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Neben Mamdani in New York

Erste Wahl-Schlappe für Donald Trump: Demokraten gewinnen Gouverneurs-Wahlen

Donald Trump ist seit knapp einem Jahr im Amt. Die ersten großen Wahlen nach seinem Amtsantritt erteilen der Politik des US-Präsidenten eine klare Absage.

Washington, D.C. – Der Enthusiasmus in der Demokratischen Partei ist groß: Bei den Wahlen in den USA am Dienstag können die Demokraten gleich drei große Siege feiern. Neben New Yorks neuem Bürgermeister Zohran Mamdani wurde die Demokratin Abigail Spanberger zur ersten Gouverneurin des Bundesstaates Virginia gewählt. In New Jersey gewann die Demokratin Mikie Sherrill das Rennen um den Gouverneursposten. Für die Republikaner und US-Präsident Donald Trump ein schwerer Rückschlag – und ein vermeintlich erster Vorgeschmack auf die anstehenden Midterm-Wahlen.

Mikie Sherill (l.) und Abigail Spanberger gewinnen die Gouverneurswahl in New Jersey und Virginia souverän.

Spanbergers Dominanz zeigte sich besonders deutlich in Loudoun County, einem Wahlkreis in Nord-Virginia. Mit den meisten ausgezählten Stimmen erreichte sie dort über 64 Prozent – acht Prozentpunkte mehr als Kamala Harris bei der Präsidentschaftswahl 2024 und neun Punkte mehr als der demokratische Gouverneurskandidat Terry McAuliffe 2021, wie CNN berichtet. Auch im Vergleich zu Ralph Northams erfolgreichem Gouverneurslauf 2017 lag Spanberger fast fünf Punkte besser.

US-Wahlen: Demokraten feiern Siege gegen Donald Trump und Republikaner

Die starke Performance der Demokratin bei den US-Wahlen erstreckte sich über ganz Virginia hinweg, möglicherweise befeuert durch die Kürzungen der Trump-Regierung bei der Bundesbelegschaft. Die CNN-Nachwahlbefragung ergab, dass Spanberger 61 Prozent der Stimmen von Haushalten mit Bundesangestellten oder -auftragnehmern erhielt, verglichen mit 52 Prozent bei anderen Wählern und Wählerinnen.

Bürgermeisterwahl in New York: Mamdani will Geschichte schreiben - Trump droht

Skyline von New York City
Am 4. November 2025 entscheiden die Wahlberechtigten in New York City darüber, wer die Ostküstenmetropole die nächsten vier Jahre als Bürgermeister regieren soll. Die Wahl in der Hochburg der Demokraten elektrisiert aber nicht nur die Menschen in Manhattan, Queens und den weiteren Stadtteilen, sondern strahlt über die Stadt hinaus in die ganzen USA. Das hat vor allem einen Grund. © Imago
Zohran Mamdani im Wahlkampf
Dieser Grund trägt den Namen Zohran Mamdani. Der 34 Jahre alte Newcomer in der US-Politik tritt für die Demokraten bei der Wahl in New York an. Laut aktuellen Umfragen ist Mamdani der Favorit auf den Wahlsieg im Big Apple. © Imago
Mamdani vor der Bürgermeisterwahl in NEw York
Mamdani gilt als Vertreter des linken Flügels der Demokraten. Sollte er die Wahl in New York gewinnen, würde er der erste muslimische Bürgermeister der Stadt werden. Es wäre darüber hinaus auch das erste Mal, dass der in Uganda geborene Hobby-Rapper, der seine Kindheit in Südafrika verbrachte, ein politisches Amt bekleiden würde. © Imago
Mira Nair (im Bild), ist als Filmregisseurin erfolgreich
Das politische Engagement wurde Mamdani offenbar schon in die Wiege gelegt. Sein Vater Mahmood Mamdani ist Politikwissenschaftler. Seine Mutter, Mira Nair (im Bild), ist als Filmregisseurin erfolgreich und unterrichtet nebenbei an der Columbia University in New York City. © Imago
Wahlkampf in New York
Zentrales Wahlkampfthema Mamdanis ist die Bezahlbarkeit des Lebens im immer teurer werdenden New York City. Der Kandidat der Demokraten will den Anstieg der Mietpreise stoppen und den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und kostenlos machen. Damit kommt Mamdani im Wahlkampf vor der Bürgermeisterwahl gut an, wie ein dieser Mann per Schild auf einer Veranstaltung im New Yorker Stadtteil Queens belegt. © Imago
Tatsächlich ist das Leben in New York City aktuell so teuer wie noch nie.
Tatsächlich ist das Leben in New York City aktuell so teuer wie noch nie. Die Mieten in der Millionenmetropole erreichten im Februar 2025 einen neuen Rekord. Im New Yorker Stadtteil Manhattan lag der durchschnittliche Mietpreis bei mehr als 5300 US-Dollar. Laut einer Untersuchung des Maklerbüros Douglas Ellimann stiegen die Mieten in dem als teuerste Stadt der Welt berüchtigten New York im Jahresvergleich erneut um 6,4 Prozent. © Imago
New Yorker Ubahn während der Comic Con
Ein weiteres zentrales Thema im Wahlkampf von Zohran Mamdani ist der öffentliche Nahverkehr in New York. Der Kandidat für die Bürgermeister-Wahl will die U-Bahn, die hier vom Publikum der Comic Con genutzt wird, ausbauen. Der Busverkehr, der vor allem von Bürgerinnen und Bürgern mit niedrigem Einkommen genutzt wird, soll kostenlos werden. Finanziert werden sollen diese Vorhaben mit einer Erhöhung des kommunalen Spitzen- und des Unternehmenssteuersatzes. © AFP
US-Präsident Donald Trump, hier als Gast bei den US Open
Mit derartigen Plänen rief Zohran Mamdani vor der Bürgermeisterwahl New Yorks berühmtesten Sohn auf den Plan: US-Präsident Donald Trump, hier als Gast bei den US Open in der Ostküsten-Metropole. Trump nannte Mamdani einen „Kommunisten“ und drohte New York mit Konsequenzen, sollte der linke Kandidat der Demokraten die Wahl am 4. November 2025 gewinnen. © Imago
Rudy Giuliani und Donald Trump
Für Donald Trump ist die Bürgermeisterwahl in New York eine Herzensangelegenheit. Der US-Präsident ist gebürtiger New Yorker und langjähriger Vertrauter des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt, Rudy Giuliani. (Archivbild) © Imago
Zohran Mamdani in New York
Kontroversen löste Zohran Mamdani im Vorfeld der Bürgermeisterwahl in New York mit seiner Position im Gaza-Israel-Krieg aus. Bereits als Student engagierte sich Mamdani für die Rechte der Palästinenser. Auch im Wahlkampf hielt sich der Demokrat mit Israel-Kritik nicht zurück. Das wiederum rief einen Teil der großen jüdischen Community in New York auf den Plan. „Ich glaube, dass Zohran Mamdani eine Gefahr für die jüdische Gemeinde in New York darstellt“, sagte Rabbi Elliot Cosgro, der eine Synagoge im Stadtbezirk Upper East Side leitet, laut dem britischen Guardian in einer Predigt. © Imago
Bürgermeisterwahl in New York
Wahltag für die Bürgermeisterwahl in New York ist der 4. November. Die Stimmabgabe begannt aber bereits mehrere Tage zuvor. Mehr als 100.000 Menschen nutzten die Möglichkeit der vorzeitigen Stimmabgabe - mehr als je zuvor bei einer Wahl in New York. © imago
Größter Konkurrent Mamdanis bei der Bürgermeisterwahl in New York City ist Andrew Cuomo.
Größter Konkurrent Mamdanis bei der Bürgermeisterwahl in New York City ist Andrew Cuomo. Der 67-jährige Politik-Veteran war zehn Jahre Gouverneur des Bundesstaates New York, trat im August 2021 aber infolge einer Reihe von Skandalen und Vorwürfen zurück. 13 Frauen werfen Cuomo vor, er habe sie sexuell belästigt. Zahlreiche Demokraten, darunter auch der damalige Präsident Joe Biden, forderten Cuomo zum Rücktritt auf. © Imago
Protest gegen Andrew Cuomo in New York
Ebenfalls im Jahr 2021 sah sich Andrew Cuomo mit weiteren Vorwürfen konfrontiert. Dem damaligen Gouverneur wurde vorgeworfen, er und seine Regierung hätten im Zuge der Corona-Pandemie die Todeszahlen in New Yorker Seniorenheimen manipuliert, um Ermittlungen der Bundesregierung unter Donald Trump zu verhindern. © Imago
Andrew Cuomo kündigt seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahlen in New York City an
Doch vier Jahre versuchte Andrew Cuomo sich am politischen Comeback und kündigte seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahlen in New York City an. In den Vorwahlen der Demokraten unterlag der ehemalige Gouverneur aber dem Newcomer Zohran Mamdani. Davon ließ sich Cuomo aber nicht entmutigen. Kurz darauf gab er bekannt, als unabhängiger Kandidat bei der Wahl in der Hochburg der Demokraten anzutreten. © Imago
Der dritte im Bunde für die Bürgermeisterwahl in New York City ist Curtis Sliwa.
Der Dritte im Bunde für die Bürgermeisterwahl in New York City ist Curtis Sliwa. Er tritt als Kandidat der Republikaner an. Der 71 Jahre alte Radiomoderator machte sich als Gründer der „Guardian Angels“ einen Namen – eine Bürgerwehr, die seit 1979 in New York gegen Kriminalität vorgehen will und sich seitdem auf 130 Städte in den USA und weltweit ausgebreitet hat. Bei der Bürgermeisterwahl im Big Apple gilt Sliwa aber als Außenseiter im Rennen gegen Mamdani und Cuomo. © Imago
Wahlkampf in New York
Für die Anhängerschaft von Curtis Sliwa in New York ist Zohran Mamdani Feindbild Nummer Eins. Das Schild dieser Frau macht deutlich, wovor die Republikaner sich fürchten: Eine Wahl Mamdanis würde Sozialismus, Enteignung und Gewalt versursachen, heißt es dort. © imago
Amtsinhaber Eric Adams zog seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahl in New York City zurück.
Amtsinhaber Eric Adams zog seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahl in New York City zurück. Er hatte 2021 die Wahl als Kandidat der Demokraten gewonnen. Doch Vorwürfe der Bestechlichkeit und der illegalen Wahlkampffinanzierung führten von 2024 an zum Bruch zwischen Adams und seiner Partei. Der ehemalige Polizist, der zeitweise von Donald Trump unterstützt wurde, verkündete im April 2025, dass er als unabhängiger Kandidat in New York antreten wolle. Im September zog er sich aus dem Wahlkampf zurück – wohl auch, um die Chancen Cuomos im Duell mit Mamdani zu erhöhen. © Imago
Bei einer Wahlkampfveranstaltung vor der Bürgermeisterwahl in New York hielten sowohl Bernie Sanders als auch Alexandria Ocasio-Cortez Reden
Während Andrew Cuomo auf die Unterstützung der Eliten in New York hofft, stellt sich der linke Flügel der Demokraten demonstrativ hinter Zohran Mamdani. Bei einer Wahlkampfveranstaltung vor der Bürgermeisterwahl in New York hielten sowohl Bernie Sanders als auch Alexandria Ocasio-Cortez Reden, in denen sie zur Wahl Mamdanis aufriefen. © dpa
Die 36 Jahre alte Alexandria Ocasio-Cortez ist gebürtige New Yorkerin und vertritt den 14. Kongresswahlbezirk der Stadt im US-Repräsentantenhaus.
Die 36 Jahre alte Alexandria Ocasio-Cortez ist gebürtige New Yorkerin und vertritt den 14. Kongresswahlbezirk der Stadt im US-Repräsentantenhaus. Wie Mamdani wird auch „AOC“ dem linken Parteiflügel der Demokraten zugerechnet. © Imago
Chuck Schumer, Führer der Demokraten im US-Senat, und Hakeem Jeffries.
Im Gegensatz zum linken Flügel tut sich die Führung der Demokraten in Washington DC weiter schwer mit der Kandidatur von Zohran Mamdani in New York City. Chuck Schumer, Führer der Demokraten im US-Senat, sprach sich im Vorfeld der Bürgermeisterwahl nicht für Mamdani aus. Hakeem Jeffries (r.), Sprecher der demokratischen Fraktion im US-Repräsentantenhaus, unterstützte Mamdani erst spät. © imago
Comedian Andrew Schulz
Doch nicht nur linke Demokraten finden an Zohran Mamdani Gefallen. Auch zahlreiche Prominente aus New York sprachen sich vor der Bürgermeisterwahl für Mamdani aus. Darunter der Comedian Andrew Schulz, der vor der US-Wahl noch als Unterstützer der Kampagne Donald Trumps gegolten hatte.  © Imago
Unterstützung erhält Zohran Mamdani vor der Wahl in New York City auch von Ava DuVernay
Unterstützung erhält Zohran Mamdani vor der Wahl in New York City auch von Ava DuVernay. Die US-amerikanische Filmregiesseurin sprach sich öffentlich für eine Wahl des Kandidaten der Demokraten bei der Bürgermeisterwahl aus. © Imago
Emily Ratajowski. Das Supermodel, hier bei einem Formel 1 Rennen in Monte Carlo
Gleiches gilt für Emily Ratajkowski. Das Supermodel, hier bei einem Formel-1-Rennen in Monte Carlo unterstützte die Wahlkampagne von Zohran Mamdani mehrfach in den sozialen Medien. © Imago
Die Schauspielerin Cynthia Nixon
Cynthia Nixon ist eine weitere prominente Vertreterin aus dem Lager Zohran Mamdanis. Die Schauspielerin wurde durch ihre Rolle in der Kult-Serie „Sex and the City“, die in New York spielt, berühmt. Nixon unterstütze im Vorfeld der dortigen Bürgermeisterwahl Mamdanis Kampagne durch Auftritt auf Wahlkampfveranstaltungen und durch Posts in sozialen Medien. © Imago
Comedian Bowen Yang, hier auf dem New Yorker Empire State Building
Comedian Bowen Yang, hier auf dem New Yorker Empire State Building, postete ein Video auf Instagram, in dem er sich als Unterstützer von Zohran Mamdani zeigte. Dessen Kandidatur bei der Bürgermeisterwahl in New York bezeichnete Yang als „historischen Moment“. © Imago
Sängerin Lorde stammt aus Neuseeland, lebt aber in New York.
Sängerin Lorde stammt aus Neuseeland, lebt aber in New York. Dort engagierte sich der 28 Jahre alte Popstar vor der Bürgermeisterwahl für Zohran Mamdani und forderte ihre Fans auf, ihre Stimme am 4. November dem Kandidaten der Demokraten zu geben. © Imago
New Yorker Rathaus
Ob Zohran Mamdani wirklich der Einzug in das New Yorker Rathaus gelingen wird, entscheidet sich am Dienstag, dem 4. November 2025. Die Wahllokale in der Millionenmetropole werden bis 21 Uhr Ortszeit geöffnet bleiben. Ein Ergebnis dürfte also erst am Mittwoch in den frühen Morgenstunden deutscher Zeit bekannt sein. © Imago

In ihrer Siegesrede betonte Spanberger die historische Bedeutung ihres Wahlsiegs. „Ich kann garantieren, dass diese Worte noch nie zuvor in Virginia gesprochen wurden“, sagte sie mit Blick auf die Nachricht ihres Ehemanns an ihre Kinder, sie habe die Gouverneurs-Wahl in Virginia als erste Frau gewonnen: „Es ist eine große Sache, dass die Mädchen und jungen Frauen, die ich während des Wahlkampfs getroffen habe, jetzt mit Sicherheit wissen, dass sie alles erreichen können.“

In New Jersey siegte Mikie Sherrill deutlich gegen Jack Ciattarelli, denselben republikanischen Gegner, den Gouverneur Phil Murphy 2021 nur knapp besiegt hatte. Sherrill übertraf Murphys damaligen Drei-Punkte-Vorsprung erheblich, während die demokratische Wahlbeteiligung um mehr als 20 Prozent höher lag als bei der vorherigen Wahl.

New Jersey als Indikator für die aktuelle Stimmung gegen Trump im Land

New Jersey ist ein besserer Gradmesser, um die aktuelle Anti-Trump-Stimmung im Land zu bewerten. Ciattarelli hatte bereits 2021 bei den Gouverneurs-Wahlen eine starke Performance gezeigt, auch wenn er gegen seinen Demokratischen Widersacher letztlich verlor. Diesmal erhielt Ciattarelli jedoch Unterstützung von Trump. Vor allem bei Latino-Wählern und -Wählerinnen konnte Ciattarelli nicht an Trumps nationale Erfolge anknüpfen: Sherrill gewann 64 Prozent ihrer Stimmen gegenüber Ciattarellis 32 Prozent, während Trump landesweit 46 Prozent der Latino-Stimmen erhalten hatte.

BundesstaatGewinnerinErgebnis
New JerseyMikie Sherill (Demokratin)56,2 Prozent
VirginiaAbigail Spanberger (Demokratin)57,5 Prozent

Quelle: Decision Desk HQ, Stimmen noch nicht vollständig ausgezählt, Stand: 5. November

Sherrill dominierte in New Jersey auch bei anderen Wählergruppen: 91 Prozent der afroamerikanischen Wählerschaft unterstützten die Demokratin. Bei den unabhängigen Wählerinnen und Wählern gewann sie mit einem Vorsprung von sieben Punkten. Moderate Bürgerinnen und Bürger bevorzugten Sherrill mit 58 zu 39 Prozent.

Newsom in Kalifornien mit Schlag gegen Donald Trump: Neue Wahlkreise für die Midterms

In Kalifornien gab die Wählerschaft den Demokraten einen wichtigen Schub für die Kongresswahlen 2026. Hier stimmten die Wählerinnen und Wähler überwältigend, für Gouverneur Gavin Newsoms Wahlinitiative zur Neueinteilung der Wahlkreise. Die Maßnahme verwirft die aktuellen, von einer unabhängigen Kommission gezogenen Grenzen zugunsten neuer Karten, die den Demokraten fünf günstigere Wahlkreise verschaffen. „Mit Proposition 50, dem Wahlmanipulations-Antwort-Gesetz, können wir Trump kalt stoppen“, sagte Gouverneur Gavin Newsom in einem Werbespot. Die Neueinteilung ist Newsoms Antwort auf Texas, das seine Wahlkreise ebenfalls neu gezeichnet hatte, um der Republikanischen Partei auf Trumps Geheiß fünf weitere gewinnbare Bezirke zu verschaffen.

Die Wahlergebnisse zeigen eine Entschlossenheit und Energie unter der demokratischen Wählerschaft, die bei der Wahl 2024 gefehlt hatte. Diesmal waren ihre Kandidaten stärker, ihre Kampagnen konzentrierten sich intensiv auf die Inflation, die Erschwinglichkeit von Lebensmitteln und den Wunsch, der Trump-Regierung eine Absage zu erteilen. Als Reaktion auf die verlorenen Wahlen schrieb Donald Trump auf Truth Social nur: „… und so beginnt es.“ (Quellen: CNN, New York Times, Truth Social) (sischr)

Rubriklistenbild: © Michael M. Santiago/Getty Images via AFP; WIN MCNAMEE/Getty Images via AFP Montage: IPPEN.MEDIA

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