IBU-Kongress in Berchtesgaden
Biathlon: Fans haben Gewissheit – Weltverband verteilt TV-Rechte und nennt WM-Gastgeber
Im Biathlon sind zwei wichtige Entscheidungen für die Zukunft gefallen. Der Weltverband IBU verkündete am Freitag den WM-Gastgeber 2031 und die Fans haben Gewissheit, wo Biathlon in den kommenden Jahren im TV zu sehen sein wird.
Der Biathlon-Weltverband IBU (Internationale Biathlon Union) kommt im oberbayerischen Berchtesgaden zum 17. IBU-Kongress zusammen. Dabei werden richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft getroffen. Am Freitag wurde der WM-Gastgeber 2031 festgelegt, zudem wurde die Frage nach den Fernsehrechten bis 2034 geklärt.
Östersund ist Gastgeber der Biathlon-Weltmeisterschaften 2031. Das verkündete der Weltverband IBU bei seinem 17. ordentlichen Kongress in Berchtesgaden. Die schwedische Bewerbung setzte sich gegen einen Konkurrenten durch. Das finnische Kontiolahti hatte sich ebenfalls um die Austragung bemüht. Nach 1970, 2008 und 2019 wird Östersund zum vierten Mal WM-Gastgeber sein.
Biathlon: Ruhpolding will WM 2032 oder 2033 – Verband klärt TV-Rechte bis 2034
Nach den Biathlon-Weltmeisterschaften in Östersund könnte das Saisonhighlight wieder auf deutschem Boden stattfinden. Der Deutsche Skiverband und der Stützpunkt Ruhpolding bereiten ihre Bewerbung für die Jahre 2032 und/oder 2033 vor. Im September 2028 werden die nächsten Weltmeisterschaften vergeben.
Für die Fans ist eine zentrale Frage im Hinblick auf die Zukunft geklärt. In Berchtesgaden gab der Weltverband bekannt, wie die Fernsehrechte für die kommenden Jahre vergeben werden.
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Der TV-Vertrag mit der European Broadcasting Union wurde bis zum Jahr 2034 verlängert. ARD und ZDF, die in Deutschland neben Eurosport die Biathlon-Rennen übertragen, sind Teil der European Broadcasting Union und damit auch die übertragenden Sender in den kommenden Jahren.
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Am Samstag steht beim IBU-Kongress in Berchtesgaden eine weitere wichtige Entscheidung auf der Agenda. Der Schwede Olle Dahlin hat seine zwei Amtszeiten als Präsident des Weltverbandes IBU absolviert und wird nach acht Jahren abgelöst. Der Slowene Tim Farcnik ist der einzige Kandidat und wird aller Voraussicht nach zum neuen IBU-Präsidenten gewählt. (Quelle: chiemgau24.de, truf)