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Ratgeber: Bärlauch sammeln

Auf der Jagd nach dem wilden Knoblauch: Bärlauch und seine Geheimnisse

Die Bärlauch-Saison hat begonnen und Foodies sind auf der Jagd. Doch wo findet man den wilden Knoblauch und wie erkennt man ihn?

Die begrenzte Bärlauch-Saison hat ihren Anfang genommen und somit auch die Suche nach dem wilden Knoblauch. Einfach Tasty gibt Auskunft darüber, wo man ihn aufspüren kann und worauf man beim Sammeln achten sollte.

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Während eines Spaziergangs durch den Wald bemerkt man einen besonderen Knoblauchgeruch in der Luft? Das ist ein sicheres Indiz dafür, dass die von Gourmets sehnlichst erwartete und kurze Bärlauch-Saison eingeläutet wurde. Ab Anfang/Mitte März, spätestens jedoch im April, breitet sich der Bärlauch wie ein leuchtend grüner Teppich über weite Waldgebiete und Wiesen in der Nähe von Flüssen aus. Dabei entfaltet er ein feines Knoblaucharoma, das besonders gut zur Geltung kommt, wenn es zu Pesto verarbeitet wird und dann beispielsweise mit cremigen Ofenkäse eingebettet in einer Bärlauch-Blätterteigspirale serviert wird.

Wo ist Bärlauch zu finden?

Mit diesen Tipps steht Bärlauch sammeln am Wochenende nichts im Weg. (Symbolbild)

Bärlauch gedeiht in der Wildnis in Wäldern und feuchten Regionen, hauptsächlich in Europa und Asien. Man kann ihn oft im Unterholz und an schattigen Orten aufspüren. Wer dort fündig geworden ist, sollte nicht einfach wild drauflos ernten. In einigen Gebieten steht Bärlauch unter Naturschutz oder befindet sich auf Privatgrund, sodass man ihn dort gar nicht oder nur in geringen Mengen sammeln darf. Hinzu kommt, dass das Kraut eine wichtige Rolle in der Nahrungskette vieler Ökosysteme spielt.

Schnell und sättigend: Zehn vegetarische Feierabendrezepte zum Verlieben

Ein Teller mit Blumenkohl-Paprika-Suppe. Als Deko im Hintergrund: Petersilie, Paprika, rote Zwiebel und Crème fraîche.
Im Rezept für Blumenkohl-Paprika-Suppe verschmelzen die Aromen von Blumenkohl und Paprika zu einem wärmenden Abendessen. © Einfach Tasty
Grilled Cheese Sandwich mit Guacamole und Tortillachips.
Cremige Guacamole trifft auf knusprige Tortillachips im Rezept für Grilled Cheese Sandwich, ein schneller Genuss. Die Reste sind perfekt für die Mittagspause. © Einfach Tasty
Ein Teller mit weißen Bohnen in cremiger Tomaten-Kokos-Sauce
Ein vegetarisches One-Pot-Rezept, das viel Protein enthält und mühelos in den hektischen Alltag eingebaut werden kann: Bohnen in Tomaten-Kokos-Sauce.  © Einfach Tasty
Auf einem Teller sind Cacio e Pepe Ramen angerichtet, die mit Pfeffer garniert sind. Im Hintergrund Ramen, Pecorino und Pfeffer
Für alle, die es eilig haben und trotzdem gut essen möchten, ist das „Cacio e Pepe“-Ramen-Rezept die perfekte Lösung. Ein Klassiker neu interpretiert. © Einfach Tasty
Eine Auflaufform mit einer Ramen-Lasagne, aus der eine Hand mit einer Gabel einen Bissen entnimmt.
Keine Lust auf ein aufwändiges Rezept für klassische Lasagne? Wie wäre es anstatt dessen mit einer Ramen-Lasagne, die schnell und einfach zubereitet ist? © Einfach Tasty
Blick von oben auf einen Teller mit veganer Pilz-Bolognese.
Das Rezept für eine vegane Pilz-Bolognese ist ein cremiges und herzhaftes Pastagericht, das perfekt für eine fleischlose Mahlzeit ist. © Einfach Tasty
Blick auf eine Schale, gefüllt mit einer Brokkoli-One-Pot-Pasta, die mit Parmesan und schwarzem Pfeffer garniert ist.
Das Rezept für Brokkoli-One-Pot-Pasta macht aus simplen Zutaten ein sättigendes Gericht, perfekt für den Feierabend. Schnell, einfach und vegetarisch. © Einfach Tasty
Teller mit Lauch-Pasta mit Zitronensauce, garniert mit Parmesan und grünem Pfeffer
Das Rezept für Lauch-Pasta mit Zitronensauce vereint sanfte Lauchnoten mit spritziger Zitrone zu einem vegetarischen Genuss.  © Einfach Tasty
Nahaufnahme eines Backblechs mit Ofenkäse und Rosenkohl.
Ofenkäse harmoniert nicht nur perfekt mit Brot, sondern passt auch ideal zu Rosenkohl. Ein herzhaftes Rezept, das man nicht verpassen sollte.  © Einfach Tasty
Frisch aus dem Ofen wird ein Kartoffel-Brokkoli-Auflauf mit Käsekruste auf einem Holzbrett serviert.
Für ein nahrhaftes Abendessen sorgt das Rezept für Kartoffel-Brokkoli-Auflauf, das einfach zuzubereiten und genauso lecker ist. Ein Gericht für die Familie. © Einfach Tasty

Daher gilt der Grundsatz: Man nimmt nur das, was man tatsächlich benötigt – und verarbeiten kann. Das wird sich im nächsten Jahr für alle Foodies auszahlen, denn wenn genügend Bärlauch am Fundort übrig bleibt, wird er dort auch im nächsten Jahr wieder wachsen. Das erspart die erneute Suche – vorausgesetzt, man kann sich in zwölf Monaten noch an den Ort erinnern. Und wer sich beim Sammeln doch mal überschätzt hat, der kann Bärlauch lecker haltbar machen und so den Frühling auf dem Teller das ganze Jahr genießen.

Achtung Verwechslungsgefahr: So sieht Bärlauch aus

Bei einem Frühlingsspaziergang im Wald stößt man zufällig auf Bärlauch und ist direkt begeistert von dem kulinarischen Fund? Verständlich, doch wie kann man sicher sein, dass die eben entdeckte Pflanze tatsächlich Bärlauch ist? Hier muss man wirklich genau hinsehen, denn Bärlauch wird immer wieder mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt. Beide Pflanzen sind giftig und dürfen keinesfalls verzehrt werden, da sie schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können.

Bärlauch kann leicht mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen verwechselt werden. Doch Aussehen, Blüten, Geruch und Standort helfen bei der Unterscheidung. (Symbolbild)

So vermeidet man eine Verwechslung:

Bärlauch:

  • Aussehen: Ein einzelnes Blatt, das als Stängel aus dem Boden sprießt. Das Blatt wirkt, als wäre es einmal in der Mitte gefaltet worden und hat eine Blattnarbe auf der Rückseite. Die Rückseite des Bärlauchs ist matt.
  • Blüten: einzelne, längliche Knospen.
  • Geruch: aromatisch und intensiv nach Knoblauch.
  • Standort: Feuchte Laubwälder und Wiesen in der Nähe von Flüssen.

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Maiglöckchen und Herbstzeitlose:

  • Stängel und Blätter: Die Blätter wachsen paarweise aus einem Stängel und glänzen an der Unterseite.
  • Blüten: Bei Maiglöckchen erinnern die Blüten an kleine Glöckchen und Herbstzeitlosen blühen in der Regel nur im Herbst und sehen aus wie Krokusse.
  • Geruch: kein typischer Knoblauchgeruch.
  • Standort: Herbstzeitlose findet man eher auf Wiesen und Maiglöckchen, wie Bärlauch, im Wald.

Aber Achtung! Falls man sich bei der Unterscheidung unsicher ist, sollte man Bärlauch für Rezepte wie Bärlauch-Butter oder eine vegetarische Bärlauch-Quiche lieber auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt kaufen. Sobald die Bärlauchzeit beginnt, ist der wilde Knoblauch auch dort frisch in Bündel verpackt zu finden.

Die Redakteurin hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/IMAGO

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