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Fahrgeschäfte, Wiesn-Hit und Bier-Preise

Oktoberfest-Premieren: Das ist 2025 alles neu auf der Theresienwiese

Aufbau Oktoberfest
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Das 190. Oktoberfest findet vom 20. September bis 5. Oktober 2024 auf der Münchner Theresienwiese statt. (Archivbild)

Die Vorbereitungen für das Oktoberfest 2025 laufen auf Hochtouren. Während auf der Theresienwiese bereits die Rohbauten der Bierzelte in den Himmel ragen, verspricht das größte Volksfest der Welt vom 20. September bis 5. Oktober zahlreiche Neuerungen für die erwarteten sechs Millionen Besucher.

München – „Wir sind voll im Plan, die Vorfreude steigt von Tag zu Tag“, freut sich Münchens Wirtschaftsreferent und Wiesnchef Christian Scharpf (SPD).

Oktoberfest 2025: Diese neuen Fahrgeschäfte gibt es auf der Wiesn

Bei den Fahrgeschäften warten gleich mehrere Premieren auf die Besucher. Der „Happy Sailor“ verspricht mit 20 drehbaren Gondeln rasanten Fahrspaß, während das nostalgische Kinderkarussell „Die Montgolfiere“ im Heißluftballon-Design die kleinen Gäste verzaubern soll. Ein besonderes Highlight ist der neue „Sky Lift“, der Besucher 71 Meter über die Festwiese hebt. Durch Panoramafenster im Kabinenboden bietet er einen spektakulären Blick auf das Treiben unten - und ist dabei komplett barrierefrei gestaltet.

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Das Oktoberfest 2025 setzt außerdem verstärkt auf Inklusion. „Barrierefreiheit ist uns sehr wichtig“, betont Scharpf. Neben weiteren barrierefreien Straßen auf dem Gelände bieten nun auch die kleineren Festzelte spezielle Lagepläne mit Hinweisen zu barrierefreien Zugängen, Sitzplätzen und Toiletten an.

Ein neuer Wiesn-Hit für das Oktoberfest 2025?

Eine musikalische Besonderheit gibt es dieses Jahr mit dem Wettbewerb „A Liad für d‘Wiesn“. Doch noch bevor der Sieger dieses städtischen Musikwettbewerbs gekürt wird, zeichnet sich bereits ein Favorit für den inoffiziellen Wiesn-Hit ab: Der Liedermacher Oimara mit seinem Song „Wackelkontakt“ gilt als heißer Anwärter. „Er hat schon die Skihütten erobert“, sagt Scharpf.

Für Unterhaltung sorgt auch eine kuriose Attraktion im neuen Weißbiergarten „Isarschänke“: Ein Mönch radelt dort auf einem über dem Biergarten gespannten Seil - eine Showeinlage, die besonders bei Kindern für Begeisterung sorgen dürfte.

Preise und Bezahlung auf dem Oktoberfest

Die Bierpreise auf dem Oktoberfest steigen erneut: Zwischen 14,50 und 15,80 Euro wird die Maß kosten, ein Plus von durchschnittlich 3,52 Prozent gegenüber 2024. Allerdings relativiert Scharpf den Preisanstieg: Gemessen an der Kaufkraft sei das Bier nicht teurer als vor 50 Jahren. Wer sparen möchte, findet an zehn Trinkwasserbrunnen kostenlose Erfrischung.

Die Digitalisierung schreitet auch auf der Wiesn voran: Mehr als die Hälfte aller Stände und Fahrgeschäfte akzeptieren mittlerweile Kartenzahlung. Die „Münchner Stubn“ geht noch einen Schritt weiter und wird als erstes Zelt komplett bargeldlos. (fgr)

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