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Darum ließ sie sich operieren

Schlagerstar Kerstin Ott spricht erstmals über Brust-OP – „zu viel des Guten“

Zwischen den Zeilen - Im Podcast "Zwischen den Zeilen" sprach Kerstin Ott offen über ihre Brustverkleinerung.
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Zwischen den Zeilen - Im Podcast "Zwischen den Zeilen" sprach Kerstin Ott offen über ihre Brustverkleinerung.

So privat erlebt man Kerstin Ott nur selten: Die Schlagersängerin spricht offen über eine Brustverkleinerung, die sie schon vor einigen Jahren vornehmen ließ. Für sie sei ihre Oberweite damals schlicht „zu viel des Guten“ gewesen.

Berlin — Schlagerstar Kerstin Ott hat sich vor einigen Jahren die Brüste entfernen lassen. In Bettina Böttingers Podcast „Zwischen den Zeilen“ sprach die 44-Jährige nun erstmals öffentlich über den Eingriff und die Gründe für ihre Entscheidung.

Zwischen ihrem 30. und 40. Lebensjahr habe sie „extreme Probleme“ mit ihrer Figur gehabt, erklärte die Sängerin. Ihre Oberweite sei für sie schlicht „zu viel des Guten“ und ihr auch „nie wichtig“ gewesen. „Ganz im Gegenteil, mich hat das eher gestört, und so habe ich das vor ein paar Jahren korrigieren lassen“, sagte Ott im Podcast.

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Angst vor Brustkrebs als weiterer Grund

Doch nicht nur ihr persönliches Empfinden spielte eine Rolle bei der Entscheidung. Die Sängerin sprach auch über ihre Angst vor einer schweren Erkrankung. „Aber auch, weil ich Angst vor Brustkrebs habe“, erklärte Ott. In ihrer Familie habe der Krebs regelrecht „gewütet“.

Rückhalt bekam Kerstin Ott von ihrer Ehefrau Karolina. Die Reaktion ihrer Partnerin habe ihr viel bedeutet. Karolina habe so reagiert, „wie sich das gehört“ und gesagt, „dass sie sich das auch gar nicht mehr anders vorstellen kann“. Die beiden sind seit rund acht Jahren verheiratet.

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„Es ist dein Körper!“

Dass sie sich nun erstmals öffentlich zu der Operation äußert, hat für Ott einen bestimmten Grund. Sie ist der Meinung, „dass auch dahingehend eine Transparenz stattfinden“ müsse. Gleichzeitig appellierte sie an andere, sich bei solchen Entscheidungen nicht von außen beeinflussen zu lassen: „Es ist dein Körper! Du bist der Mensch, der darüber entscheidet. Nicht dein Ehepartner und nicht die Menschen, die außen draufgucken.“

Dass sich Menschen abfällig über den Körper anderer Personen äußern, kann die Sängerin nicht verstehen. „Ich denke auch immer: Wie kann sich jemand hinstellen und über lange oder kurze Haare rumlästern? Oder über große, kleine Brüste, gar keine Brüste? Das ist nicht dein Körper, halt dein Maul“, so Ott. (Dieser Artikel erschien zuerst auf www.innsalzach24.de/mh)

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