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Bis in alle Ewigkeit

Freunde bis zum Tod: Katze und Hund sterben gemeinsam – Bilder rühren TikTok-User zu Tränen

Katze Tilly und Hund Winston sind tierische Seelenverwandte bis zum Tod. Zum Abschied ihrer geliebten Tiere teilt die Besitzerin eine rührende Bilderstrecke auf TikTok.

Tierfreundin Louisa Crook hat eine besondere Mission: Im Nahen Osten hilft sie Streunern in Not. In den vergangenen Jahren hat sie schon rund 60 Tiere aufgenommen. Darunter auch Hund Winston, der vor fünf Jahren zur ihr kam. Zwei Jahre später folgte Katze Tilly. Zwischen den Vierbeinern entwickelt sich eine enge Freundschaft, die bis zu ihrem Tod andauert. Auf TikTok erzählt die Besitzerin ihre Geschichte und gedenkt ihrer Tiere in einer rührenden Bilderstrecke.

Winston zieht ein: „Wir dachten, dass wir vielleicht sechs Monate mit ihm haben würden“

Als Louisa Crook zum ersten Mal auf Winston trifft, glaubt sie nicht daran, dass er noch lange lebt. Der acht Jahre alte Streunerhund ist schwer gezeichnet vom Leben auf der Straße, sein Gesundheitszustand ist katastrophal. Eine schmerzhafte Hautinfektion machte ihm zu schaffen. Außerdem waren sein Körper und eines seiner Vorderbeine durch den Aufprall eines Autos verletzt. „Ehrlich gesagt dachten wir, dass wir vielleicht sechs Monate mit ihm haben würden. Als er dann ein Jahr, dann noch ein Jahr und dann noch ein Jahr überlebte, waren wir überglücklich“, erzählt die Frau gegenüber Newsweek. „Er war so zäh.“

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Mit viel Liebe und Geduld gewann Louisa Crook das Vertrauen des Hundes. „Es hat viel Zeit und Mühe gekostet, ihm das Gefühl von Sicherheit und Glück zu vermitteln“, so die Tierretterin. „Obwohl meine anderen Hunde ihm dabei geholfen haben, hat Winston seinen ‚Straßenhund-Geist‘ nie ganz verloren.“ Neuzugang Tilly, die ebenfalls schwer verletzt von der Straße zu Louisa kam, schaffte es schließlich, das Herz des „mürrischen alten Mannes“ zu erweichen. „Ich bin mir sicher, dass er in dem Industriegebiet, in dem er gelebt hatte, von Katzen gequält wurde, also hat er die kleine Tilly wahrscheinlich vorverurteilt. Aber sie war so sanft und ruhig zu ihm.“

Zwischen Hund und Katze entwickelte sich eine enge Freundschaft. „Im vergangenen Jahr haben sie den ganzen Tag gekuschelt, jeden Tag“, sagt die Besitzerin. „Tilly war bei all meinen Hunden eine sehr anhängliche Katze, aber Winston schien sie am meisten zu lieben.“

Tag des Abschieds: Winston und Tilly gehen gemeinsam über die Regenbogenbrücke

Der Gesundheitszustand der beiden Tiere verschlechterte sich jedoch in den vergangenen Wochen drastisch. „Mit Tilly ging es ziemlich schnell bergab. Mit ihrer Leber stimmte etwas nicht, und man konnte nicht mehr viel tun. Winston hatte schon vorher mit Herzproblemen gelebt“, berichtet die Besitzerin. Gemeinsam mit ihrem Tierarzt fasste Louisa Crook daher einen Entschluss: Es war Zeit, die geliebten Vierbeiner einschläfern zu lassen. „Es ist schwer, wenn man diese Entscheidung treffen muss. Aber man wartet nicht, bis das Tier Qualen erleidet.“

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Auf ihrem letzten gemeinsamen Weg gaben sich Tilly und Winston gegenseitig Halt. „Sie gingen friedlich zusammen, aneinander gekuschelt, so wie sie es immer taten. Es war ruhig, sanft und irgendwie schön“, erinnert sich Besitzerin Louisa Crook an den traurigen Abschied ihrer geliebten Vierbeiner, den sie in einer Bilderstrecke auf TikTok festhält. „Ich bin am Boden zerstört, dass sie nicht mehr da sind. Das Leben wird nicht mehr dasselbe sein, aber ich bin froh, dass sie nach ihrem schrecklichen Leben vor der Rettung noch einige Jahre hatten. Ich wünschte nur, es wären mehr gewesen.“

Zehn Bilder von Katzen, die süßer sind als jeder Kuchen von Oma

Katze versteckt sich in einer Tasche.
Katzen verstecken sich gerne in den unmöglichsten Gegenständen und bringen uns damit zum Lachen. © Westend61/Imago
Katzenbaby in freier Natur.
Sowohl freilaufende als auch Wohnungskatzen können ein glücklickes und zufriedenes Leben führen, wenn man ihr Umfeld interessant gestaltet.  © Zoonar/Imago
Katze reibt ihren Kopf an ihrem Kitten.
Reibt eine Katze ihr Köpfchen oder verteilt liebevoll Kopfnüsse, zeigt sie damit ihre Liebe, Zuneigung und Vertrauen. Ein „wir-gehören-zusammen-Gefühl“ entsteht. Gleichzeitig hinterlassen sie damit ihre Duftstoffe.  © Panthermedia/Imago
Katze schläft auf einem Kratzbaum.
Katzen bevorzugen oft erhöhte Schlafplätze, von denen man eine gute Aussicht hat. Wenn man ihr dann einen Kratzbaum zur Verfügung stellt und sie nach dem Toben selig einschläft, ist das Glück pur. © Panthermedia/Imago
Zwei Babykatzen sitzen auf dem Schoß von einer Frau.
Was ist besser als eine Katze? Zwei Katzen.  © Cavan Images/Imago
Eine Katze streckt ihre Zunge raus.
Wussten Sie, dass die Zunge einer Katze ein super Werkzeug ist? Auf ihr befinden sich hunderte von Papillen – ähnlich kleiner Stacheln. Einige Hersteller haben sogar Haarbürsten entwickelt, die mit kleinen, flexiblen Borsten ausgestattet sind, die einer Katzenzunge ähneln sollen.  © Imaginechina-Tuchong/Imago
Katze liegt auf dem Küchentisch
Fühlt sich die Katze wohl, dann ist die Welt in Ordnung. Auch wenn sie sich dabei verbotenerweise auf dem Küchentisch breit macht und in aller Ruhe ihr Futter verdaut, nachdem sie es gnädigerweise gegessen hat.  © Cavan Images/Imago
Labrador Retriever schnuppert an einer Katze
Auch Hund und Katze können sich wunderbar verstehen. Am besten gewöhnt man sie relativ früh aneinander und lässt sie in der ersten Zeit nicht unbeaufsichtigt. Hier sieht man einen Labrador, der vorsichtig an einer rund fünf Wochen alten Katze schnuppert. So kann eine Freundschaft entstehen, bei der das Herz aufgeht.  © blickwinkel/Imago
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt.
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt. Erst nach rund zehn Tagen öffnen sich die Augen und ihr Gehörgang. Übrigens: Kitten sollten erst mit rund 12 bis 13 Wochen von der Mutter getrennt werden. © YAY Images/Imago
Zwei Katzenbabys schlafen gemeinsam.
Kennen Sie das? Kaum schläft Ihre Katze ein und sie gucken ihr beim Dösen zu, schon kehrt bei Ihnen eine innere Ruhe und Frieden ein. Hat ja auch etwas unglaublich Gemütliches und Beruhigendes an sich. Vor allem, wenn es zwei niedliche Kitten sind, die sich aneinander kuscheln.  © Cavan Images/Imago

TikTok-User trauern mit Besitzerin – „Es tut so schrecklich weh“

In den Kommentaren drücken die TikTok-User ihr Mitgefühl gegenüber der Besitzerin für den schmerzlichen Verlust von Tilly und Winston aus. „Es ist furchtbar, ein Haustier einzuschläfern, selbst wenn es notwendig ist, aber das war eine sehr schöne Art, sich zu verabschieden“, sagt Louisa Crook und hofft, dass ihre Botschaft ankommt. „Ich möchte, dass mein Beitrag die Menschen dazu ermutigt, alte oder behinderte Tiere nicht zu übersehen. Das hindert sie nicht daran, wunderbare Gefährten zu sein.“

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Gerührt schreibt die Community unter die Bilderserie:

  • „Ruht in Frieden, kleine Engel. 😭💔🙏🌈🙏❤️“
  • „Ich nehme alte Tiere auf und ermögliche ihnen schöne Momente. Der Abschied ist immer schlimm.“
  • „Sehr traurig 😿😿 Und auch schön, dass sie zusammen gegangen sind. So musste keiner alleine gehen. 🌈🌈 Nur tut es so schrecklich weh. 😭“
  • „Es ist immer sehr schmerzlich, wenn ein geliebtes Tier geht, aber durch dich hatten sie noch wundervolle Jahre und das wussten sie, mein aufrichtiges Beileid. ❤️“
  • „Tut mir sehr leid 😔 Gleich beide 🥺“

Rubriklistenbild: © crook_lock/TikTok

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