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Trump verunsichert

EU-Kommission senkt Wachstumsprognose – nächster Nackenschlag für Deutschland

Die EU-Kommission rechnet nur noch mit einem schwachen Wachstum in diesem Jahr. Deutschland soll gar nicht wachsen.

Brüssel – Die EU-Kommission hat die Wachstumsprognose für die Wirtschaft des Staatenverbunds für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Die Kommission korrigierte in ihrer am Montag (19. Mai) veröffentlichten Frühlingsvorhersage die Wachstumsprognose in der EU von 1,7 Prozent auf 1,1 Prozent. Für Deutschland sagt die Kommission mit 0,0 Prozent eine Stagnation des Wachstums voraus.

In der Herbstprognose hatte die Kommission noch ein Wachstum von 0,7 Prozent für Deutschland für 2025 vorhergesagt. Für den Euroraum wurde die Konjunkturaussicht von 1,5 Prozent Wachstum auf 0,9 Prozent korrigiert.

Trump-Zölle verunsichern die Wirtschaft: Prognose wird gekappt

Als Grund für die schlechteren Aussichten nannte die Kommission die Auswirkungen der erhöhten US-Zölle sowie die Unsicherheit, die durch die „jüngsten abrupten Änderungen der US-Handelspolitik“ entstanden seien. Für 2026 sagte die Kommission dennoch ein Wachstum von 1,5 Prozent für die EU und von 1,4 Prozent im Euroraum voraus.

Die Prognose sagt zudem einen Rückgang bei der Inflation voraus. Demnach soll die Gesamtinflation im Euroraum bis Mitte des laufenden Jahres das angestrebte Ziel von 2,0 Prozent erreichen. Für 2026 sagte die Kommission eine Inflation von durchschnittlich 1,7 Prozent voraus. (wal/afp)

Rubriklistenbild: © Anna Ross/dpa

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