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„Genau da!“

„Katze kennt die besten Stellen“: Golden Retriever juckt es – doch tierische Kratzbürste schafft Abhilfe

Leila, ein Golden Retriever, leidet unter Juckreiz am Rücken – doch ihre Katzenfreundin hilft. Starker Juckreiz kann jedoch auf gesundheitliche Probleme hinweisen.

Wenn der Juckreiz quält, kann ein gezieltes Kratzen an der richtigen Stelle wie eine Befreiung wirken. Doch was, wenn der Juckreiz an einer Stelle auftritt, die außer Reichweite liegt? Hilfe ist gefragt. Genau wie bei Leila, der Golden-Retriever-Dame, die ihre perfekte Kratzhilfe gefunden hat: eine mit vier Beinen und scharfen Krallen.

Katze und Hund in perfekter Teamarbeit

In einem herzerwärmenden TikTok-Video, das die Runden in den sozialen Medien dreht, zeigt sich die süße Golden-Retriever-Dame Leila in perfektem „Teamwork“ mit ihrem Katzengeschwisterchen. Der Clip, geteilt auf dem Account @leilathegoldenretriever, fängt den außergewöhnlichen Moment ein: Leila, die unter gelegentlichem Juckreiz leidet, hat ihre individuelle Lösung gefunden, um sich Erleichterung zu verschaffen.

@leilathegoldenretriever Maybe he’s not so bad after all 🤭🐈‍⬛ #goldenretriever #blackcat #dogsandcats ♬ Monkeys Spinning Monkeys - Kevin MacLeod & Kevin The Monkey

Wie das aussieht? Leila positioniert sich an einem Stuhl genau so, dass ihre Katzenfreundin sie von dort aus perfekt am Rücken kraulen kann. Dabei flippt sie vor Freude aus und springt herum. Vermutlich, um der Katze zu zeigen, dass sie es genießt und gerne noch mehr gestreichelt werden möchte. Oder sie leitet den Stubentiger an: „Kratz härter“, wie ein TikTok-User kommentiert. Eine besondere Freundschaft hat sich auch zwischen diesem Hund und einer Baby-Katze entwickelt.

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Bei starkem Juckreiz Ursachen erforschen

Was auf den ersten Blick nach lustigem Spiel aussieht, erweist sich für Leila als kleine Erleichterung von ihrem Juckreiz. Experten weisen darauf hin, dass viele Hunde das Kraulen am Hinterteil als angenehm empfinden, da sich an dieser Stelle viele Nervenenden befinden und Hunde sich an ihrem hinteren Körper nicht selbst kratzen können. Das ist auch ein Grund dafür, warum Katzen beim Streicheln ihr Hinterteil heben.

Leiden Hunde an starkem Juckreiz, kann ein gesundheitliches Problem die Ursache sein. (Symbolbild)

Starker Juckreiz bei Hunden kann jedoch auf gesundheitliche Probleme hinweisen. Bei häufigem Jucken ist es ratsam, das Tier genau zu beobachten, um zu erkennen, ob der Juckreiz behandlungsbedürftig ist. Warnsignale wie blutende oder kahle Stellen im Fell, Veränderungen der Haut sowie übermäßiges Kratzen, das den Hund unruhig macht oder ihn sogar aggressiv werden lässt, könnten Anzeichen für ernsthafte Probleme sein. Es ist wichtig, die Ursache für den Juckreiz herauszufinden und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um das Wohlbefinden des vierbeinigen Freundes zu gewährleisten.

Mögliche Ursachen für Juckreiz bei Hunden können vielseitig sein: von Parasitenbefall wie Milben und Flöhen bis hin zu Allergien und Hautinfektionen. Ein Besuch beim Tierarzt kann helfen, die genaue Ursache für den Juckreiz zu ermitteln und eine angemessene Behandlung einzuleiten.

Graue Schnauzen mit Geschichte – die neun ältesten Hunderassen der Welt

Ein New Guinea Highland Wild Dog liegt am Boden.
Diese Rasse gilt laut Business Insider als die seltenste und älteste Hunderasse der Welt. Nachdem Wissenschaftler über Jahrzehnte davon ausgegangen waren, dass der New Guinea Highland Wild Dog in der Natur ausgestorben ist, wurde er 2017 auf Papua-Neuguinea wiederentdeckt. © Pond5 Images/Imago
Zwei Akita Inus spielen auf einer Wiese miteinander.
Der Akita Inu ist eine japanische Hunderasse. Er ist nicht nur eine der größten, sondern auch eine der ältesten Rassen. Bereits vor über 8.000 Jahren soll es in Japan die ersten Hunde dieser Art gegeben haben. Berühmt wurde der treue Vierbeiner 2009 durch den Film „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ mit Richard Gere. Der Streifen erzählt die Geschichte des japanischen Akita Inu Hachikō, der seinen Besitzer in den 1920er Jahren täglich zum Bahnhof Shibuya in Tokio begleitete und ihn abends immer zur selben Zeit wieder abholte. Nach dem Tod seines Herrn wartete Hachikō fast zehn Jahre lang – bis zu seinem eigenen Tod – täglich am Bahnhof auf dessen Rückkehr. Eine Bronzestatue und die Bezeichnung „Hachikō Exit“ für den Westausgang des Bahnhofs erinnern heute an den berühmten Akita. © imagebroker/Imago
Basenji in einem Feld mit gelben Blumen
Auch der Basenji gilt als eine der ältesten Hunderassen der Welt. Höhlenmalereien aus der Zeit um 4.000 v. Chr. zeigen Hunde, die dem Basenji ähneln. Er stammt ursprünglich aus Zentralafrika und ist für seine hohe Intelligenz bekannt. Aber auch seine Stimme macht den Basenji einzigartig: Wenn er bellt – und das tut er nur selten –, klingt das eher wie ein Jaulen oder Jodeln. © Pond5 Images/IMAGO
Der Alaskan Malamute zählt zu den ältesten arktischen Hunderassen.
Die Ursprünge der nordischen Hunderasse Alaskan Malamute reichen stolze 9.000 Jahre zurück. Die Schlittenhunde waren lange Zeit die einzigen Vierbeiner, die in der Arktis lebten.  © Pond5 Images/Imago
Ein Saluki steht auf Gras.
Abbilder des Saluki (auch Persischer Windhund genannt), die in ägyptischen Grabmälern und auf Tonwaren aus Vorderasien gefunden wurden, stammen aus den Jahren 3.600 bis 3.500 v. Chr. Manche Quellen datieren die Anfänge des Saluki auf 6.000 v. Chr. Sie zeugen vom unglaublichen Alter dieser Hunderasse. © imagebroker/Imago
Ein Chow-Chow liegt im Garten auf einer Mauer und sonnt sich.
Nicht nur seine besondere Optik mit dem löwenähnlichen Fell und der blauen Zunge macht den aus China stammenden Chow Chow zu einer einzigartigen Hunderasse. Mit ihrer Herkunft, die vermutlich über 3.000 Jahre zurückreicht, gelten die Hütehunde außerdem als sogenannte Hunde des Urtyps. © blickwinkel/Imago
Ein Afghanischer Windhund liegt auf dem Rasen.
Der Afghanische Windhund gehört zu den ältesten Windhunderassen und stammt, wie sein Name bereits verrät, ursprünglich aus Afghanistan. Nomaden züchteten seine Vorfahren bereits um 4.000 v. Chr. und setzten sie hauptsächlich als Jagd- und Schutzhunde ein. Das Besondere an dieser Hunderasse: Während die einen ihn für dumm halten, geht der niederländische Verhaltensforscher Frans de Waal davon aus, dass der eigenständig denkende Afghanische Windhund schlichtweg zu intelligent ist, um stur die Befehle des Menschen auszuführen. © Panthermedia/Imago
Als nordischer Hund liebt der Samojede den Aufenthalt im Freien sehr
Der flauschige Samojede stammt aus Nordsibirien. Dort fanden Archäologen 9.000 Jahre alte Überreste der robusten Schlittenhunde. Diese Funde machen sie zu einer der ältesten Hunderassen der Welt. © Shotshop/Imago
Zwei Shar Pei-Welpen stehen neben Holzstoß.
Obwohl der Shar-Pei zu den ältesten Hunderassen gehört, ist er heute oftmals von Überzüchtung betroffen. Ihre Ursprünge hat die Rasse wohl in der Han-Dynastie, die auf 206 v. Chr.–220 n. Chr. datiert wird. © imagebroker/Imago

TikTok-Community freut sich über den lustigen Clip

Das Video von Leila und ihrer Katzenfreundin hat die Herzen der User im Sturm erobert. Bereits 1,5 Millionen Menschen haben sich die Aufnahme angesehen und über 221.000 User vergaben ein Like. In mehr als 600 Kommentaren teilt die Community ihre Gedanken. Hier eine kleine Auswahl.

  • „Keiner kratzt besser. 😅❣️“
  • „Gutes Team. 🤝“
  • „Katze: Angriff! Hund: Oh ja, genau da. 😂“
  • „Ich glaube nicht, dass einer von ihnen genau weiß, was los ist, aber sie scheinen damit klarzukommen. 😀“
  • „Sieht aus, als bräuchte ich eine Katze.“

Rubriklistenbild: © Wirestock/Imago

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