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Deutsche Rüstungsindustrie

Von Thyssenkrupp zur Börse: TKMS startet Weg zum nächsten deutschen Rüstungschampion

TKMS startet fulminant an der Börse. Der U-Boot-Bauer gewinnt über 60 Prozent am ersten Tag. Deutschlands Rüstungsbranche erlebt weiterhin einen Boom.

Kiel – Mit dem Börsengang von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) am heutigen Montag, dem 20. Oktober 2025, geht der größte deutsche U-Boot-Bauer erstmals als eigenständiges Unternehmen an die Frankfurter Börse. In Zeiten der „Zeitenwende“ und steigender Verteidigungsausgaben setzen Investoren große Hoffnungen auf den Marineschiffbauer aus Kiel. Der erste Handelstag sollte diese Erwartungen mehr als erfüllen.

Denn mit Blick auf die Börse startete das Papier des größten deutschen Marineschiffbauers am Morgen zu 60 Euro und kletterte in der ersten Handelsstunde um über 60 Prozent auf Kurse von über 89 Euro. Die Aktionäre von Thyssenkrupp erhielten für je 20 Thyssenkrupp-Aktien einen Anteilsschein an TKMS, wie die Tagesschau berichtet.

TKMS Börsengang in die Unabhängigkeit: Thyssenkrupps Abspaltung seiner Marinesparte

Es handelt sich dabei nicht um einen klassischen Börsengang, sondern um eine Abspaltung vom Essener Industriekonzern Thyssenkrupp. Laut Tagesschau bringt der Konzern im Rahmen seines Umbaus 49 Prozent seiner Marinetochter an die Börse, während der Mehrheitsanteil von 51 Prozent bei einer neuen Holding-Gesellschaft von Thyssenkrupp verbleibt. Diese Anteile sind nun frei handelbar.

Zahlreiche Finanzexperten geben sich zuversichtlich, denn die TKMS-Auftragsbücher sind prall gefüllt. Im Dezember 2024 hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages den Bau von vier weiteren U-Booten der Klasse 212CD für die Deutsche Marine bewilligt. Insgesamt sind zehn solcher Boote beauftragt – sechs für Deutschland, vier für Norwegen. Damit ist die TKMS-Werft bis Anfang der 2040er-Jahre ausgelastet. Das Auftragsvolumen beläuft sich den Angaben zufolge derzeit auf 18,5 Milliarden Euro.

TKMS als nächster internationaler Big-Player: Weitere Großaufträge in Sicht

Weitere internationale Rüstungsaufträge sind in Sicht. Medienberichten zufolge ringt TKMS mit einem Mitbewerber aus Südkorea um einen weiteren Großauftrag zum Bau von acht bis zwölf konventionellen U-Booten für Kanada. Im August hatte der kanadische Premierminister Mark Carney die U-Boot-Werft in Schleswig-Holstein besucht. Doch trotz der positiven Entwicklung musste TKMS kürzlich einen herben Rückschlag verkraften. Der japanische Anbieter Mitsubishi Heavy Industries (MHI) hat den deutschen Konkurrenten beim Bau von elf neuen Fregatten für die australische Marine ausgestochen.

Der Auftrag war mit rund zehn Milliarden australischen Dollar – umgerechnet knapp 5,6 Milliarden Euro – dotiert. TKMS hatte mit dem Meko-A200-Modell offenbar ein deutlich günstigeres Angebot eingereicht – rund 20 Prozent unter dem Preis des japanischen Konkurrenten. Doch am Ende überzeugte MHI mit seiner modernen Tarnkappenfregatte, die mit weniger Personal betrieben werden kann und eine größere Feuerkraft bietet.

TKMS geht an die Börse, Rheinmetall sticht in See: Neue Konkurrenz in allen Gewässern

Die deutsche Rüstungslandschaft wurde bereits vor wenigen Wochen durch einen weiteren Deal neu sortiert. Denn der deutsche Rüstungsriese Rheinmetall hat die Militärsparte von Naval Vessels Lürssen (NVL) übernommen und katapultierte sich damit in eine völlig neue Liga. Rheinmetall-Chef Armin Papperger sprach selbst von einem neuen „Powerhouse der Marine in Deutschland“. Denn mit der Übernahme erwarb Rheinmetall vier deutsche Werften: die Peene-Werft in Wolgast, Teile von Blohm+Voss und die Norderwerft in Hamburg sowie die Neue Jadewerft in Wilhelmshaven. Dazu kommen internationale Standorte in Bulgarien, Kroatien, Ägypten und Brunei mit insgesamt gut 2.100 Beschäftigten weltweit.

Doch die deutsche Rüstungsbranche steht derzeit insgesamt jedoch ziemlich unter Druck. Die Rheinmetall-Aktie verlor kürzlich trotz Großaufträgen deutlich an Wert. Vor zwei Wochen lag der Kurs noch bei knapp 2.000 Euro, aktuell bei rund 1.753 Euro – etwa 12 Prozent tiefer. Der Grund liegt nicht im operativen Geschäft, sondern in den verschärften Exportbeschränkungen Chinas für Seltene Erden. Sie sind essenziell für die Produktion moderner Waffensysteme, Artillerie, Flugzeuge und Elektronikkomponenten. China kontrolliert rund 90 Prozent der globalen Produktion dieser Metalle – eine strategische Abhängigkeit, die sich nun deutlich bemerkbar macht.

Militärparade in Peking: China präsentiert unter den Augen von Putin und Kim neue Superwaffen

Eine strategischen Interkontinentalraketen von Typ DF-61 wird bei der Militärparade zum 80. Jahrestag der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg gezeigt.
Eine strategischen Interkontinentalraketen von Typ DF-61 wird bei der Militärparade zum 80. Jahrestag der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg gezeigt. © Andy Wong/AP/dpa
Chinesische Bomber des Typs Xian H-6 während der Militärparade in Peking.
Chinesische Bomber des Typs Xian H-6 während der Militärparade in Peking. © Hector RETAMAL / AFP
Chinesische Kampfflugzeuge - Shenyang J-16 (r.), Chengdu J-20 Mighty Dragon (mitte), and Shenyang J-35 (l.) - fliegen während der Militärparade in Peking.
Chinesische Kampfflugzeuge - Shenyang J-16 (r.), Chengdu J-20 Mighty Dragon (mitte), and Shenyang J-35 (l.) - fliegen während der Militärparade in Peking. © GREG BAKER / AFP
Militärparade in Peking: China hat die interkontinentalen ballistischen Raketen DF-5C zur Schau gestellt.
Militärparade in Peking: China hat die interkontinentalen ballistischen Raketen DF-5C zur Schau gestellt. © GREG BAKER / AFP
Fahrzeuge mit der Laser-Waffe LY-1 fahren während der Militärparade in Peking am Platz des Himmlischen Friedens vorbei. China zeigte erstmals während der Parade diesen sogenannten Hochenergie-Lasers (HEL), der zur Abwehr von Schwärmen kleinerer Drohnen oder Lenkwaffen dienen könnte.
Fahrzeuge mit der Laser-Waffe LY-1 fahren während der Militärparade in Peking am Platz des Himmlischen Friedens vorbei. China zeigte erstmals während der Parade diesen sogenannten Hochenergie-Lasers (HEL), der zur Abwehr von Schwärmen kleinerer Drohnen oder Lenkwaffen dienen könnte. © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade in Peking: Ein chinesischer Soldat posiert vor HHQ-9C Boden-Luft-Raketen.
Militärparade in Peking: Ein chinesischer Soldat posiert vor HHQ-9C Boden-Luft-Raketen. © Pedro PARDO / AFP
Eine chinesische Drohne während der Militärparade in Peking.
Eine chinesische Drohne während der Militärparade in Peking. © Pedro PARDO / AFP
Militärparade zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs: Helikopter fliegen eine Formation über Peking.
Militärparade zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs: Helikopter fliegen eine Formation über Peking. © Greg Baker/AFP
Militärparade in Peking: Soldatinnen marschieren in Reih und Glied am Platz des Himmlischen Friedens vorbei.
Militärparade in Peking: Soldatinnen marschieren in Reih und Glied am Platz des Himmlischen Friedens vorbei.  © Johannes Neudecker/dpa
Stargast bei der Militärparade in Peking: Kremlchef Wladimir Putin
Stargast bei der Militärparade in Peking: Kremlchef Wladimir Putin © Sergei Bobylev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Ebenfalls zu Gast bei der Militärparade in Peking: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un
Ebenfalls zu Gast bei der Militärparade in Peking: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un © Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Militärparade in Peking: Xi Jinping bei seiner anschließenden Ansprache
Militärparade in Peking: Xi Jinping bei seiner anschließenden Ansprache © Jade Gao/AFP
Vor Militärparade in Peking
Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat zur Militärparade am 3. September illustre Gäste geladen. Darunter ist auch der russische Präsident Wladimir Putin. Schon vor der Parade haben sie bei einem Treffen in Peking ihr gutes Verhältnis betont. Putin und Xi betonten außerdem, zur Militärparade anlässlich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges der jeweils anderen Seite gekommen zu sein. © Sergei Bobylev/dpa
Vor Militärparade in Peking - Treffen Xi und Putin
Am 1. September hatten sich Xi und Putin beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) für eine neue Weltordnung ausgesprochen. Die russlandfreundliche SOZ gilt Gegengewicht zu westlichen Bündnissen. Putin hatte erklärt, das eurozentrische und euroatlantische Modell habe sich überlebt. © dpa
Vor Militärparade in Peking - Ankunft Gäste
544732808.jpg © Pang Xinglei/dpa
Kim Jong un
Kim Jong-un verlässt sein Land überaus selten. Die Militärparade in Peking ist für ihn das erste Treffen mehrerer Staatschefs überhaupt. Es wird erwartet, dass er Xi Jinping und Wladimir Putin in Peking auch zu persönlichen Gesprächen trifft.  © afp
Vor Militärparade in Peking
Wichtige Vertreter aus dem Westen werden bei der Militärparade in Peking nicht im Publikum sein. Dabei ist aber der serbische Präsident Aleksandar Vučić (hier bei seiner Ankunft). © Lintao Zhang/dpa
Vor Militärparade in Peking - Ankunft Gäste
Auch der slowakische Regierungschef Robert Fico ist vor Ort (hier am Flughafen von Peking). Beide stehen vor allem dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nahe. © Jade Gao/dpa
Militärparade China
China erinnert am 3. September an den Sieg über Japan im Zweiten Weltkrieg. Nach 2015 zum 70. Jahrestag hält die Volksrepublik damit zum zweiten Mal eine Militärparade anlässlich des Gedenkens an den Sieg über Japan im Zweiten Weltkrieg ab. Die letzte große Militärparade in Peking fand 2019 statt. Damals erinnerte die herrschende Kommunistische Partei an den 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik 1949. © Wang Zhao/afp
Militärparade China
Mit Zehntausenden Männern und Frauen will China bei der diesjährigen Militärparade anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im Widerstandskrieg gegen Japan seine Kampffähigkeit unter Beweis stellen.  © Pedro Pardo/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Insgesamt sollen 45 Formationen über den Platz des Himmlischen Friedens in Peking laufen und fliegen. Darunter sind ausgewählte Einheiten des Heeres, der Marine, der Luftwaffe, aber auch der Luftabwehrtruppen.  © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
Zudem will die Staatsführung in der rund 70-minütigen Vorführung Hunderte Panzer und Militärfahrzeuge sowie Kampfflugzeuge und Hubschrauber zur Schau stellen.  © Pedro Pardo/afp
Militärparade China
Schon seit geraumer Zeit trainieren am Stadtrand von Peking Einheiten in der Sommerhitze für die Militärparade.  © Pesro Pardo/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Die Parade fällt in eine Zeit, in der Peking im Südchinesischen Meer und der Taiwanstraße unter westlicher Kritik zunehmend militärischen Druck aufbaut.  © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
Alle gezeigten Waffensysteme sollen aus chinesischer Herstellung stammen. Darunter soll neue, bisher nicht gezeigte Ausrüstung sein, unter anderem Drohnen, elektronische Störsysteme, Hyperschallwaffen sowie Raketen- und Luftabwehrsysteme. © Pedro Pardo/afp
Militärparade China
Die bei der Parade zur Schau gestellten Waffen könnten Hinweise auf einen möglichen zukünftigen Konflikt mit Taiwan liefern. Es wird erwartet, dass dabei eine neue Serie von Anti-Schiffs-Raketen, die Ying Ji („Adlerangriff“), vorgestellt wird. Diese Marschflugkörper sowie ballistische und Hyperschallraketen könnten entscheidend sein in einem Gefecht mit der US-Marine. © Pedro Pardo/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Die Parade wird auch die Rolle der Kommunistischen Partei der Volksrepublik beim Sieg über Japan herausstellen. © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
Dabei sind sich die Historiker außerhalb Chinas weitgehend einig, dass das Hauptverdienst für diesen Sieg Chiang Kai-sheks Nationalisten zukommt, die damals den größten Teil Chinas regierten © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
2015 würdigte die Kommunistische Partei die nationalistischen Soldaten, indem sie Veteranen zur Parade einlud. © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
Auch ausländische Mächte trugen zur Niederlage Japans bei, darunter die als „Flying Tigers“ bekannten US-Piloten. Sie einzubeziehen, wäre eine versöhnliche Geste gegenüber der Regierung in Washington. © Johannes Neudecker/dpa
Siegesparade Moskau
Als Anerkennung der damaligen Unterstützung der Sowjetunion könnten russische Soldaten mitmarschieren – so wie auch chinesische Soldaten an der Moskauer Parade im Mai teilnahmen. © Kirill Kudryavtsev/afp
Übung zur Militärparade in Peking
In der Militärkapelle spielen laut staatlichen Medien 80 Hornisten mit, die für die 80 Jahre seit der Kapitulation Japans stehen.  © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
Die insgesamt mehr als 1000 Musiker stehen in 14 Reihen – Sinnbild für die Jahre des chinesischen Widerstands.  © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
In der offiziellen Geschichtsschreibung Chinas begann der Krieg mit der japanischen Invasion der Mandschurei 1931. © Wang Zhao/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Groß angelegte Militärparaden in China sind selten. Peking selbst will die Parade und seine wachsende militärische Macht als einen Beitrag zum Frieden verstanden sehen. © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
AFP__20250820__69ZJ7G6__v2__HighRes__TopshotChinaJapanHistoryWwiiMilitaryParade.jpg © Pedro Pardo/afp
Vor Militärparade in Peking - Treffen Xi und Putin
Nach der Parade wird Xi voraussichtlich eine Ansprache halten. Beobachter erwarten Kommentare zu den USA und zu Taiwan, das China als Teil der Volksrepublik betrachtet. © Sergei Bobylev/dpa

Deutsche Rüstungsbranche unter Druck: China-Exportverbot belastet Konkurrenten

TKMS könnte von Problemen bei der Konkurrenz profitieren. Es zeigen sich aktuell große Probleme bei der niederländischen Werft Damen Naval, die eigentlich für den Bau neuer Kriegsschiffe für die deutsche Marine vorgesehen war. „Der Auftragnehmer, die Damen Schelde Naval Shipbuilding B.V., hat eine verspätete Ablieferung der Schiffe aufgrund von Problemen mit IT-Schnittstellen bei der firmeneigenen Konstruktions- und Fertigungssoftware angezeigt“, zitierte die Deutsche Presse-Agentur einen Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Jetzt deutet alles darauf hin, dass die Kieler Werft TKMS als Übergangslösung Fregatten auf Basis des Typs MEKO A 200 liefert. CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst fordert schon länger den Abbruch der Zusammenarbeit mit den Niederländern: „Wir brauchen Stahl im Wasser. Wir merken jeden Tag und die letzten Wochen um so mehr, dass wir diese Schiffe brauchen.“

TKMS-Chef Oliver Burkhard führt den U-Boot-Bauer erfolgreich an die Börse: Der ehemalige IG-Metall-Bezirksleiter hat die Abspaltung von Thyssenkrupp vorangetrieben und setzt auf Unabhängigkeit des Marineschiffbauers.

TKMS als Weltmarktführer für nicht-nuklear betriebene U-Boote: Erfolgreiche Führung unter Oliver Burkhard

An der Spitze von TKMS steht mit Oliver Burkhard ein Manager anderen Typs. Der frühere IG-Metall-Bezirksleiter und ehemalige Thyssenkrupp-Arbeitsdirektor führt das Unternehmen seit Mai 2022. Burkhard verfolgte seit seinem Amtsantritt das Ziel, die Sparte zu verselbstständigen. „Das geplante Listing unterstützt uns bei unserer unternehmerischen Entwicklung, verschafft uns Spielräume, gibt uns Agilität und Flexibilität“, zitiert ihn die Wirtschaftswoche.

TKMS ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer für nicht-nuklear betriebene U-Boote und baut auch Fregatten und Korvetten. Der Schiffbauer beschäftigt rund 8.300 Menschen, darunter rund 3.700 Menschen am Hauptsitz in Kiel. Weitere Standorte befinden sich in Wismar, Hamburg, Bremen, Emden und Itajaí in Brasilien. (ls)

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