie gut gelingt den G7, diesen Teamgeist nach außen zu tragen?“, hieß es aus dem Umfeld von Merz.

Für den Kanzler stehe der Gipfel in Kanada „in der Fortsetzung seiner Reise nach Washington“. Ob ein weiteres bilaterales Treffen von Merz und Trump zustande komme, sei noch unklar. Durchbrüche in den wichtigen Fragen erwartet die Bundesregierung nicht: Für sie hat der Gipfel eher „Etappencharakter“, indem er die Grundlagen für weitere Beratungen legen könnte.

Was die Unterstützung der Ukraine angehe, werde etwa der Nato-Gipfel Ende des Monats in Den Haag entscheidend sein. Vorgespräche in Kananaskis könnten aber „die Grundlage für einen erfolgreichen Nato-Gipfel“ legen, hieß es in Berlin. Ein Erfolg wäre es schon, wenn sich der Status quo der US-Unterstützung für die Ukraine halten ließe. Eine Einigung auf weitere Sanktionen gegen Russland sei auf dem Gipfel nicht zu erwarten, eine gemeinsame G7-Erklärung zur Ukraine auch nicht.

Alle Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel im Überblick

  • Deutschland: Bundeskanzler Friedrich Merz
  • Vereinigte Staaten von Amerika: Präsident Donald Trump
  • Japan: Premierminister Ishiba Shigeru
  • Großbritannien: Premierminister Keir Starmer
  • Kanada: Premierminister Mark Carney
  • Frankreich: Präsident Emmanuel Macron
  • Italien: Ministerpräsidentin Giorgia Meloni
  • Europäische Union: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

Auch im Streit um die von den USA angedrohten Zölle werde es in Kananaskis keine Lösung geben, hieß es in Berlin. Verhandlungsführerin sei hier ohnehin die EU-Kommission. Allerdings könnten die europäischen G7-Teilnehmer die Gespräche in Kanada nutzen, „den Amerikanern sachdienliche Hinweise zu geben, wie man schneller zu einer Einigung kommen kann“. (sischr mit Agenturen)

Rubriklistenbild: © Michael Kappeler/dpa//Mark Schiefelbein/dpa

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