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„NATO nicht dafür geschaffen“

Experte sieht in Trumps Wutausbruch gegen NATO „Planlosigkeit und Dilettantismus“

„Dass die NATO-Partner in diese Bredouille geraten sind, haben sie sich selbst zuzuschreiben“, sagt Iran-Experte Böhm zu Trumps Wut auf Verbündete im Iran-Krieg.

„Schockierend“, „dumm“: US-Präsident Donald Trump wütete am Dienstag gegen die NATO-Partner. Die Europäer hatten ihn zuvor bei der Absicherung der Straße von Hormus abblitzen lassen. „Ich denke, die NATO macht einen sehr dummen Fehler“, entgegnete Trump. Die Haltung der Verbündeten, darunter auch Deutschland, sei „ziemlich schockierend“.

US-Präsident Donald Trump wütet gegen NATO-Verbündete, weil sie ihm Unterstützung in der Straße von Hormus gegen den Iran verweigern.

Eindeutig war die Antwort aus Deutschland von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf die Forderung von Trump zum Iran: „Dieser Krieg hat nichts mit der NATO zu tun“, erklärte dessen Sprecher. „Es ist nicht der Krieg der NATO.“ Trump hatte von den NATO-Staaten die Sicherung von Öltransporten durch die Meerenge von Hormus gefordert. Wegen der US-israelischen Angriffe blockiert der Iran die Durchfahrt durch das Nadelöhr, die Ölpreise steigen seitdem rasant.

Trump wütend auf ausbleibende NATO-Hilfe im Iran-Krieg – „Deutschland nicht Teil des Krieges“

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) warf den USA und Israel vor, keinen Plan zu haben, wie und wann der Iran-Krieg enden werde: „Mit jedem Kriegstag stellen sich mehr Fragen“, sagte er. „Lassen Sie mich das noch einmal ganz deutlich sagen: Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden.“

Nahostexperte Andreas Böhm von der Universität in St. Gallen stimmt der Argumentation des Kanzlers und seines Verteidigungsministers zu. Gegenüber der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media stellt er klar: „Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis und nicht dafür geschaffen, Mitglieder zu unterstützen, deren dilettantisch geplanter Angriffskrieg zu scheitern droht.“ Andererseits sagt der Politologe: „Dass die europäischen NATO-Partner nun in diese Bredouille geraten sind, haben sie sich selbst zuzuschreiben.“

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Nahost-Experte sieht Versäumnis von Merz und Europa gegenüber Trump im Iran-Krieg

Merz und andere europäische Regierungschefs „hätten Trump frühzeitig signalisieren müssen, dass sie diesen Krieg nicht mittragen“, betont Böhm. In der Tat hatte Merz nach Beginn des Kriegs gegen das Mullah-Regime im Iran noch ausweichend reagiert: „Dies ist nicht der Zeitpunkt, unsere Partner und Verbündeten zu belehren“, hatte der Kanzler am Tag nach dem US-israelischen Angriff gesagt.

Den von vielen als völkerrechtswidrig bewerteten Militärschlag gegen den Iran verurteilte der Kanzler nicht, sondern lavierte: „Es gibt nie den richtigen Zeitpunkt, so etwas zu tun, aber es gibt einen Zeitpunkt, an dem es zu spät ist.“ Auch bei seinem Treffen mit Trump kurz darauf im Oval Office vermied Merz eine klare Kante zum Iran-Krieg und zu Trumps Kritik an Europäern wie Großbritannien und Spanien, die ihm die Gefolgschaft im Nahen Osten verweigert hatten.

Iran-Experte kritisiert „Planlosigkeit, Hybris, Dilettantismus“ von Trump im Nahen Osten

Bald nach seinem Treffen mit Trump in Washington zeigte Merz sich allerdings in einem Statement gegenüber deutschen Medien alarmiert: Trump habe offentsichtlich keinen Plan, was die konkreten Ziele der USA im Iran-Krieg sind. Auch Experte Böhm spricht gegenüber unserer Redaktion von einem Versagen Trumps bei seiner Intervention im Iran: „Neben der überragenden militärischen Gewalt wurde auch die politische Planlosigkeit, die Hybris und der Dilettantismus des Präsidenten für jedermann offenbar.“

Die Folgen sind steigende Ölpreise und ein Schrumpfen der militärischen Ressourcen der USA, was auch in Trumps eigenem MAGA-Lager auf Kritik stößt. Viel schlimmer sei aber der Vertrauensverlust, den Trump nun in Kauf nehmen muss, so Politikwissenschaftler Böhm: „Die Depots an Abfangraketen kann man, auch wenn es einige Zeit dauert, wieder füllen. Der Verlust von Glaubwürdigkeit und Respekt ist unwiederbringlich.“

NATO: Bündnisfall nur bei Verteidigung, nicht bei eigenem Angriff

Zweck der NATO ist ein Bündnis zur Verteidigung bei einem Angriff von außen: Wird eines der Mitglieder angegriffen, kann nach Artikel 5 des NATO-Vertrags der Bündnisfall ausgelöst werden: Die anderen Staaten müssen dann Beistand leisten. Bislang wurde der sogenannte Artikel 5 erst einmal ausgelöst, und zwar durch die USA am 12. September 2001 nach dem islamistischen Terroranschlag auf das World Trade Center in New York. Der Bündnisfall greift nicht, wenn ein NATO-Land von sich aus einen Krieg beginnt.

Trump sieht Eingreifen in Straße von Hormus als Test für NATO und deutet Ausstieg der USA an

Trump aber wütet aktuell gegen die NATO-Bündnispartner, anstatt eigene Fehler einzuräumen: Der Fall sei ein Test für das Bündnis gewesen, wetterte der US-Präsident am Dienstag. Sogar einen möglichen Rückzug der USA aus der NATO deutete er an. „Das ist definitiv etwas, über das wir nachdenken sollten“, sagte er und ergänzte: „Ich brauche den Kongress nicht für diese Entscheidung.“ Das entspricht nicht den Fakten, denn gesetzlich ist Zustimmung des Parlaments für einen möglichen NATO-Austritt notwendig. Die Europäer in Aufruhr versetzen dürfte Trumps Kommentar zu einem denkbaren NATO-Austritt trotzdem.

Trump rügte konkret auch Deutschland. Die Merz-Regierung habe erklärt, nichts mit dem Iran-Krieg zu tun zu haben und sich nicht in der Straße von Hormus engagieren zu wollen, bemängelte er. Widersprüchlicherweise sei Merz aber der Meinung, die USA und Israel hätten „etwas Großartiges getan“, weil sie die obersten Mullahs des Regimes ausgeschaltet hätten.

Experte: NATO-Verbündete müssen im Iran-Krieg eisern gegenüber Trump bleiben

Merz liegt mit seiner Haltung auf einer Linie mit Europa: Trump hat mit seinem Ruf nach der NATO im Iran aus den europäischen Hauptstädten Absagen kassiert. Politologe Böhm ist überzeugt, bei dieser Einigkeit müsse Europa nun bleiben: „Ohne eine Zusage zur Bewaffnung der Ukraine, ohne eine Zusage diplomatischen Drucks auf Putin, ohne eine Perspektive, den Iran-Krieg zu beenden, können europäische NATO-Partner nicht in Verhandlungen treten.“ Die Erfahrungen würden zeigen, dass Trump nur auf Gegendruck reagiert – „während Einknicken nur weitere Forderungen zeitigt“.

Trump gab unterdessen bekannt, dass eine Koalition von sieben Staaten künftig Öltransporter durch die Straße von Hormus eskortieren werde, lehnte es aber ab, offenzulegen, welche Regierungen sich dazu bereit erklärt hätten. Auf Hilfe der NATO-Partner wolle er nun jedenfalls verzichten, schrieb der US-Präsident bitter auf Truth Social: Er sei schließlich „Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, des mit Abstand mächtigsten Landes der ganzen Welt“. (Quellen: eigene Recherche, AFP, dpa, Truth Social) (smu)

Rubriklistenbild: © Daniel Torok/The White House/AFP

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