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Sanftmütiger Vierbeiner

Herzerwärmender Moment: Hund empfängt neugeborene Baby-Katzen

Ein TikTok-Video zeigt das sanfte Kennenlernen zwischen einem Golden Retriever und winzigen Katzen-Babys. Erfahren Sie, wie Hund und Katze Freunde werden können.

In einem Video, das auf dem TikTok-Hundeliebhaber-Kanal @cutepet.89 hochgeladen wurde, ist ein Golden Retriever zu sehen, der neugierig, aber ganz sanft die jüngsten Mitglieder seiner Familie begrüßt. Die Kätzchen, allen voran die Mama-Katze, scheinen nicht etwa Angst vor dem Goldie zu haben, sondern genießen die Nähe des stämmigen Beschützers sogar.

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Voller Vertrauen lehnt sich die frischgebackene Katzenmutter an den Hund, während der sich liebevoll um die kleinen Samtpfoten kümmert. Neugierig schnüffelt der Vierbeiner an den Mini-Miezen und beobachtet fasziniert ihre Entwicklung. Fünf Merkmale, an denen Sie erkennen, dass ein Hund von einer Katze aufgezogen wurde, lesen Sie hier.

@cutepet.89 So sweet #pet #funny #dog #dogsoftiktok ♬ Until I Found You - francis greg

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Hunde und Katzen können Freunde sein – niedliches Video beweist es

Golden Retriever sind für ihr liebevolles Wesen bekannt. Wie zart er sein kann, zeigt ein Goldie beim Kennenlernen kleiner Baby-Kätzchen. (Symbolbild)

Das bezaubernde Video beweist, dass sich Hund und Katze nicht zwangsläufig in die Haare bekommen, sobald sie einander gegenüberstehen. Das bestätigt beispielsweise das Online-Haustierregister Findefix. Mit diesen fünf Tipps klappt die Zusammenführung der Vierbeiner:

  • Langsame Einführung: Lassen Sie Hund und Katze zunächst getrennt voneinander in verschiedenen Zimmern, damit sie sich an die Geräusche und Gerüche des anderen gewöhnen können. Duftproben unterstützen die Gewöhnung.
  • Positive Verknüpfung: Belohnen Sie sowohl Hund als auch Katze mit Leckerlis und Lob, wenn sie sich ruhig und gelassen verhalten, während sie einander sehen oder schnüffeln.
  • Kontrollierte Begegnungen: Lassen Sie Hund und Katze unter Aufsicht und mit angeleintem Hund (unter Umständen auch mit Maulkorb) oder in einem sicheren Bereich aufeinandertreffen, um mögliche Konflikte zu minimieren. Zwei Vertrauenspersonen sollten mindestens anwesend sein. Ein etwas erhöhter Aussichtspunkt erleichtert der Katze den Überblick. Zudem sollten Sie der Katze stets eine Möglichkeit zur Flucht bieten.
  • Rückzugsmöglichkeiten: Stellen Sie sicher, dass sowohl Hund als auch Katze Zugang zu Rückzugsorten haben, an denen sie sich sicher fühlen können, wenn sie sich gestresst fühlen.
  • Geduld und Zeit: Geben Sie beiden Tieren genügend Zeit, sich aneinander zu gewöhnen, und forcieren Sie keine Begegnungen, die zu Konflikten führen könnten. Mit Geduld und positiven Erfahrungen können Hund und Katze schließlich Freunde werden.

Als Extra-Tipp rät Findefix dazu, die Tiere vor dem ersten Kennenlernen ausreichend zu füttern, damit beide satt und zufrieden sind, was zu einer entspannteren Atmosphäre führt. Das Gleiche gilt bei der Beschäftigung. Ein ausgelasteter Hund wird entspannter auf eine Katze zugehen als einer, der jede Menge überschüssige Energie hat. Katze Tilly und Hund Winston waren ihr Leben lang so gute Freunde, dass sie sogar gemeinsam sterben.

Anhängliche Samtpfoten: 13 Katzenrassen, die besonders verschmust sind

Eine blauäugige Siamkatze, ein Baby, sitzt auf einem Tisch und blickt mit schräg gehaltenem Kopf in die Kamera.
Siamkatzen faszinieren mit ihren blauen Augen. Doch wer sie kennt, weiß: Eine Siamkatze ist auch sehr gesprächig und anhänglich. Sie knüpft gerne neue Kontakte, oft auch zu Hunden, und zählt zu den Katzenrassen, die besonders gerne schmusen. © Cavan Images/Imago
Eine graue Korat-Katze schläft auf einem Stuhl.
Katzen der Rasse Korat sind sehr geduldig, wissen aber genau, was sie wollen: und zwar verwöhnt werden. Die anhänglichen Korats lieben es, zu kuscheln und fordern ihre Schmusestunden durchaus auch ein. © Pond5 Images/Imago
Singapura Katze sitzt am Fenster und schaut in die Kamera.
Sie ist die kleinste Hauskatze der Welt: Wenn die Singapura erst einmal Vertrauen gefasst hat, weicht sie ihren Besitzern nicht mehr von der Seite. Zu ihrem Glück benötigt sie einen engen Familienverbund und Artgenossen, mit denen sie neben ihren Haltern auch kuscheln können. © Newscom World/Imago
Eine Frau spielt mit ihrer Balinesen-Katze auf dem Bett.
Balinesen sind für ihr verspieltes und besonders verschmustes Wesen bekannt. Für Halter ist es jedoch wichtig, einen Ausgleich zu schaffen, da die Katzenrasse zwar liebend gerne kuschelt, aber auch ihren Bewegungsdrang ausleben will. Ihren Willen äußern Balinesen im Übrigen gerne lautstark. © Pond5 Images / Imago
Porträt einer Ragdoll Katze.
Ragdolls wirken nicht nur aufgrund ihrer flauschigen Optik wie lebendig gewordene Plüschkatzen – sie verhalten sich auch so. Die schönen Katzen sind besonders anschmiegsam und auf Harmonie bedacht. Sie gelten aber auch als lustig und verspielt. Was eine Ragdoll nicht mag, ist, wenn sie einsam ist. Sie folgt ihrem Zweibeiner daher gerne wie ein Schatten und beobachtet genau, was er lieber macht, als sie zu streicheln. © Image Source/Imago
Mit ihrem gefleckten Fell sieht diese Kurzhaarkatze einfach majestätisch aus.
Die Ägyptische Mau ist eine majestätische Katzenrasse, die bereits auf historischen Wandmalereien im antiken Ägypten abgebildet wurde. Ob daher ihr ausgeprägtes Temperament kommt? Ähnlich wie Hunde bindet sie sich jedenfalls an ihre Familie und liebt es auch, zu schmusen und gemeinsame Spielzeit zu verbringen. © IMAGO
Eine Britisch Kurzhaarkatze liegt bequem auf einem weiß verziertem Stuhl.
Auch die Britisch Kurzhaar ist ein echter Schmusetiger. Sie gilt als gemütlich und ausgeglichen und baut eine starke Bindung zu ihren Menschen auf. Von den Schmuse- und Streicheleinheiten kann diese Rasse gar nicht genug bekommen. Mit abwechslungsreichen Spielmöglichkeiten eignet sich die Britisch Kurzhaar auch als reine Wohnungskatze. © Westend61 / Imago
Eine Burma-Katze schaut kopfüber in die Kamera.
Burma-Katzen sind nicht nur dafür bekannt, sehr intelligent und neugierig zu sein. Sie gehören auch zu den besonders verschmusten Katzenrassen. Die Burma ist zwar eine temperamentvolle, aber auch sehr zutrauliche und verspielte Mieze. Sie liebt ihre Menschen über alles und kann gar nicht genug Aufmerksamkeit und gemeinsame Kuschelstunden bekommen. © Pond5 Images/Imago
Perser Katze liegt auf dem Boden.
Perserkatzen sind als Wohnungskatzen bestens geeignet, da sie sich nur wenig für die Natur, dafür umso mehr für ihre Bezugspersonen interessieren. Die Katzenrasse ist ausgesprochen anhänglich, sanftmütig und ruhig. Manche sprechen von der Perserkatze als die friedlichste aller Katzenrassen. Das macht sie zur besonders verschmusten Gefährtin. © YAY Images/Imago
Weiße American Curl Katze sitzt auf einem blauen Sessel.
Die American Curl mit den nach außen gerollten Ohren ist eine sehr liebesbedürftige Katzenrasse. Sie schmust gerne mit ihren Bezugspersonen, wählt sich allerdings meist einen Liebling, den sie zum Schmusen bevorzugt und ihm wie ein Hund überall hin folgt. © Pond5 Images/Imago
Eine rothaarige Frau schmust mit ihrer Katze im Wohnzimmer
Die Maine Coon kennen viele als die größte Hauskatzenrasse der Welt. Dass sie aber auch sehr intelligent und wirklich verschmust ist, wissen meist nur ihre Besitzer. Die Coonie folgt ihren Menschen gerne auf Schritt und Tritt und holt sich ihre Kuscheleinheiten ab, wann immer ihr danach ist. Rassevertreter besitzen aber auch ein ausgeprägtes Temperament und bewahren sich gerne ihre Freiheit. © Pond5 Images/Imago
Chartreux, Kartäuser, liegt auf dem Sofa.
Die Chartreux, auch als Kartäuser bekannt, gilt als sensible Katze, die gerne in Gesellschaft ist und es liebt, ausgiebig mit ihren Familienmitgliedern zu kuscheln. Manche bezeichnen sie sogar als harmoniesüchtig. © Zoonar/Imago
Es ist eine Birma-Katze zu sehen.
Mit ihrer ruhigen Art ist die Heilige Birma vor allem für Kinder und Senioren geeignet. Sie ist gerne in Gesellschaft und schmust gerne. © Imagebroker/Imago

„Als würde er lächeln“ – süße Kommentare unter viralem TikTok-Video

Fast 55 Millionen Nutzer haben sich den herzerwärmenden Clip auf TikTok bisher angesehen. Mehr als 5,6 Millionen Herzchen wurden dagelassen. In den Kommentaren überschlagen sich die liebevollen Äußerungen angesichts der puren Glückseligkeit des Golden Retrievers durch die kleinen Baby-Katzen.

  • „Da geht einem das Herz auf. 🥹“
  • „Welches Vertrauen zwischen den beiden. 🥰“
  • „Tiere sind die liebevollsten Geschöpfe auf Erden. ❤️“
  • „Oh mein Gott. Was für ein Vertrauen und Harmonie. Purer Zuckerschock. ❤️🫶“
  • „Als würde er lächeln, als sie ihm die kleine Rote unter die Nase hält. 😍🥺“
  • „Sie weiß, dass ihr bester Freund ihren Kitten nicht wehtun wird. ❤️“

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

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