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Neujahrsspringen am Donnerstag

Vierschanzentournee: DSV-Adler springen am Podest vorbei - Dominator baut Vorsprung aus

Vierschanzentournee: Felix Hoffmann war in Garmisch-Partenkirchen der beste Deutsche.
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Vierschanzentournee: Felix Hoffmann war in Garmisch-Partenkirchen der beste Deutsche.

Die Vierschanzentournee 2025/26 wurde am Donnerstag fortgesetzt. Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen verpassten die DSV-Athleten das Podest.

Garmisch-Partenkirchen - Bei der Vierschanzentournee 2025/26 wurde die zweite Station erreicht. In Garmisch-Partenkirchen stand beim Neujahrsspringen kein Deutscher auf dem Podest. Domen Prevc baute seine Tournee-Führung weiter aus.

Es war ein schwieriger Auftakt ins neue Jahr für den Deutschen Skiverband. Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen konnte bei wechselhaften Bedingungen kein deutscher Springer das Podest angreifen. Auch die Routiniers überzeugten wieder einmal nicht.

Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen: Hoffmann und Raimund verpassen Podium

Felix Hoffmann und Philipp Raimund waren einmal mehr die beiden Aushängeschilder beim DSV. Hoffmann belegte nach Sprüngen auf 134 und 136 Metern den sechsten Rang. Raimund landete einen Platz dahinter. Beide hatten bei ihren Versuchen mit Rückenwind zu kämpfen. Die Verhältnisse waren jedoch über weite Strecken des Wettkampfs stabil und fair. Bundestrainer Stefan zeigte sich nach dem Springen zufrieden: „Mit sechs und sieben kann man zufrieden sein. Ich bin sehr glücklich mit meinen Vorspringern.“

Durch die großen Abstände nach vorne sind die minimalen Chancen auf einen Tournee-Gesamtsieg für Hoffmann und Raimund aber weitestgehend dahin. Für sie geht es nun in den verbleibenden Wettkämpfen in Innsbruck und Bischofshofen nur noch um Tagessiege.

Vierschanzentournee am Donnerstag: Wellinger und Geiger wieder schwach

Pius Paschke präsentierte sich nach seiner schwachen Leistung in Oberstdorf solide und wurde am Ende 21. Andreas Wellinger (32.) und Karl Geiger (33.) scheiterten dagegen wieder einmal früh. Zwar zeigten sich beide in ihren Sprüngen leicht verbessert, Geiger hatte es zum Tourneeauftakt nicht einmal in den Wettkampf geschafft. Die Ansprüche sollten bei beiden deutlich höher sein. Auch Ben Bayer (43.) konnte sich nicht für das Finale qualifizieren. Constantin Schmid, Max Unglaube und Luca Roth waren bereits in der Qualifikation am Mittwoch ausgeschieden.

Der Sieg ging einmal mehr an den Dominator der vergangenen Wochen. Domen Prevc präsentiert sich weiterhin in einer unschlagbaren Form und sicherte sich mit Sprüngen auf 143 und 141 Meter nach seinem Auftaktsieg in Oberstdorf auch noch mit großem Vorsprung den Erfolg beim Neujahrsspringen. Damit baut der Slowene seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 35 Punkte aus. Das Podest komplettierten die beiden Österreicher Jan Hörl und Stephan Embacher.

Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen: Der Endstand des Neujahrsspringens

1. Domen Prevc (Slowenien)287,7 Punkte
2. Jan Hörl (Österreich)-15,4
3. Stephan Embacher (Österreich)-16,0
6. Felix Hoffmann (Deutschland)-19,0
7. Philipp Raimund (Deutschland)-27,2
21. Pius Paschke (Deutschland)-32,1
32. Andreas Wellinger (Deutschland)Nach dem 1. Durchgang ausgeschieden
33. Karl Geiger (Deutschland)Nach dem 1. Durchgang ausgeschieden
43. Ben Bayer (Deutschland)Nach dem 1. Durchgang ausgeschieden

Das gesamte Ergebnis

Die Vierschanzentournee wird am Samstag fortgesetzt. Dann steht in Innsbruck die Qualifikation für das Bergiselspringen an. chiemgau24.de ist im Liveticker zum Skispringen mit dabei.

Vierschanzentournee am Donnerstag: Das Neujahrsspringen im Liveticker

2. Durchgang: Jetzt ist nur noch Domen Prevc oben. Er hat gute Bedingungen und bleibt eiskalt. Der Slowene sichert sich den Sieg beim Neujahrsspringen 2026 mit einem Sprung auf 141 Meter.

2. Durchgang: Vor Jan Hörl reagiert die Jury jetzt noch einmal und reduziert den Anlauf erneut. Der Wind kommt nun wieder mehr von hinten. Er hat ordentlich Rückenwind, macht aber viel aus den Bedingungen. Es sind 131,5 Meter. Es reicht knapp für die Führung.

2. Durchgang: Weiter gehts mit Ren Nikaido, der auch keinen schlechten Sprung zeigt. Es sind 138 Meter für den Japaner. Er reiht sich auf Rang zwei ein.

2. Durchgang: Im zweiten Anlauf darf Embacher los und zaubert hier den nächsten Traumsprung in den Schnee. Es sind 141,5 Meter. Was für ein Sprung von Stephan Embacher. Er geht in Führung.

2. Durchgang: Vier Springer sind es noch. Stephan Embacher ist der erste. Der Wind wird jetzt deutlich besser. Zu gut sogar. Embacher muss nochmal raus, der Anlauf wird verkürzt.

2. Durchgang: Es folgt direkt Felix Hoffmann. Die Bedingungen sind etwas besser und das nutzt er aus. Für Kobayashis Weite reicht es nicht ganz. Es sind 136 Meter. Es ist Rang zwei für ihn.

2. Durchgang: Keine guten Voraussetzungen für Philipp Raimund. Der Wind kommt ordentlich von der Seite. Trotzdem macht er seine Sache richtig gut. Es sind 135 Meter für ihn. Er ist Zweiter.

2. Durchgang: Kacper Tomasiak aus Polen kommt etwas besser zurecht, seine Landung ist aber nicht optimal. Es sind 129,5 Meter für ihn. Er ist zweiter.

2. Durchgang: Und auch Manuel Fettner wird richtig früh zu Boden gedrückt. Es sind nur 125,5 Meter. Er fällt auf Rang sechs zurück.

2. Durchgang: Der Wind weht jetzt richtig stark von hinten. Das bekommt auch Kristoffer Eriksen Sundal zu spüren, der mit seinen 124 Metern auf Rang acht zurückfällt.

2. Durchgang: Wir sind bei den besten zehn Springern des ersten Durchgangs angekommen. Den Anfang macht der Titelverteidiger. Daniel Tschofenig war in Oberstdorf noch Zweiter. Das wird er heute nicht wiederholen können. Er schafft nur 129 Meter und reiht sich auf Rang zwei ein.

2. Durchgang: Was für ein Sprung von Ryoyu Kobayashi. Im ersten Durchgang war er noch schwach, jetzt fliegt er auf 141 Meter. Damit geht er in Führung.

2. Durchgang: Gregor Deschwanden war im letzten Jahr beim Neujahrsspringen Zweiter. Ein Podestplatz wird es dieses Jahr nicht. Seine 134 Meter bringen ihn aber vorerst punktgleich mit Ortner in Führung.

2. Durchgang: Maximilian Ortner ist bereits der dritte Österreicher, der in diesem Finale in die Anlaufspur geht. Seine 133 Meter bringen ihn auf den ersten Rang.

2. Durchgang: Für Anze Lanisek verlief dieser Wettkampf bislang enttäuschend. Nun haut er aber einen raus und springt auf starke 135 Meter. Er übernimmt die Führung.

2. Durchgang: Sandro Hauswirth kommt hier richtig weit nach unten. Der Schweizer fliegt auf 132 Meter und geht in Führung.

2. Durchgang: Nun ist bereits Pius Paschke an der Reihe. Die Bedingungen sind in Ordnung. Er kommt nah an die grüne Linie heran. Seine 128,5 Meter reichen knapp für die Führung.

2. Durchgang: Der Rückenwind wird stärker, die Jury reagiert. Der Anlauf wird verlängert. Antti Aalto hilft das wenig. Er schafft trotzdem nur 119,5 Meter.

2. Durchgang: Stefan Kraft kommt in Garmisch-Partenkirchen einfach nicht zurecht. Es sind auch im zweiten Sprung nur 123 Meter.

2. Durchgang: Der Aufzug fährt wieder, der zweite Durchgang kann beginnen. Eröffnet wird das Finale von Mackanzie Boyd-Clowes aus Kanada, der dank der Disqualifikation von Timi Zajc weitergekommen ist. Er landet nach 115 Metern.

Vor dem 2. Durchgang: Der Beginn des 2. Durchgangs verzögert sich noch etwas. Der Aufzug streikt, die Springer kommen nicht zur Schanze.

Vor dem 2. Durchgang: Drei Deutsche sind noch im Finale dabei. Den Anfang macht Pius Paschke mit der Startnummer acht. Es folgen noch Philipp Raimund (25) und Felix Hoffmann (26).

Vor dem 2. Durchgang: Weiter geht es hier um 15:15 Uhr mit dem Finale.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Der Zwischenstand nach dem 1. Durchgang

1. Domen Prevc (Slowenien)149,3 Punkte
2. Jan Hörl (Österreich)-3,2
3. Ren Nikaido (Japan)-10,5
5. Felix Hoffmann (Deutschland)-12,3
6. Philipp Raimund (Deutschland)-15,9
23. Pius Paschke (Deutschland)-31,9
32. Andreas Wellinger (Deutschland)-38,1/ausgeschieden
33. Karl Geiger (Deutschland)-38,3/ausgeschieden
43. Ben Bayer (Deutschland)-48,0/ausgeschieden

Kesseli - Prevc: Was zeigt der große Dominator? Juri Kesseli aus der Schweiz ist für Domen Prevc aus Slowenien natürlich kein Gegner. Es ist das Fernduell mit Jan Hörl, das Prevc mal wieder für sich entscheidet. Dieser Mann ist nicht zu schlagen. Es sind 143 Meter für Prevc, der damit den ersten Durchgang für sich entscheidet.

Mogel - Hörl: Zwei Duelle sind es noch. Zuerst trifft der Slowene Zak Mogel auf Jan Hörl. Der Österreicher löst seine Aufgabe richtig gut. Es sind 141 Meter für Jan Hörl. Damit setzt er Prevc ordentlich unter Druck. Er geht in Führung.

Bickner - Embacher: Und mit Kevin Bickner ist nun auch der letzte US-Starter raus. Gegen den Schanzenrekordhalter Stephan Embacher sieht er kein Land. Und Embacher präsentiert sich wieder stark. Es sind 134 Meter und Rang zwei für den Österreicher.

Frantz - Lanisek: Für die Amerikaner ist es ein schlechter Tag. Alle bisherigen Starter werden den zweiten Durchgang verpassen. Anze Lanisek hat mit seinem Kontrahenten keine Probleme. Es sind aber nur 128,5 Meter. Damit ist er nur 16.

Nousiainen - Raimund: Nun ist mit Philipp Raimund der letzte Deutsche an der Reihe. Er hat gute Bedingungen. Der Sprung ist gut, auch wenn er nicht an Nikaido herankommt. Es sind 134 Meter für Raimund. Sein Duell gegen den Finnen gewinnt er locker. Es ist Platz drei.

Vassilyev - Nikaido: Auch Ren Nikaido hat mit seinem Gegner Danil Vassilyev keine Probleme und zieht mit seinen 137,5 Metern bei leichtem Aufwind und Platz eins ins Finale ein. Derweil wurde mit Fatih Arda Ipcioglu der nächste Springer disqualifiziert.

Chervet - Fettner: Die Duelle werden jetzt natürlich immer deutlicher. Manuel Fettner setzt sich klar gegen Jules Chervet aus Frankreich durch. Fettner reiht sich auf Rang drei ein.

Ipcioglu - Hoffmann: Nun gilt es für Felix Hoffmann. Kann er Domen Prevc unter Druck setzen? Ja, kann er. Es sind starke 134 Meter für Felix Hoffmann. Mit Fatih Arda Ipcioglu hat er damit natürlich keine Probleme. Er geht in Führung.

Boyd-Clowes - Zajc: Mackanzie Boyd-Clowes hat hier den Jackpot gezogen. Durch die Disqualifikation von Timi Zajc ist er als Duell-Sieger sicher im zweiten Durchgang. Daran ändern auch seine schwachen 118,5 Meter nichts.

Marusiak - Stoch: 15 Duelle sind durch, zehn wird es noch geben. Den Anfang machen hier Yevhen Marusiak aus der Ukraine und der Pole Kamil Stoch. Stoch setzt sich deutlich durch.

Koudelka - Kobayashi: Für Ryoyu Kobayashi verlief diese Tournee bislang enttäuschend. Hier in Garmisch-Partenkirchen zeigt er aber eine gute Leistung. Es sind 130,5 Meter. Das Duell mit Roman Koudelka gewinnt er auf jeden Fall, um im Gesamtklassement wieder ranzurücken, ist das aber zu wenig.

Ammann - Tomasiak: Ein Altmeister gegen einen aufgehenden Stern. Simon Ammann hat gegen Kacper Tomasiak aus der Schweiz aber keine Chance. Der Pole springt mit seinen 130,5 Metern gleich acht Meter mehr als Ammann und geht sogar in Führung.

Aalto - Tschofenig: Nun kommt der Titelverteidiger. Daniel Tschofenigs Probedurchgang war schwach, im Wettkampf macht er es deutlich besser. Er schlägt Antti Aalto aus Finnland deutlich und reiht sich mit seinen 132,5 Metern auf Rang zwei ein. Derweil haben wir die nächste Disqualifikation. Wie in Oberstdorf wurde Timi Zajc aus dem Springen genommen. Dieses Mal jedoch bereits vor dem Sprung.

Colby - Ortner: Maximilian Ortner hat ein Freilos. Jason Colby wurde wegen eines nicht regelkonformen Anzugs bereits vor dem Springen aus der Wertung genommen. Ortner springt auf 130,5 Meter und reiht sich auf Rang fünf ein.

Kytosaho - Schuster: Richtig schwach präsentiert sich dagegen Niko Kytosaho aus Finnland, der nur auf 118 Meter springt. Jonas Schuster überbietet das mit seinen 124,5 Metern und zieht in den zweiten Durchgang ein.

Sato - Sundal: Es folgt das dritte Duell mit norwegischer Beteiligung in Folge. Kristoffer Eriksen Sundal setzt sich gegen Yukiya Sato aus Japan durch. Der Norweger schafft bei ordentlichem Rückenwind 127,5 Meter und geht damit sogar in Führung.

Lindvik - Kot: Wacklige Landung von Marius Lindvik. Der Norweger springt auf 126,5 Meter und stürzt dann fast im Auslauf. Im Duell mit Maciej Kot wird es richtig eng. Der Pole landet nach 127 Metern, bekommt zudem mehr Bonuspunkte für den Wind und setzt sich so durch.

Wasek - Forfang: Pawel Wasek war im letzten Winter noch der polnische Hoffnungsträger. Nun läuft bei ihm aber nichts mehr zusammen. Seine 124,5 Meter sind für Johann Andre Forfang aus Norwegen kein Problem. Er zieht mit seinen 130 Metern ins Finale ein.

Mizernykh - Deschwanden: Einen deutlichen Sieg sichert sich Gregor Deschwanden aus der Schweiz. Er setzt sich mit seinen 132 Metern gegen Ilya Mizernykh aus Kasachstan durch und liegt auf dem zweiten Rang.

Geiger - Paschke: Jetzt wird es laut im Stadion. Es folgt das teaminterne Duell zwischen Karl Geiger und Pius Paschke. Geiger tut sich mit seinen 122,5 Metern schwer. Paschke hat mit dieser Weite keine Probleme. Seine 126 Meter bringen ihn ins Finale. Es ist Platz fünf. Geiger wird dagegen wohl den zweiten Durchgang verpassen.

Nakamura - Zografski: Der Rückenwind frischt nun etwas auf. Trotzdem springt Naoki Nakamura auf 128,5 Meter. Vladimir Zografski kann das noch einmal überbieten, hatte aber auch bessere Bedingungen. Der Bulgare schafft 131 Meter, gewinnt sein Duell und geht in Führung.

Langmo - Foubert: Bei seinem ersten Wettkampf in Garmisch-Partenkirchen muss Isak Andreas Langmo aus Norwegen um die Teilnahme am zweiten Durchgang bangen. Sein Gegner Valentin Foubert springt mit seinen 125 Metern einen Meter mehr als der Norweger. Foubert ist Dritter.

Bayer - Hauswirth: Es folgt direkt der nächste Deutsche. Ben Bayer schafft aber nur 120,5 Meter. Damit hat er gegen den Schweizer Sandro Hauswirth nicht den Hauch einer Chance. Hauswirth landet nach 127,5 Metern. Er reiht sich auf Rang zwei ein.

Wellinger - Pedersen: Jetzt ist bereits Andreas Wellinger ran. Er macht seine Sache solide. Es sind 124,5 Meter. Sein Gegner ist Robin Pedersen aus Norwegen. Bei leichtem Aufwind überfliegt er die Weite des Deutschen deutlich. Es sind 131,5 Meter. Wellinger muss auf die Lucky Loser hoffen. Die besten fünf Duell-Verlierer rücken in den zweiten Durchgang vor.

Oblak - Kraft: Damit geht es hier in Garmisch-Partenkirchen los. Rok Oblak setzt mit 124 Metern die erste Weite des Tages. Stefan Kraft hat damit mehr Probleme als erwartet. Er hat etwas schlechtere Bedingungen, setzte sich aber mit seinen 123 Metern trotzdem durch.

Vor dem Springen: Eröffnet wird das Springen mit dem Duell zwischen Rok Oblak aus Slowenien und dem Österreicher Stefan Kraft.

Vor dem Springen: Nur noch zehn Minuten, dann beginnt das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Die Stimmung ist gut. Es herrscht traumhaftes Wetter mit viel Sonne. Die Tribünen sind gut gefüllt. Es ist alles bereitet für einen spannenden Wettkampf.

Vor dem Springen: Fünf dieser Duelle haben deutsche Beteiligung. Den Anfang macht Andreas Wellinger mit Startnummer drei. Er tritt gegen Robin Pedersen an. Ein Duell später trifft Ben Bayer auf Sandro Hauswirth aus der Schweiz. Es folgt ein teaminternes Duell zwischen Karl Geiger (11) und Pius Paschke (12). Felix Hoffmann (36) muss gegen Fatih Arda Ipcioglu ran. Als letzter Deutscher trifft Philipp Raimund (42) auf Eetu Nousiainen aus Finnland.

Vor dem Springen: In 30 Minuten geht es hier in Garmisch-Partenkirchen los. Bei der Vierschanzentournee wird der 1. Durchgang im K.o.-Modus gesprungen. 25 Duelle sehen wir heute.

Vor dem Springen: Für das restliche deutsche Team lief der Probedurchlauf dagegen enttäuschend. Nur zwei weitere DSV-Adler konnten ihre Duelle gewinnen. Philipp Raimund wurde 21., Pius Paschke landete auf Rang 26.

Vor dem Springen: Der Probedurchgang ist soeben zu Ende gegangen. Der Sieg ging dabei an Domen Prevc aus Slowenien vor Felix Hoffmann und Stephan Embacher aus Österreich.

Vor dem Springen: Als letzter Deutscher geht Philipp Raimund in diesem Probedurchlauf in die Anlaufspur. Sein Kontrahent Eetu Nousiainen aus Finnland ist für Raimund kein Problem. Er schafft aber nur 126 Meter und reiht sich damit auf Rang 18 ein.

Vor dem Springen: Nun hat auch Felix Hoffmann seinen Probesprung absolviert. Er schafft starke 136 Meter. Damit hätte er sein Duell gegen den Türken Fatih Arda Ipcioglu gewonnen und geht zudem noch in Führung.

Vor dem Springen: Im deutschen Duell zwischen Karl Geiger und Pius Paschke konnte sich in diesem Probedurchgang Pius Paschke durchsetzen. Er sprang bei schlechteren Bedingungen auf 128 Meter und damit 2,5 Meter weiter als Geiger. Paschle reiht sich auf Rang sechs ein. Geiger ist Zwölfter.

Vor dem Springen: Gerade läuft noch der Probedurchgang. Die ersten beiden Deutschen sind bereits gesprungen. Andreas Wellinger konnte mit 117 Metern nicht überzeugen und liegt auf dem letzten Platz. Etwas besser lief es für Ben Bayer, der mit seinen 122 Metern vor Weillinger auf Rang vier liegt.

Vor dem Springen: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zur Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen. Heute steht das Neujahrsspringen auf dem Programm.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Der Vorbericht zum Neujahrsspringen

Mit sechs deutschen Skispringern geht es am Donnerstag ins Neujahrsspringen bei der Vierschanzentournee. In Garmisch-Partenkirchen wird der erste Durchgang traditionell im K.o-Modus ausgetragen. 25 Duelle werden gesprungen. Basis der Konstellationen sind die Ergebnisse der Qualifikation vom Mittwoch. Diese brachte ein deutsches Team-Duell hervor, Philipp Raimund und Felix Hoffmann haben schlagbare Gegner.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Deutsches Team-Duell beim Neujahrsspringen

Karl Geiger und Pius Paschke treten beim Neujahrsspringen im ersten Durchgang gegeneinander an. Geiger erreichte im Gegensatz zum Vierschanzentournee-Auftakt in Oberstdorf den Wettkampf als 31. und tritt gegen seinen Teamkollegen Paschke an, der 20. wurde. Raimund kam bei guten Bedingungen auf den fünften Platz und landete damit drei Ränge vor Hoffmann. Damit haben beide machbare Aufgaben im K.o-Duell am Donnerstag. Raimund springt gegen den Finnen Eetu Nousiainen, Hoffmann gegen den Türken Fatih Arda Ipcioglu.

Auch Andreas Wellinger zeigte sich im Gegensatz zu Oberstdorf verbessert und bekommt es am Neujahrstag mit dem Norweger Robin Pedersen zu tun. Der junge Ben Bayer, der punktgleich mit Wellinger auf dem 27. Platz landete, springt gegen den Schweizer Sandro Hauswirth. Anhand der Eindrücke der Qualifikation am Mittwoch sind aber erneut nur Raimund und Hoffmann Kandidaten für einen Podestplatz.

Vierschanzentournee heute im Liveticker: Die deutschen Duelle im Überblick

Karl GeigerPius Paschke
Philipp Raimund Eetu Nousiainen (Finnland)
Felix HoffmannFatih Ardar Ipcioglu (Türkei)
Andreas WellingerRobin Pedersen (Norwegen)
Ben BayerSandro Hauswirth (Schweiz)

Als großer Favorit auf den Tagessieg gilt auch dann wieder der Slowene Domen Prevc, der seine Ansprüche auf den goldenen Adler mit seinem überragenden Sieg in Oberstdorf und der gewonnen Qualifikation am Mittwoch noch einmal untermauern konnte. Doch auch den Vorjahressieger Daniel Tschofenig und seinen österreichischen Landsmann Jan Hörl muss man auf der Rechnung haben. Hier geht’s zur Startliste.

Die Termine der Vierschanzentournee 2025/26 sind Teil des offiziellen Weltcupkalenders, die Ergebnisse der Springen fließen in die Gesamtwertung des Weltcups mit ein. Die Qualifikation und das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen sind im TV im ZDF und bei Eurosport zu verfolgen, chiemgau24.de begleitet die gesamte Vierschanzentournee im Liveticker. (Quelle: chiemgau24.de, tb, truf)

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