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Wie rührend

Katze trauert um verstorbenen Hund: „Das hat mein Herz gebrochen“

Eine Katze rührt mit einer Geste Millionen TikTok-User. Liebevoll streicht sie mit ihrer Pfote über das Foto ihres verstorbenen Freundes.

Katzen sind faszinierende Geschöpfe mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Fähigkeiten. Dazu gehört auch, dass sie über eine sogenannte soziale Intelligenz verfügen und durchaus in der Lage dazu sind, sich an Menschen oder andere Tiere zu erinnern, mit denen sie regelmäßig Kontakt haben – oder auch hatten.

Liebevolle Geste von Katze „bricht Herzen“

In einem TikTok-Video, gepostet von Chantal Duve unter @chantalduve ist eine Katze zu sehen, die das Foto eines Hundes fixiert und liebevoll mit der Pfote darüber streicht. Der Vierbeiner ist verstorben und an der Wand hängt ein Erinnerungsfoto. Ob die Samtpfote das Foto wirklich mit ihrem Freund in Verbindung bringt, lässt sich nicht genau sagen. Möglich ist es jedoch. Denn Tiere trauern bei einem Verlust mit – genau wie diese Katze.

@chantalduve

💔🕊️

♬ original sound - Dominik

TikTok-User sind von trauender Geste der Katze gerührt

Die TikTok-User sind zutiefst berührt von der scheinbar sehr innigen Freundschaft der beiden unterschiedlichen Tierarten. Hier eine Auswahl der anrührenden Kommentare:

  • „Das hat mein Herz gebrochen. 💔“
  • „Meine Katze hat sich eine Woche mit dem Kuscheltier vom Hund unter dem Bett versteckt, als unser Hund gestorben ist.“
  • „Tiere merken sowas einfach. 🥺 Das bricht mir jedes Mal mein Herz. 💔“
  • „Da soll nochmal jemand sagen, Tiere haben keine Gefühle. 😭😭😭😭😭😭“
  • „Meine Katze versucht uns zu trösten, obwohl es ihr selber so schlecht geht, seitdem ihr Bruder weg ist.“
  • „Oh nein. 😭😭😭😭 Das Kätzchen vermisst seinen Freund. 😪😪 Das macht mich so traurig.“

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Vorsicht, freche Stubentiger: Diese 12 Katzenrassen halten ihre Besitzer auf Trab

Nur zwei bis drei Kilo bringt diese Katze im ausgewachsenen Zustand auf die Waage.
Vom niedlichen Erscheinungsbild der kleinsten Rassekatze der Welt sollten Sie sich nicht täuschen lassen: Obwohl sie ausgewachsen nur zwei bis drei Kilo auf die Waage bringt, kann sich die Singapura nach einer gewissen Eingewöhnungszeit von ihrer neckischen Seite zeigen. Die kleine Schönheit liebt es zu scherzen und ist sehr mitteilungsbedürftig. Ausreichend Beschäftigung und Abwechslung ist für ihre Haltung notwendig. © IMAGO/P. Wegner
Burmakatze liegt in einem Korb
Burma-Katzen gelten als besonders klug, verspielt und neugierig. Ihr ausgeprägtes Temperament lässt sie hin und wieder frech werden. Doch obwohl sie Action lieben, sind Burmas sehr verschmust und ihrem Menschen treu ergeben. © Imagebroker/Imago
Eine Savannah-Katze: Kreuzungen aus Haus- und Wildkatze schreiten majestätisch daher und beeindrucken mit ihrem getigerten Fell. Doch nicht alle teilen die Begeisterung.
Die Savannah-Katze ist eine sogenannte Hybrid-Rasse. Ihre wilden Vorfahren machen sich nicht nur in ihrer anmutigen Erscheinung, sondern auch in ihrem Verhalten bemerkbar. Werden die eleganten Samtpfoten nicht artgerecht gehalten, nimmt die Langeweile schnell Überhand. Die Savannah zeigt sich dann gerne von ihrer, sagen wir, lebhaften Seite. © Sven Hoppe/dpa
Eine Siamkatze spielt auf einer Wiese und steht auf ihren Hinterbeinen.
Mit ihren blauen Augen zieht die Siam Katzenfreunde schnell in ihren Bann. Doch Vorsicht: Wegen ihres intelligenten und extrem neugierigen Wesens können die Stubentiger schnell frech werden. Auch mit ihrer geschwätzigen Art sollte man umgehen können. © Imagebroker / Imago
Himalayan Katze
Die Himalayan Katze sieht nicht nur frech aus, sie ist es auch. Die Rasse entstand aus der Verpaarung von Siam- und Perserkatze. Ihre lebhafte Art hat die Himalayan von der Siamkatze übernommen, während sich die Perserkatze durch eine sanfte und gemütliche Art in der Himalayan Katze bemerkbar macht. © VWPics/Imago
Früher wurden Katzen als Nutztiere gehalten – heutzutage lieben wir ihre Gesellschaft
Exotisch, wunderschön und frech: Das wilde Blut in den Adern der Bengalkatze äußert sich nicht zuletzt in ihrem ausgeprägten Temperament. Kann sie ihre Energie nicht loswerden und wird ihre Neugierde nicht gestillt, wird die Bengal ganz schön frech. © Zoonar/Imago
Junge Abessinier-Katze auf Kissen
Ihre großen Augen und Ohren verraten die Abessinier sofort: Sie gehört zu den besonders neugierigen Katzenrassen. Sie drängt sich gerne frech in den Vordergrund und will am liebsten überall dabei sein. © CSP_Anobis/Imago
Eine Türkisch Angora blickt in die Kamera.
Die Türkisch Angora gehört nicht nur zu den ältesten Katzenrassen der Welt, sondern auch zu den intelligentesten. Wird sie nicht angemessen beschäftigt, lässt sie das ihre Menschen gerne spüren. Doch neben ihrer frechen und unterhaltsamen Art wird sie auch für ihr liebenswertes Wesen geschätzt. © Design Pics/Imago
Zwei haarlose Sphynx-Katzen spielen zusammen auf dem Boden.
Mit ihrem ungewöhnlichen Erscheinungsbild zieht die Sphynx jede Menge Aufmerksamkeit auf sich, die sie auch einfordert und genießt. Wird ihr nicht genug davon zuteil, packt sie ihre freche Seite aus. © Pond5 Images / Imago
Orientalisch Kurzhaar Katze
Die Orientalisch Kurzhaar (OKH) ist vor allem an ihren langen Beinen, den großen Ohren und den geheimnisvollen grünen Augen zu erkennen. Ihre quirlige Art kann schnell umschlagen – nämlich dann, wenn sie nicht in die Aktivitäten ihrer Familie einbezogen wird. Ihrem Unmut macht sie dann lautstark Luft. © IMAGO / blickwinkel
Devon Rex
Devon Rex-Katzen sind selten und werden wegen ihrer aufgeweckten Art gerne mit Hunden verglichen. Sie sind immer in Bewegung und lieben es, für freche Unterhaltung zu sorgen. © Panthermedia/imago
Rex-Katze steht auf einer Wiese
Sowohl während ihrer Jugendjahre als auch im Alter besticht die Cornish Rex mit ihrer Unbekümmertheit. Als „Hund im Katzenkörper“ können manche Tiere apportieren oder sogar Tricks erlernen. Sie ist außerdem für ihre eigensinnige Art bekannt und setzt sich, falls nötig, auf liebenswert-freche Weise gegen Menschen und tierische Mitbewohner durch. © Imagebroker/Imago

Katzen nutzen ihre Sinne, um andere Tiere und Freunde zu erkennen

Katzen haben, wie die meisten Säugetiere, fünf Hauptsinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Jeder dieser Sinne ist bei ihnen besonders ausgeprägt. Manche Sinne nutzen sie auch, um Freunde zu erkennen:

Geruchssinn: Der Geruchssinn ist einer der wichtigsten Sinne für Katzen. Sie markieren ihr Territorium und ihre Halter durch das Reiben an ihnen. Diese Duftmarken dienen als „Geruchsausweise“, die es ihnen ermöglichen, Freunde zu erkennen. Katzen im selben Haushalt entwickeln oft einen gemeinsamen Geruch.

Sehsinn: Obwohl Katzen nicht unbedingt auf visuelle Hinweise angewiesen sind, nutzen sie diese, um andere Tiere zu erkennen. Dies gilt insbesondere für Bewegungsmuster und Körperhaltungen, die bei jedem Mensch oder Tier einzigartig sind.

Hörsinn: Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör und können Geräusche, die andere Tiere machen, erkennen. Zum Beispiel können sie den Klang beim Fressen oder das Geräusch von Schritten unterscheiden. Auch können sie sehr genau bestimmen, woher ein Geräusch kommt. Ihre beweglichen Ohren helfen ihnen, die Richtung und Entfernung von Geräuschquellen schnell zu erfassen.

Geschmackssinn: Katzen haben weniger Geschmacksknospen als Menschen, und sie können Süßes nicht schmecken. Sie reagieren dafür stärker auf salzige, saure und herbe Geschmäcker.

Tastsinn: Katzen haben viele empfindliche Rezeptoren, insbesondere an den Pfoten und im Gesicht. Diese helfen ihnen, Vibrationen und kleinste Berührungen wahrzunehmen. So helfen ihnen ihre Schnurrhaare beispielsweise dabei, ihre Umgebung zu „fühlen“. Sie können damit Hindernisse in der Dunkelheit erkennen und die Breite von Durchgängen einschätzen.

Rubriklistenbild: © TikTok (chantalduve)

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