Rezeptsammlung
Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen: Steinobst, das den Sommer versüßt
Sind Mirabellen, Zwetschgen und Pflaumen miteinander verwandt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen den violetten Früchten, wenn es denn einen gibt?
Der Sommer ist da und mit ihm kommen auch die leckeren Früchte, die die warmen Tage versüßen. Die Stars der Saison sind zweifellos Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen – köstliches Steinobst, das in vielfältigen Variationen auf den Tellern landet. Doch was unterscheidet diese saftigen Früchtchen voneinander? Und welche Köstlichkeiten kann man aus ihnen zaubern? Ein genauer Blick auf die süße Welt des Steinobstes lohnt sich.
Was ist Steinobst überhaupt?
Bevor man sich ins Vergnügen stürzt, sollte man darüber aufklären, was genau unter dem Begriff „Steinobst“ zu verstehen ist. Ganz einfach: Es handelt sich um Früchte, deren Samen von einem harten, holzigen Kern (dem Stein) umgeben sind. Neben Nektarinen, Aprikosen, Pfirsichen gehören auch heimische Vertreter, wie Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen zu dieser schmackhaften Kategorie. Der Sommer wäre ohne sie definitiv nicht dasselbe!
Pflaumen – die sanften Rundungen des Sommers
Die Pflaume ist der Klassiker unter den Steinobstsorten. Sie zeichnet sich durch ihre runde Form und die glatte Haut aus. Pflaumen gibt es in verschiedenen Farben – von einem satten Lila bis hin zu einem zarten Gelb. Sie sind angenehm süß und saftig und lassen sich hervorragend frisch genießen. Aber auch in Marmeladen, Kuchen und Desserts, wie süßen Mini-Pflaumenstrudeln machen Pflaumen eine ausgezeichnete Figur. Wer es etwas exotischer mag, kann auch getrocknete Pflaumen, bekannt als „Backpflaumen“, als Snack probieren. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!
Zwetschgen – der leckere Verwandte der Pflaume
Zwetschgen sehen den Pflaumen ähnlich, sind jedoch etwas länglicher und dunkler in der Farbe. Ihr Geschmack ist intensiver und leicht säuerlich, was ihnen eine besondere Note verleiht. Während Pflaumen eher roh genossen werden, sind Zwetschgen perfekt für Kuchen und Strudel geeignet. Sie lassen sich auch wunderbar zu Zwetschgenmus einkochen, das als Brotaufstrich oder Topping für Joghurt eine wahre Freude ist. Beim Naschen von Zwetschgen darf ruhig die Küchenschürze umgebunden werden!
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Mirabellen – die kleinen Gelben mit großer Wirkung
Mirabellen sind die Sonnenkinder des Steinobstes. Ihre zarte, goldene Haut leuchtet schon von Weitem und versprüht Sommerstimmung pur. Sie sind kleiner als Pflaumen und Zwetschgen und haben einen hohen Zuckergehalt, wodurch sie besonders süß schmecken. Dies macht sie zu einer idealen Wahl für Kompott, Konfitüre oder Obstsalat. Man kann Mirabellen aber auch einfach so knabbern und sich einen sofortigen Geschmacksurlaub gönnen!
Das Obst par excellence für die Sommerküche
Neben dem puren Genuss bieten Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen zahlreiche Möglichkeiten für sommerliche Köstlichkeiten. Wie wäre es mit fluffigen Zwetschgen-Muffins, einem süßen Flammkuchen mit Birne und Pflaume oder einem erfrischenden Mirabellen-Smoothie? Man kann diese Früchte auch trocknen oder zu fruchtigen Eiscremes und Sorbets verarbeiten. Die Fantasie kennt keine Grenzen!
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Steinobst – frisch vom Baum auf den Tisch
Das Beste an Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen ist, dass sie regional und saisonal verfügbar sind. Ab Juni bis in den September hinein sind sie auf Bauernmärkten und in Supermärkten frisch erhältlich. Am besten achtet man auf regionale Anbieter, um die Umweltbilanz des Fruchtgenusses zu verbessern. Und wenn man die Möglichkeit hat, sollte man mal einen Obstgarten in der Nähe besuchen, um das Steinobst direkt vom Baum zu pflücken!
Jetzt aber ran an das Steinobst!
Mit Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen wird der Sommer zu einem fruchtig-süßen Erlebnis. Egal, ob man sie pur vernascht, in leckeren Rezepten verarbeitet oder selbst pflückt – diese Früchte bringen sonnige Laune in die eigene Küche und auf den Teller.
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Sandra Keck sorgfältig überprüft.
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