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Verhalten

Katze trauert um besten Freund – stirbt ein Vierbeiner, leiden sie mit

Besteht eine innige Freundschaft zwischen zwei Tieren, nimmt sie ein Verlust sichtbar mit. Ein Video von einer Katze bricht TikTok-Usern das Herz.

Auch wenn Katzen häufig als unabhängig und selbstbewusst gelten, zeigen sie trotzdem ein verändertes Verhalten, wenn ein Tier stirbt, zu dem sie eine innige Beziehung hatten. Nicht nur wir Menschen trauern um ein verstorbenes Haustier. Auch Hunde oder Katzen vermissen ihren Artgenossen und betrauern ihren Verlust. Laut einer Studie verhalten sich sogar 78 Prozent der Katzen und rund 74 Prozent der Hunde nach dem Tod eines Vierbeiners anders.

TikTok-Userin hängt Bild von verstorbenen Hund auf – Katze trauert mit

Als ihre geliebte Hündin Cleo verstirbt, ist TikTok-Userin Asya Cutriono am Boden zerstört, ihr Herz scheint gebrochen. Die Asche bewahrt sie liebevoll in einer kleinen Holztruhe auf, ein Erinnerungsbild hängt an der Wand. Doch nicht nur die junge Frau trauert, auch die „hinterbliebene“ Katze scheint ihren tierischen Freund zu vermissen. Dies zeigt ein herzergreifender Clip auf TikTok unter @asyacutrino. Über 25 Millionen User haben ihn bereits gesehen.

@asyacutrino manca tanto anche a me.. 💔😔#perteeee #perte #dogandcat ♬ original sound - <3

Wie erstarrt blickt sie auf das Foto und setzt zum Sprung an, um das Ohr der Hündin zu erwischen. Genau so, wie sie es zu Lebzeiten getan hat. Der Anblick trifft mitten ins Herz. Ob sie Cleo wirklich auf dem Bild erkennt, lässt sich nicht genau sagen. Möglich wäre es. Einige Verhaltensforscher sind sich allerdings sicher. Schließlich können sich Katzen auch den Namen ihres Artgenossen merken und ihn sogar anhand eines Bildes unterscheiden.

User sind gerührt und kommentieren unter Tränen

Die TikTok-User sind zutiefst berührt von der ehemals innigen Freundschaft. Hier eine kleine Auswahl der anrührenden Kommentare:

  • „Und schon heule ich wieder.“ 😢
  • „Das bricht einem ja das Herz.“ 🥺🥺🥺🥺🥺
  • „Hab Tränen in den Augen.“ 😪
  • „Das war wahre Freundschaft.“ 😟
  • „Ach Gott.“ 😿

Zehn Bilder von Katzen, die süßer sind als jeder Kuchen von Oma

Katze versteckt sich in einer Tasche.
Katzen verstecken sich gerne in den unmöglichsten Gegenständen und bringen uns damit zum Lachen. © Westend61/Imago
Katzenbaby in freier Natur.
Sowohl freilaufende als auch Wohnungskatzen können ein glücklickes und zufriedenes Leben führen, wenn man ihr Umfeld interessant gestaltet.  © Zoonar/Imago
Katze reibt ihren Kopf an ihrem Kitten.
Reibt eine Katze ihr Köpfchen oder verteilt liebevoll Kopfnüsse, zeigt sie damit ihre Liebe, Zuneigung und Vertrauen. Ein „wir-gehören-zusammen-Gefühl“ entsteht. Gleichzeitig hinterlassen sie damit ihre Duftstoffe.  © Panthermedia/Imago
Katze schläft auf einem Kratzbaum.
Katzen bevorzugen oft erhöhte Schlafplätze, von denen man eine gute Aussicht hat. Wenn man ihr dann einen Kratzbaum zur Verfügung stellt und sie nach dem Toben selig einschläft, ist das Glück pur. © Panthermedia/Imago
Zwei Babykatzen sitzen auf dem Schoß von einer Frau.
Was ist besser als eine Katze? Zwei Katzen.  © Cavan Images/Imago
Eine Katze streckt ihre Zunge raus.
Wussten Sie, dass die Zunge einer Katze ein super Werkzeug ist? Auf ihr befinden sich hunderte von Papillen – ähnlich kleiner Stacheln. Einige Hersteller haben sogar Haarbürsten entwickelt, die mit kleinen, flexiblen Borsten ausgestattet sind, die einer Katzenzunge ähneln sollen.  © Imaginechina-Tuchong/Imago
Katze liegt auf dem Küchentisch
Fühlt sich die Katze wohl, dann ist die Welt in Ordnung. Auch wenn sie sich dabei verbotenerweise auf dem Küchentisch breit macht und in aller Ruhe ihr Futter verdaut, nachdem sie es gnädigerweise gegessen hat.  © Cavan Images/Imago
Labrador Retriever schnuppert an einer Katze
Auch Hund und Katze können sich wunderbar verstehen. Am besten gewöhnt man sie relativ früh aneinander und lässt sie in der ersten Zeit nicht unbeaufsichtigt. Hier sieht man einen Labrador, der vorsichtig an einer rund fünf Wochen alten Katze schnuppert. So kann eine Freundschaft entstehen, bei der das Herz aufgeht.  © blickwinkel/Imago
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt.
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt. Erst nach rund zehn Tagen öffnen sich die Augen und ihr Gehörgang. Übrigens: Kitten sollten erst mit rund 12 bis 13 Wochen von der Mutter getrennt werden. © YAY Images/Imago
Zwei Katzenbabys schlafen gemeinsam.
Kennen Sie das? Kaum schläft Ihre Katze ein und sie gucken ihr beim Dösen zu, schon kehrt bei Ihnen eine innere Ruhe und Frieden ein. Hat ja auch etwas unglaublich Gemütliches und Beruhigendes an sich. Vor allem, wenn es zwei niedliche Kitten sind, die sich aneinander kuscheln.  © Cavan Images/Imago

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Wenn Tiere trauern

Stirbt ein Tier aus dem Familienverbund, stellen Tierhalter häufig ein verändertes Verhalten fest. Dazu gehört beispielsweise:

  • Tier sucht mehr Aufmerksamkeit beim Halter
  • es frisst wesentlich weniger
  • es schläft wesentlich mehr
  • Katzen miauen häufiger

Die Verhaltensänderung soll rund sechs Monate andauern. In dieser Zeit ist es gut, wenn Sie Ihr Tier aktiv unterstützen. Schimpfen Sie es nicht, wenn es lauter oder aufdringlicher ist. Andere ziehen sich vermehrt zurück. Auch dies sollte für eine gewisse Zeit hingenommen werden. Halten Sie zudem Ihre gewohnte Routine bei und verändern an Ihren Abläufen möglichst wenig, um zusätzlichen Stress zu vermeiden.

Rubriklistenbild: © TikTok (asyacutrino)

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