Sohn soll weiter leer ausgehen
Heino-Manager packt über Millionen-Erbe aus: „Neid der Besitzlosen“
Der Streit um das Erbe von Heino bekommt neue Brisanz. Nachdem bereits bekannt wurde, dass der Schlager-Star seinen Sohn nicht mehr bedenken will, spricht nun auch sein Manager ungewöhnlich offen – und macht eine klare Ansage.
Kitzbühel — Im Streit um das Millionen-Erbe von Heino legt jetzt auch dessen Manager nach. In der neuen VOX-Doku „Heino – Karamba, Karacho, ein Superstar und seine Geschichte“ sagt Helmut Werner wörtlich: „Ich habe alles von Hannelore schon bekommen und ich kriege auch alles von Heino.“ Gemeint seien demnach Villa, Vermögen und Musikrechte.
Die Aussage passt zu dem, was bereits seit Wochen über den Schlager-Star berichtet wird. Heino selbst hatte laut mehreren Medien erklärt, sein leiblicher Sohn Uwe Kramm werde das Erbe nicht bekommen. Stattdessen setzte er auf seinen langjährigen Manager, den er inzwischen wie einen Sohn betrachte. Heino wird mit den Worten zitiert, Uwe sei die „größte Enttäuschung“ seines Lebens.
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Manager von Heino spricht ungewöhnlich offen über das Erbe
Besonders bemerkenswert ist nun die Offenheit von Helmut Werner. Während viele Prominente über Nachlassfragen eher ausweichend sprechen, nennt der Manager die Vermögenslage in der Doku offenbar erstaunlich direkt. Er sagt selbstbewusst vor der Kamera, dass er bereits von Hannelore alles bekommen habe und auch von Heino alles bekomme.
Als Heinos geliebte Frau Hannelore 2023 starb, holten Werner und seine Frau den Sänger zu sich in die Steiermark. Weil dieser sich dort aber nicht wohlfühlte, schlug Nicole vor, gemeinsam als Familie in das Haus in Kitzbühel zu ziehen. Doch negative Kommentare ließen nicht lange auf sich warten. „Anscheinend muss man sich Neid hart erarbeiten, und das ist wahrscheinlich der Neid der Besitzlosen“, erzählt Werner weiter.
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Sohn von Heino soll weiter leer ausgehen
Für Heinos Sohn Uwe Kramm ist das ein weiterer bitterer Schlag. Der Bruch zwischen Vater und Sohn gilt seit Tagen als öffentlich. Mehrere Berichte schildern das Verhältnis als tief zerrüttet. Uwe soll nach dem derzeit bekannten Stand weitgehend leer ausgehen. Einige Berichte deuten an, dass allenfalls ein Pflichtteil im Raum stehen könnte, gesichert öffentlich bestätigt ist vor allem: Heino will seinen Manager als Haupt-Erben einsetzen.
Gerade für Schlager-Fans ist das Thema so brisant, weil es nicht nur um Geld geht, sondern um Familie, Vertrauen und die letzten großen Entscheidungen eines der bekanntesten deutschen Entertainer. Dass jetzt auch der Manager selbst so offen über Villa, Vermögen und Musikrechte spricht, dürfte die Debatte um Heinos Nachlass weiter anheizen. Alle Folgen der Heino-Doku sind ab sofort bei RTL+ zu sehen. (Dieser Artikel erschien zuerst auf www.innsalzach24.de/mh)