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Großes Reinemachen

Wann muss ich den Garten winterfest machen? Neun Aufgaben, die bald anstehen

Kübelpflanzen ins Winterquartier bringen, Pflanzen im Beet vor Frost schützen oder Rasenpflege: Hier erfahren Sie, welche Aufgaben im Garten Sie wann erledigen sollten.

Die Vorbereitung Ihres Gartens auf den Winter ist entscheidend, um im Frühling einen gesunde und blühende Pflanzen zu haben. Wenn Sie Ihren Garten nicht winterfest machen, können Frost und Kälte Ihre Pflanzen beschädigen oder sogar absterben lassen. Außerdem werden Sie im Frühjahr mehr Arbeit haben, um Schäden zu beheben und den Garten wieder in Form zu bringen. Dies gilt auch für Reparaturarbeiten und Werkzeug- und Gartenmöbelpflege.

Neun Maßnahmen schützen den Garten vor dem Winter

Bevor der erste Frost kommt, sollte man empfindliche Pflanzen wie Rosen anhäufeln und mit Reisig und Laub vor der Kälte schützen.

Ab Mitte Oktober, vor dem ersten Frost, sollten Sie mit der Wintervorbereitung starten. Folgende Arbeiten stehen an:

  • Laubbeseitigung: Die regelmäßige Beseitigung von Laub ist der erste Schritt der Herbst-Winterpflege. Laubhaufen können Gras ersticken und Pilz- und Moosbewuchs sowie Krankheiten begünstigen. Ein paar Haufen können Sie aber für Igel und andere Tiere als Unterschlupf liegen lassen. Vergessen Sie auch nicht, die Dachrinne von Laub zu befreien.
  • Rasenpflege: Bis Mitte Oktober sollten Sie ein letztens Mal den Rasen mähen, bei milden Temperaturen reicht auch der November. Dabei auch Unkraut und Moos entfernen.
  • Letzte Rückschnitte: Manche Stauden, Hecken und beispielsweise Gehölze wie Obstbäume vertragen noch einen Rückschnitt vor dem Winter. Schneiden Sie Ihre Stauden nur, wenn nötig. Lassen Sie gerne welche stehen, um Insekten und Vögeln Nahrung sowie Verstecke anzubieten.
  • Fruchtmumien entfernen: Übrige gebliebene, noch am Ast hängende Fruchtmumien von Äpfeln, Birnen & Co. sollten Sie unbedingt entfernen, da sie Krankheiten verbreiten können.

10 kreative Ideen, um schöne Herbst-Dekorationen aus dem eigenen Garten zu zaubern

Zimtstangen um ein Glas bilden eine Vase für eine Lilienblüte und Hagebutten. Deko mit Kürbis und Orangenscheiben.
Mit Gewürzduft: Ein mit Zimtstangen umfasstes Glas ist eine raffinierte Vase für herbstliche Blumen. © BE&W/Imago
Bunte Maiskolben liegen übereinandergestapelt.
Ein Produkt steht für sich selbst: Entblättert und an einer Schnur aufgehängt ist bunter Mais eine Zierde für sich. © Shotshop/Imago
Auf einer Wiese steht ein Zapfenmännchen aus Eicheln, Bucheckern und Hagebutten.
Auch Erwachsene können an Basteleien aus Naturprodukten durchaus ihre Freude haben. © agefotostock/Imago
Ein fast zu Ende geflochtener herbstlicher Kranz mit Wildfrüchten und Blüten liegt neben Schere, Garn und einem Kürbis auf einem Holzbrett.
Nicht nur mit Tannenzweigen: Wildfrüchte und Blüten lassen sich mit ein bisschen Geschick zu einem Kranz flechten. © BE&W/Imago
Äpfel mit eingelassenen Teelichtern, getrockneten Blättern und Zimtstangen auf Tischdecke
Apfelkerzen halten nicht für die Ewigkeit, aber wenn Gäste kommen, sind sie ein besonderer Hingucker. © Shotshop/Imago
Ein Gesteck aus den verblühten getrockneten Samenkapseln von Mohnpflanzen
Einfach, aber genial: Wer die Samenstände vom Mohn ausreifen lässt, bekommt im Herbst zum Dank einen Strauß. © Panthermedia/Imago
Mehrere bunte Zierkohlköpfe in einem Beet aus rot gefärbten Rinden und Blättern
Nichts für den Teller: Der Zierkohl zeigt im Spätherbst seine intensivste Farbpracht und macht sich gut in der Vase. © Panthermedia/Imago
Zwei mit Zahnstochern gespickte gelbe Kürbisse liegen zwischen Weinblättern und sehen aus wie bunte Igel.
Die Kürbisigel halten sich gut im Weinlaub versteckt. Manchmal kommen sie auch ins Haus. © CHROMORANGE/Imago
Eine blaue Vase mit orangeroten Lampionblumen und Strandflieder auf einem Gartentisch
Lampionblumen sind nicht nur an Halloween für eine auffällige Dekoration prädestiniert. © Gerhard Leber/Imago
Kleine bunte Übertöpfe mit weißen Kerzen und herbstlichen Blumen und Hagebutten drumherum
So leicht kann Dekorieren sein: ein Kerzenhalter mit Hagebutten, Chrysanthemen und Goldrute. © BE&W/Imago
  • Mulchen: Eine etwa zehn Zentimeter dicke Schicht Mulch – zum Beispiel aus Reisig und Laub – schützt die Wurzeln Ihrer Pflanzen vor Frost und hilft, Feuchtigkeit zu speichern. Decken Sie Beete und empfindliche Pflanzen rundum ab.
  • Pflanzenschutz: Vor den ersten Frostnächten sollten Sie empfindliche Pflanzen wie Rosen, Erdbeeren, Hortensien und kleine Bäume vor Frostschäden mit Vlies, Jute oder speziellen Schutzhüllen bedecken – auch große Kübelpflanzen. Achtung, auch erst diesjährig gepflanzte, eigentlich winterharte Pflanzen können bei großer Kälte erfrieren. Ziergräser bindet man am besten zusammen.
  • Kübelpflanzen ins Winterquartier: Vor allem kleinere, empfindliche und tropische Pflanzen im Topf sollten Sie schon ab Null Grad Außentemperatur am besten direkt nach drinnen an einen frostfreien, aber kühlen Platz bringen. Die Pflanzen vorab auf Schädlinge kontrollieren.
  • Wasserhähne und Bewässerungssysteme schützen: Vor den ersten Frostnächten ist es sinnvoll, die Wasserzufuhr für Wasserhähne abzustellen und vorher ebenso wie andere Bewässerungssysteme gegebenenfalls zu entleeren, damit sie bei Minustemperaturen nicht gesprengt werden.
  • Gartenmöbel winterfest machen: Gartenmöbel sollten gereinigt und trocken gelagert oder mit Abdeckungen geschützt werden – feuchte Witterung zieht sonst Grünbelag an. Gartenwerkzeug wird gut gesäubert und gegebenenfalls geölt. Pflanztöpfe von Erdresten befreien, mit Seifenlauge reinigen und vorhandene Kalkreste mit Essig entfernen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Ines Alms sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/Imago

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