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Nachruf

Viel zu früh aus dem Leben gerissen: Rott trauert um Katharina Aßinger

Katharina Aßinger aus Rott verstarb unerwartet im Alter von 69 Jahren.
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Katharina Aßinger aus Rott verstarb unerwartet im Alter von 69 Jahren.

Katharina Aßinger aus Rott verstarb unerwartet im Alter von nicht ganz 69 Jahren. Sie war ein beliebter Mensch, dessen plötzlicher Tod eine große Lücke in ihrer Familie und der Gemeinde hinterlässt. Bis zuletzt galt ihre ganze Liebe den Kindern und Enkelkindern.

Rott – Viel zu früh verstarb am 9. April Katharina Aßinger aus Rott. Sie wurde nicht einmal 69 Jahre alt. Ein jeder mochte Katharina Aßinger. Sie hatte für jeden ein freundliches Wort, war immer freudig und positiv gestimmt, wie ihre Familie erzählt. Für jeden, der sie kannte, wurde die Welt mit ihrem Tod ein wenig dunkler.

Katharina Aßinger, die man stets mit ihrem E-Bike unterwegs sah, verspürte im vergangenen Januar plötzlich eine ungewohnte Schwäche. Kurz darauf verlor sie den Appetit. Die Diagnose brachte die traurige Wahrheit ans Licht. Die Ärzte stellten fest, dass sie einen angeborenen Herzfehler hatte. Erste medizinische Eingriffe folgten, doch eine tückische Infektion griff ihr geschwächtes Herz an. Eine große Operation am Herzen sollte die letzte Hoffnung sein, doch Katharina Aßingers Kräfte schwanden. Nach der OP kam sie nicht mehr auf die Beine. In ihren letzten Stunden schenkte ihr das Leben noch die Möglichkeit, sich von ihren geliebten Kindern zu verabschieden. Bis zuletzt galt ihre Liebe und Fürsorge ihren Kindern und Enkelkindern.

Katharina Aßinger, geborene Maierbacher, erblickte als ältestes von sechs Kindern auf dem idyllischen Daschl-Hof bei Rott das Licht der Welt. Im Februar 1976 kam ihre Tochter Tanja zur Welt, und im selben Jahr besiegelte sie ihr Glück mit ihrer Ehe. Im April 1977 erweiterte Sohn Reiner die Familie, gefolgt von Tochter Monika im Juni 1981. Katharina Aßinger war eine Mutter von unendlicher Liebe und Hingabe.

Schwerer Schicksalsschlag

Einen schweren Schicksalsschlag erlebte die Rotterin vor 16 Jahren, als sie ihren geliebten Mann an Krebs verlor. Fortan galt ihre ganze Zuneigung ihren Kindern und ihren drei Enkelkindern Sophia, Julia und Maximilian. Mit dem E-Bike besuchte sie ihre Familie regelmäßig, teilte die Freude am Gärtnern besonders mit dem jüngsten Enkel. Das Nähen war eine weitere ihrer großen Leidenschaften. Sie schneiderte ihre gesamte Kleidung selbst und versorgte ihre Lieben mit selbst gefertigten Stofftaschen und Stirnbändern. Sogar für Enkel Maximilian entstanden unter ihren geschickten Händen kleine Kleidungsstücke.

Gerne traf sie sich mit ihren Geschwistern, Schwägerinnen und Schwagern am Rotter Ausee, um bei einem gemütlichen Frühstück die Gemeinschaft zu pflegen oder Geburtstage zu feiern. Ihr größtes Glück war es, für ihre Kinder und Enkelkinder da zu sein. In diesem Familienkreis war sie der unumstrittene Mittelpunkt. Umso schmerzlicher ist nun die große Lücke, die sie bei Familie und Angehörigen hinterlässt.

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